AT398464B - Rohranschlussstück - Google Patents

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AT398464B
AT398464B AT73493A AT73493A AT398464B AT 398464 B AT398464 B AT 398464B AT 73493 A AT73493 A AT 73493A AT 73493 A AT73493 A AT 73493A AT 398464 B AT398464 B AT 398464B
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AT
Austria
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pipe
connection piece
nozzle
tube
circumferential surface
Prior art date
Application number
AT73493A
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English (en)
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ATA73493A (de
Inventor
Helmut Dipl Ing Wiesbauer
Johann Ing Kleeberger
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/088Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe fixed using an elastic grommet between the extremity of the tube and the wall

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Claims (3)

  1. AT 398 464 B Die Erfindung betrifft ein Rohranschlußstück zur Verbindung eines metallischen Rohres mit einem Stutzen, dessen Aussendurchmesser geringer als der Innendurchmesser des Rohres ist. Bei der Verbindung gasdurchströmter Rohre mit zu einem Maschinengehäuse gehörenden Stutzen ist es aus Gründen der Körperschallisolation und Schwingungsentkopplung notwendig, ein elastisches Rohranschlußstück zu verwenden. Dazu sind aus der Praxis Faitenbälge bekannt, die mit Schlauchbindem oder dergleichen an beiden zu verbindenden Metallteilen festgespannt werden. Nachteilig ist jedoch deren Raumbedarf, Strömungswiderstand und Verschmutzungsanfälligkeit. Diese Nachteile sind beim Anschluß eines Ansaugrohres an den Ansaugkrümmer einer Verbrennungskraftmaschine oder an den Ansaugstutzen eines Turboladers besonders störend. Die Platzverhältnisse in einem Motorraum zwingen oft zu scharfen Krümmungen, die dem Balg nur wenig Raum lassen und zu hohen Druckverlusten führen, die die Leistung der Maschine beeinträchtigen. Ausserdem sind Bälge unter solchen Bedingungen schwer zu montieren. Da das Rohr meist aus Blech geformt ist, ist es besonders schwingunganfällig. Es ist Ziel der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und ein Anschlußstück zu schaffen, das bei minimalem Raumbedarf und Druckverlust schwingungsentkoppelnd wirkt und leicht zu montieren ist. Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß das Rohranschlußstück aus einem elastischem Ring von annähernd rechteckigem Querschnitt besteht, dessen innere Umfangsfläche den Rohrstutzen dicht umfängt und dessen dem Rohr zugekehrte Stirnfläche einen zylindrischen Umfangsschlitz großer Tiefe aufweist, in den das Rohr eingesteckt ist. Das Rohr überdeckt also den Stutzen, sodaß der Platzbedarf minimal ist und eine eventuelle Krümmung des Rohres bis ganz an den Stutzen heran möglich ist. Der tiefe Schlitz sorgt für ausreichende Abdichtung sowohl gegenüber dem Rohr als auch gegenüber dem Stutzen. Da das Rohr aber nur eingesteckt wird, ist metallische Berührung mit den an den Stutzen anschließenden Teilen nicht möglich. Die Entkoppelung ist bei geeigneter Wahl der Werkstoffeigenschaften vollständig und die Montage durch Aufstecken einfach. In Weiterbildung der Erfindung kann das Rohranschlußstück an der dem Rohr zugekehrten Stirnfläche einen nach innen gerichteten Wulst aufweisen. Dieser dient der achsialen Positionierung beim Aufstecken und verringert den Strömungswiderstand am Übergang zum Rohrstutzen. Wenn auch der Stutzen einen Anschlagbund aufweist, ist das Anschlußstück in beiden Richtungen gesichert, sodaß es sich auch bei Schwingung beider Anschlußteile nicht verschieben kann. Obwohl bei geeigneter Wahl der Werkstoffeigenschaften die Elastizität des Rohranschlußstückes in den meisten Fällen zur Positionierung ausreicht, kann dessen äussere Umfangsfläche eine Vertiefung für einen Schlauchbinder aufweisen. Im folgenden wird die Erfindung anhand einer einzigen Zeichnungsfigur erläutert. Am Ansaugkrümmer 1 eines Verbrennungsmotors oder auch am Gehäuse eines Turboladers 2 ist ein Ansaugstutzen 3 vorgesehen. An diesen schließt ein Ansaugrohr 4 aus Blech nach einer engen Krümmung 5 mit einem zylindrischen Ende 6 an. Dazu dient ein Rohranschlußstück 10. Das Rohr 4 kann an anderer Stelle auch mit einem nur angedeuteten Element 7 direkt am Motor oder an einem anderen Bauteil abgestützt sein. Das Rohranschlußstück 10 weist einen annähernd rechteckigen Querschnitt auf und besteht aus einem Innenteil 11, der über einen Steg 13 in den Aussenteil 12 übergeht. Dabei wird eine zylindrische Umfangsnut 14 gebildet, die das Rohrende 6 dichtend aufnimmt. An der Seite der Stirnfläche 16 ragt ein Wulst 15 nach innen und schafft so einen Positionierungsanschlag für das Anschlußstück und einen strömungsgünstigen Übergang zum Stutzen 3. Zur Verbesserung des Überganges zu einem gekrümmten Rohrteil 5 kann der Wulst 15 auch anders ausgebildet sein, was mit 15' angedeutet ist. An der Seite des Steges 13 ist eine weitere Anschlagfläche 17 ausgebildet, die an einem Bund 18 des Ladergehäuses 2 anliegt. Eine innere Umfangsfläche 19 umfängt den Stutzen 3, wobei auch durch den Rohrrand 6 eine gewisse radial einwärts wirkende Kraft ausgeübt wird. Eine äussere Umfangsfläche 20 weist eine seichte Vertiefung 21 auf, die gegebenenfalls einen nicht dargestellten Schlauchbinder aufnimmt. Patentansprüche 1. Rohranschlußstück zur Verbindung eines metallischen Rohres (4) mit einem Stutzen (3), dessen Aussendurchmesser geringer als der Innendurchmesser des Rohres (4) ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohranschlußstück (10) aus einem elastischem Ring von annähernd rechteckigem Querschnitt besteht, dessen innere Umfangsfiäche (19) den Rohrstutzen (3) dicht umfängt und dessen dem Rohr (4) zugekehrte Stirnfläche (16) einen zylindrischen Umfangsschlitz (14) großer Tiefe aufweist, in den das Rohrende (6) eingesteckt ist. 2 AT 398 464 5
  2. 2. Rohranschlußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es an der dem Rohr (4) zugekehrten Stirnfläche (16) einen nach innen gerichteten Wulst (15) aufweist.
  3. 3. Rohranschlußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dessen äussere Umfangsfläche (20) eine Vertiefung (21) für einen Schlauchbinder aufweist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
AT73493A 1993-04-13 1993-04-13 Rohranschlussstück AT398464B (de)

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ATA73493A ATA73493A (de) 1994-04-15
AT398464B true AT398464B (de) 1994-12-27

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