AT394453B - Verfahren und vorrichtung zum erkennen und entfernen von fremdstoffen aus rohbaumwolle - Google Patents
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Description
AT 394 453 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 9.
Ziel der Erfindung ist es, Fremdfasem aus der Rohbaumwolle zu entfernen. Fremdfasem können in die Rohbaumwolle gelangen durch unsachgemäße Entfernung der Emballagen bzw. beim Pflöcken und Sammeln der Baumwolle sowie beim Entleeren der Säcke in der Sammelstelle oder Ginnerei, wo z. B. die Schnüre, mit denen der Sack zugebunden war, aufgeschnitten wurden, auf den Boden und mit der ausgeschütteten Baumwolle in die Ginn fallen. Wesentlich für die nachfolgenden Betrachtungen ist die Tatsache, daß in den modernen Baumwollspinnereien in der Mischung mit automatischer Abtragung oder Abfräsung ohne Aufsichtspersonal vollautomatisch gearbeitet wird. Deshalb ist es auch illusorisch darüber nachzudenken, ob man sichtbar werdende Fremkör-per manuell entfernen könnte. Im weiteren Verarbeitungsprozeß verursachen derartige Fremdfasem jedoch essentielle Schäden im Fertiggewebe. Ebenso steigt die Fadenbrachhäufigkeit in der Spinnerei durch derartige Fremdfaseranteile. Spinntechnisch existieren keine Möglichkeiten einer sicheren Ausscheidung, dadurch wirken sich diese Verunreinigungen besonders negativ auf den Rotorspinnprozeß und die Gamqualität aus. Ihr Anteil an den Gesamtfadenbrüchen kann durchaus 80 % erreichen. Die großen Probleme verursachen immer wieder die Fremdfaserverunreinigungen der Baumwolle in den reinen Baumwoll- und Baumwollmischgamsortimenten. Da es kein geeignetes Prüfgerät gibt, mit dem permanente Produktionsüberprüfungen im Vorwerk hinsichtlich des Erfassens von Fremdfasem möglich sind, entstehen durch diese Verunreinigungen beträchtliche Schäden.
Die bisherige Methode der Rohstoffüberprüfung beschränkte sich auf eine Überprüfung der Beschädigung der Emballage bzw. auf Emballageverungreinigungen sowie auf Fremstoffe bzw. -teile innerhalb der Ballen. Da die meisten Emballagen beschädigt und zum Teil Reste in die Ballen eingedrückt sind, wurde eine bessere Entfernung der erkennbaren, äußerlichen Ballenverunreinigungen erforderlich. Dies erfordert einen hündisch vorzunehmenden Reinigungsaufwand von zusätzlich 5-10 min pro Ballen. Aus oben angeführten Gründen geht hervor, wie wichtig automatisierte Fremdfasererkennungssysteme und Entfemungssysteme für die Baumwollspinnereien sind.
Im Rahmen des Aufschließungsprozesses der Rohbaumwolle sollte für Messungen jener Ort gewählt werden, an dem zwar die Baumwolle schon relativ gut aufgeschlossen ist, jedoch die Fremdfaser noch nicht in ihre Einzelfaser zerlegt ist Direkt nach dem Ballenöffnen finden sich aber noch große Anteile anorganischer Fehlsubstanzen sowie Schalen, Gräser, Baumwollsamen etc. in der Rohbaumwolle. Diese Fremdteilchen können jedoch mit konventionellen Reinigerzügen problemlos eliminiert werden. Je später daher ein Erkennungssystem eingesetzt wird, desto weniger Fehlauslösungen erfolgen aufgrund der genannten leichtentfembaren Fremdstoffe. Diese Forderung widerspricht jedoch der ersten Forderung nach einem möglichst geringen Aufschließungsgrad, um die Fremdfasem unzerlegt vorliegen zu haben.
Erfindungsgemäß ist demzufolge ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß das auf Fremdstoffe zu untersuchende Fasermaterial auf ein Flockengewicht von 10"1 bis 10'^g/Hocke, Vorzugs-
O weise auf ca. 2 -10 g/Flocke, aufgelockert wird. Diese Auflockerung des Fasermaterials auf die oben angegebenen Werte erfolgt vorzugsweise im Zuge und durch entsprechende Regelung des Abtragungsvorganges für das Fasermaterial von einem Rohfaserballen, z. B. mittels einer Ballenfiäse. Das so aufbereitete Fasermaterial wird vorteilhafterweise einer kontinuierlich arbeitenden Dichtemeßanlage mit zwei oder drei Sensoren zugeführt, wo es kontinuierlich auf Dichteschwankungen untersucht wird. Die Messung der Dichteschwankungen wird mit Teilchen- oder Wellenstrahlung durchgeführt. Vorteilhafterweise wird eine Röntgendurchstrahldichtemeßanlage verwendet, die mit einer Beschleunigungsspannung von 5 - 30 kV, vorzugweise 8 - 20 kV, insbesondere 10 kV, arbeitet. Gegenüber der Umgebungsdichte festgestellte und deutlich lokal abgegrenzte Dichteerhöhungen (z. B. Kunststoffschnüre) werden als Fremdfaserbereiche definiert und aus dem Fasermaterial entfernt. Die Dichtemessung wird an einer Transportstrecke, z. B. einer Luftförderstrecke oder einem Förderband, an jener Stelle vorgenommen, an der die einzelnen, gegebenenfalls diskontinuierlich anfallenden Flocken derart aufgestaut bzw. geführt werden, daß dazwischenliegende Hohlräume eliminiert werden und ein weitgehend kontinuierlicher Materialfluß mit homogener Flächendichte entsteht. Die den Dichteschwankungen entsprechenden Meßsignale werden einem elektronischen Auswertesystem zugeführt. Die vom Auswertesystem definierten Fremdfaserbereiche werden vorzugweise zeitverzögert und synchron mit der Vorschubbewegung aus dem teilweise aufgeschlossenen bzw. aufgelockerten Rohfasermaterial (insbesondere Rohbaumwolle), z. B. durch Herausschießen mit einem Preßluft-Strom einer Greiferentnahme oder dgl. entfernt
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung der eingangs genannten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß die Aufschließungseinrichtung, der das von Emballagen befreite Fasermaterial zugeführt wird, ein berührungsloses arbeitendes, den Förderweg des Fasermatmals während der Aufschließung überwachendes Fremdkörpersuchgerät - insbesondere zum Aufsuchen von Fremdfasem - aufweist Dieses Fremdkörpersuchgerät ist an einer Stelle im Aufschließungsprozeß, vorzugsweise in der Beruhigungsstrecke installiert. Das Fremdkörpersuchgerät ist als Durch-strahlungs-Dichtemeßgerät mit einer Röntgenanlage von einer Beschleunigungsspannung von 5-30 kV, vorzugsweise 8-20 kV, insbesondere 10 kV ausgebildet. Es enthält ein oder mehrere röntgen- bzw. elektro-nenstrahlempfmdliche(s) Sensorelement(e), gegebenenfalls in ein- oder mehrzeiliger Anordnung, vorteilhafterweise senkrecht zur Transportrichtung. Den Sensorelementen ist ein elektronisches Auswertesystem, vorteilhafterweise ein Bildauswertesystem, nachgeschaltet Vom Auswertesystem gesteuert ist eine Entfemungseinrich-tung, die z. B. als Preßluftsystem oder Greifer ausgebildet ist. Gegebenenfalls kann das Auswertesystem eine -2-
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Schwellwerteinheit mit einstellbaren Schwellen für die von den Sensoren einlangenden Dichtemeßsignale umfassen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt für die Bestimmung der jeweiligen Dichteänderung des sich an dem Fremdkörpersuchgerät vorbeibewegenden Fasermaterials eine Rechenschaltung, die an das Fremdkörpersuchgerät angeschlossen ist und von der aus die Entfemungseinrichtung betätigt werden kann.
Serienmäßige Röntgendurchleuchtungsgeräte sind nicht einsetzbar, da die zu entfernenden Fremdfasem ein verwertbares Signal nur bei Einsatz einer Röntgenröhre mit einer Beschleunigungsspannung von ca. 10 kV ergeben. Es wurde daher auf eine Röntgenröhre zurückgegriffen, die mit Beschleunigungsspannungen von 8 -12 kV arbeitet. Das derart erzeugte Bild der Fremdfasem in der Baumwolle ergab genügend Kontrast, um mit konventionell erhältlichen Bildwandlungs- bzw. Bildabtastsystemen ein Signal zu generieren, das bei Überschreitung einer bestimmten Größe eines abgebildeten Fremdstoffes einen Ausscheidungsmechanismus auslösen kann. Dieses so gewonnene Signal wird (zeitverzögert synchron laufend mit der Vorschubgeschwindigkeit der Rohbaumwolle) dazu verwendet, um jenen Teil der Rohbaumwolle, in dem sich die Fremdfaser befindet, zu entfernen, z. B. mit einem Preßluftstrom, der quer zur Fortbewegungsrichtung der Rohbaumwolle über ein Preßluftventil aktiviert wird, und in einen bereitstehenden Sammelbehälter "herauszuschießen”. Um nicht alzuviele Verluste an Baumwolle in Kauf nehmen zu müssen bzw. bei eventuellen Fehlauslösungen aufgrund von Sternchen oder organischen Materialien wird der Inhalt jenes Behälters z. B. händisch nachsortiert. Auf diese Art konnten Fremdfasem hinab bis in eine Größenordnung von 18 mg entfernt werden. Dies entspricht z. B. einer PVC-Schnur mit einer Länge von ca. 3 cm und einem Durchmesser von ca. 2,5 mm, die aus Einzelfäden aufgebaut ist.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung näher verdeutlicht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In der Zeichnung wird der Aufschließungs- bzw. Reinigungsprozeß von Rohbaumwolle rein schematisch in einer Teilstrecke einer Gesamtaufschließungsstrecke dargestellt. Von einem schematisch angedeuteten Ballenfräser (19) oder einer ähnlichen Einrichtung wird die Rohbaumwolle von angelieferten Preßballen abgearbeitet bzw. diesen entnommen und im Zuge der Abnahme aufgelockert. Die üblichen Ballen von Rohbaumwolle besitzen ein Gewicht von etwa 480 Pfund und ein Volumen von etwas weniger als 1 m . Diese teilweise aufgelockerte Baumwolle kann bereits ein Flockengewicht von etwa 10'* bis 10'-* g/Flocke, vorzugsweise 2 x 10'·^ g/Flocke besitzen. Mit einem von einem Ventilator (2) erzeugten Luftförderstrom wird die Rohbaumwolle über eine Walze (24) und eine Fächerwalze (4), in welcher allenfalls eine weitere Auflockerung bzw. Aufschließung erfolgt, einer Beruhigungsstrecke (18) zugeführt, in der z. B. Samenkörner, Sternchen od. dgl. Verunreinigungen ausgeschieden werden. Mit (7) ist schematisch eine Reinigungsvorrichtung in der Beruhigungsstrecke (18) bezeichnet. Die dieser Beruhigungsstrecke (18) über einen Beschickungsschacht (5) und eine Lichtschranke (6) zugeführte aufgelockerte Baumwolle wird am Ende der Strecke über einen Zufuhrtisch (8), Druckwalzen (9) und Zufuhrwalzen (10) einer Sägezahnwalze (11) bzw. Ausscheidemessem (12) bzw. Kardiersegmenten (13) zugeführt, welche die Baumwolle weiter reinigen und aufschließen. Über den Schacht (25) wird die Baumwolle abgeführt, während Verunreinigungen über den Schacht (26) ausgetragen werden.
Mit (15) ist eine Dichtemeßeinrichtung bezeichnet, die vorteilhafterweise eine von einer Spannungsquelle (21) gespeiste Röntgenröhre bzw. ein Röntgendurchstrahlgerät ist, dessen gegebenenfalls gefächerte Strahlen einer Sensorik bzw. einer Bildaufnahmeeinrichtung (14), z. B. Halbleiterbildaufnehmer, zugeführt sind, der ein Prozessorsystem bzw. eine Bildauswerteinrichtung zugeordnet ist, das bzw. die in Abhängigkeit von einer bestimmten vorgegebenen Auflösung ein Auslösesignal abgibt, wenn die gemessenen Dichtewerte Rückschlüsse auf Fremdfasem zulassen, die eine bestimmte Dimension überschreiten. Ein derartiges Auslösesignal wird über eine Leitung (23) einer der Röntgeneinrichtung (15) im wesentlichen in geringem Abstand nachgeordneten Entfemungseinrichtung (17), z. B. einer Preßluftdüse, zugeführt, die somit von der Bildaufnahmeeinrichtung (14) gesteuert wird. Stellt die Bildaufnahmeeinrichtung (14) Fremdfasem fest, so wird zeitabhängig synchron unter Berücksichtigung der Durchströmgeschwindigkeit der Baumwolle die Entfemungseinrichtung (17) betätigt. Wenn es sich um eine Preßluftdüse handelt, werden die Baumwolle und die Fremdfasem durch eine Klappe (22) in einen Sammelbehälter (16) ausgeblasen. Aus dem Sammelbehälter (16) können die ausgeschiedene Rohbaumwolle und die Fremdfasem noch einer Nachsortierung zugeführt werden. Anstelle einer Preßluftdüse zur Ausscheidung von verunreinigten Baumwollanteilen könnte auch ein automatisch gesteuerter Greifer vorgesehen sein.
Zu bemerken ist, daß aufgrund der eingangs genannten einander entgegenstehenden Verfahrenskriterien, nämlich daß einerseits zur Ausscheidung von Fremdstoffen die Baumwolle weitgehend aufgeschlossen sein soll, aber anderseits ein weitgehender Aufschluß eine Erkennung und Entfernung von Fremdfasern, die bei weiterem Aufschluß immer mehr zerfasert werden, verschlechtert, ein Kompromiß zu treffen war. Demzufolge muß die erfindungsgemäße Erkennungsvorrichtung in einem Bereich der geförderten Rohbaumwolle angeordnet werden, in 1 λ welchem die Baumwolle auf ein theoretisches Flockengewicht von 10 bis 10 g/Flocke, vorzugsweise 2 x 10'^ g/Flocke aufgelockert worden ist. Zu bemerken ist, daß die endgültig aufgelockerte, gereinigte und auf- -3-
Claims (12)
- AT 394 453 B η geschlossene Baumwolle ein theoretisches Hockengewicht aufweist, das etwa 5 x 10 g/Hocke trägt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung könnte, wenn diese Bedingung erfüllt ist, z. B. bereits unmittelbar nach dem Ballenfiäser angeordnet werden, da derartige Geräte die Baumwolle bereits derart aufflocken können, daß dieser erfindungsgemäß angegebene Hockengewichtsbereich erreicht wird. Wenn z. B. anstelle eines Ballenfräsers (19) eine andere Rohbaumwollzuführeinrichtung vorgesehen wird, um die Rohbaumwolle dem Reinigungszuge zuzuführen, so wird die erfindungsgemäße Einrichtung an einer anderen Stelle angeordnet, an der die gewünschte Flockengewichtsverringerung vorliegt, z. B. erst nach einer oder mehreren Reinigungsstufen. Wesentlich war auch die Auswahl der Spannung der Röntgenröhre, da eine zu tiefe oder zu hohe Spannung kein verwertbares Signal ergibt und nur durch die gegenseitige Abstimmung der Röntgenspannung und dem Grad der Volumsaufflockung eikennbare und auswertbare fremdfaseranzeigende Auswertsignale erhalten werden können. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung bzw. mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sind Kunststoffasem und Kunststoffschnüie optimal abzuscheiden. Für das Verfahren ist es wesentlich, daß die mit dem Röntgenstrahl durchstrahlte Strecke, d. h. der von den Baumwollflocken durchströmte Raum, eine Abmessung (a) besitzt, die in der Größe von ca. 3-15 cm, vorzugsweise bei etwa 9 cm hegt. Es könnten rechteckige Kanäle bzw. runde Kanäle mit den obigen Abmessungen als Durchstrahlungstiefe bzw. Durchstrahlungsdurchmesser eingesetzt werden. Wichtig ist, daß die aufgelockerten Faserflocken am Meßort dicht bzw. ohne Zwischenräume vorliegen, um für die Dichtemessung einen im wesentlichen konstanten Ausgangspegel zu gewährleisten. Bei dem erfindungsgemäß vorgesehenen Hockengewicht wird dies bei den angegebenen Abmessungen der Meßstreckentiefe erreicht. Theroetische Berechnungen für die optimale Schichtdicke des zu durchstrahlenden Materials ergaben eine Schichtdicke bzw. Durchstrahltiefe von ca. 10 cm. Um eine durch preisgünstige Bildveiarbeitungssysteme erfaßbare Dichteschwankung zu erhalten, sollte das Signal-Rauschverhältnis möglichst hoch liegen (ca. 2:1). Daraus ergibt sich, daß die von den Strahlen zu durchdringende Schichte nicht mehr Masse aufgeschlossenes Rohfasermaterial enthalten darf, als die Masse des zu suchenden Fremdkörpers beträgt. Daraus ergibt sich, je kleiner eine Abmessung der festzustellenden Fremdfaser ist, desto dünner muß auch die Schicht des aufgelockerten Materials sein. Aus Erfahrung durch bisheriges hündisches Aussortieren in Textilbetrieben ist bekannt, daß ca. 80 % der zu entfernenden Fremdfasem einen Durchmesser von ca. 2,5 mm haben. Bei einer Fremdfaser aus Kunststoff ließ sich daher errechnen, daß die Schichtdicke unter der genannten Randbedingung der Signalstärke von ca. 8 cm sein darf. Je dünner die Fasern am Durchstrahlungsmeßgerät vorbeigeführt worden sind bzw. je geringer die Durchstrahlungstiefe ist, desto dünner können auch die Fremdfasem sein, die noch erkannt werden. Dies bedeutet jedoch bei gleichbleibenden Durchsatz an Rohfasermaterial durch einen Reinigerzug eine Verbreiterang des notwendigen Kanals bzw. eine Zunahme der Geschwindigkeit mit der das Bilderkennungssystem arbeiten muß. Aus konstruktiven Gründen sollte die Breite eines Suchgerätes einen Wert von ca. 1 m nicht überschreiten, um z. B. herkömmliche Reinigerzüge, die diese Breite haben, für den Einbau verwenden zu können. Aus obigem geht hervor, daß zwar theoretisch auch dünnste Fremdfasem entdeckt werden könnten, z. B. durch Reduktion des Mengendurchsatzes durch eine Reinigungseinheit, wirtschaftlich jedoch ein Optimum einer Kanalbreite von 5 -10 cm gewählt werden sollte. Vorteilhaft ist es, wenn zur Feststellung lokal abgrenzbarer Dichteerhöhung infolge Fremdfasem, z. B. Kunststoffschnüren, Sensorelemente in einzeiliger bzw. mehrzeiliger Anordnung verwendet werden, deren vorzugsweise quadratische oder kreisrunde Abmessung in der Größenordnung der minimalen Abmessung der schwächsten zu erkennenden Fremdfaser liegt, wobei die den Dichtschwankungen entsprechenden Signale einem elektronischen Auswertesystem zugeführt werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Erkennen und Entfernen von Fremdstoffen aus Fasermaterial, insbesondere aus Rohbaumwolle, dadurch gekennzeichnet, daß das auf Fremdstoffe zu untersuchende Fasermaterial auf ein Hockengewicht von 10'1 bis 10"3 g/Hocke, vorzugsweise auf ca. 2 x 10"^ g/Hocke aufgelockert wird, daß das so aufbereitete Fasermaterial, vorteilhafterweise kontinuierlich einer berührangslosen Dichtemeßanlage mit einem oder mehreren Sensoren, vorteilhafterweise einer Röntgendurchstrahldichtemeßanlage, zugeführt und kontinuierlich auf Dichteschwankungen untersucht wird, daß zur Dichtemessung Wellen- oder Teilchenstrahlung, insbesondere Röntgenstrahlung, erzeugt mit einer Beschleunigungsspannung von 5 bis 30 kV, vorzugsweise 8 bis 20 kV, insbesondere 10 kV, eingesetzt wird, daß gegenüber Umgebungsdichte festgestellte und deutlich lokal abgegrenzte Dichteerhöhungen als, z. B. Kunststoffschnüre enthaltende, Fremdfaserbereiche definiert werden und daß derartige Bereiche aus dem Fasermaterial entfernt werden. -4- AT 394 453 B
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflockerung des Fasermaterials auf ein Flockengewicht von 10'* bis 10'^ g, vorzugsweise 2 x 10'^ g, im Zuge und durch entsprechende Regelung des Abtragungsvorganges für das Fasermaterial von einem Rohfaserballen, z. B. mittels einer Ballenfräse, erfolgt
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Dichteschwankungen entsprechenden Signale einem elektronischen Auswertesystem zugefuhrt werden.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß, gesteuert durch das Auswertesystem, die vom Auswertesystem definierten Fremdfaserbereiche, vorzugsweise zeitverzögert und synchron mit der Vorschubbewegung aus dem teilweise aufgeschlossenen bzw. aufgelockerten Rohfasermaterial, insbesondere der Rohbaumwolle, z. B. durch Herausschießen mit einem Preßluftstrom, Greiferentnahme od. dgl., entfernt werden.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtemessung an einer Transportstrecke, z. B. einer Luftförderstrecke oder einem Förderband, an jener Stelle vorgenommen wird, an der die einzelnen, gegebenenfalls diskontinuierlich anfallenden Flocken derart aufgestaut bzw. geführt werden, daß dazwischenliegende Hohlräume eliminiert werden und ein weitgehend kontinuierlicher Materialfluß mit homogener Flächendichte entsteht.
- 6. Vorrichtung zum Aufschließen von Fasermaterial sowie zum Erkennen und Entfernen von Fremdstoffen aus Fasermaterial, insbesondere Rohbaumwolle, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufschließungseinrichtung, der das von Emballagen befreite Fasermaterial zugeführt ist, ein berührungslos arbeitendes, den Förderweg des Fasermaterials während der Aufschließung überwachendes Fremdkörpersuchgerät (14,15), insbesondere zum Aufsuchen von Fremdfasem, aufweist, das an einer Stelle im Aufschließungsprozeß, vorzugsweise in einer Beruhigungsstrecke (18), installiert ist, an der der Aufschließungsgrad der Flocken ein Flockengewicht von 10 bis IO'-’ g, vorzugsweise Λ 2 . IO'"6 g, ergibt, daß das Fremdkörpersuchgerät (14,15) als Durchstrahlungs-Dichtemeßgerät mit einer Röntgenanlage mit einer Beschleunigungsspannung von 5 bis 30 kV, vorzugsweise 8 bis 20 kV, insbesondere 10 kV, ausgebildet ist, und daß von dem Fremdkörpersuchgerät (14,15) eine die Fremdkörper dem Fasermaterial entnehmende, dem Fremdkörpersuchgerät (14,15), nachgeordnete, vorzugsweise am Ende der Beruhigungsstrecke (18), angeordnete, insbesondere als Preßluftsystem oder Greifer ausgebildete, Entfemungseinrichtung (17,22) gesteuert ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Fremdkörpersuchgerät (14,15) ein oder mehrere röntgen- bzw. elekuonenstrahlungsempfindliche(s) Sensorenelement(e) gegebenenfalls in ein- oder mehrzeiliger Anordnung, vorteilhafterweise senkrecht zur Transportrichtung angeordnet, enthält
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorelemente zur Eliminierung der Kontrastverschlechterung durch Steuereffekte hinter einer Blende, vorteilhafterweise in der Gehäuseabschirmung zurückgezogen, angebracht sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß den Sensorelementen ein elektronisches Auswertesystem, vorteilhafterweise ein Bildauswertesystem, nachgeschaltet ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswertesystem mit der Entfemungsvorrichtung (17, 22) gekoppelt ist und die Entfemungsvorrichtung (17, 22) vom Auswertesystem gesteuert ist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswertesystem eine Schwellwerteeinheit mit gegebenenfalls einstellbaren Schwellen für die von den Sensoren einlangenden, durch Fremdkörper erzeugte Dichtemeßsignale umfaßt, die gegebenenfalls anzeigbar sind.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bestimmung der jeweiligen Dichteänderung des sich an dem Fremdkörpersuchgerät (14,15) vorbeibewegenden Fasermaterials eine Rechenschaltung an das Fremdkörpersuchgerät (14,15) angeschlossen ist und daß die Rechenschaltung zur Betätigung der Entfemungseinrichtung (17,22) mit dieser verbunden ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -5-
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