AT393328B - Elektronischer tachometer - Google Patents

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AT393328B AT268/90A AT26890A AT393328B AT 393328 B AT393328 B AT 393328B AT 268/90 A AT268/90 A AT 268/90A AT 26890 A AT26890 A AT 26890A AT 393328 B AT393328 B AT 393328B
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Steyr Daimler Puch Ag
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
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Description

AT 393 328 B
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Tachometer für Kraftfahrzeuge mit einem Impulsgeber, insbesondere einem Drehgeber, der durch Abtastung eines mit den Rädern umlaufenden Teiles eine der Rad- bzw. Radantriebswellendrehung proportionale Anzahl von Meßimpulsen erzeugt, die, vorzugsweise nach Umwandlung in digitale Zählimpulse einer Auswertungsschaltung zuführbar sind, die eine die für die Weg- bzw. Geschwindigkeitsmessung wesentlichen Fahrzeugparameter, insbesondere den Rad- bzw. Reifendurchmesser berücksichtigende, mit einem Festwertspeicher versehene Anpassungsstufe aufweist und abhängig von der in der Zeiteinheit auftretenden Anzahl von Meßimpulsen, Steuersignale für eine Geschwindigkeits-Anzeigeeinheit erzeugt.
Bei einem derartigen elektronischen Tachometer kann der Impulsgeber als Induktivgeber, Hallgeber oder Reedgeber, in Sonderfällen auch als optoelektronischer Geber ausgebildet sein, wobei in allen Fällen im wesentlichen eine Zahnscheibe oder ein Zahnrad, das auf der Getriebewelle bzw. einer Radantriebswelle des Kraftfahrzeuges sitzt, an einem Empfänger vorbeibewegt wird und in diesem ein sich zwischen Zahndurchgang und Zahnlücke änderndes Signal erzeugt, das, wenn es nicht bereits als digitales Zählsignal, wie im Falle eines Reed- oder Hallgebers anfällt, vorzugsweise über Triggerstufen in ein digitales Zählsignal umgeformt wird. Diese digitalen Zählsignale können verstärkt und einem Zähler zugeführt werden. Die Anzahl der auftretenden Signale ist der Anzahl da Drehungen direkt proportional, so daß durch Berücksichtigung der Fahrzeugparameter, nämlich des Rad- oder Reifendurchmessers bzw. des Übersetzungsverhältnisses eines zwischen der Impulsgeberantriebswelle und der Radantriebswelle liegenden Getriebes die zurückgelegte Wegstrecke aus diesen Zählimpulsen erfaßt werden kann. Erfaßt man unter Berücksichtigung der Fahrzeugparameter die Anzahl der Zählimpulse in der Zeiteinheit, so ist diese Impulsanzahl ein direktes Maß für die momentane Fahrzeuggeschwindigkeit. Es ist bei elektronischen Tachometern auch bekannt, als Erreger für einen Induktivgeber ein vorhandenes Zahnrad eines bleibend mit den Rädern verbundenen Getriebes zu verwenden. Der entscheidende Vorteil elektronischer Tachometer besteht darin, daß zwischen dem Anbringungsort des Gebers und der Auswertungs- bzw. Anzeigeeinheit im Gegensatz zu mechanischen Tachometern keine bewegten Teile verlegt werden müssen, und daß die notwendigen elektrischen Leitungsverbindungen mehrfach umgelenkt werden können und nicht, wie es bei Tachometerwellen der Fall ist, im Getriebeweg nur große Krümmungsradien eingehalten werden dürfen. Ferner arbeiten die Impulsgeber bei elektronischen Tachometern berührungslos, unterliegen daher keinem Verschleiß und sind praktisch wartungsfrei. Bisher wird die Anpassungsstufe mit dem Festwertspeicher als integrierender, unveränderlicher Bestandteil der Auswertungsschaltung ausgeführt, so daß ein elektronischer Tachometer in einer bestimmten Ausführung nur für einige wenige Getriebe- bzw. Reifenausführungen einer Fahrzeugtype verwendbar ist, um das gesetzlich zulässige Fehlerband (2 bis 7 % vorauseilend) nicht zu überschreiten. Für geländegängige Fahrzeuge erfolgt die Geschwindigkeits- und Wegstreckenmessung vornehmlich über mechanische Tachometer, weshalb bei Änderungen des Übersetzungsverhältnisses und da Reifendimensionen auch das Tachometergetriebe zu ändern ist, so daß sich in der Praxis bis zu 10 unterschiedliche Übersetzungen des Tachometergetriebes ergeben. Besonders ungünstig wirkt sich hier die Tatsache aus, daß gerade bei geländegängigen Fahrzeugen auch Änderungen dieser Parameter bei schon in Betrieb befindlichen Fahrzeugen Vorkommen, so daß bei Änderung der Reifendimension auch der Tachometer umgebaut werden muß.
Es ist zwar bereits bekannt, Tachometer an geänderte Fahrzeugparameter anzupassen, wobei aber nicht mit Festwertspeichern bzw. entsprechenden Konekturstufen gearbeitet wird. So soll nach der DE-OS 3218 764 eine stufenlose Anpassung bzw. Änderung der Tachoanzeige dadurch erreicht werden, daß zunächst aus der Meßimpulsfrequenz des Drehgebers eine Bezugsspannung erzeugt und diese Bezugsspannung in einem über einen Vorwiderstand einstellbaren Spannungs/Frequenzschalter in eine zweite Frequenz umgewandelt wird, die der Messung zugrundegelegt wird. Es ist zwar ein weiter Einstellbereich möglich, doch erscheint es praktisch ausgeschlossen, ganz exakte Einstellungen vorzunehmen, wobei außerdem jede Einstellung ohne wesentliche Eingriffe zufällig oder absichtlich verändert werden kann. Gleiches gilt sinngemäß für andere bekannte Ausbildungen. So besitzt ein Steuerkreis für einen Tacho-Antriebsmotor zusätzlich zu einem Eingang für die Meßimpulse eines Drehgebers eine Anpassungsstufe mit Regelpotentiometer (GB-OS 2123 962), wobei durch Auswahl verschiedener Eingänge der Anpassungsstufe verschiedene Ausgangssignale erzeugt werden können und damit die Drehzahl des am Tacho-Antriebsmotors proportional veränderbar ist. Schließlich ist es bekannt (FR-OS 2 583 166), dem Empfängerkreis für die Signale eines Drehgebers eine Multiplikationsstufe nachzuordnen, die mehrere Programmiereingänge aufweist, so daß der Multiplikationsfaktor durch Auswahl eines der vorhandenen Programmiereingänge eingestellt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, den eingangs geschilderten Tachometer so zu verbessern, daß eine möglichst exakte, den geänderten Fahrzeugparametem entsprechende Tachometereinstellung ohne besondere Umbauten erreicht wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß für eine an sich bekannte Anpassung des Tachometers an geänderte Fahrzeugparameter der Anpassungsstufe zwei oder mehrere Festwertspeicher als für sich austauschbare Modulbausteine auswählbar zugeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Ausführung erlaubt es, den elektronischen Tachometer bei gleichbleibender grundsätzlicher Bauweise von vornherein in das Kraftfahrzeug einzubauen und, gegebenenfalls auch nach dem Einbau, die Fahrzeugparameter durch Auswahl des entsprechenden Festwertspeichers zu berücksichtigen. So ist es -2-

Claims (1)

  1. AT 393 328 B z. B. möglich, den dem Raddurchmesser zugeordneten Modulbaustein zwangsweise dann einzubauen, wenn der Raddurchmesser festgelegt bzw. geändert wird. Die Modulbausteine sind nur im Herstellungsbetrieb bzw. in einer autorisierten Eichstelle erhältlich und zugänglich, so daß Fehleinstellungen des Tachometers, sei es absichtlich oder zufällig, mit größter Wahrscheinlichkeit verhindert werden können. Dabei ist auch eine Sicherung der montierten Modulbausteine durch Plombierungen, Versiegelungen oder durch Unterbringung in absperrbaren Gehäuseteilen gegen unbefugten Zugriff bzw. unbefugte Betätigung möglich. In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßer elektronischer Tachometer für ein Kraftfahrzeug im Blockschaltschema veranschaulicht. Der dargestellte Tachometer besitzt einen Impulsgeber (1), z. B. einen Induktivgeber, mit Zahnscheibe, Abtastmagnet und Empfängerspule, bei dem die Zahnscheibe von einer mit den Rädern eines Kraftfahrzeuges umlaufenden Welle angetrieben wird und der dementsprechend eine der Raddrehung bzw. Radantriebswellendrehung proportionale Anzahl von Meßimpulsen erzeugt Diese Meßimpulse werden nach Umwandlung in digitale Zählimpulse einem Zähler (2) zugeführt. Eine auf den Zähler (2) folgende Auswertungsschaltung besitzt eine Anpassungsstufe (3) zur Berücksichtigung von Fahrzeugparametem, insbesondere des Rad- bzw. Reifendurchmessers, wobei bei der in vollen Linien dargestellten Ausführungsform austauschbare z. B. steckbare Modulbausteine (4), Festwertspeicher zur Berücksichtigung der «wähnten Fahrzeugparameter enthalten. Die Anpassungsstufe (3) gibt Signale ab, die sich aus den vom Zähler (2) gezählten Meßsignalen und den im Festwertspeicher (4) festgelegten Korrekturwerten ergeben. Die Signale der Anpassungsstufe werden parallel einer Auswertungsstufe (5) für die Tachoanzeige und einer Auswertungsstufe (6) für eine Wegemeßeinrichtung, insbesondere einen Kilometerzähler (7) zugeführt, wobei die Auswertungsstufe (5) über eine Treiberstufe (8) beim Ausführungsbeispiel ein Anzeigeinstrument (9) mit Analoganzeige für die momentane Fahrgeschwindigkeit steuert. Die Geschwindigkeitsanzeige wird in der Auswertungsstufe (5) in bekannt« Weise unter Berücksichtigung der Korrektur in der Stufe (3) nach d« Anzahl d« Zählimpulse in der Zeiteinheit berechnet. Es wäre auch möglich, bei entsprechender Änderung der Auswertungsstufe (5) dieser unmittelbar die vom Impulsgeber (1) kommenden, gegebenenfalls in digitale Form umgewandelten Signale zuzuführen und die Fahrzeugparameter über gesonderte, der Auswertungseinheit (<S) zugeordnete Speichereinheiten in Korrekturstufen zu berücksichtigen, wobei auch diese Speichereinheiten gegebenenfalls gemeinsam mit dem Speicher (4) austauschbar wären. Statt den Speicher (4) als Modulbaustein auszuführen und über eine Steckverbindung (10) mit der Anpassungsstufe (3) zu verbinden ist es, wie strichliert dargestellt wurde, auch möglich, mehrere die Parameter verschiedener Fahrzeuge bzw. Fahrzeugausführungen berücksichtigende Festwertspeicher (11), (12), (13) vorzusehen und die Anpassungsstufe (3) mit einem Wählschalt« (14) auszustatten, mit dessen Hilfe jeweils einer dieser Festwertspeicher (11), (12), (13) mit der Anpassungsstufe (3) verbünd«! werden kann. PATENTANSPRUCH Elektronischer Tachometer für Kraftfahrzeuge mit einem Impulsgeb«, insbesondere einem Drehgeb«, d« durch Abtastung eines mit den Rädern umlaufenden Teiles eine d« Rad- bzw. Radantriebswellendrehung proportionale Anzahl von Meßimpulsen erzeugt, die, vorzugsweise nach Umwandlung in digitale Zählimpulse, einer Auswertungsschaltung zuführbar sind, die eine die für die Weg- bzw. Geschwindigkeitsmessung wesentlichen Fahrzeugparameter, insbesondere den Rad- bzw. den Reifendurchmesser berücksichtigende, mit einem Festwertspeicher versehene Anpassungsstufe aufweist und abhängig von der in der Zeiteinheit auftretenden Anzahl von Meßimpulsen Steuersignale für eine Geschwindigkeits-Anzeigeeinheit erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß für eine an sich bekannte Anpassung des Tachometers an geänd«te Fahrzeugparameter der Anpassungsstufe (3) zwei oder mehrere Festwertspeicher (4) als für sich austauschbare Modulbausteine auswählbar zugeordnet sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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