AT392134B - Lamellenkupplung - Google Patents

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AT392134B
AT392134B AT0160388A AT160388A AT392134B AT 392134 B AT392134 B AT 392134B AT 0160388 A AT0160388 A AT 0160388A AT 160388 A AT160388 A AT 160388A AT 392134 B AT392134 B AT 392134B
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Helfried Gartner
Gebhard Ing Woentner
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Steyr Daimler Puch Ag
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    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/06Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
    • F16D25/062Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces
    • F16D25/063Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
    • F16D25/0635Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs
    • F16D25/0638Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs with more than two discs, e.g. multiple lamellae
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Description

AT 392 134 B
Die Erfindung betrifft eine Lamellenkupplung, deren Lamellen mittels einer hydraulisch beaufschlagten, mitdrehenden Zylinderkolbeneinheit und einer Gegenscheibe zusammendrückbar sind, wobei der auf die Lamellen einwirkende Teil der Zylinderkolbeneinheit zum Ablassen des Hydraulikmittels nach beendeter Druckbeaufschlagung im Bereich des Außenumfanges des Zylinderraumes eine in den Lamellenraum führende Drosselbohrung aufweist, die bei Druckbeaufschlagung von der sich anlegenden nächsten Lamelle verschließbar ist.
Bei üblichen Lamellenkupplungen mit hydraulischer Betätigung bleibt auch nach beendeter Druckbeaufschlagung der Zylinderkolbeneinheit im Zylinderraum unter der Fliehkraftwirkung Druckmittel zurück und die gegebenenfalls vorgesehenen Rückdrückfedem für die Lamellen können in der Regel nicht so stark ausgelegt werden, um ein Abheben der Lamellen voneinander gegen den Druck des restlichen Druckmittels sicheizustellen. Die Kupplung lüftet daher nicht vollständig, so daß eine verhältnismäßig hohe Verlustleistung auftritt.
Um dies zu vermeiden, ist die in den Lamellenraum führende Drosselbohrung vorgesehen, durch die das Hydraulikmittel nach beendeter Druckbeaufschlagung abfließen kann. Bei einer bekannten Lamellenkupplung der eingangs geschilderten Art (US-PS 3.362.481) ist die den Lamellen zugekehrte Fläche des auf die Lamellen einwirkenden Ringkolbens der Zylinderkolbeneinheit achsnormal eben ausgebildet, und es hat lediglich die dem Ringkolben nächste Lamelle Tellerform. Zum Abheben der betreffenden Lamelle von der sich weitenden Drosselbohrung ist eine eigene wellenförmige Feder vorgesehen. Es können also nicht lauter gleiche plane und damit einfach herstellbare Lamellen verwendet werden und es erhöht die wellenförmige Feder selbstverständlich ebenfalls den erforderlichen technischen Aufwand.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und die eingangs geschilderte Lamellenkupplung so zu verbessern, daß bei Vereinfachung der Konstruktion einerseits ein ausreichender Verschluß der Drosselbohrung, anderseits aber ein sattes Aneinanderliegen der Lamellen in der Kupplungsstellung gewährleistet ist.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß bei planen Lamellen die ihnen zugekehrte Fläche des auf die Lamellen einwirkenden Teiles der Zylinderkolbeneinheit mit geringer Schräge hohlkegelig ausgebildet und vorzugsweise die von der Zylinderkolbeneinheit abgekehrte Gegenscheibe elastisch kegelig verformbar ist
Die vorerst ebenen Lamellen müssen also beim Druck des auf sie wirkenden Teiles der Zylinderkolbeneinheit die durch dessen kegelige Fläche bestimmte Kegelform annehmen, so daß sie sich an die betreffende Fläche anlegen und die Drosselbohrung verschließen. Bei Druckverringerung erreichen dann die Lamellen wieder elastisch ihre plane Form und die Drosselbohrung wird zum Abfluß des hydraulischen Mittels geöffnet, ohne daß eine eigene Feder oder eine Vorverformung der Lamellen erforderlich wäre. Wenn die von der Zylinderkolbeneinheit abgekehrte Gegenscheibe elastisch kegelförmig verformbar ist, können sich bei Druckbeaufschlagung der Zylinderkolbeneinheit alle Lamellen in der gewünschten Weise verformen und sich zur Verbesserung des Reibungsschlusses vollständig aneinanderlegen.
Da die als Schließorgan für die Drosselbohrung dienende Lamelle wegen der hohlkegeligen Form der ihr zugekehrten Fläche des auf sie einwirkenden Teiles ständig am Außenrand dieser Fläche anliegt, könnte das die Drosselbohrung verlassende hydraulische Mittel nicht unmittelbar radial nach außen gelangen. Um aber dennoch einen guten Abfluß des hydraulischen Mittels zu ermöglichen, ist in der den Lamellen zugekehrten Fläche wenigstens eine mit Abstand an der sich in bekannter Weise zum Lamellenraum hin erweiternden Drosselbohrung vorbeigeführte und außen am Flächenrand endende Nut vorgesehen. Dabei empfiehlt es sich aus herstellungstechnischen Gründen, wenn die Nut exzentrisch zur erweiterten Drosselbohrung kreisförmig gestaltet ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 eine Doppel-Lamellenkupplung in etwas vereinfachter Darstellung im Axialschnitt, Fig. 2 ein zugehöriges Detail im größeren Maßstab, ebenfalls im Axialschnitt und Fig. 3 die Stirnfläche des auf die Lamellen wirkenden Teiles der Zylinderkolbeneinheit in Ansicht Für die Erfindung ist nur die rechte der beiden Lamellenkupplungen von Bedeutung, da die linke durch ein starkes Tellerfederpaket belastet ist, das die linke Kupplung sofort schließt, wenn der hydraulische Druck zur Kupplungsbetätigung abfallt
Zur Betätigung der maßgeblichen rechten Lamellenkupplung ist eine Zylinderkolbeneinheit (1) vorgesehen, die aus einem axial festgelegten Kolben (2) und einem (fiesem gegenüber relativ verschiebbaren Zylinder (3) besteht, wobei der Zylinder (3) auf das Lamellenpaket (4) einwirkt, das sich an der anderen Seite an einem Stützring (5) abstützt Ein hydraulisches Mittel wird über Bohrungen (6), (7) in den Zylinderraum (8) gedrückt In Fig. 1 ist jene Stellung dargestellt, in der die Zylinderkolbeneinheit (1) druckbeaufschlagt und das Lamellenpaket (4) zusammengepreßt ist, die rechte Kupplung also Kraftschluß hat Fig. 2 zeigt dagegen die Stellung nach abgeflossenem Druckmittel und voneinander gelösten Lamellen des Paketes (4), also gelöster rechter Kupplung.
Der Zylinder (3), also der auf das Lamellenpaket (4) einwirkende Teil der Zylinderkolbeneinheit (1) weist im Bereich des Außenumfanges des Zylinderraumes (8) eine in den Lamellenraum führende Drosselbohrung (9) auf, die sich zum Lamellenraum hin erweitert, wobei die Erweiterung mit (10) bezeichnet ist Es ist ersichtlich, daß erfindungsgemäß die dem Lamellenpaket (4) zugekehrte Fläche (3a) des Zylinders (3) hohlkegelig gestaltet ist, -2-

Claims (3)

  1. AT 392 134 B wogegen die Lamellen des Paketes (4) plan geformt sind. Die der Fläche (3a) nächste Lamelle (4a) liegt daher im unbelasteten Zustand nur am Außenrand an der Fläche (3a) an, so daß das hydraulische Mittel über die Drosselbohrung (9) und die Erweiterung (10) in den Lamellenraum austreten kann. Sobald aber eine Druckbeaufschlagung des Zylinderraumes (8) erfolgt und der Zylinder (3) nach rechts verschoben wird (Fig. 1), werden die Lamellen unter gleichzeitiger elastischer Verformung aneinandergedrückt, so daß die dem Zylinder (3) nächste Lamelle (4a) die Drosselbohrung (9) bzw. Erweiterung (10) verschließt. Dabei wird auch die von der Zylinderkolbeneinheit (1) abgekehrte Gegenscheibe (5) elastisch kegelig verformt. Läßt der Druck nach, nehmen die Lamellen (4) wieder ihre ursprüngliche Form gemäß Fig. 2 an. Um dem hydraulischen Mittel rasche Abflußmöglichkeiten nach außen zu geben, ist in der den Lamellen (4) zugekehrte Fläche (3a) eine mit Abstand an der Erweiterung (10) vorbeigeführte und am äußeren Flächenrand endende Nut (11) vorgesehen, die exzentrisch zur Erweiterung (10) kreisförmig gestaltet ist. PATENTANSPRÜCHE 1. Lamellenkupplung, deren Lamellen mittels einer hydraulisch beaufschlagten, mitdrehenden Zylinderkolbeneinheit und einer Gegenscheibe zusammendrückbar sind, wobei der auf die Lamellen einwirkende Teil der Zylinderkolbeneinheit zum Ablassen des Hydraulikmittels nach beendeter Druckbeaufschlagung im Bereich des Außenumfanges des Zylinderraumes eine in den Lamellenraum führende Drosselbohrung aufweist, die bei Druckbeaufschlagung von der sich anlegenden nächsten Lamelle verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei planen Lamellen (4) die ihnen zugekehrte Fläche (3a) des auf die Lamellen (4) einwirkenden Teiles (3) der Zylinderkolbeneinheit (1) mit geringer Schräge hohlkegelig ausgebildet und vorzugsweise die von der Zylinderkolbeneinheit (1) abgekehrte Gegenscheibe (5) elastisch kegelig verformbar ist.
  2. 2. Lamellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der den Lamellen (4) zugekehrten Fläche (3a) wenigstens eine mit Abstand an der sich in bekannter Weise zum Lamellenraum hin erweiternden Drosselbohrung (9,10) vorbeigeführte und außen am Flächenrand endende Nut (11) vorgesehen ist.
  3. 3. Lamellenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (11) exzentrisch zur erweiterten Drosselbohrung (9,10) kreisförmig gestaltet ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT0160388A 1988-06-21 1988-06-21 Lamellenkupplung AT392134B (de)

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