AT391853B - Vorrichtung zur magnetischen behandlung einer fluessigkeit - Google Patents

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AT391853B AT181386A AT181386A AT391853B AT 391853 B AT391853 B AT 391853B AT 181386 A AT181386 A AT 181386A AT 181386 A AT181386 A AT 181386A AT 391853 B AT391853 B AT 391853B
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Claims (4)

  1. Nr. 391 853 Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur magnetischen Behandlung einer Flüssigkeit, z. B. Wasser in einem durchströmten Rohrsystem mit einem Gehäuse aus magnetisierbarem Material, beispielsweise Stahl, das vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt hat und an den Stirnseiten mittig angeordnete Ein- und Auslaßöffhungen, wobei im Gehäuse eine Prallplatte angeordnet ist, die von aus antimagnetischem Material bestehenden Distanzkörpem im Abstand von den Innenwänden des Gehäuses gehalten wird, wobei sich im Gehäuse eine ein magnetisches Feld erzeugende Spule befindet mit einem aus magnetisierbarem Material, beispielsweise Stahl bestehenden zylindrischen Kem, der von der Spule im Abstand umgeben wird und im Durchflußbereich der Flüssigkeit liegt. Eine derartige Vorrichtung ist in der AT-PS 379 358 beschrieben. Es sind Vorrichtungen zur Beseitigung von Kesselstein, bzw. zum Verhüten der Bildung von Kesselstein in von Wasser durchströmten Rohrsystemen bekannt, wobei die Flüssigkeit einem von einem Permanentmagneten oder einer Spule eines Elektromagneten erzeugten Feld ausgesetzt wird. Effekte derartiger Vorrichtungen konnten empirisch festgestellt werden, obwohl keine beweiskräftige Theorie existiert Derartige Vorrichtungen, bei denen die Flusigkeit einem von einer Spule erzeugten Feld ausgesetzt wird, sind beispielsweise der internationalen Anmeldung WO 84/04294 sowie der DE-OS 34 28 085 zu entnehmen. Diese Vorrichtungen weisen eine oder mehrere im Gehäuse angeordnete Prallplatten auf, um die Turbulenz des durchströmenden Wassers im Bereich des Magnetfeldes zu verstärken. Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Vorrichtung zu verbessern und dabei insbesondere zu erreichen, daß die Flüssigkeit einer erhöhten magnetischen Feldstärke ausgesetzt wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kem an der Einlaßseite der Prallplatte befestigt und unmittelbar vor der Einlaßöffnung angeordnet ist und daß sich die Spule neben der Prallplatte befindet Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß der Kem an der der Einlaßöffnung zugewendeten Seite mit einer kegelstumpfförmigen Vertiefung versehen ist. Vorteilhaft ist weiters vorgesehen, daß der Kem, an der der Einlaßöffnung zugeordneten Seite einen Bereich mit vermindertem Durchmesser aufweist. Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben. Die Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Gehäusehälfte, die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Prallplatte mit dem Kem und die Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den Bauteil, in dem die elektromagnetische Spule angeordnet ist. Wie insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Gehäuse (1) auf, das aus zwei Gehäusehälften (Γ, 1") besteht. In der Mitte jeder Gehäusehälfte (Γ, 1") ist eine Einlaßöffnung bzw. Auslaßöffnung (2) für die durchlaufende Flüssigkeit, beispielsweise Wasser angeordnet. Bei den Ein- und Auslaßöffnungen (2) können nicht gezeigte Rohrleitungen angeschlossen werden. Im Inneren des Gehäuses (1) befindet sich ein kreisförmiger und wannenartiger Bauteil (3), der eine Ausnehmung (4) aufweist, in der sich die elektromagnetische Spule (5) befindet. Die Ausnehmung (4) wird von einer Schichte (6) abgedeckt, sodaß die elektromagnetische Spule (5) mit der Flüssigkeit nicht in Berührung kommt. Die elektromagnetische Spule (5) ist über nicht gezeigte Leitungen an der Stromquelle angeschlossen. Der Bauteil (3) kann mit der Gehäusehälfte (1") verschweißt oder an dieser angeschraubt sein. Im Gehäuse (1) befindet sich weiters die Prallplatte (7). Die Prallplatte (7) ist mittels antimagnetischer Distanzstücke (8) gehalten und befindet sich in allseitigem Abstand vom Gehäuse (1) bzw. vom Bauteil (3). An der Prallplatte (7) ist in der Mitte der magnetisierbare Kem (9) aus Stahl od. dgl. befestigt. Dieser Kem (9) trägt wesentlich zur Verstärkung des Magnetfeldes bei. Der Kem (9) ist vorteilhaft zylindrisch ausgeführt. An der freien Seite weist der Kem (9) einen Bereich (10) mit vermindertem Durchmesser auf. Stimseitig ist der Kem (9) mit einer kegelstumpfförmigen Vertiefung (11) versehen. Der Kem (9) ist vorzugsweise der Einlaßöffnung (2) zugewendet. Die Gehäusehälften (1’, 1") sind auf herkömmliche Weise miteinander dichtend verbunden, beispielsweise verschraubt PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur magnetischen Behandlung einer Flüssigkeit, z. B. Wasser in einem durchströmten Rohrsystem mit einem Gehäuse aus magnetisierbarem Material, beispielsweise Stahl, das vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt hat und an den Stirnseiten mittig angeordnete Ein- und Auslaßöffnungen, wobei im Gehäuse eine Prallplatte angeordnet ist, die von aus antimagnetischem Material bestehenden Distanzkörpem im Abstand von den Innenwänden des Gehäuses gehalten wird, wobei sich im Gehäuse eine ein magnetisches Feld -2- Nr. 391 853 erzeugende Spule befindet mit einem aus magnetisierbarem Material, insbesondere Stahl bestehenden zylindrischen Kern, der von der Spule im Abstand umgeben wird und im Durchflußbereich der Flüssigkeit liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (9) an der Einlaßseite der Prallplatte (7) befestigt und unmittelbar vor der Einlaßöffnung (2) angeordnet ist und daß sich die Spule (5) neben der Prallplatte (7) befindet. 5
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (9) an der der Einlaßöffnung (2) zugeordneten Seite mit einer Vertiefung (11) versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (11) kegelstumpfförmig ist 10
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (9) an der der Einlaßöffnung (2) zugeordneten Seite, einen Bereich (10) mit vermindertem Durchmesser aufweist. 15 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -3-
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1642524A1 (de) * 1967-06-07 1971-05-06 Heinrich Schechner Vorrichtung zum Aufbereiten von stroemendem Wasser mittels elektromagnetischer Feldlinien
DD138717A1 (de) * 1978-08-15 1979-11-14 Rolf Jaeger Vorrichtung und verfahren zur elektromagnetischen behandlung von fluessigkeiten
DD215771A1 (de) * 1983-05-31 1984-11-21 Adw Ddr Vorrichtung zur magnetfeldbehandlung von fluessigkeiten kleiner durchflussmengen
AT379358B (de) * 1983-08-03 1985-12-27 Eibl Gerhard Vorrichtung zur beseitigung von kesselstein bzw. zum verhueten der bildung von kesselstein

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