AT391782B - Schaltungsanordnung zum parallelbetrieb von zwei an einer gleichspannung angeschlossenen schaltpolen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum parallelbetrieb von zwei an einer gleichspannung angeschlossenen schaltpolen Download PDF

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AT391782B AT167889A AT167889A AT391782B AT 391782 B AT391782 B AT 391782B AT 167889 A AT167889 A AT 167889A AT 167889 A AT167889 A AT 167889A AT 391782 B AT391782 B AT 391782B
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Description

Nr. 391782
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Parallelbetrieb von zwei an einer Gleichspannung angeschlossenen Schaltpolen, von denen vorzugsweise jeder aus zwei in Serie geschalteten Transistoren oder GTO-Thyristoren besteht, wobei die Verbindungen von zwei Halbleiterelementen der Schaltpole über eine Drossel zusammengeschaltet sind und eine Last an einer Mittelanzapfung der Drossel angeschlossen ist.
Bei abschaltbaren Halbleiterelementen ergeben sich aufgrund von Herstellungstoleranzen relativ große unterschiedliche Ausschaltverzögerungen. Die Streuung bei den Einschaltverzögerungen ist hingegen unerheblich. Werden nun Schaltpole mit Transistoren oder GTO-Thyristoren aufgebaut, so wirken sich die Ausschaltverzögerungen vor allem beim Parallelschalten dieser sehr negativ aus. Um nun eine augenblickliche Kommutierung des gesamten Laststromes auf nur einen Schaltpol zu verhindern, sind jeweils zwei Schaltpole über eine Drossel miteinander verbunden. Diese begrenzt den Anstieg des zwischen den Schaltpolen auftretenden Ausgleichsstromes bzw. Differenzstromes. Um den zwischen den beiden Schaltpolen fließenden Differenzstrom innerhalb bestimmter Grenzen zu halten, sind entsprechende Schaltungen notwendig.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, die bei Überschreiten von vorgegebenen Differenzstromgrenzen die Ansteuerung der Halbleiterelemente der einzelnen Schaltpole entsprechend beeinflussen kann.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß ein elektronischer Differenzstromwandler in den Leitungen zur Drossel angeordnet ist, der mit einer Differenzstromerkennungsschaltung verbunden ist, die zwei Ausgänge aufweist, von denen jeder an einen Eingang von zwei mit dem Setzeingang je einer bistabilen Kippstufe verbundenen UND-Gattern angeschlossen ist und daß an die zweiten Eingänge von zwei UND-Gattern die Ansteuersignale für je ein gleichrangiges Halbleiterelement der beiden Schaltpole angelegt sind, wobei ein UND-Gatter mit dem einen und das zweite mit dem anderen Ausgang der Differenzstromerkennungsschaltung verbunden ist und daß an die zweiten Eingänge der beiden anderen UND-Gatter die Ansteuersignale für die beiden anderen Halbleiterelemente gelangen und daß die den einzelnen UND-Gattern zugeführten Ansteuersignale invertiert auch an die zugehörigen Rücksetzeingänge der mit diesen UND-Gattern verbundenen Kippstufen gelangen und daß die Ausgänge der vier Kippstufen mit den Steuereingängen der Halbleiteielemente verbunden sind. Durch diesen Schaltungsaufbau wird die Leitdauer des am spätesten ausschaltenden Halbleiterelementes eines Schaltpoles bei Überschreiten eines Differenzstromes verkürzt. Dies erfolgt durch verzögertes Einschalten dieses Halbleiterelementes.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung besteht die Differenzstromeikennungsschaltung aus zwei bistabilen Kippstufen, deren Ausgänge mit je zwei UND-Gattern verbunden sind und an deren Einungen je ein Komparator angeschlossen ist, wobei der mit dem Rücksetzeingang der einen Kippstufe verbundene Komparator mit dem nichtinvertierenden Eingang an einer, vorzugsweise mit einem Potentiometer einstellbaren, negativen Referenzspannung liegt und der an dem Rücksetzeingang der anderen Kippstufe angeschlossene Komparator mit dem invertierenden Eingang, vorzugsweise ebenfalls über ein Potentiometer, mit einer positiven Referenzspannung verbunden ist und daß das Signal des Differenzstromwandlers an die beiden Verbindungen des nichtinvertierenden mit dem invertierenden Eingang von zwei an einer Kippstufe angeschlossenen Komparatoren gelegt ist und daß die beiden noch offenen Eingänge von zwei Komparatoren an je eine, vorzugsweise mit einem Potentiometer einstellbare, Referenzspannung angeschlossen sind. Durch dieses Schaltungsdetail kann einerseits die obere und untere Differenzstromgrenze eingestellt werden und andererseits tritt im Bereich des zulässigen Differenzstromes an den Ausgängen der beiden Kippstufen ein High-Signal auf.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht in einer gemeinsamen Totzeitbildung. Diese ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulsffeigabesignal zwei UND-Gattern mit je drei Eingängen zuführbar ist und daß ein Rechtecksignal einerseits an je einen Eingang und andererseits unter Zwischenschaltung eines auf jede Flanke triggerbaren Monoflops an je einen anderen Eingang der UND-Gatter angelegt ist, wobei an einem Eingang eines UND-Gatters das Rechtecksignal invertiert ist und daß an den Ausgängen der beiden UND-Gatter die Ansteuersignale für die Halbleiterelemente der beiden Schaltpole aufireten. Durch das Monoflop und die UND-Gatter wird sichergestellt, daß die beiden Halbleiter eines Schaltpoles nicht gleichzeitig leitend sind, wodurch die Gleichspannungsquelle kurzgeschlossen wäie.
An Hand der Schaltbilder und Zeitdiagramme wird die Erfindung nun noch näher erläutert
Die Fig. 1 zeigt zwei parallel geschaltete Transistorschaltpole, die Fig. 2 stellt die gesamte Schaltung zur Begrenzung des zwischen den Schaltpolen auftretenden Differenzstromes dar, in den beiden Diagrammen der Fig. 3 sind die Ausgangsspannungen an den eingangsseitig mit den Komparatoren verbundenen Kippstufen bei verschiedenen Differenzströmen dargestellt und aus den Zeitdiagrammen in Fig. 4 ist die Verkürzung der Leitdauer eines Halbleiterelementes eines Schaltpoles bei Überschreiten der positiven Differenzstromgrenze zu erkennen.
In Fig. 1 sind zwei Wechselrichterschaltpole (1), (2) über eine Drossel (3) parallel geschaltet. Jeder Schaltpol (1), (2) besteht aus zwei in Serie geschalteten und an eine Gleichspannung angeschlossenen npn-Transistoren (Ul), (LI), (U2), (L2), denen je eine Freilaufdiode (Dl), (Dl.l), (D2), (D2.1) antiparallel zugeordnet ist. Die Gleichspannung kann z. B. die Zwischenkreisspannung eines Umrichters sein. An der Mittelanzapfung (4) der Drossel (3) ist eine Last angeschlossen. Der Ausgang (6) des elektronischen Differenzstromwandlers (5) in den Zuleitungen zur Drossel (3) ist mit den Komparatoren (7), (8), (9), (10) in Fig. 2 verbunden. Bei einem in eingezeichneter Pfeilrichtung fließenden Strom im Differenzstromwandler (5) tritt an dessen Ausgang (6) ein positives Meßsignal auf. -2-
Nr. 391 782
Die Schaltung in Fig. 2 beinhaltet vier bistabile Kippstufen (11), (12), (13), (14), deren Ausgänge mit den Steuereingängen der entsprechend gekennzeichneten Halbleiterelemente (Ul), (LI), (U2), (L2) der Schaltpole (1), (2) verbunden sind. Am Setzeingang (S) jeder bistabilen Kippstufe (11), (12), (13), (14) ist ein UND-Gatter (46), (47), (48), (49) mit je zwei Eingängen (15), (16), (17), (18), (20), (21), (26), (27) angeschlossen. Je einem Eingang (15),(16) von zwei UND-Gattern (46),(47) wird das eine Ausgangssignal (NDS) einer Differenzstromerkennungsschaltung (19) zugeführt und das andere wird an zwei Eingänge (17), (18) der beiden anderen UND-Gatter (48), (49) gelegt. Die zweiten Eingänge (20), (21) von zwei UND-Gattern (46), (49) sind mit dem Ausgang eines weiteren UND-Gatters (22) verbunden. Das Ausgangssignal dieses UND-Gatters (22), welches ein Rechtecksignal ist, wird invertiert auch den Rücksetzeingängen (23), (24) der mit diesen UND-Gattern (46), (49) verbundenen beiden bistabilen Kippstufen (11), (12) zugeführt. Das Ausgangssignal eines zusätzlichen UND-Gatters (25) gelangt an die zweiten Eingänge (26), (27) der beiden anderen UND-Gatter (47), (48). Dieses Signal wird ebenfalls invertiert den Rücksetzeingängen (28), (29) der entsprechenden beiden bistabilen Kippstufen (13), (14) zugeführt. Von den beiden UND-Gattern (46), (49) oder (47), (48) mit zwei Eingängen die mit dem einen UND-Gatter (22) oder (25) verbunden sind, ist dem einen das eine und dem anderen das andere Ausgangssignäl (NDS), (PDS) der Differenzstromerkennungsschaltung (19) an einem Eingang (15), (17) oder (16), (18) zugeführt.
Die beiden UND-Gatter (22), (25) weisen je drei Eingänge auf, wobei jedem UND-Gatter (22), (25) über den Anschluß (30) ein Impulsfreigabesignal zugeführt wird. Am Anschluß (31) liegt ein Rechtecksignal an, welches einerseits direkt und andererseits über ein auf jede Flanke triggerbares Monoflop (32) an die UND-Gatter (22), (25) gelangt, wobei bei einem UND-Gatter (25) das Rechtecksignal invertiert ist.
Die Differenzstromerkennungsschaltung (19) besteht aus zwei Zweipunkt-Reglem, von denen jeder aus zwei Komparatoren (7), (8) und (9), (10) und einer bistabilen Kippstufe (33) und (34) besteht. Jeder Setz- (S) und Rücksetzeingang (R) der beiden bistabilen Kippstufen (33), (34) ist mit dem Ausgang eines Komparators (7), (8), (9), (10) verbunden. Bei den an je einer Kippstufe (33), (34) angeschlossenen beiden Komparatoren (7), (8); (9), (10) ist je ein invertierender mit einem nichtinvertierenden Eingang verbunden. Den zusammengeschalteten Komparatoreingängen (35), (36), (37), (38) wird das Ausgangssignal (*j>|ff) des Differenzstromwandlers (5) zugeführt. Dem invertierenden Eingang (39) jenes Komparators (10), der mit dem Rücksetzeingang (R) der einen Kippstufe (34) verbunden ist wird eine, mit einem Potentiometer (40), einstellbare positive Referenzspannung zugeführt. Weiters wird dem nichtinvertierenden Eingang (41) des mit der anderen Kippstufe (33) verbundenen Komparators (7) eine, ebenfalls mit einem Potentiometer (42), einstellbare negative Referenzspannung zugeführt. An die noch offenen Eingänge (43), (44) der Komparatoren (8), (9) ist ebenfalls je eine Referenzspannung gelegt, welche aber dem Betrag nach kleiner ist als die beiden anderen Referenzspannungen. Auch diese Referenzspannungen sind mit je einem Potentiometer (50), (51) einstellbar. _
Bei Fig. 3 ist in dem oberen Diagramm das Ausgangssignal (NDS) an der Kippstufe (33) und in dem unteren jenes an der Kippstufe (34) in Abhängigkeit vom Differenzstrom (ipjff) dargestellt. Jener Differenzstrombereich bei dem an beiden Kippstufenausgängen (PDS), (NDS) ein High-Signal auftritt, ist der über die Potentiometer (40), (42) und (50), (51) einstellbare Toleranzbereich.
Die Zeitdiagramme in Fig. 4 stellen von oben nach unten einen positiven Differenzstrom (ipjff), die Spannungen (u^j) und (u^2) entsprechend den in Fig. 1 eingezeichneten, die Ansteuersignale für die Halbleiterelemente (Ul), (U2) und das Rechtecksignal am Eingang (31) in Fig. 2 dar.
Die Funktionsweise der Schaltung wird nun unter Heranziehung der Zeitdiagramme erläutert Wie ersichtlich, ist die Leitdauer des Halbleiterelementes (U2) länger als jene von (Ul), wodurch sich ein Differenzstrom (iDjff) ausbildet. Wenn die Summe der an die Drossel (3) angelegten Spannungs-Zeitflächen so groß war, daß der Differenzstrom (ij>iff) das zulässige Maximum (ipjff max) überschreitet, wird die der Differenzstrompolarität entsprechende bistabile Kippstufe (33), (34) zurückgesetzt. In dem im Zeitdiagramm dargestellten Fall ist es die Kippstufe (34). Der Einschaltbefehl für das Halbleiterelement (U2) des Schaltpoles (2), der den größeren Strom führt, wobei dies aus der Polarität des Differenzstromes (ipjff) erkennbar ist, wird nun solange verzögert, bis der Differenzstrommomentanwert (imff) Null geworden ist. Nach Freigabe des Einschaltbefehles für das Halbleiterelement (U2) durch die Differenzstromerkennungsschaltung (19), reagiert das Halbleiterelement im allgemeinen so schnell, daß sich kein nennenswerter Differenzstrom (ipjff) in der anderen
Richtung aufbauen kann. Somit führen zum Zeitpunkt des gemeinsamen Abschaltbefehles beide Halbleiterelemente (Ul), (U2) annähernd gleiche Ströme und die Auswirkungen der unterschiedlichen Abschaltverzögerungen werden durch die Drossel (3) begrenzt
Falls sich aus Gründen unterschiedlicher Durchlaßspannungen oder Gleichspannungen bzw. Zwischenkreisspannungen, an denen die Schallpole (1), (2) liegen, während der Leitdauer der Halbleiterelemente (Ul), (U2) ein nennenswerter Differenzstrom (ij>|ff) aufbauen sollte, so kann er zu keiner Abschaltung des stärker belasteten Halbleiterelementes (Ul) führen, da die Einschaltbefehle gespeichert sind und nur durch einen gemeinsamen Abschaltbefehl zurückgenommen werden können. Dadurch wird eine unzulässige Erhöhung der -3-

Claims (3)

  1. Nr. 391 782 Schaltfrequenz verhindert. Zur Veranschaulichung ist dies in dem Bereich (A) der Fig. 4 dargestellt. Abschließend werden noch einige positive Eigenschaften der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung festgehalten. Da nur die Einschaltbefehle der Halbleiterelemente (Ul), (U2), (LI), (L2) beeinflußt werden, kann eine gemeinsame Totzeitbildung verwendet und der Laststrom jederzeit sicher geführt werden. Durch die Zweipunkt-Regelung bei der Differenzstromerkennungsschaltung (19), kann dieser Regelkreis nicht instabil werden. Diese Anordnung kann auch zum Parallelschalten von zwei pulsmustergesteuerten Spannungszwischenkreisumrichtem verwendet weiden. PATENTANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung zum Parallelbetrieb von zwei an einer Gleichspannung angeschlossenen Schaltpolen, von denen vorzugsweise jeder aus zwei in Serie geschalteten Transistoren oder GTO-Thyristoren besteht, wobei die Verbindungen von zwei Halbleiterelementen der Schaltpole über eine Drossel zusammengeschaltet sind und eine Last an einer Mittelanzapfung der Drossel angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektronischer Differenzstromwandler (5) in den Leitungen zur Drossel (3) angeordnet ist, der mit einer Differenzstromerkennungsschaltung (19) verbunden ist, die zwei Ausgänge (NDS, PDS) aufweist, von denen jeder an einen Eingang (15,16; 17, 18) von zwei mit dem Setzeingang (S) je einer bistabilen Kippstufe (11, 12,13, 14) verbundenen UND-Gattern (46, 47; 48, 49) angeschlossen ist und daß an die zweiten Eingänge (20, 21) von zwei UND-Gattern (46, 49) die Ansteuersignale für je ein gleichrangiges Halbleiterelement (Ul, U2) der beiden Schaltpole (1; 2) angelegt sind, wobei ein UND-Gatter (46, 49) mit dem einen und das zweite mit dem anderen Ausgang der Differenzstromerkennungsschaltung (19) verbunden ist und daß an die zweiten Eingänge (26,27) der beiden anderen UND-Gatter (47,48) die Ansteuersignale für die beiden anderen Halbleiterelemente (LI, L2) gelangen und daß die den einzelnen UND-Gattern (46, 47, 48, 49) zugeführten Ansteuersignale invertiert auch an die zugehörigen Rücksetzeingänge (R) der mit diesen UND-Gattern (46, 47, 48, 49) verbundenen Kippstufen (11, 12, 13, 14) gelangen und daß die Ausgänge der vier Kippstufen (11,12,13,14) mit den Steuereingängen der Halbleiterelemente (Ul, U2; LI, L2) verbunden sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenzstromerkennungsschaltung (19) aus zwei bistabilen Kippstufen (33,34) besteht, deren Ausgänge mit je zwei UND-Gattern (46, 47, 48, 49) verbunden sind und an deren Eingängen (R, S) je ein Komparator (7,8,9,10) angeschlossen ist, wobei der mit dem Rücksetzeingang (R) der einen Kippstufe (33) verbundene Komparator (7) mit dem nichtinvertierenden Eingang (41) an einer, vorzugsweise mit einem Potentiometer (42) einstellbaren, negativen Referenzspannung liegt und der an dem Rücksetzeingang (R) der anderen Kippstufe (34) angeschlossene Komparator (10) mit dem invertierenden Eingang (39), vorzugsweise ebenfalls über ein Potentiometer (40), mit einer positiven Referenzspannung verbunden ist und daß das Signal des Differenzstromwandlers (5) an die beiden Verbindungen des nichtinvertierenden mit dem invertierenden Eingang (35, 37) von zwei an einer Kippstufe (33; 34) angeschlossenen Komparatoren (7,8; 9,10) gelegt ist und daß die beiden noch offenen Eingänge (43, 44) von zwei Komparatoren (8,9) an je eine, vorzugsweise mit einem Potentiometer (50,51) einstellbare, Referenzspannung angeschlossen sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulsfreigabesignal zwei UND-Gattern (22, 25) mit je drei Eingängen zuführbar ist und daß ein Rechtecksignal einerseits an je einen Eingang und andererseits unter Zwischenschaltung eines auf jede Flanke triggerbaren Monoflops (32) an je einen anderen Eingang der UND-Gatter (22,25) angelegt ist, wobei an einem Eingang eines UND-Gatters (25) das Rechtecksignal invertiert ist und daß an den Ausgängen der beiden UND-Gatter (22,25) die Ansteuersignale für die Halbleiterelemente (Ul, U2, LI, L2) der beiden Schaltpole (1, 2) auftreten. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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DE4111734C1 (en) * 1991-04-08 1992-09-17 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt, De Symmetrising current distribution in parallel three=phase inverters - controlling inversion of potential setting of power semiconductors w.r.t. detected shunt currents

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