AT391524B - Vorrichtung zur herstellung eines jalousiestabes - Google Patents
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Description
Nr. 391 524
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung von in einer bestimmten Weise gestalteten Jalousiestäben.
Derartige Jalousiestäbe sind dahingehend ausgestaltet, daß sichergestellt ist, daß diese im geschlossenen Zustand der Jalousie fest aneinanderliegen. Dies ist mit Hinblick auf die Wärmeisolation von Bedeutung, da durch das feste Anliegen der Jalousiestäbe aneinander eine im wesentlichen feste Wand gebildet wird, welche im Vergleich zu herkömmlichen Jalousien eine wesentlich verbesserte Wärmeisolation mit sich bringt.
Die besondere Ausgestaltung der Jalousiestäbe besteht darin, daß an einander gegenüberliegenden Stabkanten linienförmig zueinander ausgerichtete vertikal verlaufende Seile zum Drehen der Stäbe angeordnet sind und daß zum Hochziehen der Stäbe ein weiteres vertikales Seil vorgesehen ist Eine der Stabkanten, und zwar die Kante, die in der geschlossenen Position der Jalousie die obere Kante des Stabes bildet, ist zur Aufnahme eines der beiden, dem Drehen der Stäbe dienenden Seile mit einem gekröpften Abschnitt versehen, wohingegen die gegenüberliegende Kante zur Aufnahme des anderen, dem Drehen dienenden Seiles mit einer nach außen offenen Kantenausnehmung versehen ist. Zwischen dem gekröpften Abschnitt und der Kantenausnehmung befindet sich ein Schlitz zur Aufnahme des dem Hochziehen der Jalousie dienenden Seiles, wobei sich dieser Schlitz ungefähr von der Mitte des Stabes nach außen in Richtung auf den gekröpften Abschnitt erstreckt und in einer relativ kurzen Entfernung von ungefähr 1 mm vor der äußeren Kante des gekröpften Abschnittes endet
Durch die Kantenausnehmung wird zu einem festen Anliegen der Stäbe aneinander dadurch beigetragen, daß durch die Aufnahme des in der Kantenausnehmung angeordneten, dem Drehen der Stäbe dienenden Seiles, das beim Drehen der Stäbein die Vertikalposition zu überwindende Widerstandsmoment gering gehalten ist, wobei in dieser Vertikalposition das genannte Seil fest am Grund der Kantenausnehmung anliegt. Der gekröpfte, an der gegenüberliegenden Kante angeordnete Abschnitt seinerseits bewirkt eine Erhöhung des Drehmomentes, durch welches die Stäbe fest aneinandergepreßt werden. Aufgrund des gekröpften Abschnittes kann der Schlitz zur Aufnahme des dem Herausziehen der Jalousie dienenden Seiles verlängert werden, so daß in der vertikalen, geschlossenen Position der Stäbe ein ausreichender Raum zur Aufnahme des genannten Seiles besteht.
Aufgrund der oben beschriebenen besonderen Ausgestaltung des Stabes und aufgrund der Tatsache, daß dieser üblicherweise aus Aluminium oder Kunststoff hergestellte Stab dünn ausgebildet ist, und zwar in der Größenordnung von 0,15 mm bis 0,25 mm sowie aufgrund der weiteren Tatsache, daß der Stab eine im Querschnitt ein wenig gekrümmte Form aufweist hat das Problem bestanden, eine Vorrichtung zu entwickeln, durch welche der Stab während seiner Herstellung nicht beschädigt wird, insbesondere Brüche vermieden werden, die auf bleibende, durch das Herstellungsverfahren desselben erzeugte Spannungen zurückführbar sind. Die genannte Vorrichtung sollte darüber hinaus eine zuverlässige, auf die Massenproduktion abgestellte Betriebsweise ermöglichen und konstruktiv einfach ausgebildet sein.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Herstellung der genannten Stäbe zu konzipieren, durch welche in einfacher Weise eine beschädigungsfreie Herstellung der genannten Stäbe ermöglicht wird. Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils gelöst.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teil eines mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellten Stabes;
Fig. 2 eine Vorderansicht der genannten Vorrichtung;
Fig. 3 eine Bodenansicht der genannten Vorrichtung;
Fig. 4 einen Schnitt in einer Ebene (IV-IV) der Fig. 2;
Fig. 5 eine Ansicht einer Bodenplatte bzw. einer in der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetzten Matrize in einer Schnittebene (V-V) der Fig. 2;
Fig. 6 und 7 ein in der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetztes Pressenelement in einer Vorderansicht und einer Draufsicht;
Fig. 8 und 9 eine in der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetzte Biegeeinrichtung in einer Seitenansicht und einer Draufsicht;
Fig. 10 und 11 ein in der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetztes Kopfteil in einer Vorderansicht und einer Draufsicht.
Der in Fig. 1 gezeigte, mittels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellte Jalousiestab ist zur Aufnahme der der Drehung des Stabes dienenden Seile an einer der beiden Längskanten, und zwar der Kante, die im geschlossenen Zustand der Jalousie die untere Kante bildet, mit einer nach außen offenen Kantenausnehmung (2) und an der gegenüberliegenden Längskante mit einem gekröpften Abschnitt (3) versehen. Die Kantenausnehmung (2) befindet sich auf einer Linie mit einem, dem Heraufziehen der Jalousie dienenden, im wesentlichen in der Mitte des gekröpften Abschnittes (3) angeordneten Schlitzes (4). Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, erstreckt sich der Schlitz ausgehend ungefähr von der Mitte des Jalousiestabes in Richtung auf den gekröpften Abschnitt (3) hin bis zu einem Punkt, der in einer geringfügigen Entfernung von der äußeren Kante des Stabes gelegen ist. Da der Jalousiestab zur Erfüllung der ihm zukommenden Funktionen dünn ausgebildet ist, eine Dicke von 0,15 bis 0,25 mm aufweist und die Strecke (5), um die der Schlitz von der äußeren Kante des gekröpften Abschnittes entfernt gelegen ist, sehr klein bemessen ist, nämlich ungefähr 1 mm beträgt und der Jalousiestab im Querschnitt eine üblicherweise bogenförmige Gestalt aufweist, bestehen bei der Massenproduktion derartiger Stäbe dann Probleme, wenn die Herstellung schnell erfolgen soll, ohne daß Stäbe beschädigt werden, nämlich -2-
Nr. 391 524 ohne daß beispielsweise während oder nach der Herstellung des gekröpften Abschnittes (3) und des Stanzens der Kantenausnehmung (2) bzw. des Schlitzes (4) Brüche auftreten,
In den Fig. 2 bis 11 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, mittels welcher die oben bezeichneten Probleme gelöst worden sind.
Das gezeigte Ausführungsbeispiel besteht aus einem Führungskörper (6) und einer Abstützung bzw. einem Gegenlager für eine Matrize (7). In den Führungskörper sind Führungsbohrungen für einen Stempel (8), einen Stempel (9) und eine Biegeeinrichtung (10) eingeformt. Stempel (8) bzw. Stempel (9), jeweils in Form eines Schneidblatts, dienen zum Stanzen der Kantenausnehmungen (2) bzw. der Schlitze (4), während die Biegeeinrichtung (10) der Herstellung des gekröpften Abschnitts (3) dient. Zum Stanzen des Abschnitts des Schlitzes (4), der in den gekröpften Abschnitt (3) hineinragt ist der Stempel (9) mit einer zugespitzten Verlängerung (11) versehen. In die Matrize (7) sind Löcher (12,13) und (14) für die Stempel (8, 9) und die Biegeeinrichtung (10) eingeformt. Die Matrize weist darüber hinaus einen abgeschrägten Abschnitt (15) auf, der der Herstellung des gekröpften Abschnitts (3) angepaßt ist. Die in den Fig. 8 und 9 im einzelnen gezeigte Biegeeinrichtung (10) weist eine abgeschrägte Hache (37) auf, die an den abgeschrägten Abschnitt (15) angepaßt ist und darüber hinaus mit einer Rille (16) zur Aufnahme der zugespitzten Verlängerung (11) des Stempels (9) versehen ist. Zwischen dem Führungskörper (6) und der Matrize (7) befindet sich ein plattenartiges Pressenteil (17). Das Pressenteil (17) weist eine rückwärtige Ausnehmung (18) zur Aufnahme des Stempels (8) und eine vorderseitige Ausnehmung (19) zur Aufnahme des Stempels (9) und der Biegeeinrichtung (10) auf. Die Ausgestaltung des Pressenteils (17) ist im Detail in den Fig. 6 und 7 zu erkennen. Es ist hiernach das Pressenteil mit in Bohrungen des Führungskörpers (6) geführten Bolzen (20) versehen. Der zwischen dem Pressenteil (17) und der Matrize (7) bestehende Raum (21) dient dem Einsetzen des zu formenden Jalousiestabes. Vorzugsweise wird hierbei ein zu verarbeitendes Stabteil einer Vorratsrolle entnommen.
Oberhalb des Führungskörpers (6) befindet sich ein Kopfteil (22), welches in den Fig. 10 und 11 im einzelnen gezeigt ist An diesem Kopfteil sind die Stempel (8,9) beispielsweise mittels der in Fig. 4 gezeigten Bolzen (23) befestigt. Zwischen dem Kopfteil und dem Führungskörper sind Rückstellfedern (24) angeordnet, wobei in jeder Ecke des Kopfteils eine Rückstellfeder angeordnet ist. Es sind diese Rückstellfedern in Rillen (25) des Kopfteils angeordnet, welche in Fig. 11 im einzelnen erkennbar sind. Zwischen dem Kopfteil und den oberen Schultern (26) der dem Pressenteil (17) zugeordneten Bolzen (20) befinden sich Federn (27). Es sind diese Federn um sich nach oben erstreckende, mit Gewinde (29) versehene Verlängerungen (28) herum angeordnet, wobei sich diese Verlängerungen im Kopfteil durch Rillen (30) hindurch erstrecken und mit Muttern (31) Zusammenwirken, die an der oberen Oberfläche des Kopfteils anliegen. Es ist ferner eine Feder (32) zwischen der Oberseite der Biegeeinrichtung (10) einerseits und dem Kopfteil (22) angeordnet. Diese Feder (32) umgibt eine Verlängerung (33) der Biegeeinrichtung (10). Die Verlängerung (33) erstreckt sich durch eine hinterschnittene Rille (34) des Kopfteils, wobei ihr mit Gewinde versehenes Ende mit einer Mutter (34a) zusammenwirkt, die am Bodenbereich der Rille (34) anliegt. Schließlich ist das Kopfteil (22) mit einer sich aufrechterstreckenden Mittelplatte (35) versehen, in welche eine Bohrung (36) zur Aufnahme eines zeichnerisch nicht dargestellten Bolzens angeordnet ist.
Im folgenden wird kurz die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben werden:
Der zu verarbeitende Stab wird mittels des Pressenteils (17) gegen die Matrize gedrückt.
Es wird der Stab durch die Biegeeinrichtung zwecks Herstellung des gekröpften Abschnitts (3) verformt. Während der Stab mittels des Pressenteils (17) und der Biegeeinrichtung (10) in der Arbeitsposition gehalten wird, werden mittels der Stempel (8, 9) die Kantenausnehmung (2) und der Schlitz (4) gestanzt, wobei aufgrund der besonderen Ausgestaltung des Stempels (9) mit der zugespitzten Verlängerung (11) auch der Teil des genannten Schlitzes ausgestanzt wird, der sich in den gekröpften Abschnitt (3) hinein erstreckt.
Die Stempel (8, 9) werden angehoben.
Die Biegeeinrichtung (10) wird angehoben.
Das Pressenteil (17) wird angehoben.
Aufgrund der Anordnung der Federn (24,27 und 32) zwischen dem jeweiligen Werkzeugteil einerseits und dem Kopfteil (22) andererseits können die oben bezeichneten Verfahrensschritte in der genannten Reihenfolge ablaufen und die Stempel (8, 9), die Biegeeinrichtung (10), das Pressenteil (17) und das Kopfteil (22) in ihre ursprüngliche Position zurückgeführt werden. Die Rückkehr des Kopfteils (22) wird durch den zeichnerisch nicht dargestellten, durch die Bohrung (36) geführten Bolzen unterstützt, durch welchen das Kopfteil nach oben bzw. zurückgezogen wird.
Der Erfindungsgegenstand ist keineswegs auf die zeichnerisch dargestellte Ausführungsform beschränkt und kann im Rahmen der Patentansprüche in unterschiedlichen Ausführungsformen verwirklicht werden. So kann die beschriebene Vorrichtung durch einen einschlägigen Fachmann leicht dahingehend abgewandelt werden, daß das Ausstanzen der Kantenausnehmung (2) und des Schlitzes (4) zuerst ausgeführt wird, wobei anschließend der gekröpfte Abschnitt (3) gebogen wird, selbst wenn die zeichnerisch dargestellte Ausführungsform und die oben erläuterte Reihenfolge der Verfahrensschritte bevorzugt werden sollten. -3-
Claims (4)
- Nr. 391 524 PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Herstellung eines Jalousiestabes, welcher mit zueinander entlang je einer Linie quer zur Lamellenlängsachse ausgerichteten Seilen, die einerseits zum Drehen der Stäbe der Jalousie an den jeweiligen einander gegenüberliegenden Längskanten angeordnet sind und andererseits mit jeweils einem weiteren Seil zusammenwirkt, welches zum Hochziehen der Jalousie dient und zwischen den beiden erstgenannten Seilen angeordnet ist, welcher zur Aufnahme der dem Drehen dienenden Seile an einer Stablängskante mit einem gekröpften Abschnitt und an der gegenüberliegenden Stablängskante mit einer nach außen offenen Kantenausnehmung versehen ist und wobei für das dem Hochziehen der Jalousie dienende Seil ein Schlitz vorgesehen ist, der sich in Richtung der genannten Linie erstreckt, wobei sich der genannte Schlitz in Richtung auf den gekröpften Abschnitt hin sowie in diesen hinein erstreckt und eine kurze Strecke vor der äußeren Kante des gekröpften Abschnittes endet, mit einem Führungskörper zur Aufnahme von Führungselementen zum Biegen des gekröpften Abschnittes, zum Stanzen der Kantenausnehmung und des Schlitzes und mit einer, mit Fühiungslöchem für die Biege- und Stanzteile versehenen Matrize sowie mit einem abgeschrägten, dem Biegen des gekröpften Abschnittes dienenden, sich quer zu dem Schlitz erstreckenden Eckenabschnitt, wobei der Führungskörper und die Matrize unter Belassung eines dem Einsetzen des herzustellenden Stabes dienenden Zwischenraumes angeordnet sind, gekennzeichnet durch ein unter Federspannung stehendes Pressenteil (17), durch welches der Stab während des Herstellungsprozesses unter Druck gehalten wird, eine unter Federspannung stehende Biegeeinrichtung (10), die an ihrem, der Matrize (7) zugekehrten Ende mit einer geneigten, an den abgeschrägten Eckenabschnitt (15) der Matrize (7) angepaßten Fläche (37) zur Herstellung des gekröpften Abschnittes (3) versehen ist, ein unter Federspannung stehendes Stanzelement (9) zum Stanzen des Schlitzes (4), ein unter Federspannung stehendes Stanzelement (8) zum Stanzen der Kantenausnehmung (2) und ein, oberhalb des Führungskörpers (6) angeordnetes Kopfteil (22), wobei die unter Federspannung stehenden Elemente (17,8 bis 10) an ihren oberen Enden derart an dem Kopfteil (22) angeordnet sind, daß während des Herstellungsprozesses der Stab (1) durch das Pressenteil (17) gegen die Matrize (7) gedrückt wird, und zwar bevor die Biege- und Stanzverfahren mittels der genannten Biege- und Stanzelemente eingeleitet werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzelemente (8, 9) gleichartig an dem Kopfteil (22) angeordnet sind, so daß die Stanzungen der Kantenausnehmung (2) einerseits und des Schlitzes (4) andererseits gleichzeitig stattfinden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Stanzen des Schlitzes (4) dienende Stanzelement (9) eine zugespitzte Verlängerung (11) zum Stanzen des Teiles des Schlitzes aufweist, der sich nach außen in den gekröpften Abschnitt (3) hineinerstreckt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die genannte, zugespitzte Verlängerung (11) während des Stanzvorganges durch eine Kantenausnehmung (16) erstreckt, welche in das, der Matrize (7) zugekehrte Ende der Biegeeinrichtung (10) eingeformt ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -4-
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