AT388159B - Gipskartonplatte - Google Patents
GipskartonplatteInfo
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Description
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die Festigkeit proportional ihrer Konzentration erniedrigen. Bei einem Sandzusatz von bis zu 6 Gew.-Teilen je Gew.-Teil Plaster sinkt die Trockenfestigkeit auf 1/6 bis 1/7 ab.
Es sind auch Gipsmischungen bekannt, die als Füllmasse oder Spachtelmasse verwendet werden und die mit wasserlöslichen Zellulosederivaten und Füllstoffen vermengt werden oder beispielsweise mit Tonerdegel in Mengen bis zu 5 Gew.-%. Solche Massen jedoch finden als Mörteloder Putzmassen Verwendung, nicht jedoch zur Herstellung von plattenförmigen Bauelementen (DE-AS 2540954 und DE-OS 2165221).
Es wurde weiters versucht, die Eigenschaften von Gips oder Gipsbauteilen durch besondere Brenn-, Lager- oder Mahlverfahren zu verbessern und dem Gips bestimmte Eigenschaften hinsichtlich seines Abbindeverhaltens und seiner Festigkeit zu geben.
In der Gipstechnologie, insbesondere in der Plattentechnologie herrschte die Meinung vor, dass Gips möglichst rein sein müsse. Es wurden daher in der Literatur zahlreiche Vorschläge gemacht, beispielsweise Industriegips bezüglich seiner Verarbeitung an die von natürlichem Gipsgestein anzulehnen. Besonders bei der Verwendung von Gips für die Herstellung von Gipskartonplatten hat sich die Meinung herausgebildet, dass der verwendete Gips sehr rein sein müsse, um nicht nur mit dem Karton eine gute Verbindung einzugehen, sondern auch um die Gipskartonplatte, sei es hinsichtlich Feuchtigkeit oder Verfärbbarkeit des Kartons, hinsichtlich des Durchschlagens von ausblühenden chemischen Verbindungen oder hinsichtlich der Korrodierbarkeit im Gipskern enthaltender Befestigungsmittel beispielsweise eiserner Nägel zu verbessern.
Dies trotz des Umstandes, dass möglichst reiner Halbhydratgips nicht nur ein sehr arbeitsintensives sondern auch ein sehr energieträchtiges Material ist, das darüber hinaus dem Baumeister oder sonstigen Anwender nicht unbeschränkt zur Verfügung steht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Gipskartonplatte zu schaffen, die sich hinsichtlich ihrer Güte sowie hinsichtlich ihrer Festigkeitswerte und Verarbeitbarkeit von herkömmlichen, aus reinem Gips hergestellten Gipskartonplatten praktisch nicht unterscheidet, die aber dennoch erheblich umweltfeundlicher und energiesparender hergestellt werden kann.
Erreicht wird das erfindungsgemäss dadurch, dass der Gipskern, bezogen auf den Gips, 15 bis 50 Gew.-% inerten Füllstoff mit einer Korngrösse im Bereich von 0 bis 3 mm enthält und dass die Siebkurve des Füllstoffes entsprechend der Fuller-Kurve verläuft.
Dadurch, dass der inerte Füllstoff im Gipskern eine Siebkurve besitzt, die entsprechend der bekannten Fuller-Kurve (vgl. Ullmann, Enzyklopädie der technischen Chemie, dritte Auflage, Band 2, S. 315/316) verläuft, ergibt sich, dass der Füllstoff in möglichst dichte Kugelpackungen vorliegen kann.
Die Korngrösse des inerten Füllstoffes liegt gemäss einem Vorschlag der Erfindung im Bereich von 0 bis 1, 5, insbesondere 0 bis 0, 5 mm. Es ist von Vorteil, wenn der Anteil groben Korns nicht zu hoch bemessen ist.
Als inerter Füllstoff wird im Rahmen der Erfindung gemahlener Kalkstein, vorzugsweise gemahlenes dolomitisches Gestein, aber auch Anhydrit und/oder Sand verwendet.
Es ist in Versuchen festgestellt worden, dass die erfindungsgemässe Gipskartonplatte gegenüber einer herkömmlichen Platte derselben Art nur geringfügig geringere Festigkeitseigenschaften aufweist, demgegenüber aber eine sparsame Verwendung von Halbhydratgips erlaubt und bei der Herstellung erhebliche Vorteile mit sich bringt. Beispielsweise wird erheblich weniger Trocknungsenergie benötigt, weil beispielsweise bei einer herkömmlichen Gipskartonplatte pro Quadratmeter 3,5 kg Überschusswasser zu verdampfen sind, wogegen bei der erfindungsgemässen Gipskartonplatte der zu verdampfende Anteil an Wasser je nach Menge des zugesetzten inerten Füllstoffes nur 2, 0 bis 2, 8 kg beträgt.
Als Zusatzstoffe kann auch eine Kombination von Stoffen ausgewählt sein, beispielsweise gemahlener Kalkstein, Sand und Anhydrit, wobei alle drei Stoffe hinsichtlich ihrer Siebkurven so eingestellt sind, dass sie zusammen eine möglichst dichte Packung entsprechend der Fuller-Kurve ergeben. Auch Flugasche, wie man sie beispielsweise in Elektrofiltern von Kraftwerken findet, kann als Zusatzstoff für sich oder im Gemisch mit andern eingesetzt werden.
Die erfindungsgemässe Gipskartonplatte entspricht in ihren physikalischen Eigenschaften der herkömmlichen Platte. Es wird aber für ihre Herstellung erheblich weniger Energie für das
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Gipsbrennen und die Gipskartonplattenproduktion benötigt als bei der Herstellung üblicher Gipskartonplatten. Dies stellt einen beachtlichen technischen Fortschritt dar, insbesondere hinsichtlich der sich verknappenden Primärenergien und der Gipsvorkommen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Gipskartonplatten aus Halbhydratgips und Füllstoffen sowie Zusatzstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass der Gipskern, bezogen auf den Gips, 15 bis 50 Gew.-% inerten Füllstoff mit einer Korngrösse im Bereich von 0 bis 3 mm enthält und dass die Siebkurve des Füllstoffes entsprechend der Fuller-Kurve verläuft.
Claims (1)
- 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Korngrösse des inerten Füllstoffes im Bereich von 0 bis 1, 5, insbesondere von 0 bis 0, 5 mm liegt.3. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der inerte Füllstoff gemahlener Kalkstein, vorzugsweise gemahlenes dolomitisches Gestein ist.4. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der inerte Füllstoff Anhydrit oder Sand oder ein Gemisch aus Kalkstein, Anhydrit oder Sand ist.5. Platte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gipskern ein Gemisch aus ss-Halbhydrat (Stuckgips) und, bezogen auf den Gips, 15 Gew.-% gemahlenen Kalkstein mit einer Korngrösse zwischen 0 und 1 mm, enthält.6. Platte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gipskern ein Gemisch aus ss-Halbhydrat und, bezogen auf den Gips, 25 Gew.-% gemahlenen Kalkstein mit einer Korngrösse zwischen 0 und 0, 5 mm, enthält.
Priority Applications (1)
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| ATA259482A ATA259482A (de) | 1988-10-15 |
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| DE2522537A1 (de) * | 1974-05-21 | 1975-12-04 | Taisei Corp | Leichtes gipsmaterial sowie leichter gipskoerper und verfahren zur herstellung des letzteren |
| JPS5158419A (ja) * | 1974-11-18 | 1976-05-21 | Yoshino Gypsum Co | Taikaseisetsukoboodo |
| JPS5371122A (en) * | 1976-12-06 | 1978-06-24 | Sumitomo Chemical Co | Composition for fluid gypsum plaster |
-
1982
- 1982-07-05 AT AT259482A patent/AT388159B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
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| JPS5371122A (en) * | 1976-12-06 | 1978-06-24 | Sumitomo Chemical Co | Composition for fluid gypsum plaster |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ATA259482A (de) | 1988-10-15 |
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