AT384187B - Steinsaege - Google Patents

Steinsaege

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AT384187B
AT384187B AT183185A AT183185A AT384187B AT 384187 B AT384187 B AT 384187B AT 183185 A AT183185 A AT 183185A AT 183185 A AT183185 A AT 183185A AT 384187 B AT384187 B AT 384187B
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
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Description


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Schwingungssystems nicht im Bereich der Schwingungsfrequenzen des Sägeseiles liegt. 



   Die federnde Andrückrolle bringt aber nicht nur eine schwingungsfreie Seilführung mit sich, sondern bewirkt auch, dass das mit einer vorgegebenen Kraft an die Stützrollen angedrückte Säge- seil die Stützrollen schlupffrei mitnimmt, so dass der Verschleiss im Bereich der Seilführungsnut auf ein Minimum beschränkt werden kann. 



   Damit die Sägeseilachse im Bereich der Sägestrecke geometrisch unabhängig von dem auftre- tenden Verschleiss der Seilführungsnuten und des Sägeseiles festgelegt werden kann, können die
Stützrollen quer zu ihrer Achse und zur Sägeseilachse verstellbar in den Gehäuse gelagert sein. 



   Tritt eine verschleissbedingte Verschiebung der Sägeseilachse im Bereich einer Sägestrecke auf, so kann diese Verschiebung durch ein Nachstellen der sägestreckenseitigen Stützrollen einfach aus- geglichen werden, ohne die vorteilhafte Seilführung zu beeinträchtigen, weil mit den federbe- lasteten Andrückrollen eine Nachstellung der Stützrollen selbständig berücksichtigt wird. 



   Zur Verstellung der Stützrollen quer zu ihrer Achse und zur Sägeseilachse können an sich sehr unterschiedliche Konstruktionen eingesetzt werden. Besonders vorteilhafte Verhältnisse werden allerdings erreicht, wenn die Stützrollen auf verstellbaren Exzenterachsen gelagert sind, weil in diesem Fall keine Gleitführung für die Stützrollenlager notwendig wird. Sind die Exzenterachsen der Stützrollen über die Gehäuse durchsetzenden Stelltriebe verstellbar, so können erforderlich werdende Nachstellungen der Stützrollen von aussen ohne aufwendigere Montagearbeiten durchge- führt werden. 



   Wird die Exzenterachse unmittelbar verdreht, so muss für eine entsprechende Lagesicherung der eingestellten Drehstellung gesorgt werden. Um eine besondere Lagesicherung zu vermeiden, können die Stelltriebe aus einem m der Exzenterachse verbundenen Kurbelarm bestehen, der an einem Spindeltrieb angelenkt ist. Bei einer solchen Konstruktion ergibt sich eine Selbsthemmung, weil über den am Spindeltrieb angelenkten Kurbelarme der Spindeltrieb nicht verstellt werden kann. 



   Bei der Anordnung von zwei Sägestrecken hintereinader ist es erforderlich, die Sägeseilabstützung zwischen den beiden Sägestrecken durch je eine sägestreckenseitige Stützrolle durchzuführen. Zwischen diesen beiden Stützrollen kann jedoch eine gemeinsame, federbelastete Andrückrolle vorgesehen sein, die mit den beiden Stützrollen zusammenwirkt, so dass sich eine sehr gedrängte Bauweise ergibt. Die Anordnung einer federbelasteten Andrückrolle zwischen jeweils zwei Stützrollen stellt ausserdem eine besonders wirksame Sperre für Seilschwingungen sicher. Zwischen je zwei Stützrollen angeordnete, federbelastete Andrückrollen können daher auch vorteilhaft bei einer einzigen Sägestrecke oder bei aussenliegenden Sägestrecken eingesetzt werden. 



   Sind die Andrückrollen jeweils zwischen zwei Stützrollen vorgesehen so kann davon ausgegangen werden, dass die beidseitig jeder Andrückrolle angeordneten Stützrollen gleichem Verschleiss ausgesetzt sind, so dass diese Stützrollen auch gemeinsam nachgestellt werden können. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, die verstellbaren Exzenterachsen der zu beiden Seiten einer Andrückrolle vorgesehenen Stützrollen durch je einen Kurbelarm und eine Koppel zwischen den Kurbelarmen zu verbinden. Der Stelltrieb für die Stützrollen braucht daher lediglich an einem der Kurbelarme oder an der Koppel anzugreifen, um über den Stelltrieb beide Stützrollen nachstellen zu können. Treten ungleichmässige Verhältnisse auf, so können diese dadurch berücksichtigt werden, dass die Koppel zwischen den beiden Kurbelarmen längenverstellbar ausgebildet ist. 



   Damit die Vorteile von Drehlagern auch bei der nachgiebigen Lagerung der federbelasteten Andrückrolle ausgenützt werden können, können die Andrückrollen jeweils auf einem Schwenkhebel gelagert sein, der eine zu den Andrückrollen parallele Drehachse aufweist und durch eine Feder gegenüber dem Gehäuse abgestützt ist. Das Vorsehen der Andrückrollen auf einen Schwenkhebel hat gegenüber einer Verschiebeführung der Andrückrollen ausserdem den Vorteil, dass über die Länge des Schwenkhebels ein günstiges Übersetzungsverhältnis für die Federkraft und den Federweg erzielt werden kann. Um eine zusätzliche Anpassung an die jeweils auftretenden Verhältnisse zu ermöglichen, kann schliesslich die Feder für die Belastung der Andrückrollen in ihrer Vorspannung einstellbar sein. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. l eine Seilabstützung für eine erfindungsgemässe Steinsäge in einem vereinfachten Längsschnitt, 

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 Fig. 2 diese Seilabstützung in einem Querschnitt und Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III der Fig. l. 



   Das in Fig. l strichpunktiert angedeutete   Sägeseil-l-wird   beidseits der Sägestrecken durch Stützrollen --2-- gegen den Schnittdruck abgestützt. Zu diesem Zweck sind die Stützrollen   --2-   in einem   Gehäuse --3-- gelagert,   das über drei Laufrollen --4-- um die Achse des Sägeseiles --1-- drehbar gehalten ist und in Abhängigkeit von der jeweiligen Vorschubrichtung verdreht wird, so dass der vom Sägeseil --1-- aufgenommene Schnittdruck von den   Stützrollen --2--   senkrecht zu ihren Drehachsen abgetragen werden kann. Aus diesem Grunde bleibt die Lagerung der   Stützrollen --2-- weitgehend   von axialen Kräften frei.

   Wegen des Fehlens von entsprechenden Querkräften wird ausserdem die   Seilführungsnut --5-- der Stützrollen --2-- in   vorteilhafter Weise im wesentlichen radial beansprucht, was sich günstig auf die Seilführung und auf die Standzeit auswirkt. 
 EMI3.1 
 --2-- istSägeseil --1-- vorgesehen, die zwischen den beiden   Stützrollen --2-- diesen hinsichtlich   der Sä- geseilachse gegenüberliegend angeordnet ist.

   Zur Lagerung dieser   Andrückrolle --6-- dient   ein
Schwenkhebel --7--, der um eine zu den Drehachsen der   Stützrollen --2-- parallele   Drehachse   --8-- im Gehäuse-3-- gelagert   ist und sich über eine   Feder --9-- abstützt,   die im Ausfüh- rungsbeispiel als Gummifeder ausgebildet ist und mit Hilfe einer Einstellschraube --10-- vorge- spannt werden kann.

   Der mögliche Schwenkwinkel des Schwenkhebels --7-- in der Andrückrichtung wird durch einen Anschlag --11-- begrenzt, der durch eine Schraube gebildet wird, um eine Anschlagverstellung zu ermöglichen. Über die Feder --9-- wird somit die   Andrückrolle --6-- ge-   gen das   Sägeseil --1-- und   dieses gegen die   Stützrollen --2-- gedrückt,   so dass das Sägeseil - stets in die   Seilführungsnuten --5-- der Stützrollen --2-- gepresst   wird. Damit wird eine sichere Seilführung gewährleistet, die das Durchgreifen von allfälligen Seilschwingungen auf die Sägestrecken wirksam unterdrückt.

   Wegen der federnden Andrückung des Sägeseiles --1-- an die   Stützrollen --2-- wird   ausserdem ein schlupfbedingter Verschleiss der Stützrollen vermieden, weil die Stützrollen auch bei Beschleunigungen oder Verzögerungen durch das Sägeseil schlupffrei mitgenommen werden können. Der auftretende Verschleiss der Stützrollen und der Andrückrolle im Bereich der Seilführungsnut sowie der Verschleiss des Sägeseiles selbst wird ausgeglichen. Die guten Führungseigenschaften für das Sägeseil bleiben folglich auch über längere Standzeiten erhalten. 



   Mit dem Auftreten eines Verschleisses der   Seilführungsnuten --5-- ist   zwangsläufig eine Verlagerung der Sägeseilachse im Bereich der Sägestrecken verbunden. Eine solche Verlagerung der Sägeseilachse kann die Steuerung des Schnittverlaufes beeinträchtigen. Um eine gleichbleibende Lage der Sägeseilachse im Bereich der Sägestrecke zu ermöglichen, sind die   Stützrollen --2--   quer zur ihrer Achse und zur Sägeseilachse verstellbar angeordnet. Zu diesem Zweck sind die Stützrollen auf Exzenterachsen --12-- gelagert, die in einem   Träger --13-- des   Gehäuses drehverstellbar gehalten sind. Zur Drehverstellung der Exzenterachsen --12-- dienen mit den Exzenterachsen verbundene Kurbelarme --14--, die über eine Koppel --15-- miteinander in Antriebsverbindung stehen.

   Zur gemeinsamen Verstellung der Kurbelarme --14-- dient ein Stelltrieb --16--, der aus einer durch das   Gehäuse --3-- nach   aussen geführten und von aussen über ein Handrad - 17-- verstellbaren Spindel --18-- und einer Spindelmutter --19-- besteht, an der der Kurbelarm --14-- der einen   Stützrolle --2-- angelenkt   ist. Durch ein Verdrehen des Handrades --17-können somit die   Stützrollen --2-- nachgestellt   werden, um einen gewünschten Verlauf der Sägeseilachse im Bereich der Sägestrecke sicherzustellen. 



   Wie den Fig. l und 2 entnommen werden kann, ist die   Koppel --15-- zwischen   den beiden Kurbelarmen --14-- der Länge nach verstellbar,   u. zw.   über eine Schraubenspindel --20--, mit deren Hilfe eine Spindelmutter --21-- verstellt werden kann, die mit einem der Kurbelarme --14-gelenkig verbunden ist. Durch eine Längenänderung der Koppel --15-- wird eine Relativdrehung der Kurbelarme --14-- und damit eine ungleiche Anstellung der   Stützrollen --2-- bewirkt,   wodurch unsymmetrische Verhältnisse einfach berücksichtigt werden können. 



   Da das   Sägeseil-l-zwischen   zwei Sägestrecken über zwei   Stützrollen --2-- entsprechend   den Fig. l bis 3 abgestützt wird, wobei zwischen den beiden   Stützrollen --2-- auf   das Sägeseil-l-eine federbelastete   Andrückrolle --6-- wirkt,   wird eine für einen ruhigen Schnitt 

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 vorteilhafte Seilführung erhalten, die das Übertragen von Seilschwingungen wirksam verhindert und die Seilführung beeinträchtigende Spiele zufolge eines auftretenden Verschleisses oder schwan- kender Seildurchmesser ausgleicht, was sich in einer besonders hohen Schnittqualität auswirkt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Steinsäge mit einem umlaufenden Sägeseil, das beidseits wenigstens einer Sägestrecke durch Stützrollen gegen den Schnittdruck abgestützt ist, und mit in Abhängigkeit von der jewei- ligen Vorschubrichtung um die Sägeseilachse schwenkverstellbaren Gehäusen für die Stützrollenla- gerung, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse (3) auf der den Stützrollen (2) bezüglich der
Sägeseilachse gegenüberliegenden Seite federbelastete Andrückrollen (6) für das Sägeseil   (1)   aufweisen, die gegenüber den sägestreckenseitigen Stützrollen (2) von der Sägestrecke weg in Richtung der Sägeseilachse versetzt angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Steinsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrollen (2) quer zu ihrer Achse und zur Sägeseilachse verstellbar in den Gehäusen (3) gelagert sind.
    3. Steinsäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrollen (2) auf verstellbaren Exzenterachsen (12) gelagert sind.
    4. Steinsäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterachsen (12) der Stützrollen (2) über die Gehäuse (3) durchsetzende Stelltriebe (16) verstellbar sind.
    5. Steinsäge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelltriebe (16) aus einem mit der Exzenterachse (12) verbundenen Kurbelarm (14) bestehen, der an einem Spindeltrieb (18,19) angelenkt ist.
    6. Steinsäge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die federbelasteten Andrückrollen (6) jeweils zwischen zwei Stützrollen (2) angeordnet sind.
    7. Steinsäge nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbaren Exzenterachsen (12) der zu beiden Seiten einer Andrückrolle (6) vorgesehenen Stützrollen (2) durch je einen Kurbelarm (14) und eine Koppel (15) zwischen den Kurbelarmen (14) antriebsverbunden sind.
    8. Steinsäge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppel (15) zwischen den beiden Kurbelarmen (14) längenverstellbar ausgebildet ist.
    9. Steinsäge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückrollen (6) jeweils auf einem Schwenkhebel (7) gelagert sind, der eine zu den Andrückrollen (6) parallele Drehachse (8) aufweist und durch eine Feder (9) gegenüber dem Gehäuse (3) abgestützt ist.
    10. Steinsäge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (9) für die Andrückrollen (6) in ihrer Vorspannung einstellbar sind.
AT183185A 1985-06-20 1985-06-20 Steinsaege AT384187B (de)

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JP61503500A JPS63500091A (ja) 1985-06-20 1986-06-20 石切りのこ
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