AT382774B - Verfahren und anordnung zur zahlenmaessigen erfassung der erkennbarkeit eines optischen signals oder der praegnanz einer konfiguration - Google Patents

Verfahren und anordnung zur zahlenmaessigen erfassung der erkennbarkeit eines optischen signals oder der praegnanz einer konfiguration

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AT382774B
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    • A61B5/16Devices for psychotechnics; Testing reaction times ; Devices for evaluating the psychological state
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur zahlenmässigen Erfassung der Erkennbarkeit eines hinsichtlich seiner Stärke vorbestimmten optischen Signals oder der Prägnanz einer Konfiguration aus einer Vielzahl gleichzeitig dargebotener optischer Signale, wobei sich der Grad der Erkennbarkeit zumindest durch die für die Auffindung des Signals oder der Konfiguration benötigte Zeit (Reaktionszeit) ausdrücken lässt. 



   Es gibt zwar Geräte, mit welchen die Zeit zwischen dem plötzlichen Auftreten eines optischen Signals und einer darauf erfolgenden Reaktion gemessen wird (DE-OS 2424830) oder welche darüber hinaus auch gestatten, eine Geschicklichkeitsprüfung durchzuführen, nämlich zu testen, wieviel Zeit eine Person benötigt, einen Lichtstrahl auf ein bestimmtes Ziel zu richten (DE-OS 2923513), doch gestatten es diese Geräte weder beliebige optische Signale beliebiger Komplexität und in beliebiger Entfernung oder Konfigurationen in beliebigen Umfeldern verschiedenen Abstandes auf ihre Auffindbarkeit zu prüfen, noch kann hiebei die Genauigkeit der Signalerfassung, also das Erkennen des wesentlichen oder zentralen Teils, bestimmt und der Suchvorgang in seinem zeitlichen Ablauf festgehalten werden. 



   Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gesetzt, ein Verfahren und eine Anordnung zu schaffen, welche diese Nachteile nicht aufweist und die oben aufgezählten Bedingungen ebenfalls erfüllt. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht nun darin, dass während des Verlaufes der Darbietung der Vielzahl von optischen Signalen ein Bild von dem zu erkennenden Signal oder der Konfiguration derart aufgezeichnet wird, dass das erkannte Signal oder die Konfiguration sich möglichst im Zentrum dieses Bildes befindet und dass der Zeitabschnitt zwischen dem Zeitpunkt der Aufgabenstellung, dieses optische Signal oder diese Konfiguration zu entdeken, und dem der dann erfolgten Erkennung und der Abstand zwischen der Lage des Zentrums der Bildaufzeichnung (Zielpunkt) und dem tatsächlichen Mittelpunkt des Signals oder der Konfiguration gemessen und zur zahlenmässigen Erfassung der Erkennbarkeit herangezogen werden. 



   Um genauere Informationen über den Suchvorgang in seinem zeitlichen Ablauf zu gewinnen, sollen ausser dem entdeckten Signal auch die während des Suchvorganges anvisierten Konfigurationen in ihrer zeitlichen Abfolge bildmässig festgehalten werden, wobei der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Bildern (Phasen der Signalentdeckung) beliebig gewählt werden kann. 



   Zur besseren Übersichtlichkeit und praktischen Handhabung der Bilder und Zeitdaten empfiehlt es sich, in das jeweilige Bild die Zeit, welche vom Zeitpunkt der Aufgabenstellung bis zum Zeitpunkt der Bildaufnahme verflossen ist, in analoger oder digitaler Darstellung miteinzublenden. 



   Die Beurteilung stereometrischer Signalwirkungen   (Informationsgehalte   räumlicher Gestalten) bei gleichzeitiger Einbettung in wechselnde, verschieden tiefe Umfelder gelingt am leichtesten, wenn der Vorgang der Signalentdeckung in stereoskopischen Bildern festgehalten wird. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung besteht darin, dass eine Vorrichtung zur Bildaufzeichnung, wie   z. B.   eine Photo- oder Videokamera vorgesehen ist, die mit einer Zieleinrichtung wie auch mit einer zum Teil ferngesteuerten Zeitmesseinrichtung derart gekoppelt ist, dass der Zeitabschnitt zwischen dem Zeitpunkt der Aufgabenstellung, das bestimmte optische Signal oder die bestimmte Konfiguration zu erkennen, und dem der dann erfolgten Erkennung gemessen werden kann und dass das entdeckte Signal zur Kontrolle und zur Vermessung bildmässig festgehalten werden kann. 



   Die Vorrichtung zur Bildaufzeichnung kann auch derart ausgebildet sein, dass ausser dem entdeckten Signal (Konfiguration) auch die während des Suchvorganges anvisierten Konfigurationen des Umfeldes in ihrer zeitlichen Abfolge bildmässig festgehalten werden, wobei der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Bildern (Phasen der Signalentdeckung) beliebig wählbar ist. 



   Auch kann die Vorrichtung zur Bildaufzeichnung so eingerichtet sein, dass der Vorgang der Signal- oder Konfigurationserkennung in stereoskopischen Bildern festgehalten wird. 



   Ferner kann die erfindungsgemässe Anordnung mit einer Vorrichtung versehen sein, um in das jeweilige Bild die Zeit, welche vom Zeitpunkt der Aufgabenstellung bis zum Zeitpunkt der Bildaufnahme verflossen ist, in analoger oder digitaler Darstellung mit einzublenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur zahlenmässigen Erfassung der Erkennbarkeit eines hinsichtlich seiner Stärke vorbestimmten optischen Signals oder der Prägnanz einer Konfiguration aus einer Vielzahl gleichzeitig dargebotener optischer Signale, dadurch gekennzeichnet, dass während des Verlaufes der Darbietung der Vielzahl von optischen Signalen ein Bild von dem zu erkennenden Signal oder der Konfiguration derart aufgezeichnet wird, dass das erkannte Signal oder die Konfiguration sich möglichst im Zentrum dieses Bildes befindet und dass der Zeitabschnitt zwischen dem Zeitpunkt der Aufgabenstellung, dieses optische Signal oder diese Konfiguration zu entdecken, und dem der dann erfolgten Erkennung und der Abstand zwischen der Lage des Zentrums der Bildaufzeichnung (Zielpunkt)
    und dem tatsächlichen Mittelpunkt des Signals oder der Konfiguration gemessen und zur zahlenmässigen Erfassung der Erkennbarkeit herangezogen werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem entdeckten Signal auch die während des Suchvorganges anvisierten Konfigurationen in ihrer zeitlichen Abfolge bildmässig festgehalten werden, wobei der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Bildern (Phasen der Signalentdeckung) beliebig gewählt werden kann.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in das jeweilige Bild die Zeit, welche vom Zeitpunkt der Aufgabenstellung bis zum Zeitpunkt der Bildaufnahme verflossen ist, in analoger oder digitaler Darstellung mit eingeblendet wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer räumlichen Darbietung der Vielzahl von optischen Signalen der Vorgang der Signalentdeckung in stereoskopi- schen Bildern festgehalten wird.
    5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zur Bildaufzeichnung, wie z. B. eine Photo- oder Videokamera vorgesehen ist, die mit einer Zieleinrichtung wie auch mit einer zum Teil ferngesteuerten Zeitmesseinrichtung derart gekoppelt ist, dass der Zeitabschnitt zwischen dem Zeitpunkt der Aufgabenstellung, das bestimmte optische Signal oder die bestimmte Konfiguration zu erkennen, und dem der dann erfolgten Erkennung gemessen werden kann und dass das entdeckte Signal zur Kontrolle und zur Vermessung bildmässig festgehalten werden kann.
    6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Bildaufzeichnung derart ausgebildet ist, dass ausser dem entdeckten Signal oder der Konfiguration auch die während des Suchvorganges anvisierten Konfigurationen des Umfeldes in ihrer zeitlichen Abfolge bildmässig festgehalten werden, wobei der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Bildern (Phasen der Signalentdeckung) beliebig gewählt werden kann.
    7. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorgesehen ist, um in das jeweilige Bild die Zeit, welche vom Zeitpunkt der Aufgabenstellung bis zum Zeitpunkt der Bildaufnahme verflossen ist, in analoger oder digitaler Darstellung mit einzublenden.
    8. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer räumlichen Darbietung der Vielzahl von optischen Signalen die Vorrichtung zur Bildaufzeichnung so eingerichtet ist, dass der Vorgang der Signal- oder Konfigurationserkennung in stereoskopischen Bildern festgehalten wird.
AT0006882A 1982-01-11 1982-01-11 Verfahren und anordnung zur zahlenmaessigen erfassung der erkennbarkeit eines optischen signals oder der praegnanz einer konfiguration AT382774B (de)

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