AT378858B - Temperaturregler fuer fahrzeuge fuer pi- oder pid-regelung mit einem als integrator wirkenden stellantrieb - Google Patents

Temperaturregler fuer fahrzeuge fuer pi- oder pid-regelung mit einem als integrator wirkenden stellantrieb

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AT378858B
AT378858B AT419483A AT419483A AT378858B AT 378858 B AT378858 B AT 378858B AT 419483 A AT419483 A AT 419483A AT 419483 A AT419483 A AT 419483A AT 378858 B AT378858 B AT 378858B
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Friedrich Ing Kalny
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Uher Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00642Control systems or circuits; Control members or indication devices for heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00814Control systems or circuits characterised by their output, for controlling particular components of the heating, cooling or ventilating installation
    • B60H1/00821Control systems or circuits characterised by their output, for controlling particular components of the heating, cooling or ventilating installation the components being ventilating, air admitting or air distributing devices
    • B60H1/00835Damper doors, e.g. position control
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1393Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures characterised by the use of electric means

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Temperaturregler für Fahrzeuge für PI- oder PID-Regelung mit einem als Integrator wirkenden Stellantrieb, dessen Antriebsgrösse aus einem der Regelab- weichung proportionalen sowie einem der ersten und allenfalls aus einem weiteren, der zweiten zeitlichen Ableitung der Regelabweichung proportionalen Summanden besteht, unter Verwendung einer die Intensität eines   Warmluft-oder Warmwasserstroms   bestimmenden, vom Stellantrieb be- tätigten Klappe. 



   In einer Regeleinrichtung werden üblicherweise Ist- und Sollwerte der Regelgrösse sowie allenfalls die zeitlichen Änderungen des Istwertes getrennt erfasst, um aus diesen Werten die Stell- grösse zu ermitteln, derart, dass die Regelgrösse möglichst rasch den vorgegebenen Sollwert er- reicht. Bei integrierend wirkenden Stellgliedern, wie   z. B.   motorisch angetriebene Lüfterklappen, die die Stärke eines Warmluftstroms bestimmen, wird üblicherweise ein Potentiometer angeordnet, das mit der Lüfterklappe mechanisch gekoppelt ist und so den Istzustand des Stellgliedes erfasst und der Regelschaltung zuführt. Dieses Rückführpotentiometer ermöglicht in herkömmlichen Systemen eine proportionale Verstärkung, d. h. bei einer sprunghaft auftretenden Soll- Istabweichung wird die Lüfterklappe einen der Abweichung proportionalen Weg zurücklegen. 



   Bekannt sind ferner Regelungen mit integrierend wirkendem Stellglied ohne Rückführung der momentanen Lage des Stellgliedes. Da hier das Proportionalverhalten fehlt, muss zur Vermeidung von Regelschwingungen die Verstellgeschwindigkeit des Stellgliedes sehr gering gewählt werden. 



   Ein Regler dieser Art ist beispielsweise in der DE-OS 1588722 beschrieben. Regler dieser Art sind anwendbar, wenn das Einstellverhalten nicht von Bedeutung ist, bzw. wenn Soll- und Istgrössen   (z. B. Soll-und   Isttemperatur) nur wenig und langsam verändert werden oder überhaupt konstant bleiben. Dies ist beispielsweise jedoch nicht der Fall bei Temperaturregelungen in Fahrzeugen, wo etwa nach dem Offenstehen von Fenstern und Türen grosse Temperaturunterschiede auftreten, die durch die Regelung rasch ausgeglichen werden sollen. 



   In der US-PS Nr. 3, 628, 116 ist eine nach dem Messfühler eines Prozessreglers in den Regelkreis einzusetzende, aus integrierenden und differenzierenden Gliedern bestehende Schaltung beschrieben, die aus der gemessenen Prozessgrösse (Regelgrösse) eine modifizierte Stellgrösse gewinnt, bei der unerwünschte Fluktuationen der Prozessgrösse herausgefiltert sind. Ein Regelverstärker mit einem D-Glied für die Erfassung rascher Änderungen der Eingangsgrösse ist in der DE-AS 1905993 beschieben. Durch die AT-PS Nr. 309603 ist ein Zweipunktregler mit einstellbarer Frequenz und einem der Eingangsgrösse proportionalen Tastverhältnis bekanntgeworden, der als PID-Regler ausgebildet ist und eine hohe Stabilität dadurch erzielt, dass der Proportionalbereich klein ist. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen PI- oder PID-Regler zu schaffen, der bei einfachem Aufbau den Anforderungen, die an eine Temperaturregelung für Fahrzeuge gestellt werden, speziell entspricht. Vor allem bedarf es keiner elektrischen Rückmeldung der Lage des Stellgliedes   z. B.   durch ein mechanisch gekoppeltes Potentiometer.

   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erzielt, dass zur Bildung der Regelabweichung die Differenzspannung zwischen einer vom Temperatur-Istwert abhängigen Spannung und einer den Temperatur-Sollwert abbildenden, von einem Stellwiderstand abgenommenen Spannung dient und dass weiters als Stellantrieb ein intermittierend angetriebener Motor mit angeschlossenem Untersetzungsgetriebe dient, der von dauermodulierten Impulsen gespeist ist, die durch Vergleich des Ausgangssignals eines Sägezahngenerators mit dem Ausgangssignal eines Operationsverstärkers gewonnen sind, der zur Bildung einer von der Regelabweichung und von deren erster Ableitung abhängigen Antriebsgrösse dient und dessen Rückkopplungskreis einen ohmschen Widerstand sowie ein differenzierendes RC-Glied enthält,

   wobei allenfalls dem Eingang des Operationsverstärkers ein weiteres differenzierendes   RC-Glied   vorgeschaltet ist und dass schliesslich eine das Vorzeichen der Antriebsgrösse darstellende Diskriminatorschaltung vorgesehen ist, deren Ausgangsgrösse zur Steuerung einer die Dreh- bzw. Stellrichtung des Stellantriebs bestimmenden Kommutatorschaltung dient. 



   Da sich der erfindungsgemässe Regler nur auf die Regelabweichung (Differenz zwischen Sollund Istwert) und deren Ableitungen bezieht, ist eine eigene Darstellung für jeden dieser Werte und eine Erfassung der Lage des Stellgliedes nicht erforderlich ; trotzdem werden die Änderungen sowohl des Sollwertes als auch des Istwertes in dem für die Bestimmung des Regelvorganges nötigen Ausmass voll erfasst. Besonders vorteilhaft ist dabei, dass einerseits die mechanisch im Drehwinkel 

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 geortete Montage des Stellantriebs zur Lüfterklappe entfällt und anderseits kein Problem mit der Vergrösserung des mechanischen Klappenweges im Lauf der Lebensdauer auftritt, wie allmähliches Nachgeben der Endanschläge. 



   Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung ein Temperaturregler für ein Fahrzeug dargestellt, für dessen Beheizung ein in einem Luftstrom angeordneter   Heizkörper--1--   (bzw. Wärmetauscher) vorgesehen ist. Zur Erzeugung dieses Luftstroms dient ein   Gebläse --2--,   das die Luft einerseits aus einem Kanal--3--, in dem der   Heizkörper --1-- angeordnet   ist, 
 EMI2.1 
 austretenden Luftströme in einem durch die Stellung einer Klappe --5-- bestimmten Verhältnis gemischt. Zum Verstellen der   Klappe --5-- dient   ein von einem Stellmotor --6-- angetriebenes Untersetzungsgetriebe--7--. 



   Zur Erfassung des Temperatur-Istwertes im Fahrzeuginnenraum dient ein temperaturabhängiger Widerstand--8--, der zusammen mit einem   Vorwiderstand --9-- an   der Betriebsspannung liegt. Der   Widerstand --8-- kann   auch aus einer Kombination von mehreren gewichteten Fühlerwiderständen, die an mehreren Stellen im Fahrzeug untergebracht sind, bestehen. Weiters liegt ein Stellwiderstand--10--zusammen mit einem weiteren, zugeordneten   Vorwiderstand --11-- an   der Betriebsspannung. Die Mittenanzapfungen der beiden von den   Widerständen --8   und 9-- einerseits und von den   Widerständen--10   und 11-- anderseits gebildeten Spannungsteiler sind über einen dritten, aus den   Widerständen --12   und 13-- bestehenden Spannungsteiler miteinander verbunden. 



  Der Spannungsteiler--8, 9--dient zur Bildung eines vom Temperatur-Istwert abhängigen Spannungswertes, während der   Spannungsteiler--10, 11--die   Einstellung eines vom Temperatur-Sollwert abhängigen Spannungswertes ermöglicht. Somit tritt an der Mittenanzapfung des Spannungsteilers --12, 13-- eine von der Differenz zwischen Soll- und Istwert, also von der Regelabweichung abhängige Spannung auf ;

   diese wird entweder, wie durch strichlierte Linien angedeutet, direkt, oder über ein differenzierendes, aus einem Kondensator --14-- mit Vorwiderstand --15-- 
 EMI2.2 
 seits ein Widerstand --18-- und anderseits parallel zu diesem ein RC-Glied eingeschaltet, das aus zwei zueinander in Serie liegenden   Widerständen--19   und 20--sowie aus einem an den Verbindungspunkt der   Widerstände     --19, 20-- angeschlossenen Kondensator --21-- besteht,   der mit seinem zweiten Anschluss an Masse liegt. Die Ausgangsspannung des   Operationsverstärkers --17--   wird über drei in Serie liegende   Widerstände--22,   23 und 24--dem invertierenden Eingang eines als Spannungsvergleicher dienenden   Operationsverstärkers --25-- zugeführt.

   Mit --26-- ist   ein Sägezahngenerator bezeichnet, dessen Ausgangsspannung dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers --25-- zugeführt wird; daher liefert der   Operationsverstärker --25-- immer   dann ein Ausgangssignal, wenn die Sägezahnspannung kleiner ist als die Ausgangsspannung des   Operationsverstärkers --17--,   so dass als Ausgangssignal Impulse mit einer von der Stärke der Ausgangsspannung des   Operationsverstärkers --17-- abhängigen Dauer entstehen.   Über einen Widerstand --27-- werden diese Impulse der Steuerelektrode eines im Speisestromkreis des Stell-   motors --6-- liegenden   elektronischen   Schalters --28-- zugeführt,   der also im Rhythmus dieser Impulse den Speisestrom durchschaltet und diesen während der Impulspausen unterbricht.

   
 EMI2.3 
 --17-- liegenden Widerstand --23-- ist--30-- bestehende Diskriminatorschaltung parallelgeschaltet. Mit--31, 32 und 33, 34-- sind zwei an der Betriebsspannung liegende Spannungsteiler bezeichnet, deren Mittenanzapfungen zwei, an sich nur geringfügig voneinander abweichende Bezugspotentiale liefern. Das dem Spannungsteiler   - -31, 32-- entnommene   Bezugspotential ist dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsver-   stärkers --29-- zugeführt.   Der invertierende Eingang des   Operationsverstärkers --29-- liegt   an dem Verbindungspunkt der   Widerstände--22   und 23--. 
 EMI2.4 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> Warmwasserstroms bestimmenden, vom Stellantrieb betätigten Klappe, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der Regelabweichung die Differenzspannung zwischen einer vom Temperatur-Istwert (B) abhängigen Spannung und einer den Temperatur-Sollwert (es) abbildenden, von einem Stellwiderstand (10) abgenommenen Spannung dient und dass weiters als Stellantrieb ein intermittierend angetriebener Motor (6) mit angeschlossenem Untersetzungsgetriebe (7) dient, der von dauermodulierten Impulsen gespeist ist, die durch Vergleich des Ausgangssignals eines Sägezahngenerators (26) mit dem Ausgangssignal eines Operationsverstärkers (17) gewonnen sind, der zur Bildung einer von der Regelabweichung und von deren erster Ableitung abhängigen Antriebsgrösse dient und dessen Rückkopplungskreis einen ohmschen Widerstand (18)
    sowie ein differenzierendes RC-Glied (19,20, 21) enthält, wobei allenfalls dem Eingang des Operationsverstärkers (17) ein weiteres differenzierendes RC-Glied (14,15, 16) vorgeschaltet ist und dass schliesslich eine das Vorzeichen der Antriebsgrösse darstellende Diskriminatorschaltung (29,30) vorgesehen ist, deren Ausgangsgrösse zur Steuerung einer die Dreh- bzw. Stellrichtung des Stellantriebs (6) bestimmenden Kommutatorschaltung (35,36, 37,38, 39,40) dient.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0425955A3 (en) * 1989-10-26 1992-08-12 Hella Kg Hueck & Co. Method and apparatus for regulating the internal temperature of a motor vehicle

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DE1588722A1 (de) * 1966-05-24 1970-09-24 Shell Int Research Automatische Regeleinrichtung
DE1905993B2 (de) * 1968-02-09 1973-04-26 Elektrischer regler, bestehend aus der hintereinanderschaltung eines pidregelverstaerkers und eines diesem vorgeschalteten d-gliedes

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SIEMENS-BUCH BEST.NR.B/2731 SCHALTBEISPIELE, AUSGABE 1982/83, SEITE 68-71. *

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