AT375049B - Nachgiebige kupplung - Google Patents

Nachgiebige kupplung

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AT375049B
AT375049B AT122282A AT122282A AT375049B AT 375049 B AT375049 B AT 375049B AT 122282 A AT122282 A AT 122282A AT 122282 A AT122282 A AT 122282A AT 375049 B AT375049 B AT 375049B
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Ickinger Georg Dipl Ing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/12Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly
    • B63B1/121Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly comprising two hulls

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine nachgiebige Kupplung, vorzugsweise für die Verbindung eines Querträgers mit einem Rumpf eines Mehrrumpfbootes, bestehend aus einem inneren Nabenteil,   z. B.   einem Innenring oder-rahmen, der über eine aus elastischem Material bestehende Scheibe mit einem ring- oder rahmenförmigen Aussenteil verbunden ist. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Kupplung in einer besonders einfach und konstruktiv günstigen robusten Ausführungsform zu verwirklichen, die sich nicht nur durch eine besonders vorteilhafte Art der Herstellung, sondern auch durch eine zweckdienliche Wirkungsweise und durch eine besonders günstige Verteilung der im Gebrauch auftretenden Kräfte und Beanspruchungen auszeichnet. 



   Erfindungsgemäss sind der innere Nabenteil und der Aussenteil einer Kupplung der eingangs bezeichneten Gattung von einer zumindest eine Scheibe bildenden gemeinsamen Umhüllung umschlungen. 



   Diese Ausbildung der Kupplung erbringt den'Vorteil, dass die Spannungen im Material der Scheibe nicht-wie bisher-durch eine Einspannung, durch Reibungsschluss, Klebeverbindungen   od. dgl.   in die rahmen-bzw. ringbildenden Teile eingeleitet werden müssen, wobei die Gefahr örtlicher, in den Randbereichen der Scheibe aufzunehmender Überbeanspruchungen auftritt, sondern dass sich diese Spannungen im vorzugsweise elastischen Material der diese Kupplungsteile umschlingenden Umhüllung zwangsläufig gleichmässig verteilen, so dass hiedurch einer örtlichen Überbeanspruchung des Scheibenmaterials zuverlässig vorgebeugt wird. 



   Im Bereich zwischen den inneren und äusseren Teilen der Kupplung könnte zwar im Rahmen der Erfindung des Materials der Umhüllung zu einer Scheibe vereinigt,   z. B.   verschweisst oder verklebt, sein, doch erfolgt eine optimale Verteilung der Spannungen dann, wenn-nach der bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes - die den Aussenteil bzw. die Aussenteile umschlingende Umhüllung zwei voneinander distanzierte Scheiben bildet, die den Nabenteil einschliessen. 



   In diesem Fall gleichen sich die spannungsbedingten Formänderungen der einander gegen- überliegenden Scheiben über die beiden Umschlingungen, die die scheibenbildende Materialbahn durchführt, vorteilhaft aus. 



   Nach einer der im Rahmen der Erfindung denkbaren zahlreichen Ausführungsformen kann der Nabenteil als vorzugsweise schmiegsamer Polster ausgebildet sein und der Aussenteil kann von einer Rohrkonstruktion verkörpert werden,   z. B.   von einem Paar zueinander paralleler Rohre. 



   Es können aber auch sowohl der Naben- als auch der Aussenteil von je einem umfanggeschlossenen Rohr gebildet und durch Distanzhalter, vorzugsweise federnde Spreizen voneinander distanziert sein. 



   In den Zeichnungen sind verschiedenerlei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes 
 EMI1.1 
 zw.Fig. 5 schaubildlich, wogegen die Fig. 6 und 7 Schnitte nach VI-VI und VII-VII der Fig. 5 darstellen. 



   Bei sämtlichen Ausführungsformen sind der innere Nabenteil --4-- und der   Aussenteil --3--   von einer zwei Scheiben-l-bildenden, gemeinsamen Umhüllung umschlungen, wobei die den   Aussenteil --3-- umschlingende   Umhüllung zwei voneinander distanziert, zueinander parallele Scheiben-l-bildet, die den   Nabenteil --4-- einschliessen.   Die mit der Kupplung zu verbindenden beiden Konstruktionsteile --2-- liegen einander gegenüber und sind einerseits koaxial mit dem   Aussenteil --3-- anderseits   mit dem Innenteil, dem Nabenteil --4--, verbunden. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 4 ist der Nabenteil --4-- als schmiegsamer Polster ausgebildet und ist - gemeinsam mit den ihn einschliessenden Bereichen der die Scheiben-lbildenden   Umhüllung - zwischen   plattenförmigen, vorzugsweise mit ausgerundeten Randzonen --5'-profilierten Haltegliedern --5-- gehaltenen, vorzugsweise mittels   Schraubbolzen --5"-- einge-   spannt. 



   Den   Aussenteil --3-- bildet   eine aus einem Paar zueinander paralleler voneinander distanzierter Rohre bestehende Rohrkonstruktion und beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 den   Aussenteil --3-- bildenden   Rohre innerhalb der die Scheiben-l-bildenden Umhüllung durch einen Distanzhalter, nämlich durch eine Spreize --6--, voneinander distanziert. Die Länge dieser Spreize --6-- ist verstellbar und solcherart ist die Spannung der   Scheiben --1-- veränderbar.   



  Die Spreize --6-- durchsetzt den   Nabenteil --4--,   der hiefür eine Durchtrittsöffnung aufweist, die gross genug sein muss, um bei Verformungen der Scheiben-l-der Spreize genügend Bewegungsfreiheit zu gewähren. 



   Eine andere Ausführungsform zeigen die Fig. 5 bis 7. Bei dieser Variante sind der Naben- 
 EMI2.1 
 federnde Spreizen --7-- voneinander distanziert. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Nachgiebige Kupplung, vorzugsweise für die Verbindung eines Querträgers mit einem Rumpf eines Mehrrumpfbootes, bestehend aus einem inneren Nabenteil,   z. B.   einem Innenring oder-rahmen, der über eine aus elastischem Material bestehende Scheibe mit einem ring- oder rahmenförmigen Aussenteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Nabenteil (4) und der Aussen- 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. den Nabenteil (4) einschliessen (Fig. 1 bis 7).
    3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Nabenteil (4) als vorzugsweise schmiegsamer, Polster ausgebildet ist (Fig. 1 bis 4).
    4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Nabenteil (4) bildende EMI2.3
    5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenteil (3) von einer Rohrkonstruktion verkörpert ist (Fig. 1 bis 7).
    6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die den Aussenteil (3) bildende Rohrkonstruktion aus einem Paar zueinander paralleler, voneinander distanzierter Rohre gebildet ist (Fig. 1 bis 4).
    7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den Aussenteil (3) bildenden Rohre innerhalb der die Scheiben (1) bildenden Umhüllung durch einen Distanzhalter, vorzugsweise eine Spreize (6), distanziert sind (Fig. 1 bis 4).
    8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Distanzhalters, EMI2.4
    9. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhalter, z. B. Spreizen (6), den Nabenteil (4) durchsetzen (Fig. 4).
    10. Kupplung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Naben-und/oder Aussenteil (4 bzw. 3) von (je) einem umfanggeschlossenen Rohr gebildet und durch Distanzhalter, vorzugsweise federnde Spreizen (7), voneinander distanziert sind (Fig. 5 bis 7).
AT122282A 1982-03-29 1982-03-29 Nachgiebige kupplung AT375049B (de)

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