AT374891B - Geblaese, insbesondere drehzahlgeregeltes radial- geblaese fuer saugzuganlagen - Google Patents

Geblaese, insbesondere drehzahlgeregeltes radial- geblaese fuer saugzuganlagen

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AT374891B
AT374891B AT341082A AT341082A AT374891B AT 374891 B AT374891 B AT 374891B AT 341082 A AT341082 A AT 341082A AT 341082 A AT341082 A AT 341082A AT 374891 B AT374891 B AT 374891B
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flange
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AT341082A
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ATA341082A (de
Inventor
Karl-Ferdinand Ing Rod
Original Assignee
Waagner Biro Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Gebläse, insbesondere drehzahlgeregeltes Radialgebläse für Saugzuganlagen, bei dem das Gebläserad über eine Flanschverbindung mit der Gebläsewelle verbunden ist. 



   Es sind Gebläse, bei dem das Gebläserad mit einer Flanschverbindung an der Antriebswelle befestigt ist, bekannt. Bei diesen Konstruktionen ist das Gebläserad auf der Welle zentriert und durch Schrauben mit der Welle verbunden. Bei dieser Konstruktion hat es sich aber als nachteilig herausgestellt, dass sich infolge der Fliehkraft bei grösseren Drehzahlen das Gebläserad von der Zentrierung löst und dann unwuchtig läuft, wodurch es zu Maschinenschwingungen und auch Maschinenausfällen gekommen ist. Dieser Nachteil wurde durch eine Aussenzentrierung behoben, die jedoch nur bei voller Drehzahl zur Wirkung kommt. Bei drehzahlgeregelten Maschinen, bei welchen aus regeltechnischen Gründen die volle Drehzahl nicht erreicht wird, kommt es ebenfalls zum unwuchtigen Lauf, wodurch die Schäden nach wie vor nicht abgestellt werden können. 



   Aus der US-PS Nr. 2, 164, 020 ist eine Zentrierung mittels radial angeordneter Bolzen bekanntgeworden, bei der es neben der genauen radialen Bolzenanordnung auch zu Montageschwierigkeiten kommt. Da die Bolzen auch die Unwuchtigkeit beeinflussen (mehr oder weniger tief eingeschraubt), muss das fertig montierte Rad gewuchtet werden. Ein weiterer Nachteil ist in der Anordnung der Bolzen in Fliehkraftrichtung zu sehen. 



   Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, den Nachteilen zu begegnen und das Gebläserad an der Welle bei allen vorkommenden Drehzahlen zu zentrieren und festzulegen. 



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Flansch der Flanschverbindung an der normal zur Gebläseachse angeordneten Verbindungsfläche in radialer Richtung verlaufende Nuten oder Ausnehmungen und der andere Flansch in die Nuten oder Ausnehmungen eingreifende Gleitstücke aufweist, und dass zur axialen Verspannung des Gebläserades mit dem Flansch der Gebläsewelle Spannelemente, wie z. B. Schrauben, vorgesehen sind. Insbesondere sind die Nuten oder Ausnehmungen im Flansch der Gebläsewelle und die Gleitstücke am Flansch des Gebläserades angeordnet, und vorzugsweise sind mindestens drei Nuten oder Ausnehmungen und Gleitstücke in regelmässiger Verteilung vorgesehen. 



   Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen im Auf- und Kreuzriss die bekannte Flanschverbindung zwischen Gebläsewelle und Gebläserad. Die Fig. 3 bis 6 zeigen schematisch die erfindungsgemässe Ausführung der Flanschverbindung, wobei die Fig. 3 und 4 den Auf- und Kreuzriss der Verbindung und die Fig. 5 und 6 Details aus Fig. 3 in zwei Ausführungsvariationen darstellen. 



   In den Fig. 1 und 2 ist eine Flanschverbindung zwischen   Gebläserad --5-- und   Gebläsewelle --3-- dargestellt. Die beiden Bauteile weisen je einen Flansch --1 und 2-- auf. Beide Flansche sind durch eine   Schraubenverbindung--4--verbunden.   In Fig. 1 sind zwei Zentrierungsarten dargestellt. Die   Innenzentrierung --6-- des Gebläserades --5-- auf   der   Gebläsewelle --3--   weist den Nachteil auf, dass sich ab einer gewissen Drehzahl durch die Fliehkraft des Gebläserades --5-- die Zentrierfläche erweitert und dadurch das ganze Gebläserad unwuchtig läuft. 



  Diese Erscheinung kann sich bei grösserer Drehzahl nur verschlechtern. Um diesem Mangel zu begegnen, wurde eine   Aussenzentrierung --7-- entwickelt,   die das nach aussen Wandern des Gebläserades begrenzt. Diese Massnahme ist aber für drehzahlgeregelte Ventilatoren, wie sie beispielsweise für Saugzuganlagen in Kraftwerken Verwendung finden, nicht geeignet. In den Fig. 3 bis 6 wird Behebung dieses Nachteiles aufgezeigt. An Stelle der Umfangszentrierung tritt eine Radialzentrierung auf, wobei in einem der Flansche--1 oder 2-- eine Nut --10-- oder eine Ausnehmung vorgesehen ist, die in radialer Richtung angeordnet ist und in welcher ein   Gleitstück --11--   mit geringem Spiel geführt ist, welches am andern Flansch--2 oder 1-- befestigt ist.

   Diese Nut/ Gleitstückkonstruktion ist über den Umfang eines der   Flansche --1   oder 2-- in mindestens 3facher Ausführung vorgesehen, so dass bei steigender Drehzahl sowohl ein nach aussen Wandern des Gebläserades möglich ist, aber durch die radiale Anordnung der Nuten --10-- oder Ausnehmungen die Drehachse des Gebläserades immer in der Drehachse der Getriebewelle bleibt. In den Fig. 5 und 6 sind Befestigungsbeispiele für die Anordnung des Gleitstückes am Flansch--1 oder 2-dargestellt, um den hohen Flächenpressungen zwischen dem   Gleitstück --11-- und   der   Nut --10--   oder Ausnehmung zu begegnen. 

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   Fig. 5 zeigt die Einschweissung des   Gleitstückes --11-- in   einer Bohrung und dass das Gleit-   stück --11-- eine Abflachung --12-- aufweist.    



   In Fig. 6 ist hingegen das   Gleitstück --11-- am Flansch --1   oder   2-- an   seiner Aussenseite angeschweisst, wobei zur Verbesserung der Schweissbedingungen ein zentraler Hohlraum--13-vorgesehen ist. Die   Abflachung --12-- ist   hier nicht sichtbar. 



   Im dargestellten Beispiel sind die   Gleitstücke --11-- am Gebläserad --5-- befestigt.   Es ist aber im Rahmen der Erfindung durchaus möglich, die Gleitstücke an der Gebläsewelle anzuordnen und dafür die Nuten in das Gebläserad zu verlegen. Es ist ferner möglich, die Anzahl der Gleitstücke beliebig zu erhöhen, wobei auf die Mindestzahl 3 geachtet werden muss. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Gebläse, insbesondere drehzahlgeregeltes Radialgebläse für Saugzuganlagen, bei dem das Gebläserad über eine Flanschverbindung mit einer Gebläsewelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flansch der Flanschverbindung (1, 2) an der normal zur Gebläseachse angeordneten Verbindungsfläche in radialer Richtung verlaufende Nuten oder Ausnehmungen (10) und der andere Flansch in die Nuten oder Ausnehmungen (10) eingreifende Gleitstücke (11) aufweist, und dass zur axialen Verspannung des Gebläserades (5) mit dem Flansch der Gebläsewel- 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. (10) im Flansch der Gebläsewelle (3) und die Gleitstücke (11) am Flansch des Gebläserades angeordnet sind.
    3. Gebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Nuten oder Ausnehmungen (10) und Gleitstücke (11) in vorzugsweise regelmässiger Verteilung vorgesehen sind.
AT341082A 1982-09-13 1982-09-13 Geblaese, insbesondere drehzahlgeregeltes radial- geblaese fuer saugzuganlagen AT374891B (de)

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ATA341082A ATA341082A (de) 1983-10-15
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2164020A (en) * 1935-12-12 1939-06-27 Willem Van Rijswijk Impeller

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