AT369060B - Papiermaschinensieb - Google Patents

Papiermaschinensieb

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Publication number
AT369060B
AT369060B AT300780A AT300780A AT369060B AT 369060 B AT369060 B AT 369060B AT 300780 A AT300780 A AT 300780A AT 300780 A AT300780 A AT 300780A AT 369060 B AT369060 B AT 369060B
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AT
Austria
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wires
paper
paper machine
warp
weft
Prior art date
Application number
AT300780A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA300780A (de
Inventor
Heinz Dipl Ing Henke
Original Assignee
Schoeller Dueren Metalltuch
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/10Wire-cloths

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description


  



    PATENTANSPRUCH :    
An der Blattbildungsseite einfädig gebundenes Papiermaschinensieb aus einem Metalldrahtgewebe in Köperbindung, bei dem die Kettdrähte unter Kröpfung um Schussdrähte, sich etwa berührend, aneinanderliegen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Laufseite auch die Schussdrähte   (2)   abgekröpft sind und das Verhältnis des Abstandes der abbindenden Kettdrähte   (1)   zum Kettdrahtdurchmesser 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**. durch mindestens eine Vierköperbindung oder durch eine Zusammenfassung wenigstens zweier Kettdrähte   (1)   vergrössert ist.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft ein an der Blattbildungsseite einfädig gebundenes Papiermaschinensieb aus einem Metalldrahtgewebe in Körperbindung, bei dem die Kettdrähte unter Kröpfung um Schussdrähte, sich etwa berührend, aneinanderliegen. Ein solches Papiermaschinensieb ist in der DE-OS 2530110 beschrieben.
    Bei der Verwendung eines solchen Metalldrahtgewebes für den angegebenen Zweck werden gegenüber dem Einsatz von beispielsweise aus der DE-AS 1111151 bekannten Metalldrahtgeweben als Papiermaschinensieb längere Standzeiten erzielt, ohne dass die Entwässerungsleistung wesentlich vermindert wird.
    Ausserdem wurde bei diesen Papiermaschinensieben angestrebt, eine bessere Bedruckbarkeit der auf ihnen hergestellten Papiere zu erzielen, d. h. Papiere zu gewinnen, die qualitativ hochwertig sind.
    Mit den aus der DE-OS 2530110 bekannten Massnahmen gelingt dies nur unvollkommen, weil die Anzahl der Siebraster pro Flächeneinheit zwar normalerweise ausreicht, jedoch in Papieren, die höchsten Anforderungen genügen sollen, doch noch Markierungen verbleiben.
    Aufgabe der Erfindung ist es, ein Papiermaschinensieb der eingangs bezeichneten Gattung zu schaffen, das es ermöglicht, die durch die mit den Massnahmen nach der DE-OS 2530110 erzielbaren besseren Standzeiten beizubehalten, darüber hinaus aber auch noch eine erhebliche Verringerung bzw. völlige Beseitigung der auf dem erzeugten Papier verbleibenden Markierungen zu erzielen. Das der Erfindung zugrundegelegte Problem besteht in diesem Zusammenhang darin, die Dichtlage der Kettfäden beizubehalten, jedoch eine Abkröpfung der Schussfäden in die Ebene der Kettfäden durchzuführen. Dadurch erhöht sich die Anzahl der Rasterpunkte auf dem Papier und es ergibt sich eine weitergehende Auflösung und ein gleichmässigerer Druck ; die freie Fläche zwischen den Auflagerpunkten wird optimal klein.
    Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass an der Laufseite auch die Schussdrähte abgekröpft sind und das Verhältnis des Abstandes der abbindenden Kettdrähte zum Kettdrahtdurchmesser durch mindestens eine Vierkörperbindung oder durch eine Zusammenfassung wenigstens zweier Kettdrähte vergrössert ist.
    Mit diesen Massnahmen werden auf der Papierseite des Papiermaschinensiebes die für die Auflage der Papiermasse zur Verfügung stehenden Drahtkreuzungspunkte vermehrt und damit wird die Qualität des Papieres verbessert.
    Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Papiermaschinensiebes mit Vierköperbindung, u. zw. auf der Papierseite, Fig. 2 das Papiermaschinensieb nach Fig. 1 mit Vierköperbindung auf der Laufseite, Fig. 3 einen Ausschnitt aus einem Papiermaschinensieb entsprechend dem Ausschnitt nach Fig. l, jedoch mit Köperbindung, bei der zwei Kettdrähte zusammengefasst sind, auf der Papierseite und in Fig. 4 den Ausschnitt nach Fig. 3 auf der Laufseite.
    Die Kettdrähte --1-- sind die um die Schuss drähte --2-- unter Abkröpfung in Köperbindung, u. zw. erkennbar in Vierköperbindung, gelegten Drähte. Die Schussdrähte --2-- sind nicht - nach dem Stand der Technik - gerade, sondern abgekröpft, wobei sich die durchgebogenen Teile bis zur oberen Gewebeebene hochstellen und damit zur Bildung der Auflagefläche für die Papiermasse beitragen. Man erkennt die Vergrösserung des Verhältnisses des Abstandes der abbindenden Kett- drähte-l-zum Kettdrahtdurchmesser.
    Die gleiche Vergrösserung dieses Verhältnisses zeigen auch die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Papiermaschinensiebe, wobei hier die Doppelkettdrähte-l-gegebenenfalls durch entsprechende Flachdrähte ersetzt werden könnten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT300780A 1980-06-06 1980-06-06 Papiermaschinensieb AT369060B (de)

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ATA300780A ATA300780A (de) 1982-04-15
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