AT368613B - Dichtungseinrichtung fuer bewegliche rohrleitungsverbindungen - Google Patents

Dichtungseinrichtung fuer bewegliche rohrleitungsverbindungen

Info

Publication number
AT368613B
AT368613B AT0409580A AT409580A AT368613B AT 368613 B AT368613 B AT 368613B AT 0409580 A AT0409580 A AT 0409580A AT 409580 A AT409580 A AT 409580A AT 368613 B AT368613 B AT 368613B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pipe
sealing
sealing device
casing
pressure
Prior art date
Application number
AT0409580A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA409580A (de
Original Assignee
Frings Hermann Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frings Hermann Hans filed Critical Frings Hermann Hans
Priority to AT0409580A priority Critical patent/AT368613B/de
Publication of ATA409580A publication Critical patent/ATA409580A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT368613B publication Critical patent/AT368613B/de

Links

Landscapes

  • Pipe Accessories (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtungseinrichtung für bewegliche Rohrleitungsverbindungen und bewegliche Rohrleitungseinbauten, wie   Absperr- und Durchflusssteuervorrichtungen,   bei der die gegeneinander beweglichen Teile unter Bildung eines vom Inneren der Rohrleitung ausgehenden Dichtspaltes, in dem gegebenenfalls eine Dichtung angeordnet ist, aneinanderliegen, wobei die Dichtungseinrichtung insbesondere für Rohrleitungen für aggressive und/oder feste Teilchen führende Fluide bestimmt ist. 



   Beim Betrieb von Rohrleitungen, die bewegliche Leitungsverbindungen enthalten, mit denen einzelne Rohrabschnitte der betreffenden Rohrleitung zusammengefügt sind oder die bewegliche Lei- . tungseinbauten aufweisen, die Konstruktionsteile besitzen, die durch Öffnungen in der Rohrwand nach aussen führen, wobei in diesen Öffnungen Dichtflächen vorliegen, ergeben sich häufig erhebliche Probleme daraus, dass die in den betreffenden Leitungen fliessenden Medien bzw. das in den Leitungen geförderte Gut in die Dichtspalte einwandert und dabei eine Beschädigung der die Dichtspalte bildenden Flächen und/oder eine Beschädigung des in den Dichtspalten befindlichen Dichtungsmaterials nach sich zieht. Dies gilt insbesondere für Rohrleitungen, in denen aggressive und/ oder feste Teilchen führende Fluide gefördert werden.

   Insbesondere feste Teilchen werden nämlich, sobald sie durch den in der Leitung herrschenden Druck und durch Relativbewegungen der die Dichtspalte begrenzenden Flächen in die Dichtspalte eingewandert sind, durch die Relativbewegungen der die Dichtspalte begrenzenden Flächen fortlaufend weiterbewegt und beschädigen dabei das Dichtungsmaterial und die die Dichtspalte bildenden Flächen. Diese Beschädigungen führen zu einer fortlaufenden Verminderung der Abdichtung in den Dichtspalten, welche ihrerseits das Einwandern weiteren Materials aus dem Inneren der Rohrleitungen begünstigt, so dass nach einiger Zeit die Abdichtung nicht mehr den unbedingt nötigen Erfordernissen zu genügen vermag. 



   Es ist nun ein Ziel der Erfindung, eine Dichtungseinrichtung eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei der dem Entstehen der vorstehend genannten Nachteile dadurch entgegengewirkt wird, dass ein Einwandern des in den Rohrleitungen geförderten Gutes in die Dichtspalte weitgehend hintangehalten wird. 



   Die erfindungsgemässe Dichtungseinrichtung eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungseinrichtung eine oder mehrere Ummantelung (en) aufweist, die die vom Leitungsinneren ausgehenden, nach aussen führenden Dichtspalte, die zwischen aneinander anliegenden, gegeneinander beweglichen   Teilen-wie z. B.   Flanschen, Rohrwandteile, Dichtungen und Schiebeplatte, Welle und Lagerbuchsen - der betreffenden Rohrleitungsverbindungen oder des betreffenden Rohrleitungseinbaues vorliegen und nach aussen hin abschliesst, wobei die Ummantelung (en) mit einem flüssigen oder gasförmigen Dichtungsmedium gefüllt ist bzw. sind und der Druck innerhalb der Ummantelung (en) höher als der Druck der Umgebungsatmosphäre, vorzugsweise höher als der in der Rohrleitung vorliegende Druck ist. 



   Durch die erfindungsgemäss vorgesehenen Massnahmen kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden, wobei durch den in der Ummantelung herrschenden Druck dem Eindringen des im Inneren der Rohrleitung befindlichen Materials in die Dichtspalte entgegengewirkt wird. Auf diese Weise kann die Lebensdauer der Dichtungsstellen ganz wesentlich erhöht werden. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Dichtungseinrichtung ist vorgesehen, dass die Ummantelung an eine Druckmittelquelle angeschlossen ist. Diese Ausführungsform ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die die Dichtspalte begrenzenden Flächen im Betrieb der Rohrleitung verhältnismässig grosse Relativbewegungen gegeneinander ausführen, und in jenen Fällen, in denen konstruktionsbedingt die Dichtspalte eine verhältnismässig unvollkommene Dichtwirkung haben. 



   Als Druckmittel, welches der Ummantelung zugeführt wird, um das darin befindliche Dichtungsmedium unter Druck zu setzen, wie auch als Dichtungsmedium selbst kann in vielen Fällen Pressluft vorteilhaft eingesetzt werden. Insbesondere in jenen Fällen, in denen das in der Rohrleitung zu 
 EMI1.1 
 spalte umgebenden Ummantelungen praktisch keinerlei zusätzlicher Betriebsaufwand. 



   Die Ummantelung der erfindungsgemässen Dichtungseinrichtung ist vorteilhaft flexibel ausge- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bildet, wodurch sie mit geringem Aufwand gefertigt und montiert werden kann und eine weitgehende Freizügigkeit hinsichtlich der Relativbewegungen, die die über die Dichtspalte miteinander in Verbindung stehenden Teile der Rohrleitung ausführen können, erzielbar ist. 



   Eine Ausführungsform, welche insbesondere für verdrehbare Rohrkupplungen vorteilhaft ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung mit der auf der einen Seite der Rohrleitungsverbindung befindlichen Rohrleitung fest verbunden ist und weiter eine Hülse oder Manschette aufweist, die die auf der andern Seite der Rohrleitungsverbindung befindliche Rohrleitung mit geringem Spiel umgibt.

   Es ist bei dieser Ausführungsform eine dichte Verbindung der Ummantelung nur mit der Aussenseite der einen zur Rohrleitungsverbindung führenden Rohrleitung vorgesehen, während im Bereich des Anschlusses der Ummantelung an die Aussenseite der andern zur Rohrleitungsverbindung führenden Rohrleitung ein fortlaufendes geringfügiges Abströmen des   Dichtungs- bzw.   Druckmediums zugelassen wird, um jegliche Dichtungsprobleme zwischen der Ummantelung und der Aussenseite der letzterwähnten Rohrleitung von vornherein auszuschliessen. Dieses Abströmen von   Dich-   tungs-bzw. Druckmedium ist bei geeigneter Wahl dieses Mediums, wie   z. B.   beim Einsatz von Wasser   oder Pressluft   als   Dichtungs-bzw. Druckmedium,   betrieblich ohne weiteres tolerierbar. 



   Tritt nur eine verhältnismässig geringe Relativbewegung der beiden unter Bildung eines Dicht- 
 EMI2.1 
 stelle führenden Rohrleitungen fest verbunden ist. 



   Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Beispiele, die schematisch in den Zeichnungen dargestellt sind, weiter erläutert. In den Zeichnungen zeigen die   Fig. 1   eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemässen Dichtungseinrichtung an einer Verbindung von zwei gegeneinander verdrehbaren Rohren, im Schnitt, die Fig. 2, gleichfalls im Schnitt, eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Dichtungseinrichtung an einer Verbindung von zwei gegeneinander verschwenkbaren Rohren, die Fig. 3 eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Dichtungseinrichtung an einem in eine Rohrleitung eingebauten Schieber, im Schnitt, und die Fig. 4a und 4b eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Dichtungseinrichtung an einer in eine Rohrleitung eingebauten Klappe, im   Längs- und   im Querschnitt. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Dichtungseinrichtung ist an einer Rohrleitungsverbindung vorgesehen, bei der ein Rohr --1-- mit einem Rohr --2-- beweglich zusammengefügt ist. Es ist daher das Rohr --1-- in bezug auf das Rohr --2-- um seine Achse --3-- in beide Drehrichtungen verdrehbar gelagert, wie durch den Doppelpfeil --4-- symbolisiert ist. Die Rohre --1, 2-- weisen an der Verbindungsstelle Flanschen --5 bzw. 6-- auf, die den   Dichtspalt --7-- einschliessen,   in welchem auch eine Dichtungsscheibe --8-- angeordnet ist. Zum Zusammenhalt der Rohre--1, 2--an der Verbindungsstelle ist ein die Flanschen --5, 6-- umgreifender Haltering --9-- vorgesehen, der auch eine Anzahl von   Kugeln --10-- umschliesst   und positioniert, die den Flansch --5-- reibungsarm tragen bzw. halten. 



   Die Verbindungsstelle der beiden Rohre --1, 2-- ist mit einer aus zwei miteinander verbundenen   Schalen --11, 12-- zusammengefügten   Ummantelung umgeben, welche mit einem an der Schale - befindlichen Kragen --14-- fest mit dem Rohr --2-- verbunden ist. Die Schale --11-- weist eine   Hülse --15-- auf,   die manschettenartig die Aussenfläche des Rohres-l-mit geringem Spiel umgibt. 



   Der Innenraum --16-- der Ummantelung --11, 12-- ist mit einem unter Druck stehenden Medium, z. B. Pressluft, gefüllt, welches über eine an den Rohrstutzen --17-- angeschlossene Leitung - von einer Druckmittelquelle --19-- fortlaufend zugeführt wird. Dieses Druckmittel dringt an den Kugeln --10-- vorbei von aussen in den   Dichtspalt --7-- ein und wirkt.   dadurch einem Einwandern des in der Rohrleitung befindlichen Gutes in den Dichtspalt --7-- entgegen.

   Weiters fliesst auch eine kleine Menge des Druckmittels durch den Spalt --20-- zwischen der Innenfläche der Hülse - und der Aussenfläche des   Rohres-l-ab.   Es sei erwähnt, dass die erfindungsgemässen Massnahmen, wie sie bei der Dichtungseinrichtung nach   Fig. 1   vorgesehen sind, nicht an die in   Fig. 1   dargestellte spezielle Ausbildung der Rohrleitungsverbindung, bei der zwei Rohre mit Flanschen versehen und diese mit einem Haltering und Kugeln zusammengehalten sind, gebunden ist. Vielmehr kann die Rohrleitungsverbindung auch in anderer Weise ausgebildet sein, soweit das in der Um- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 mantelung befindliche Dichtungsmedium die Aussenseite der Dichtspalte erreicht. 



   Bei der in Fig. 2 dargestellten beweglichen Rohrverbindung ist ein Rohr --21-- mit einem Rohr --22-- schwenkbar verbunden, wobei die geometrische Schwenkachse dieser Verbindung mit --23-- bezeichnet ist. Im Bereich der Verbindungsstelle sind die aneinander anliegenden Wandteile --24, 25-- der Rohre --21, 22 -- eben geformt und schliessen einen Dichtspalt --27-- ein, in dem eine Dichtscheibe --28-- angeordnet ist. Ein   Haltering --29-- hält   die   Rohre-21, 22-   an der Verbindungsstelle zusammen.

   Die Verbindungsstelle der Rohre --21, 22-- ist von einer Ummantelung --30-- aus flexiblem Material umgeben, welche einerseits mit einem Kragen --31-- am   .     --21-- fest   befestigt ist, und anderseits mit einem Kragen --32-- auf einer   Hülse --33--   befestigt ist, die ihrerseits fest am Rohr --22-- sitzt und einen Durchgangskanal --34-- aufweist, durch den ein unter Druck stehendes Medium in den Innenraum --35-- der Ummantelung --30-eingeleitet werden kann. Dieses unter Druck stehende Medium dringt von aussen in den Dichtspalt - ein und unterbindet dadurch ein Einwandern des in den Rohren --21, 22-- befindlichen Gutes in diese Dichtspalte.

   Auch hier gilt, dass die schwenkbare Rohrverbindung nicht die spezielle in Fig. 2 dargestellte Ausbildung haben muss und auch andere Konstruktionen von Rohrschwenkverbindungen in Betracht kommen. 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Rohrleitungsabschnitt ist zwischen den aufeinanderfolgenden Rohren --41, 42-- ein beweglicher   Schieber --43-- eingefügt.   Die Schieberplatte --44-- dieses Schiebers ist zwischen   Dichtungen --45, 46-- geführt   und über eine   Betätigungsstange --47-- mit   einer Antriebsvorrichtung --48-- verbunden. 



   Der den Schieber --43-- enthaltende in Fig. 3 dargestellte Abschnitt der Rohrleitung ist mit einer aus zwei   Schalen --49, 50-- zusammengefügten   Ummantelung versehen. Diese Ummantelung ist mit einem an der Schale --49-- befindlichen Kragen --51-- am Rohr --41-- und mit einem an der Schale --50-- befindlichen Kragen --52-- am Rohr --42-- befestigt. Eine an der Ummantelung vorgesehene   Hülse --53-- umgibt   mit geringem Spiel die Stange --47--. Durch einen Rohrstutzen 
 EMI3.1 
 des in der Rohrleitung befindlichen Gutes in diese Dichtspalte entgegen. 



   Bei dem in Fig. 4a und 4b dargestellten Rohrleitungsabschnitt ist ein Rohr --60-- vorgesehen, in das eine Schwenkklappe --61-- eingebaut ist. Diese Schwenkklappe ist auf einer Welle --62-gelagert, die durch   Lagerbuchsen-63, 64-aus   dem Rohrinneren nach aussen geführt ist. Ausserhalb der Buchsen --63, 64-- ist auf die Welle --62-- ein zweiarmiger   Betätigungsbügel --65-- aufge-   setzt, der in einer Handhabe --66-- endet. Das die   Klappe-61-- enthaltende Rohrstück-60-   ist von einer Ummantelung --67-- umgeben, welche aus flexiblem Material besteht und eine über die   Handhabe --66-- reichende Ausstülpung --68-- besitzt.   Diese Ummantelung ist mit Spannbändern   --69, 70-- an   der Aussenseite des Rohres --60-- festgeklemmt.

   Ein in die Ummantelung eingesetztes   Rohrstück --71-- dient   dazu, den zwischen der Ummantelung --67-- und dem Rohr --60-- vorliegenden Zwischenraum --72-- mit einem unter Druck stehenden Medium zu füllen, welches in die zwischen der Welle --62-- und die Lagerbuchsen --63, 64-- gebildeten Dichtspalte eindringt und damit einem Eindringen des im   Rohr-60-fliessenden   Gutes in diese Dichtspalte entgegenwirkt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Dichtungseinrichtung für bewegliche Rohrleitungsverbindungen und bewegliche Rohrleitungseinbauten, wie Absperr- und Durchflusssteuervorrichtungen. bei der die gegeneinander beweglichen Teile unter Bildung eines vom Inneren der Rohrleitung ausgehenden Dichtspaltes, in dem gegebenenfalls eine Dichtung angeordnet ist, aneinanderliegen, wobei die Dichtungseinrichtung insbesondere für Rohrleitungen für aggressive und/oder feste Teilchen führende Fluide bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungseinrichtung eine oder mehrere Ummantelung (en) (11. 12 ; 30 ; 49, 50 ; 67) aufweist, die die vom Leitungsinneren ausgehenden, nach aussen führenden Dichtspalte (7 ; 27), die zwischen aneinander anliegenden, gegeneinander beweglichen Teilen-wie z.
    B. Flan- <Desc/Clms Page number 4> schen (5, 6), Rohrwandteile (24,25), Dichtungen (45,46) und Schiebeplatte (44), Welle (62) und Lagerbuchsen (63, 64)-der betreffenden Rohrleitungsverbindung oder des betreffenden Rohrleitungseinbaues vorliegen und nach aussen hin abschliesst, wobei die Ummantelung (en) (11, 12 ; 30 ; 49, 50 ; 67) mit einem flüssigen oder gasförmigen Dichtungsmedium gefüllt ist bzw. sind und der Druck innerhalb der Ummantelung (en) (11, 12 ; 30 ; 49, 50 ; 67) höher als der Druck der Umgebungsatmosphäre, vorzugsweise höher als der in der Rohrleitung (l, 2 ; 21, 22 ; 41, 42 ; 60) vorliegende Druck ist.
    2. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (11, 12) an eine Druckmittelquelle (19) angeschlossen ist.
    3. Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Dichtungsmedium Pressluft eingesetzt ist.
    4. Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (30 ; 67) in an sich bekannter Weise flexibel ausgebildet ist.
    5. Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (11,12) mit der auf der einen Seite der Rohrleitungsverbindung befindlichen Rohrleitung (2) fest verbunden ist und weiter eine Hülse (15) oder Manschette aufweist, die die auf der andern Seite der Rohrleitungsverbindung befindliche Rohrleitung (1) mit geringem Spiel umgibt.
    6. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (30) mit den beiden zur Verbindungsstelle führenden Rohrleitungen (21,22) fest verbunden ist.
AT0409580A 1980-08-08 1980-08-08 Dichtungseinrichtung fuer bewegliche rohrleitungsverbindungen AT368613B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0409580A AT368613B (de) 1980-08-08 1980-08-08 Dichtungseinrichtung fuer bewegliche rohrleitungsverbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0409580A AT368613B (de) 1980-08-08 1980-08-08 Dichtungseinrichtung fuer bewegliche rohrleitungsverbindungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA409580A ATA409580A (de) 1982-02-15
AT368613B true AT368613B (de) 1982-10-25

Family

ID=3559577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0409580A AT368613B (de) 1980-08-08 1980-08-08 Dichtungseinrichtung fuer bewegliche rohrleitungsverbindungen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT368613B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA409580A (de) 1982-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4001731A1 (de) Druckbehaelter
DE4213809C1 (de)
EP0305821A1 (de) Vorrichtung zum Verschliessen einer Rohrabzweigung
DE1965536A1 (de) Messzylinder
DE1551516A1 (de) Waermeaustauscher fuer zwei Stroemungsmittel
DE3338241A1 (de) Kupplungselement fuer rohrleitungen, durch die radioaktive stoffe enthaltende medien befoerdert werden
AT368613B (de) Dichtungseinrichtung fuer bewegliche rohrleitungsverbindungen
DE2736428A1 (de) Belueftete drosselventilvorrichtung
AT356470B (de) Vorrichtung zum betaetigen eines absperr- ventiles, eines schiebers od.dgl. fuer rohr- leitungen
DE2229370A1 (de) Kolbenpumpe, insbesondere Meßpumpe für Stoffe mit niedriger, mittlerer oder hoher Viskosität, einschließlich thixotrope Stoffe
DE2243173A1 (de) Ventil mit einem kanal fuer ein stroemendes fluid
DE2838615C2 (de) Klappenventil
EP0176528B1 (de) Drosselorgan zur herabsetzung des drucks in förderleitungen
DE9108326U1 (de) Drosselventil zur Regelung abgezweigter Flüssigkeiten
DE3210422A1 (de) Dichtungseinrichtung in einem sperrhahn mit rund- oder laengsschieber
DE3209340C2 (de) Hochdruck-Schwenkverbindung
DE3702386A1 (de) Kugelhahn
DE2152748A1 (de) Schieberventil mit vollem geraden durchfluss
DE2431369C3 (de) Gehäuseteile, die an der Innenwandung mit einer Auskleidung versehen sind
DE1750903A1 (de) Drosselventil
DE2841254A1 (de) Klappenabsperrventil
DE1525558C3 (de) Gekühlte Doppelgleitringdichtung
DE3307146C2 (de) Absperrschieber für eine Rohrleitung
AT228583B (de) Schieber
DE2108551A1 (de) Rohrverschluß

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee