AT360160B - Kosmetisches mittel zur behandlung von haar bzw. kopfhaut - Google Patents

Kosmetisches mittel zur behandlung von haar bzw. kopfhaut

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein kosmetisches Mittel in Form einer Lotion, eines Elixiers, Vor-Shampoos, Shampoos, oder Nach-Shampoos zur Behandlung von Haar bzw. Kopfhaut, das eine Gallensäure oder ein daraus abgeleitetes Produkt enthält. 



   Es ist bekannt, dass solche kosmetische Mittel als verschiedenste mehr oder weniger geheime und mehr oder weniger wirksame Formulierungen, im allgemeinen in Form von Lotionen für lokale Behandlung verbreitet worden sind. Die auf diesem Gebiet durchgeführten Studien haben kürzlich zu der Feststellung geführt, dass die Verwendung von nicht ionischen, synthetischen Tensiden, wie sie normalerweise in den gewöhnlichen Reinigungsmitteln gebraucht werden, in Verbindung mit entsprechenden   Verdünnungs- oder   Trägermitteln, eine entsprechend erhöhte Aktivität der Epithelzellen in den Anwendungszonen hervorruft, wobei eine Reduzierung oder Beseitigung von Schuppen und eine vorteilhafte Bekämpfung des Haarausfalls erreichbar ist. 



   Dabei ist es bekannt, dass Haarwasser   u. dgl.   gallensaure Salze als Hilfsmittel enthalten können, wobei auch nur für ein sehr beschränktes Anwendungsgebiet der Vorschlag gemacht wird, diese Hilfsstoffe als Lösungsmittel für im Haarwasser,   u. zw.   dann in grösseren Mengen, enthaltenes Cholesterin zu verwenden. Der Nachteil hiebei ist jedenfalls, dass zu viel Cholesterin die die Haare produzierenden Zellen schädigt. 



   Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein kosmetisches Mittel zur Behandlung von Haar bzw. 



  Kopfhaut zu schaffen, das für den angestrebten Zweck voll wirksam, aber nicht mit nachteiligen Wirkungen behaftet ist und sich für den Verbraucher als tadellos verträglich erweist, wobei die löslichkeitsfördernde Wirkung von Gallensäure oder eines daraus abgeleiteten Produktes auf Cholesterin ausgenützt werden soll. 



   Die Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass das kosmetische Mittel in Abwesenheit von Cholesterin als waschaktiven Bestandteil Chenodesoxycholsäure oder Ursodesoxycholsäure bzw. ein Salz oder Derivat davon in einem Anteil von 0, 6 bis 1   Gew.-%   gegebenenfalls unter Zusatz von Retinolsäure (Provitamin A) enthält. 



   Durch die Verwendung dieser speziellen Gallensäuren bzw. deren Salzen oder Derivaten in Abwesenheit von Cholesterin als waschaktiven Bestandteil, noch dazu in ganz bestimmten Mengen als Wirksubstanzen und nicht bloss als Hilfsmittel in dem erfindungsgemässen kosmetischen Mittel, können in sehr wirksamer und verträglicher Weise die Zellen von fettigen Substanzen und insbesondere von Cholesterin befreit werden. Zur Unterstützung der Wirkung der Gallensäuren bzw. ihrer Derivate kann das kosmetische Mittel auch noch Retinolsäure enthalten. 



   Erfindungsgemäss enthält das kosmetische Mittel vorzugsweise 0, 10 bis 0, 25 Gew.-% Retinolsäure. 



   Der PH-Wert des kosmetischen Mittels beträgt erfindungsgemäss etwa 6. 



   Die im kosmetischen Mittel enthaltene Gallensäure oder das daraus abgeleitete Produkt mit einer Präferenzeinwirkung auf Fette und speziell auf Cholesterin sind nach bekannten Vorgängen aus natürlichem Gallensekret gewonnen. Die Anwendung des erfindungsgemässen kosmetischen Mittels ist ohne die geringste Gefahr negativer Auswirkuhgen, beispielsweise allergischer Art, möglich, die sich dagegen bei Anwendung von solchen kosmetischen Mitteln mit synthetischen Produkten als waschaktive Bestandteile einstellen können. 



   Was die Wirksamkeit des kosmetischen Mittels und insbesondere des genannten waschaktiven Bestandteiles anbelangt, erwies sich diese besonders und überraschend hoch, wie dies Versuche und Erfahrungen beweisen. Auf Grund der durchgeführten Studien nimmt man in der Tat an, dass die verminderte Funktionsweise der Epithelzellen, die zum Haarausfall führt, grösstenteils-die pathologischen Fälle ausgenommen-der Tatsache zuzuschreiben ist, dass eine Ansammlung hormonaler Abbauprodukte, insbesondere Cholesterin, um die Zellen eintritt, so dass die normale Reproduktion durch Zellenteilung behindert oder sogar unmöglich gemacht wird, wobei die Zellen anderseits vom Organismus in diesem Sinn nicht besonders gefördert werden. Die Ansammlung, vor allem von Cholesterin, wird nun durch das erfindungsgemässe kosmetische Mittel mit seiner spezifischen Wirkung beseitigt.

   Es ist somit das geeigneste Mittel zum Freimachen der Zellen von diesen Ansammlungen, wobei für die notwendige Reproduktion der Zellen die besten Bedingungen geschaffen werden. 



   Der waschaktive Bestandteil ist in dem erfindungsgemässen kosmetischen Mittel in einer 

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 Menge von 0, 6 bis 1 Gew.-% vorhanden, in Verbindung mit andern funktionell verschiedenen Stoffen, speziell die Wirkung der aktiven Verbindung erleichternden und verbessernden Stoffen. Insbesondere hat man nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung noch günstigere Ergebnisse erhalten durch Kombination des genannten aktiven Tensids mit einem bekannten Anreger der Zellenproliferation, wie beispielsweise Retinolsäure oder Provitamin A,   z. B.   in Konzentrationen von 0, 10 bis 0, 25 Gew.-%. 



   Andere Stoffe, die in nützlicher Weise in das kosmetische Mittel aufgenommen werden können, sind beispielsweise ein milder Reizstoff mit lokaler Wirkung zur Begünstigung der bereits hohen Durchdringbarkeit des aktiven Tensids in die Kopfhaut ; Vehikelstoffe, wie Weichmacher, Anfeuchter   u. dgl. ;   Alkohol, eventuelle Parfums, PH -Regler und Schaummittel, in Abhängigkeit von der vorgesehenen Anwendungsform des kosmetischen Mittels. Je nachdem welche unter den genannten oder noch andern Stoffen im kosmetischen Mittel gebraucht werden, kann man Produkte erhalten, die in Form von Lotionen, Elixieren, Vor- und Nach-Shampoo, Präparaten, Shampoos und andern anwendbar sind.

   Es folgen nun einige Beispiele möglicher Formulierungen des erfindungsgemässen kosmetischen Mittels, die das genannte aktive Tensid enthalten und die für die Behandlung der Kopfhaut geeignet sind : 
 EMI2.1 
 
0, 66Alkohol-99  40 g
Propylenglykol bis zum Erreichen von 100 g
2. Chenodesoxycholsäure 1 g
Propylenglykol 5 g
Polysorbitan-Stearat 60 p. m. 9 g
Nicotinsäure 0, 10 g
Harnstoff 1 g   Alkohol-400   bis zum Erreichen von 100 g
Parfum und PH Rektifizierer in Werten von zirka 6
In dieser Formulierung ist Polypropylenglykol als Verdicker zur Unterstützung der Absorbierung vorgesehen, Polysorbitan-Stearat als Weichmacher und Nicotinsäure und Harnstoff für eine bessere periphere Durchblutung. 



   3. Chenodesoxycholsäure 0, 70 g
Nicotinamid 0, 20 g
Retinolsäure 0, 10 g
Vitamin   H, 0, 10   g
Glycerin 30 g
Propylenglykol 30 g   Alkohol -950 bis   zum Erreichen von 100 g
4. Chenodesoxycholsäure 0, 70 g
Nicotinamid 0, 20 g
Vitamin H, 0, 15 g
Thiolisin Complex 30 2 g
Glycerin 25 g
Propylenglykol 35 g
Alkohol-95  bis zum Erreichen von 100 g 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
5. Ursodesoxycholsäure 0,90 g
Nicotinamid 0,20 g
Retinolsäure 0, 10 g
Glycerin 30 g
Propylenglykol 30 g   Alkohol -950 bis   zum Erreichen von 100 g
Die Formulierungen 3,4 und 5 sind an 7,12 bzw. 10 Personen beiderlei Geschlechtes mit Haarausfall (alopecia seb.), erprobt worden, wobei laut nachstehenden Schema folgende Ergebnisse erzielt wurden : 
Formulierung Nr. 3
Probe Nr.

   Männer Frauen Ergebnis
1 28 Jahre -- ++
2 26   Jahre -- +  
3 32 Jahre
4 30 Jahre--+   5-25 Jahre   
6 26 Jahre   7 -- 22   Jahre ++
Formulierung Nr. 4
Probe Nr. Männer Frauen Ergebnis
1 25 Jahre-+
2 28 Jahre-++
3 40 Jahre
4 36   Jahre -- +  
5 41 Jahre
6 32   Jahre -- +  
7 28 Jahre -- +
8 -- 28 Jahre --
9 -- 23 Jahre +
10 -- 27 Jahre ++
11 -- 32 Jahre ++   12 -- 30   Jahre ++ 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Formulierung Nr. 5 Probe Nr.

   Männer Frauen Ergebnis 
 EMI4.1 
 
2 42 Jahre
3 40   Jahre -- ++  
4 38 Jahre
5 51   Jahre -- +  
6 26 Jahre -- ++
7 28 Jahre -- ++
8 -- 32 Jahre +++
9 -- 30 Jahre ++   10 -- 28   Jahre + +++ sehr gut ++ gut -   keine Änderung - mangelhaft oder   nicht nennenswertes Ergebnis + zufriedenstellend 
Das kosmetische Mittel wurde in einer Menge von 6 bis 8 Tropfen jeden Abend auf die die Behandlung interessierenden Kopfteile aufgebracht. Alle 3 bis 4 Tage wurde eine Kopfwäsche mit neutralem Shampoo durchgeführt. Die Behandlungsdauer betrug durchschnittlich 5 Monate, höchstens jedoch 7 Monate und mindestens 3 Monate. 



   Die Ergebnisse können kurz wie folgt zusammengefasst werden :
1 - Verminderung bzw. Beseitigung der unreifen Keratinschuppen nach spätestens 3 Wo- chen
2 - Verminderung oder vollständiges Aufhören von übermässigem Haarausfall in einem Zeitraum von höchstens 3 Monaten. 



   3-Haarnachwuchs in den Fällen, in welchen der Rückbildungsprozess noch nicht vollkommen er- schöpft war, innerhalb von 4 bis 5 Monaten der Behandlung. 



   4 - Verschwinden von Juckreiz und der Schuppen in allen behandelten Fällen, ausgenommen einem. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Kosmetisches Mittel in Fqrm einer Lotion, eines Elixiers, Vor-Shampoos, Shampoos oder Nach-Shampoos zur Behandlung von Haar bzw. Kopfhaut, das eine Gallensäure oder ein daraus abgeleitetes Produkt enthält, dadurch gekennzeichnet, dass es in Abwesenheit von Cholesterin als waschaktiven Bestandteil   Chenodesoxycholsäure   oder Ursodesoxycholsäure bzw. ein Salz oder Derivat davon in einem Anteil von 0, 6 bis 1   Gew.-%,   gegebenenfalls unter Zusatz von Retinolsäure (Provitamin A), enthält.

Claims (1)

  1. 2. Kosmetisches Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es 0, 10 bis 0, 25 Gew. -% Retinolsäure enthält.
    3. Kosmetisches Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sein PH-Wert etwa 6 beträgt.
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