AT355094B - Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich - Google Patents

Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich

Info

Publication number
AT355094B
AT355094B AT411076A AT411076A AT355094B AT 355094 B AT355094 B AT 355094B AT 411076 A AT411076 A AT 411076A AT 411076 A AT411076 A AT 411076A AT 355094 B AT355094 B AT 355094B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
chain
line sections
chain amplifier
individual
emitter
Prior art date
Application number
AT411076A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA411076A (de
Inventor
Franz Beyer
Reinmut Dipl Ing Hoffmann
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag Oesterreich filed Critical Siemens Ag Oesterreich
Priority to AT411076A priority Critical patent/AT355094B/de
Publication of ATA411076A publication Critical patent/ATA411076A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT355094B publication Critical patent/AT355094B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/08Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements
    • H03F1/18Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements by use of distributed coupling, i.e. distributed amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microwave Amplifiers (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Kettenverstärker für den VHF- und UHF-Bereich, insbesondere zur Verwendung als Antennenverstärker in Gemeinschaftsantennen- bzw. Kabelfernsehanlagen, mit in Emitterschaltung betriebenen Transistoren und basisseitig bzw. kollektorseitig angeschalteten Ein- und Ausgangsketten, deren einzelne, in gedruckter Schaltungstechnik aufgebaute Leitungsstücke in Mäanderform ausgebildet sind. 



   Bei Kettenverstärkern, die wegen ihrer guten Breitbandeigenschaften bevorzugt in Fernsehübertragungssystemen verwendet werden, ergeben sich wegen der in jedem Kettenverstärker vorgesehenen grossen Anzahl aktiver und passiver Bauelemente gewisse Schwierigkeiten im mechanischen Aufbau und der räumlichen Anordnung der einzelnen Bauelemente, da durch die gegenseitige Beeinflussung einzelner Schaltelemente in der Verstärkereinheit störende Streufelder auftreten, die die Qualität des Verstärkers wesentlich beeinträchtigen. 



   In der GB-PS   Nr. l, 205, 087   (und der damit korrespondierenden DE-OS 1810409) wird ein Kettenverstärker beschrieben, dessen Übertragungsleitungen aus sehr kleinen Induktanzen einer mäanderförmigen Leitung aus leitendem Werkstoff bestehen. 



   Aus dem Aufsatz von R. H. Germann aus der Zeitschrift :"Elektrotechnik und Maschinenbau", Jahrgang 86, Heft 4, Seiten 165 bis 167 ist darüber hinaus ein integrierter Kettenverstärker mit Feldeffekttransistoren in relativ allgemeiner Art bekannt. 



   Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird darin gesehen, die elektrischen Eigenschaften eines in gedruckter Schaltungstechnik aufgebauten Kettenverstärkers insbesondere in bezug auf den Grad und den Frequenzgang der Verstärkung weiter zu verbessern. 



   Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Kettenverstärker der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in den Transistorzuleitungen kurze Leitungsstücke eingeschaltet sind und dass die   basis- bzw. kollektorseitig   angeschalteten mäanderförmigen Leitungsstücke der beiden Ketten in ihrer Länge durch im Umkehrbereich der einzelnen Mäanderschleifen vorgesehene Zusatzleitungsstücke verlängerbar bzw. durch Kurzschlussbrücken verkürzbar sind. 



   Eine derartige Massnahme ermöglicht mittels einfacher Abstimmittel sowohl eine vorteilhafte Erhöhung der Verstärkung als auch eine verbesserte Frequenzkonstanz des Wellenwiderstandes der Laufzeitketten, wobei die kurzen Leitungsstücke Induktivitäten in der Grössenordnung weniger nH aufweisen. 



   Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Merkmalen, wonach Leitungsstücke sowie wenigstens ein Teil der übrigen passiven Bauelemente in integrierter Schaltungtechnik, insbesondere Dünnschichttechnik, auf der Oberseite eines rückseitig metallisierten Substrats, insbesondere Keramiksubstrats, angeordnet sind, einzelne mäanderförmig ausgebildete Leitungsabschnitte um   90    gegeneinander versetzt sind, in den Transistorzuleitungen zum Emitter jeweils zusätzlich ein entsprechend der gewünschten 
 EMI1.1 
 Transistors einseitig mit Masse verbundene Stichleitungen vorgesehen sind. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen : Fig. l das Prinzipschaltbild eines   Kettenverstärkers gemäss   der Erfindung, Fig. 2 die räumliche Anordnung eines in integrierter Technik, insbesondere   Dünnschichttechnik,   aufgebauten Kettenverstärkers gemäss   Fig. 1.    



   Die in Fig. l dargestellte Kettenverstärkerstufe enthält vier Transistoren-T1, T2, T3, T4--, die jeweils in Emitterschaltung betrieben sowie basisseitig an einer Eingangslaufzeitkette und kollektorseitig an einer Ausgangslaufzeitkette angeschaltet sind. In beiden Laufzeitketten sind die Längsinduktivitäten und Querkapazitäten durch einzelne   Leitungsabschnitte --TL11,   TL12, TL13, TL14, TL15 bzw. TL31, TL32, TL33, TL34 und   TL35-- nachgebildet.   Das zu verstärkende Breitbandsignal wird über die Eingangsklemme - und den Kondensator --C3-- an das erste   Leitungsstück-TL1-der   Eingangslaufzeitkette geführt, 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Ausgangslaufzeitkette ein ohmscher   Abschlusswiderstand-R30-und   eine   Kapazität --C5-- nach   Masse geführt ist.

   In die   Basis- bzw. Kollektorzuleitungen   der einzelnen Transistoren-TI.... T4-- sind jeweils kurze   Leitungsstüeke-TL1.... TL4- bzw.-TL5.... TL8-- eingeschaltet,   die derart bemessen sind, dass sie jeweils Induktivitäten in der Grössenordnung von wenigen Nanohenry geben. 



  Hiedurch ergibt sich eine bessere Leistungsanpassung der einzelnen Transistoren an den Wellenwiderstand der Ein- und Ausgangslaufzeitketten, was sich   u. a.   durch eine vorteilhafte Erhöhung der Verstärkung bemerkbar macht. Ausserdem ergibt sich durch die besondere geometrische Anordnung der Leitungsstücke   --TL1.... TL8- eine hochfrequenzmässige   Verkopplung der Ströme in den jeweils benachbarten Leitungsstücken der Ein- und Ausgangsketten, was zu einer verbesserten Frequenzkonstanz des Wellenwiderstandes der Laufzeitketten und damit zu einem geringeren Frequenzgang der Verstärkung führt.

   Der Wellenwiderstand der Ein- und Ausgangslaufzeitketten ist vorteilhaft etwas grösser gewählt als der auf 75   Q   dimensionierte Wert der Abschlusswiderstände und beträgt zweckmässig etwa 95   n.   In der 
 EMI2.1 
 die einerseits die zwischen Emitter und Masse auftretende Streukapazität kompensiert und anderseits im oberen Betriebsfrequenzbereich eine Gegenkopplung bewirkt. Ferner ist zur Gleichspannungszuführung eine Hochfrequenzdrossel-DR--, z. B. mit Ferritkern, vorgesehen, die zwischen dem Pluspol der
Speisespannungsquelle UB und dem Verbindungspunkt der dem dritten Transistor --T3-- zugeordneten Kollektorzuleitung mit dem entsprechenden Ausgangskettenleiter eingeschaltet ist und so eine Verminde- rung der Gleichspannungsverluste bewirkt. 



   Die Fig. 2 zeigt den mechanischen Aufbau eines Kettenverstärkers gemäss   Fig. l,   für dessen einzelne
Schaltelemente die in Fig. l benutzten Bezugszeichen identisch übernommen worden sind. Wie die Fig. 2 im einzelnen zeigt, sind der wesentliche Teil der passiven Bauelemente sowie die einzelnen Verbindungsleitungen und Transistorzuleitungen in integrierter Technik aufgebaut, wobei insbesondere ein Aufbau in Dünnschichttechnik in Frage kommt. Als Schichtträger für diese Schichtschaltung wird bevorzugt ein Keramiksubstrat beispielsweise auf Al203-Basis verwendet, auf dessen Rückseite eine auf Massepotential liegende Metallisierung aufgetragen ist.

   Damit ist es möglich, die den Ein- und Ausgangslaufzeitketten zugeordneten   Leitungsabschnitte --TLll   bis TL15 und TL31 bis TL35-- sowie die in den Transistorzuleitungen eingeschalteten Leitungsabschnitte-TLI bis TL4 bzw. TL5 bzw. TL8 bzw. TL21 bis TL24-in Mikrostriptechnik aufzubauen. Die Leitungsstücke der Ein- und Ausgangslaufzeitketten sind aus Raumgründen zweckmässig in Mäanderform angeordnet. Bei der Ausgangslaufzeitkette ist zusätzlich vorgesehen, dass die beiden letzten Leitungsabschnitte um   90    gegenüber den vorausgehenden Leitungsabschnitten verdreht sind, wodurch sich eine bessere Entkopplung ergibt.

   Im Bereich der Wendeschleifen der in Mäanderform angeordneten Leitungsabschnitte der Ein- und Ausgangslaufzeitketten sind kurze   Zusatzleitungsstücke --TLZ-- vorgesehen,   die nach Bedarf in den Leitungszug der einzelnen Leiterabschnitte einbezogen werden können und durch eine Verlängerung der einzelnen Leitungsabschnitte eine entsprechende Änderung der Filtercharakteristik der Ein- und Ausgangsketten bewirken. Ebenso kann durch   Kurzsehlussbrüeken eine   Verkürzung der Mäanderschleifen erzielt werden.

   Zur Verbesserung der Entkopplung zwischen aufeinanderfolgenden Transistorstufen sind jeweils kurze, einseitig mit Masse verbundene Stichleitungen-SL1, SL2,   SL3-- vorgesehen,   die den Kollektor des einen Transistors vom Emitter des nächstfolgenden Transistors statisch isolieren. Ähnliche   Entkopplungsleitungen --SL4   bis   SL7-- sind ferner   zwischen dem Emitter- und dem Kollektoranschluss jeweils eines der Transistoren-Tl bis   T4-- angeordnet.   Der Masseanschluss für diese Stichleitungen erfolgt über mehrere (schaltungstechnisch und geometrisch bedingt-abgegrenzte) Schichtflächen, die mittels   Durchkontaktierungen --K--   mit der auf der Rückseite des Substrats vorgesehenen Metallisierung verbunden sind.

   Für die nicht in integrierter Technik ausgebildeten   Kondensatoren --C3,   C4, C5 und C8-- werden sogenannte Chipkondensatoren (ein Chipkondensator ist hiebei ein keramischer Kondensator zum direkten Einbau auf Leiterplatten oder Substraten ohne   Anschlussdrähte)   in Hybridtechnik verwendet, die auf Grund ihrer geringen Abmessungen besonders für den Einbau in miniaturisierten Schichtschaltungen geeignet sind. Die Drossel'-DR-- ist in herkömmlicher diskreter Bauweise realisiert, wobei die unvermeidbare Querkapazität dieser Drossel in die Dimensionierung der Aussenleiterlaufzeitkette mit einbezogen wird. Die ebenfalls für Hybridtechnik ausgebildeten Transistoren sind vorzugsweise vom bipolaren Typ und jeweils als 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 selbständiges Bauelement auf die Substratoberfläche aufsetzbar.

   Damit ergibt sich insgesamt ein mechanischer Aufbau für den Kettenverstärker, der auf Grund der integrierten Schichtschalttechnik eine rationelle Fertigung in grosser Stückzahl, eine bessere Reproduzierbarkeit und vor allem den Vorteil mit sich bringt, dass die bei konventioneller Verdrahtungstechnik notwendigen komplizierten und zeitraubenden Abgleicharbeiten wegfallen können. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Kettenverstärker für den VHF- und UHF-Bereich, insbesondere zur Verwendung als Antennenverstärker in   Gemeinschaftsantennen- bzw.   Kabelfernsehanlagen, mit in Emitterschaltung betriebenen Transistoren und basisseitig bzw. kollektorseitig angeschalteten Ein- und Ausgangsketten, deren einzelne, in gedruckter Schaltungstechnik aufgebaute Leitungsstücke in Mäanderform ausgebildet sind, da- 
 EMI3.1 
   (TL1.... TL8, TL21.... TL24)   eingeschaltet sind und dass die basis-bzw. kollektorseitig angeschalteten mäanderförmigen Leitungsstücke   (TL11.... TL15, TL31.... TL35)   der beiden Ketten in ihrer Länge durch im Umkehrbereich der einzelnen Mäanderschleifen vorgesehene Zusatzleitungsstücke (TLZ) verlängerbar bzw. durch Kurzschlussbrücken verkürzbar sind. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. ein Teil der übrigen passiven Bauelemente in integrierter Schaltungstechnik, insbesondere Dünnschichttechnik, auf der Oberseite eines rückseitig metallisierten Substrats, insbesondere Keramiksubstrats, angeordnet sind.
    3. Kettenverstärker nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass einzelne mäanderförmig ausgebildete Leitungsabschnitte (TL33, TL34) um 90 gegeneinander versetzt sind.
    4. Kettenverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass in den Transistorzuleitungen (TL21.... TL24) zum Emitter jeweils zusätzlich ein entsprechend der gewünschten Mindestverstärkung wählbarer ohmscher Widerstand (R21.... R24) eingeschaltet ist.
    5. Kettenverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass zwischen den einzelnen Transistoren (Tl.... T4) bzw. zwischen Emitter- und Kollektorenanschluss jeweils eines Transistors (Tl.... T4) einseitig mit Masse verbundene Stichleitungen (SL1.... SL7) vorgesehen sind.
AT411076A 1976-06-04 1976-06-04 Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich AT355094B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT411076A AT355094B (de) 1976-06-04 1976-06-04 Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT411076A AT355094B (de) 1976-06-04 1976-06-04 Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA411076A ATA411076A (de) 1979-07-15
AT355094B true AT355094B (de) 1980-02-11

Family

ID=3559788

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT411076A AT355094B (de) 1976-06-04 1976-06-04 Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT355094B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0823779A2 (de) * 1996-08-09 1998-02-11 Murata Manufacturing Co., Ltd. Hochfrequenzverstärker

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0823779A2 (de) * 1996-08-09 1998-02-11 Murata Manufacturing Co., Ltd. Hochfrequenzverstärker

Also Published As

Publication number Publication date
ATA411076A (de) 1979-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3850729T2 (de) Monolithischer integrierter Mikrowellenverstärker.
DE3877103T2 (de) Mikrowellen-oszillator.
DE69227574T2 (de) Massnahmen zur Verbesserung von Verstärkern
DE102007027047A1 (de) Hochfrequenzleistungsverstärker
DE2424947C2 (de) Wanderwellen-Feldeffekttransistor
DE69026427T2 (de) Stetig veränderlicher analoger Phasenschieber
DE3853513T2 (de) Akustische Oberflächenwellenanordnung.
DE112019007952T5 (de) Hochfrequenzverstärker
WO1993020615A1 (de) OSZILLATOR FÜR EINE FREQUENZ VON 1,6 BIS 3 GHz
DE2338014C2 (de) Isolator in Mikrostrip-Technik
DE69018326T2 (de) Hybridverstärker.
AT355094B (de) Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich
DE60101089T2 (de) Multifunktionelle integrierte schaltungsanordnung hoher frequenz
DE112019007905T5 (de) Doherty-Verstärker
DE4331499A1 (de) Schwingkreis
DE2317375B2 (de) In streifenleitertechnik, insbesondere duennfilmtechnik, aufgebaute schaltung mit induktivitaeten
DE2460522C3 (de) Kettenverstärker für den VHF- und UHF-Bereich
DE102008011629B4 (de) Verstärker
DE112019007150T5 (de) Leistungsverstärker
DE2917895C2 (de) Hybrid-Baustein
DE3324540C2 (de) Breitbandiger Mikrowellenverstärker
DE10104260C2 (de) Elektrische Symmetrierschaltung
DE2613119A1 (de) Halbleiteroszillator fuer sehr kurze wellen, insbesondere fuer dezimeterwellen
DE10345498B4 (de) Integrierte Leistungs-Verstärkeranordnung
DE2460522B2 (de) Kettenverstaerker fuer den vhf- und uhf-bereich

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee