AT355065B - Kuehlmaschinenanlage, insbesondere fuer transportkuehlung - Google Patents

Kuehlmaschinenanlage, insbesondere fuer transportkuehlung

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AT355065B AT127578A AT127578A AT355065B AT 355065 B AT355065 B AT 355065B AT 127578 A AT127578 A AT 127578A AT 127578 A AT127578 A AT 127578A AT 355065 B AT355065 B AT 355065B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Vorteilhaft ist es dabei, wenn erfindungsgemäss das Gehäuse, wie an sich bekannt, eine umlaufende Ölrinne bildet, in die ein mit dem Verdichter verbundenes   Ölfangrohr   eingreift. Im drehenden Gehäuse sammelt sich fliehkraftbedingt das Öl in der Ölrinne, von wo es durch das Ölfangrohr zu den Schmierstellen abgeleitet wird. Das mit dem Verdichter verbundene Ölfangrohr bleibt ja auch während der Drehbewegung des Gehäuses in Ruhe, so dass für eine kontinuierliche Ölschmierung gesorgt ist. 



   Um einem ungünstigen Einfluss der Fliehkraft auf die Strömung des den Verflüssiger verlassenden flüssigen Kältemittels zu begegnen, grenzt aussen am Gehäuse in axialer Richtung ein die Antriebswelle umschliessendes zylindrisches Sammlergehäuse an, in das die vom Verflüssiger radial zur Antriebswelle führende Kältemittelleitung mündet und in das der zur Kältemittelbohrung der Welle weiterführende Leitungsabschnitt radial nach aussen bis in dessen Mantelbereich ragt. Durch die Zwischenschaltung dieses Sammlergehäuses wird sichergestellt, dass durch die Antriebswelle zum Verdampfer hin wirklich nur flüssiges Kältemittel gelangt. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch dargestellt und zwar zeigen Fig. l eine erfindungsgemässe Kühlmaschinenanlage im Längsschnitt und Fig. 2 in Stirnansicht. 



   Auf einer gemeinsamen Antriebswelle für die ein Keilriemenantrieb --2-- oder eine beliebige andere Antriebsart vorgesehen ist, lagern drehfest ein trommelförmig ausgebildeter Verflüssiger --3-- und ein ebenfalls trommelförmig ausgebildeter Verdampfer--4--, wobei   Verflüssiger --3-- und   Verdampfer - jeweils aus Rohrschlangen --5, 6-- mit zur Antriebswelle --1-- parallelen Rohrabschnitten bestehen, die Spiralrippen oder Lamellen --7, 8-- tragen. Mit dem   Verdampfer --4-- sind   ausserdem schaufelförmige Luftleitbleche --9-- verbunden, die bei Drehung des Verdampfers --4-- als Gebläse wirken. Innerhalb des Verflüssigers -3-- sitzt drehfest auf der   Antriebswelle --1-- ein   zylindrisches, nach aussen abgedichtetes   Gehäuse --10--,   das einen Kolbenverdichter --11-- aufnimmt.

   Der Kolbenverdichter hängt frei pendelnd auf der Antriebswelle --1--, wobei der Verdichterblock --12-- drehbar auf der Antriebswelle-l-lagert und die Kolben --13-- über Exzenter --14-- von der   Antriebswelle --1-- auf- und   abbewegt werden. Das Kältemittel wird nun vom Verdichter --11-- direkt aus dem Inneren des   Gehäuses --10-- angesaugt   und über eine Druckleitung --15-- und eine   Drehdurchführung --16-- in   eine Antriebswellenbohrung --17-gedrückt, von der aus eine Zufuhrleitung --18-- radial nach aussen zum   Verflüssiger --3-- führt.   Das flüssige Kältemittel verlässt den   Verflüssiger --3-- durch   eine radiale Ableitung --19--, die über ein   Sammlergehäuse --20-- wieder   in die   Antriebswelle--l-führt,

     wo eine weitere Wellenbohrung --21-- das 
 EMI2.1 
 über die radiale Ableitung --24-- in dampfförmigem Zustand verlässt. In einer weiteren Bohrung --25-der Antriebswelle --1-- gelangt das verdampfte Kältemittel über die Austrittsleitung --26-- wieder in das   Gehäuse --10-- zurück.   Durch die freie Ansaugung des Verdichters --11-- aus dem Gehäuseinneren kommt es zu einer guten Flüssigkeitsabscheidung im Gehäuse, die auf Grund der Gehäusedrehung noch unterstützt wird, und der Verdichter fördert nur dampfförmiges Kältemittel zum   Verflüssiger --3--.   Das zur Schmierung erforderliche Öl sammelt sich fliehkraftbedingt in einer umlaufenden   Ölrinne --27-- des     Gehäuses --10--,   von wo es durch ein Ölfangrohr --28--, das mit dem Verdichter --11-- verbunden ist und daher stillsteht,

   aufgenommen und zu den Schmierstellen gebracht wird. 



   Auf Grund der trommelförmigen Ausbildung von   Verflüssiger --3-- und Verdampfer --4-- und   deren Drehantrieb ergibt sich bei geringem Bauaufwand bereits eine hervorragende Kühlwirkung. Die Anordnung des Verdichters in einem abgedichteten, innerhalb des Verflüssigers liegenden   Gehäuse --10-- und   die Kältemittelführung innerhalb der Antriebswelle ermöglichen eine robuste, kompakte, störungsfreie Konstruktion, wobei sich auch eine vollkommene Abdichtung des Kühlkreislaufes ergibt, da keine sich relativ zueinander bewegenden Teile abzudichten sind, und es auch keine leicht zu beschädigenden, zum Leckwerden neigenden Schlauchverbindungen   u. dgl.   gibt.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Kühlmaschinenanlage, insbesondere für Transportkühlung, mit einem von einem Verdichter über einen Verflüssiger, ein Drosselorgan und einen Verdampfer zurück zum Verdichter führenden Kühlkreis- <Desc/Clms Page number 3> lauf für das Kältemittel, wobei Verflüssiger und Verdampfer trommelförmig ausgebildet sind und auf einer gemeinsamen, Bohrungen zur Kältemittelleitung aufweisenden Antriebswelle lagern, über die auch der EMI3.1 innerhalb eines nach aussen abgedichteten, drehfest auf der Antriebswelle (1) sitzenden Gehäuses (10) angeordnet ist, wobei die vom Verdampfer (4) kommende Kältemittelbohrung (25) der Welle (1) ins Gehäuseinnere führt und der das Kältemittel aus dem Gehäuseinneren frei ansaugende Verdichter (11) druckseitig über eine Drehdurchführung (16) od. dgl.
    mit der zum Verflüssiger (3) führenden Kältemittelbohrung (17) der Welle (1) verbunden ist. EMI3.2 Kolbenverdichter (11) vorgesehen ist, der frei pendelnd an der als Kurbelwelle dienenden Antriebswelle (1) hängt. EMI3.3 dass das Gehäuse (10), wie an sich bekannt, eine umlaufende Ölrinne (27) bildet, in die ein mit dem Verdichter (11) verbundenes Ölfangrohr (28) eingreift.
    4. Kühlmaschinenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass aussen am Gehäuse (10) in axialer Richtung ein die Antriebswelle (1) umschliessendes zylindrisches Sammlergehäuse (20) angrenzt, in das die vom Verflüssiger (3) radial zur Antriebswelle führende Kältemittelleitung (19) mündet und in das der zur Kältemittelbohrung (21) der Welle (1) weiterführende Leitungsabschnitt radial nach aussen bis in dessen Mantelbereich ragt.
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