AT350980B - Stossverbindung fuer eine im horizontalpress- verfahren hergestellte rohrleitung im erdboden - Google Patents
Stossverbindung fuer eine im horizontalpress- verfahren hergestellte rohrleitung im erdbodenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Stossverbindung für eine im Horizontalpressverfahren hergestellte Rohrleitung im Erdboden, welche aus mindestens zwei Rohrschüssen besteht, bei der die beiden gestossenen Rohrschüsse aus Fertigteilen aus Beton bestehen, bei der die beiden gestossenen Rohrschüsse gleiche, etwa kreisförmige Querschnitte aufweisen, bei der die beiden gestossenen Rohrschüsse die gleiche Wandstärke aufweisen, bei der die Stossfuge durch mindestens einen die beiden gestossenen Rohrschüsse verbindenden Stahlring überdeckt ist, bei der die Stossfuge zwischen den beiden gestossenen Rohrschüssen aussen durch einen stählernen Aussenring überdeckt ist, bei der die äussere Begrenzungsfläche des stählernen Aussenringes mit den Aussenflächen der beiden gestossenen Rohrschüsse zusammenfällt, bei der der stählerne Aussenring mit den beiden gestossenen Rohrschüssen verbunden ist, bei der in der Stossfuge zwischen den beiden gestossenen Rohrschüssen ein Zwischenring angeordnet ist und bei der der in der Stossfuge angeordnete Zwischenring die Aussenflächen und Innenflächen der in der Stossfuge gestossenen Rohrschüsse nicht überragt. Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Stossverbindung der vorstehend beschriebenen Art zu schaffen, die nicht nur einfach herstellbar ist, sondern auch eine verbesserte Gasdichtheit aufweist, eine hohe mechanische Festigkeit ergibt und schliesslich auch das Verpressen der Rohre erleichtert. Das wesentliche Merkmal der erfindungsgemässen Stossverbindung besteht darin, dass der stählerne Aussenring aus zwei Teilringen besteht, dass der eine Teilring des stählernen Aussenringes in den Beton des einen gestossenen Rohrschusses eingegossen ist und mit diesem Rohrschuss über Ankerbügel verbunden ist, dass der andere Teilring des stählernen Aussenringes in den Beton des andern gestossenen Rohrschusses eingegossen ist und mit diesem Rohrschuss über Ankerbügel verbunden ist, dass die beiden Teilringe des stählernen Aussenringes im Bereich der Stossfuge der Rohrschüsse miteinander verschweisst sind, dass vorzugsweise die Stossfuge zwischen den beiden gestossenen Rohrschüssen innen durch einen stählernen Innenring überdeckt ist, dass die äussere Begrenzungsfläche des vorzugsweise angeordneten stählernen Innenringes mit den Innenflächen der beiden gestossenen Rohrschüsse zusammenfällt, dass der vorzugsweise angeordnete stählerne Innenring aus zwei Teilringen besteht, dass der eine Teilring des vorzugsweise angeordneten stählernen Innenringes in den Beton des einen gestossenen Rohrschusses eingegossen ist und mit diesem Rohrschuss über Ankerbügel verbunden ist, dass der andere Teilring des vorzugsweise angeordneten stählernen Innenringes in den Beton des andern gestossenen Rohrschusses eingegossen ist und mit diesem Rohrschuss über Ankerbügel verbunden ist und dass die beiden Teilringe des vorzugsweise angeordneten Innenringes im Bereich der Stossfuge miteinander verschweisst sind. Die erfindungsgemässe Stossverbindung ist auch für aus Asbestzement oder Kunststoff hergestellte Rohrleitungen geeignet, wobei gegebenenfalls eine säurefeste Auskleidung die Bildung von Gerinnen ermöglicht. Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen erläutert, die zwei beispielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemässen Stossverbindung schematisch veranschaulichen. Es zeigen : Fig. l einen Längsschnitt durch die eine Ausführungsform während des Verpressvorganges und Fig. 2 die zweite Ausführungsform, gleichfalls im Längsschnitt, während des Verpressvorganges, u. zw. für Rohre mit grösserem Durchmesser. Gemäss Fig. l werden Rohrschüsse --1--, die aus Schleuderbeton hergestellt sind, an ihren Stossstellen mit stählernen Aussenringen, bestehend aus Teilringen --2--, versehen, die durch Schweissen miteinander verbunden sind. Diese Teilringe --2-- werden während der Herstellung der Rohrschüsse-l- durch Schleudern mit den Rohrenden verbunden, wobei zur Erhöhung der Festigkeit der Verbindung Ankerbügel --10-- mit den Teilringen --2-- verbunden sind. Die Teilringe --2-- liegen dabei mit ihrer Aussenfläche bündig mit der Aussenfläche der Rohrschüsse --1--, so dass der Vortrieb der Rohrschüsse nicht behindert wird. Zwischen den Stossstellen der Rohrschüsse --1-- sind Dichtringe --4-- aus druckfestem Werkstoff eingelegt und mit den Stirnflächen der Rohrschüsse-l-z. B. durch Kleben verbunden, wobei zusätzlich Dichtungsmassen zur Herstellung einer gasdichten Verbindung an den Stossstellen Verwendung finden können. Der Vortrieb der Rohrschüsse --1-- erfolgt mittels hydraulischer Pressen --3-- und wird erleichtert durch Anordnung eines Schneidschuhes --5-- an dem ersten der vorgetriebenen Rohrschüsse --1--. Dieser Schneidschuh --5-- übergreift das vordere Ende des ersten Rohrschusses --1--, wobei durch Anordnung eines elastischen Dichtungsringes-11'-einerseits eine Abdichtung erzielt, anderseits ein Abweichen von der Vortriebsrichtung verhindert wird. Der Schneidschuh --5-- ist mit dem Teilring --2-- durch Schrauben --12-- verbunden. Zur Abführung des <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> --13--dass der andere Teilring (2) des stählernen Aussenringes in den Beton des andern gestossenen Rohrschusses (1) eingegossen ist und mit diesem Rohrschuss (1) über Ankerbügel (10) verbunden ist, dass die beiden Teilringe (2) des stählernen Aussenringes im Bereich der Stossfuge der Rohrschüsse miteinander verschweisst sind, dass vorzugsweise die Stossfuge zwischen den beiden gestossenen Rohrschüssen (1) innen durch einen stählernen Innenring (2) überdeckt ist, dass die äussere Begrenzungsfläche des vorzugsweise angeordneten stählernen Innenringes (2) mit den Innenflächen der beiden gestossenen Rohrschüsse (1) zusammenfällt, dass der vorzugsweise angeordnete stählerne Innenring aus zwei Teilringen (2) besteht, dass der eine Teilring (2)des vorzugsweise angeordneten stählernen Innenringes in den Beton des einen gestossenen Rohrschusses (1) eingegossen ist und mit diesem Rohrschuss (1) über Ankerbügel (10) verbunden ist, dass der andere Teilring (2) des vorzugsweise angeordneten stählernen Innenringes in den Beton des andern gestossenen Rohrschusses (1) eingegossen ist und mit diesem Rohrschuss (1) über Ankerbügel (10) verbunden ist und dass die beiden Teilringe (2) des vorzugsweise angeordneten Innenringes im Bereich der Stossfuge miteinander verschweisst sind.
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| ATA446275A ATA446275A (de) | 1978-11-15 |
| AT350980B true AT350980B (de) | 1979-06-25 |
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ID=3564337
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| Country | Link |
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| AT (1) | AT350980B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0633360A1 (de) * | 1993-07-05 | 1995-01-11 | Beheersmaatschappij Verstraeten B.V. | Kupplung für vorgefertigte Betonpfähle |
-
1975
- 1975-06-11 AT AT446275A patent/AT350980B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ATA446275A (de) | 1978-11-15 |
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