AT341152B - Umlaufwassererhitzer - Google Patents

Umlaufwassererhitzer

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/40Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24H1/48Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
    • F24H1/52Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating heat exchangers for domestic water

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Umlaufwassererhitzer mit einem Gebläsebrenner, einem Abgaskanal sowie einem in diesem angeordneten, als Lamellenblock ausgebildeten Wärmetauscher, der mit seinen Wasserrohren aufrecht stehend in einen waagrecht verlaufenden Abgaskanal über den gesamten Querschnitt des Abgaskanals reichend eingefügt ist und dessen Rohre an einen Wasserkreislauf angeschlossen sind. 



   Eine solche Anordnung eines Wassererhitzers ist bekannt aus der GB-PS Nr. 1, 282, 995. Hier ist ein Gebläsebrenner vorgesehen, wobei der eigentlichen Gebläsekammer eine Beschleunigerplatte nachgeschaltet ist, die Ausnehmungen aufweist, in denen eine vollständige Verbrennung des Brennstoffluftgemisches stattfinden soll. Diese Wärmequelle ist relativ aufwendig und beansprucht einen grossen Aufstellungsraum. 



   Beim Betrieb solcher Wärmequellen als Umlaufwassererhitzer hat es sich gezeigt, dass die Wärmekapazität des Umlaufwassererhitzers häufig gegenüber dem anschliessenden Wasserkreislauf fehlangepasst ist, so dass der Umlaufwassererhitzer zu häufig anspringt und dann mit Untertemperatur am Wärmetauscher arbeitet, so dass sich ein relativ schnelles Zusetzen des Wärmetauschers mit Verbrennungsrückständen ergibt. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Umlaufwassererhitzer der in Rede stehenden Gattung zu schaffen, bei dem ein Zusetzen des Wärmetauschers vermieden wird und bei dem die Nachwärme des Wärmetauschers beim Abschalten des Brenners nicht in Erscheinung tritt. 



   Diese Aufgabe wird bei dem erfindungsgemässen   Umalufwassererhitzer   dadurch gelöst, dass die Rohre des Wärmetauschers mit einem über ihm angeordneten Speichergefäss verbunden sind, in das die   Heizungsvor-und-rücklaufanschlüsse   unmittelbar münden. 



   Der wesentliche mit der Erfindung erzielbare Vorteil ist in der Thermosyphonwirkung zu sehen, die eintritt, wenn der Gebläsebrenner abgeschaltet wird. Das hocherhitzte Wasser in den Rohren des Lamellenblockes kann nämlich frei nach oben in das Speichergefäss strömen, wobei kühles Wasser nach unten gesaugt wird, das den hocherhitzten Wärmetauscher abkühlt. Der Volumeninhalt des Speichergefässes kann gut auf den Wärmetauscher abgestimmt werden, so dass ein Zusetzen des Lamellenblocks und kurze Schaltintervalle des Brenners vermieden werden. 



   Weitere Ausgestaltungen und erfindungsgemässe Weiterbildungen der Erfindung sind aus den Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den   Fig. 1   bis 3 der Zeichnungen ersichtlich, die Ausführungsbeispiele der Erfindung verdeutlichen. Es zeigen : Fig. 1 eine Prinzipdarstellung des Umlaufwassererhitzers in Teilschnitt und Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt durch den Wärmetauscher mit Speichergefäss in Ansicht auf den Brenner und Fig. 3 eine weitere Seitenansicht in einem andern Ausführungsbeispiel. In allen drei Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten. 



   Der Umlaufwassererhitzer --1-- gemäss Fig.1 weist einen   Ölvergasungsbrenner--2--auf,   dem Frischluft von einem   Gebläse --3-- über   einen   Schacht --4-- zugeführt   wird. An den Brenner --2-schliesst sich ein Abgaskanal --5-- an, in dem eine   Ionisationsüberwachungselektrode --6-- und   eine   Zündeinrichtung --7-- für   den Brenner angeordnet sind. Im Zuge des waagrecht verlaufenden Abgaskanals --5-- ist ein Lamellenblockwärmetauscher --8-- vorgesehen, bevor sich der Kanal --5-- zu einer   Auslassöffnung --9-- verengt.   Auf dem Wärmetauscher --8-- ist ein Speichergefäss --10-- direkt und unmittelbar aufgesetzt. Unterhalb des   Wärmetauschers --8-- ist   ein   Umgehungskanal--11--vorgesehen.   



  Das   Speichergefäss --10-- und   der Umgehungskanal --11-- stehen einmal über eine Vielzahl parallelgeschalteter Wasserrohre --12-- sowie über den seitlich im Tragrahmen als   Aussenkanäle --24-- hochge-   zogenen Umgehungskanal --11-- wasserseitig miteinander in Verbindung. Im unteren Bereich --13-- des 
 EMI1.1 
 



   Im oberen   Bereich --16-- des Speichergefässes --10-- ist   der Heizungsvorlauf --17-- angeordnet, dessen Rohr bis etwa in die Mitte des Speichergefässes --10-- reicht. Im mittleren Bereich des   Speichergefässes --10-- ist   ein   Brauchwasserwärmetauscher --18-- vorgesehen,   dessen Vorlaufleitung mit - und Rücklaufleitung mit --20-- bezeichnet sind. Zur Unterstützung der Thrmosyphonwirkung des Speichergefässes --10-- im Bereich des   Wärmetauschers --8-- ist   das Speichergefäss in seinem unteren Bereich --13-- schmaler gehalten als im oberen Bereich --16--. 



   Der   Wärmetauscher --8-- bildet   mit dem   Speichergefäss --10--,   wie aus Fig. 2 näher hervorgeht, eine 

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 Baueinheit--21--, die aus einem Tragrahmen --22--besteht, der den Wärmetauscher --18-- und das Speichergefäss--10--aufnimmt. 
 EMI2.1 
 Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 ist die bauliche Gestaltung des Umlaufwasserheizers insoweit abgewandelt, als der Heizungsrücklaufanschluss --14-- in zwei parallelgeschaltete Anschlussstücke --25 und 26-aufgespalten ist, so dass das dort ankommende relativ kalte Heizungsrücklaufwasser sofort unter der 
 EMI2.2 
 --24-- hineinfällt.Ist nur ein einziges   Anschlussstück --14-- vorgesehen,   befindet sich dieses im Bereich der Mittelebene,   d.

   h.   unmittelbar oberhalb des mittelsten   Wärmetauscherwasserrohres --12--.   Das hat den Vorteil, dass das dort aufsteigende, am höchsten aufgeheizte Vorlaufwasser aus dem   Wärmetauscher--8--   am stärksten gekühlt wird, so dass eine relativ gute Durchmischungstemperatur des Vorlaufwassers eintritt. 



   Bei Fig. 3 ist die bauliche Gestaltung insoweit abgewandelt, als der Brauchwasserwärmetauscher - aus dem Speichergefäss --10-- entfernt ist und an anderer Stelle aufgestellt ist. Der Brauchwasser- 
 EMI2.3 
 Heizkreis bei Brauchwasserzapfung nötig. Aus Fig. 3 ist noch weiter ersichtlich, dass in den Tragrahmen --22-- die Aussenkanäle --24-- eingefügt sind, deren Längserstreckung grösser ist als die des eigentlichen   Wärmetauschers--8--,   dessen Lamellen --24-- jedoch die Längserstreckung des   Wärmetauschers--8--   überragen. Die Längserstreckung der Lamellen ist jedoch kleiner als die des Tragrahmens --22--. 



   Die einzelnen Lamellen --27-- bilden zusammen mit der Vielzahl der Rohre --12-- einen einheitlichen Lamellenbolckwärmetauscher--8--. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung hat folgende Funktion :
Wird Wärme von einem nicht dargestellten Thermostaten, sei es vorlauf-, brauchwasser- und/oder raumthermostatseitig angefordert, so wird das   Gebläse --3-- in   Betrieb gesetzt und fördert Frischluft durch den   Kanal --4-- zum Ölvergasungsbrenner --2--.   Der Brenner wird elektrisch vorgeheizt und durch die Elektrode --7-- gezündet und fördert heisses Abgas in den Abgaskanal --5--, so dass das Abgas durch den gesamten Querschnitt des den   Abgaskanal --5-- ausfüllenden Wärmetauschers --8-- gedrückt   wird. Hiebei werden die Lamellen --27-- und die   Rohre --12-- des Wärmetauschers --8-- aufgeheizt,   bevor das Abgas durch die Auslassöffnung --9-- abgeblasen wird.

   Das in den Rohren --12-- befindliche Wasser wird aufgeheizt und steigt durch die Thermosyphonwirkung über die Vorlauföffnungen --15-- in den 
 EMI2.4 
 schliesslich in den oberen   Bereich --16-- des Speichergefässes --10-- Auf   Grund des Aufsteigens des Wassers wird kühles Wasser entweder aus dem   Rücklaufanschluss --14-- oder   den Rücklaufanschlüssen --25 und 26-- der Heizung bzw. dem unteren   Bereich --13-- des Speichergefässes --10-- über   die Aussenkanäle --24-- in den Umgehungskanal --11-- gesaugt, von wo es in den   Wärmetauscher --8-- gelangt   und dort erhitzt wird. Ist also der Brenner --2-- in Betrieb, findet im Speichergefäss --10-- ein dauernder Austausch des Wassers statt, ohne dass eine Pumpe vonnöten ist.

   Der gesamte Wasserinhalt des Wärmetauschers --8-- und des Speichergefässes --10-- wird aufgeheizt, was relativ schnell und stetig 
 EMI2.5 
 Thermosyphonwirkung durch den   Wärmetauscher --8--.   



   Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass sich die Erfindung bei thermostatventilgeregelten Heizungen anwenden lässt, da der geringe Wasserumsatz bei Absperren aller Thermostatventile bei geringer Wärmeanforderung aus der Heizung im Hinblick auf die Speicherwirkung des Speichergefässes nicht zum Tragen kommt. 

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   Auch bei mischergesteuerten Heizungen ist die Erfindung gut anwendbar, da bei geringer Wärmeanforderung,   d. h.   geschlossenem Mischer, der geringe Wasserstrom durch den Umlaufwassererhitzer durch die grosse Speichermasse des Gefässes sich nicht auswirkt. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Umlaufwassererhitzer mit einem Gebläsebrenner, einem Abgaskanal sowie einem in diesem angeordneten, als Lamellenblock ausgebildeten   Wärmetauscher,   der mit seinen Wasserrohren aufrecht stehend in einen waagrecht verlaufenden Abgaskanal über den gesamten Querschnitt des Abgaskanals reichend eingefügt ist und dessen Rohre an einen Wasserkreislauf angeschlossen sind,   dadurch     gekennzeichnet,   dass die Rohre (12) des Wärmetauschers (8) mit einem über ihm angeordneten Speichergefäss (10) verbunden sind, in das die Heizungsvorlauf- (17)   und-rücklaufan-   schlüsse (14) unmittelbar münden.

Claims (1)

  1. 2. Umlaufwassererhitzer nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass das Speichergefäss (10) unmittelbar auf den Wärmetauscher (8) aufgesetzt ist und dass beide Elemente über einen gemeinsamen Tragrahmen (22) baulich miteinander verbunden sind. EMI3.1 dass in dem Tragrahmen (22) an seinen Aussenseiten Anschlusskanäle (24) vorgesehen sind, mit denen der Wärmetauscher (8) rücklaufseitig mit dem unteren Bereich (13) des Speichergefässes (10) verbunden ist, wobei die Unterseite des Wärmetauschers (8) mit einem Umgehungskanal (11) und seinen beiden Aussenkanälen (24) in Verbindung steht.
    4. Umlaufwassererhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der obere Bereich (16) des Speichergefässes (10) gegenüber dem unteren Bereich (13) erweitert ist und dass im oberen Bereich ein Brauchwasserw rmetauscher (18) vorgesehen ist.
    5. Umlaufwassererhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der Rücklaufanschluss (14) der Heizung am unteren Bereich (13) des Speichergefässes (10) unmittelbar benachbart dem Vorlauf (15) des Wärmetauschers (8) angeordnet ist.
    6. Umlaufwassererhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der Heizungsrücklaufanschluss (14) in zwei parallelgeschaltete Anschlussstücke (25,26) aufgespalten ist, die an den Enden der Aussenkanäle (24) münden.
    7. Umlaufwassererhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Lamellen (27) in Strömungsrichtung des Abgaskanals (5) gesehen eine grössere Länge aufweisen als die in gleicher Richtung wirksame Erstreckung des Wärmetauschers (8) ausmacht, dass die Lamellen (27) aber kleiner gehalten sind als die Breite des Tragrahmens (22).
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