AT339634B - Verfahren zur ermittlung zweier genau gegenuberliegender stellen eines werkstuckes - Google Patents
Verfahren zur ermittlung zweier genau gegenuberliegender stellen eines werkstuckesInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung zweier genau gegenüberliegender Stellen eines Werkstückes, insbesondere eines Bleches, zwecks Messung der Dehnung unter Verwendung von an diesen Stellen applizierten Dehnungsmessstreifen. Solche Dehnungsmessungen, bei denen die Anzeige der beiden Dehnungsmessstreifen miteinander verglichen wird, sind insbesondere bei der Untersuchung von Kesselblechen oder Kesselböden, ferner im Reaktorbau notwendig, um in den Werkstücken auftretende Beanspruchungen auf Zug, Druck und Biegung genau feststellen und berechnen zu können. Eine Voraussetzung für die genaue Messung ist es jedoch, dass die Messstreifen genau gegenüberliegend, d. h. mit Deckung ihrer Fadenkreuze angebracht werden, weil sonst kleinere Abweichungen nicht feststellbar sind bzw. sich ein falsches Bild über die tatsächlichen Verhältnisse ergibt. Man hat bisher versucht, diese Voraussetzungen dadurch zu schaffen, dass man die Applikationspunkte der Dehnungsmessstreifen geometrisch vermessen hat, was aber naturgemäss besonders bei dickeren oder gewölbten Blechen eine ungenaue, langwierige und nicht befriedigende Methode darstellt. Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, ein Ortungsverfahren von an Werkstücken gegenüberliegenden Punkten zu schaffen, welches ausserordentlich genaue Ergebnisse erbringt und mit einfachen Mitteln durchführbar ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf der einen Seite des Werkstückes ein Ultraschallsendeschwinger angekuppelt wird, welcher das Werkstück durchschallt, dass ein auf der gegenüberliegenden Seite des Werkstückes angekoppelter Empfangsschwinger gegenüber dem Sendeschwinger bewegt wird, wobei ein Schallfeldmaximum ermittelt wird, und dass als genau gegenüberliegende Stellen des Werkstückes jene Punkte identifiziert werden, an denen sich die beiden Schwinger bei Vorliegen eines Schallfeldmaximums befinden. Vorteilhaft werden der Sendeschwinger mit Wachs und der Empfangsschwinger mit Flüssigkeit angekoppelt. Die Erfindung ist in der Zeichnung näher erläutert, die das Ortungsverfahren schematisch darstellt. Auf der EMI1.1 zw.--4--. Auf der gegenüberliegenden Seite wird ein in gleicher Weise wie der Sendeschallkopf--2-- ausgebildeter Empfangsschallkopf --5-- mit einer Flüssigkeit, z. B. einer Kleisterschichte--6--angekoppelt, der mit einem Verstärker--7--verbunden wird, welcher das Messgerät--8--ansteuert. Um die genau gegenüberliegenden Punkte an der Kesselwand zu finden, wird nun der Empfangsschallkopf--5--hin-und her-bzw. auf-und abverschoben, und das Anzeigegerät wird beobachtet. Solange die Punkte nicht genau gegenüberliegen, erhält man eine undeutliche oder gar keine Anzeige ; sind die Punkte gefunden, zeigt das Gerät ein Maximum an. Diese Maximumanzeige ist ausserordentlich deutlich, sie liegt in der Grössenordnung eines Vielfachen, etwa des 20fachen des Ausschlages vor dem Auffinden der Deckstelle. Es ist möglich, statt eines optischen Anzeigegerätes oder vorzugsweise zusätzlich zu einem solchen ein akustisches Anzeigegerät zu verwenden, wobei durch Veränderung der Tonhöhe das Maximum sehr rasch auffindbar ist. Die gefundenen Punkte werden markiert und die Dehnungsstreifen mit ihren Fadenkreuzen darauf appliziert. Die Messung der Dehnung und die Auswertung des Messergebnisses erfolgt sodann in bekannter Weise. Das erfindungsgemässe Verfahren arbeitet sehr genau. Bei geometrischer Nachmessung an dicken Stahlplatten wurde festgestellt, dass die Deckung zwischen Sender und Empfänger millimetergenau ist. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Ermittlung zweier genau gegenüberliegender Stellen eines Werkstückes, insbesondere eines Bleches, zwecks Messung der Dehnung unter Verwendung von an diesen Stellen applizierten EMI1.2 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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Publications (2)
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|---|---|
| ATA1038673A ATA1038673A (de) | 1977-02-15 |
| AT339634B true AT339634B (de) | 1977-10-25 |
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ID=3621984
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| AT (1) | AT339634B (de) |
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1973
- 1973-12-12 AT AT1038673A patent/AT339634B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA1038673A (de) | 1977-02-15 |
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