AT339407B - Verfahren und vorrichtung zum abspannen von hochspannungsfreileitungen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum abspannen von hochspannungsfreileitungen

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AT339407B
AT339407B AT659175A AT659175A AT339407B AT 339407 B AT339407 B AT 339407B AT 659175 A AT659175 A AT 659175A AT 659175 A AT659175 A AT 659175A AT 339407 B AT339407 B AT 339407B
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/02Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables
    • H02G1/04Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables for mounting or stretching
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/20Spatial arrangements or dispositions of lines or cables on poles, posts, or towers

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abspannen von Hochspannungsfreileitungen auf Leitungsmasten unter Verwendung von Abspannisolatoren, vorzugsweise aus keramischem Material. 



   Die Verlegung von Hochspannungsfreileitungen ist bekanntlich mit erhöhter Gefahr verbunden, da die Montage der Leitungsseile an Masten in relativ grossen Höhen, in unwegsamem Gelände und bei jeder Witterung erfolgen muss. 



   Dabei werden zuerst die Leitungsseile über die Leitungsmasten verlegt und einzeln an jedem Mast oder über mehrere Maste vorläufig gespannt, worauf als nächster Schritt die Anbringung der Isolatoren erfolgt. Hiebei wurde bisher so vorgegangen, dass die einzelnen Bestandteile einer Isolatoreinheit, wie Anhängelaschen zur Befestigung am Ausleger des Mastes, Isolatorketten bzw. Isolatorkörper, Lichtbogenschutzeinrichtung, Abstandhalter, Montagearmatur usw. direkt am Mastausleger in luftiger Höhe nacheinander angesetzt wurden, und dann in die am Leitungsseil befestigte Abspannklemme eingehängt wurden. Diese Arbeit ist mit einem beträchtlichen Zeitaufwand verbunden, der nicht unwesentlich zur Verringerung der Sicherheit der Monteure sowie zur Verteuerung des Leitungsbaues beiträgt.

   Besonders schwierig ist das bekannte Verfahren dann, wenn nicht einstückige Isolatorkörper zu Isolatorketten zusammengesetzt werden, sondern wenn sie aus einzelnen Tellerisolatoren bestehen, wobei beispielsweise 36 solche Isolatoren zu zwei zueinander parallelen Ketten zusammengesetzt werden müssen. Das Gewicht einer fertigen Abspannkette kann bis zu 400 kg betragen, wodurch die Handhabung zusätzlich erschwert wird. 



   Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Verfahrens besteht auch darin, dass die Leitungsseile bedeutend stärker als nötig vorgespannt werden müssen, da das durch die lose Aneinanderfügung der Isolatorteile bestehende Spiel in der Längsrichtung zu einem zu starken Durchhang des Leitungsseiles führen würde und daher ausgeglichen werden muss. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Abspannen von Hochspannungsfreileitungen zu entwickeln und eine Vorrichtung zu dessen Durchführung zu schaffen, wodurch die Verlegung der Freileitungen wesentlich vereinfacht und beschleunigt und gleichzeitig auch die Sicherheit der Monteure erhöht wird. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass zuerst eine Isolatoreinheit, beispielsweise mit Gliedisolatoren bzw. Isolatorketten, Lichtbogen- und Blitzschutzeinrichtung, Abstandhalter, Montagearmaturen usw. zusammengesetzt und anschliessend mit Hilfe einer Streckvorrichtung zur Erzielung einer Vorspannung gestreckt wird, worauf die Isolatoreinheit am Mastausleger, vorzugsweise mittels eines Hilfsgalgens, in Montagestellung gebracht und an der Abspannklemme des Leitungsseiles eingehängt wird, und worauf schliesslich die Streckvorrichtung von der Isolatoreinheit abgenommen wird. 



   Hiebei wird unter dem   Begriff"Isolatoreinheit"verstanden,   dass sämtliche zur Abspannung des 
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 sind. Die Isolatoreinheit umfasst also sowohl die Isolierkörper, die Montagearmaturen, die Anhängelaschen, die Lichtbogenschutzeinrichtung, die Blitzschutzeinrichtung, eventuelle Abstandhalter usw. 



   Eine bevorzugte Vorgangsweise sieht beim   erfindungsgemässen   Verfahren vor, dass die Isolatoreinheit vorgefertigt wird, worauf sie in gestrecktem Zustand in die Montagestellung, vorzugsweise mittels eines über den Hilfsgalgen laufenden Seiles einer Seilwinde, hochgezogen und am Mastausleger und an der Abspannklemme eingehängt wird. 



   Der bedeutendste Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens liegt nun darin, dass die Isolatoreinheit als komplette Einheit mit wenigen Handgriffen zwischen dem Mastausleger und der Abspannklemme montierbar ist. 



   Der Zusammenbau der Isolatoreinheit erfolgt beispielsweise am Boden unter dem jeweiligen Leitungsmast. 



  Es ist jedoch auch denkbar, dass die Isolatoreinheiten vorgefertigt und bereits in fertigem Zustand an die Baustelle gebracht werden. Um nun die Isolatoreinheit montieren zu können, wird sie mittels der   erfindungsgemässen   Vorrichtung gestreckt, so dass sie ein verhältnismässig starres, einstückiges Element bildet, und in die Montagestellung gehoben. 



   Als Isolatoren können dabei sowohl Glied- bzw. Tellerisolatoren verwendet werden als auch eine Isolatorkette bildende Stabisolatoren. Weiters kann die Isolatoreinheit sowohl eine Kette von Isolatoren als auch zwei oder mehrere Isolatorketten aufweisen. Der Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens wird selbstverständlich mit steigender Anzahl der Isolatorketten grösser. Beispielsweise ergibt sich bei einer Isolatoreinheit mit einer aus jeweils drei Stabisolatoren zusammengesetzten Doppelkette bereits eine Zeitersparnis von etwa 60% des herkömmlichen Montageverfahrens. Dies bringt naturgemäss eine enorme Erhöhung der Sicherheit mit sich, da die Montagezeit am Mastausleger von bisher etwa 3 1/2 h sich auf etwa   11/2   h verringert. 



   Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Vorspannung der Leitungsseile bedeutend verringert werden kann, da das bei loser Aneinanderfügung der Teile entstehende Spiel in Längsrichtung wegfällt und nur mehr die minimale Regulierung beim Einhängen der Isolatoreinheit notwendig ist. 



   Es ist nun denkbar, dass die Streckvorrichtung leitungsseitig an der Montagearmatur bzw. dem Abstandhalter und mastseitig am Ende des Isolatorkörpers angesetzt wird. 



   Um eine eventuelle Beschädigung der Teller des Isolatorkörpers zu verhindern, kann die mastseitige Verspannung selbstverständlich auch im Bereich der Anhängelaschen erfolgen. 



   Manchmal wird es vorkommen, dass die Montagestellung der Isolatoreinheit etwa waagrecht ist. Im 

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 allgemeinen ist es jedoch so, dass die Montagestellung der Isolatoreinheit in irgendeinem Winkel zur Waagrechten verläuft. Um nun bei der Arbeit am Mastausleger keine weiteren Zeitverluste hinnehmen zu müssen ist weiters vorgesehen, dass die gestreckte Isolatoreinheit mit mindestens zwei Tragseilen am Windenseil angehängt wird, wobei die Montagestellung der Isolatoreinheit durch voneinander unabhängige Längenverstellung der Tragseile erreicht wird. 



   Durch die unabhängige Längenverstellung der Tragseile kann bereits unter dem Mast die gewünschte
Schräglage der Isolatoreinheit eingerichtet werden. 



   Die erfindungsgemässe Streckvorrichtung weist zwei Widerlager und mindestens ein daran angreifendes
Spannelement auf, das aus zwei relativ zueinander verstellbaren, vorzugsweise miteinander verschraubbaren
Rohrstücken, beispielsweise einem Stützholm besteht, wie er auch zur Abstützung von Decken bzw. für Gerüste an Baustellen Verwendung findet. Die Zahl der Spannelemente richtet sich nach der Art der Isolatoreinheit. 



  Weist sie nun eine Kette auf, so ist auf beiden Seiten der Kette je ein Spannelement nötig, besteht die
Isolatoreinheit aus einer Doppelkette, so ist das Spannelement zwischen den beiden Isolatorketten angeordnet. 



   An jedem Ende des Spannelementes ist ein Widerlager angeordnet, wobei jedes Widerlager als an der Montagearmatur ansetzbare Gabellasche ausgebildet sein kann. Eine andere Möglichkeit der Ausbildung jedes Widerlagers sieht ein Joch vor, das mindestens einen Isolatorteller hintergreift. 



   Selbstverständlich ist es auch denkbar, die beiden Widerlager verschieden auszubilden oder auch auf jeder
Seite ein Joch und eine Gabellasche vorzusehen. 



   Weiters kann zwischen den beiden Widerlagern mindestens ein Stützjoch vorgesehen sein, das ebenfalls mindestens einen Isolatorteller hintergreift. Durch die zusätzlichen Auflagen des Isolators an dem bzw. den Stützjochen wird der Durchhang der Isolatoreinheit verringert, so dass das Ausmass der Streckung, das sich nach dem Gewicht der Isolatoreinheit richtet, geringer sein kann. 



   Sowohl das das Widerlager bildende Joch als auch das Stützjoch besteht vorzugsweise aus zwei Teilen, die miteinander, beispielsweise durch Schrauben verbindbar sind. In einer besonders einfachen Ausführung sind die Joche aus Holz gefertigt. 



   Der Hilfsgalgen zum Hochziehen der Isolatoreinheit in die Montagestellung besteht aus zwei Tragarmen, die in drei Richtungen verstellbar an einem Mastausleger angeordnet sind. Bevorzugt sind zwei Hilfsgalgen vorgesehen, die beidseitig des Mastauslegers angebracht sind, so dass für die Abspannung des Leitungsseiles an einem Mastausleger der Galgen nicht umgebaut werden muss. Weiters ist es nicht notwendig, dass der bzw. die Hilfsgalgen an dem Mastausleger befestigt sind, an dem die Freileitung verspannt wird, sondern sie können auch, beispielsweise bei einem Mast mit drei Auslegern, am obersten montiert sein, wobei sie durch ihre Verstellbarkeit zur Abspannung der Leitungsseile an allen drei Mastauslegern verwendbar sein können. 



   Die Höhenverstellung des Hilfsgalgens erfolgt durch ein über die Mastspitze laufendes Seil, die Verstellung in der Länge und nach der Seite ist beispielsweise dadurch möglich, dass als Tragarme die gleichen Teile wie für das Spannelement der Streckvorrichtung, nämlich ebenfalls Stützholme, verwendet werden. 



   Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein. Ebenso sollen die in den nachstehenden Patentansprüchen angeführten Bezugszeichen keine Einschränkung bedeuten, sondern dienen lediglich dem erleichterten Auffinden bezogener Teile in den Figuren der Zeichnungen. Fig. l zeigt eine Draufsicht auf eine schematisch dargestellte Isolatoreinheit mit Streckvorrichtung, die Fig. 2 schematisch eine Ansicht eines Mastauslegers mit Hilfsgalgen und die Fig. 3 ein Detail der Hilfsgalgenbefestigung aus Fig. 2. 



   Die   Isolatoreinheit--l--weist   im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Fig. l sechs Stabisolatoren--2-auf, die zu einer Doppelkette verbunden sind. Leitungsseitig sind an den Stabisolatoren eine   Blitzschutzeinrichtung--4--,   ein   Abstandhalter --3-- und   eine   Montagearmatur--5--zum   Einhängen in die Abspannklemme des Leitungsseiles angeordnet. Mastseitig sind am Ende der Isolatorenkette zwei weitere 
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 angelenkt wird. 



   Die   Streckvorrichtung--29--besteht   im gezeigten Ausführungsbeispiel aus dem Spannelement--6-und den beiden Widerlagern--11 und 13--. Das Spannelement--6--setzt sich aus zwei ineinander verschraubbaren   Rohrstücken--7   und 8--zusammen, die mittels der mit zwei Handgriffen--10-versehenen Mutter--9--in der Länge verstellt werden können. 



   Das   Widerlager--13-der Streckvorrichtung   besteht aus einer Gabellasche, die beispielsweise am 
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In der Fig. l besteht jedoch das zweite   Widerlager--11--aus   einem vorzugsweise zweiteiligen Joch, dessen Hälften mittels   Schrauben --33-- miteinander   verbunden sein können. 
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 --8-- versehen,Stabisolators--2--befindet und sich an ihnen abstützt. Zur Unterstützung der   Isolatoreinheit--l--können   noch   Stützjoche--12--vorgesehen   sein. 

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   Vorteilhaft sind sowohl das Joch als auch das   Stützjoch-12-aus   Holz gefertigt. 



   Weitere Ausführungsbeispiele bestehen darin, dass beide Widerlager als Joche ausgebildet sind bzw., dass mindestens ein Widerlager ein Joch als auch eine Gabellasche aufweist. 



   Der   erfindungsgemässe     Hilfsgalgen--18--, mit   dessen Hilfe die   Isolatoreinheit--l--in   die Montagestellung gehoben wird, weist zwei längsverstellbare Tragarme--30--auf (Fig. 2), die mittels   Halterungen --22-- an   einem   Profùwinkel --21-- des Mastauslegers --16-- montiert   werden. Die Höhenverstellung erfolgt über ein über die Mastspitze laufendes Seil--19--, die seitliche Verstellung bzw. 



  Längsverstellung kann durch ungleichmässige bzw. gleichmässige Verkürzung oder Verlängerung der Tragarme 
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 verkürzt oder verlängert werden können, am Ende des Windenseiles eingehängt. Durch die Verstellung der Tragseile lässt sich jede gewünschte Schrägstellung der   Isolatoreinheit--l--erreichen,   durch die Verstellung des   Hilfsgalgens--18--lässt   sich auch der richtige Abstand der Isolatoreinheit vom   Mastausleger--16--   schon vorher einstellen, so dass die Isolatoreinheit nach dem Hochziehen bereits exakt in der Montagestellung 
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 --17-- eingehängtSpannelement--6--der Streckvorrichtung--29--aus zwei relativ zueinander verschraubbaren Rohrstücken zusammengesetzt, wobei ebenfalls Stützholme, wie sie von Baustellen bekannt sind, Verwendung finden können. 



   Um die Verspannung der beiden an einem   Mastausleger-16-anzubringenden   Isolatoreinheiten   --l-- noch   rationeller zu ermöglichen, können am Mastausleger--16--zwei Hilfsgalgen--18--montiert sein (Fig. 2), wobei die Montage beider Isolatoreinheiten ohne Umbau hintereinander möglich ist. Weiters ist es im Rahmen der Erfindung auch denkbar, dass die   Hilfsgalgen--18--am   obersten   Mastausleger--16--   montiert werden, und nicht nur dieser Mastausleger--16--, sondern gegebenenfalls auch der oder die darunterliegenden weiteren   Mastausleger--16--dank   der Verstellbarkeit der   Hilfsgalgen--18--in   allen drei Richtungen bedient werden können. 



   Die Halterung --22-- für einen   Tragarm --30-- besteht   aus einem   Winkelstück--23--,   das am Profil --21-- des Mastauslegers --16-- angelegt wird. Ein schwenkbarer Verschluss--24--verbindet mit Hilfe einner Verriegelungsschraube--25--die beiden freien Enden des   Winkelstückes--23--.   Da die Profile   --21-- der   einzelnen Mastausleger--16--verschiedene Grössen aufweisen können, kann die Anpassung der   Halterung--22--an   das jeweilige Profil dadurch erreicht werden, dass etwa in der Mitte des Verschlusses --24-- ein Drehteil--26--angeordnet ist, der einen in die Ecke des   Profils--21--einsetzbaren   Fortsatz   --27--   aufweist.

   Durch die Schwenkbarkeit des   Drehteiles--26--wird   auch bei kleineren Profilen   --21-- ein   fester Sitz der Halterung erzielt. 



   Weiters ist am Verschluss --24-- ein ringartiger Fortsatz--28--angeordnet, der eine   Stelle--34--   führt, die mit dem Fuss des   Tragarmes--30--verbunden   ist. Dadurch ist der   Tragarm--30--nach   zwei Richtungen beweglich gelagert. 



   Im Rahmen der Erfindung sind selbstverständlich noch weitere Varianten, insbesondere in der Ausbildung der   Streckvorrichtung--29--und   des   Hilfsgalgens--18--,   denkbar, die alle im Schutzumfang inbegriffen sein sollen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Abspannen von Hochspannungsfreileitungen auf Leitungsmasten unter Verwendung von 
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 eine Isolatoreinheit, beispielsweise mit Gliedisolatoren bzw. Isolatorketten, Lichtbogen- und Blitzschutzeinrichtung, Abstandhalter, Montagearmaturen usw., zusammengesetzt und anschliessend mit Hilfe einer Streckvorrichtung zur Erzielung einer Vorspannung gestreckt wird, worauf die Isolatoreinheit am Mastausleger, vorzugsweise mittels eines Hilfsgalgens, in Montagestellung gebracht und an der Abspannklemme des Leitungsseiles eingehängt wird, und worauf schliesslich die Streckvorrichtung von der Isolatoreinheit abgenommen wird. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. Mastausleger aufgehängt wird und die Streckvorrichtung zwischen dem freien Ende der Isolatoreinheit und dem Mastausleger angesetzt wird. EMI3.5 wird, worauf sie in gestrecktem Zustand in die Montagestellung, vorzugsweise mittels eines über den Hilfsgalgen laufenden Seiles einer Seilwinde, hochgezogen und am Mastauasleger und an der Abspannklemme eingehängt wird. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 leitungsseitig an der Montagearmatur bzw. dem Abstandhalter und mastseitig am Ende des Isolatorkörpers angesetzt wird. EMI4.2 mit mindestens zwei Tragseilen am Windenseil angehängt wird, wobei die Montagestellung der Isolatoreinheit durch voneinander unabhängige Längenverstellung der Tragseile erreicht wird. EMI4.3 zueinander parallelen Isolatorketten bestehenden Isolatoreinheit die Streckvorrichtung zwischen den beiden Isolatorketten angeordnet wird.
    7. Streckvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens zwei Widerlager (11,13) und mindestens ein daran angreifendes Spannelement (6), das aus zwei relativ zueinander verstellbaren, vorzugsweise miteinander verschraubbaren Rohrstücken (7,8), beispielsweise einem Stützholm, besteht. EMI4.4 Widerlagern (11, 13) mindestens ein ebenfalls mindestens einen Isolatorteller (14) hintergreifendes Stützjoch (12) angeordnet ist. EMI4.5 zwei miteinander verbindbaren Teilen besteht, die vorzugsweise aus Holz gefertigt sind.
    12. Hilfsgalgen zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, EMI4.6
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