AT338483B - Aus einem grundprofil und mindestens einem hilfsprofil zusammensetzbares bauelement, z.b. trager, stutze od.dgl. - Google Patents

Aus einem grundprofil und mindestens einem hilfsprofil zusammensetzbares bauelement, z.b. trager, stutze od.dgl.

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AT338483B
AT338483B AT564375A AT564375A AT338483B AT 338483 B AT338483 B AT 338483B AT 564375 A AT564375 A AT 564375A AT 564375 A AT564375 A AT 564375A AT 338483 B AT338483 B AT 338483B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/06Single frames
    • E06B3/08Constructions depending on the use of specified materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein aus einem Grundprofil und mindestens einem Hilfsprofil zusammensetzbares
Bauelement,   z. B.   einen Träger, eine Stütze   od. dgl.   



   Solche Bauelemente finden beispielsweise bei der Herstellung und Einrichtung von Büroräumen zur
Befestigung von Stützen oder Trägern, Trennwänden,   Fussboden- und   Zwischendeckenelementen oder
Verglasungen Verwendung und bestehen meist aus Metall oder Kunststoff. 



   Es ist bereits bekannt, vorzugsweise im Strangpressverfahren hergestellte Grundprofile mit Hilfsprofilen gemeinsam zu verwenden, an die dann bedarfsweise weitere   Grund-oder Hilfsprofile   anfügbar sind. 



   Die zunächst verwendeten Profile waren einstückig und besassen einen über ihre gesamte Länge gleich grossen Querschnitt ; infolgedessen waren sie bereichsweise überdimensioniert. Man begann deshalb mehrteilige
Bauelemente zu entwickeln, bei denen ein Grundprofil sich über die gesamte Länge erstreckte und Hilfsprofile örtlich über Teilbereiche der Länge verteilt waren. 



   Zunächst hatten die zur Bildung eines Bauelementes miteinander verbundenen und kombinierten Profile unterschiedliche Querschnitte und Abmessungen und es mussten deshalb ebensoviele Strangpressmundstücke hergestellt werden wie unterschiedliche Profile für ein solches Bauelement benötigt wurden. Zwecks Verringerung der Herstellungskosten ging man dazu über, die Bauelemente aus nur wenigen Profilen in Lang- bzw. Kurzform zusammenzufügen, die miteinander verschraubt wurden, um ein möglichst geringes Gewicht aufzuweisen.

   Meist besteht ein solches Bauelement aus einem oder zwei gleichen, hintereinander am Umfang oder im Kern des
Bauelementes angeordneten Grundprofilen, während Hilfsprofile ungleicher Form möglichst in kurzer Ausführung auf dem Bauelement an solchen Stellen angeordnet waren, an denen Befestigungen vorzusehen sind oder
Bauelemente miteinander verbunden werden müssen. 



   Bei einem vorbekannten System von Bauelementen besteht ein solches beispielsweise aus zwei, drei oder vier langen Profilen, die jedes auf eine der vier Seiten eines zweiten, prismatischen, kurzen Grundprofils aufgeschraubt sind, das einen etwa quadratischen Querschnitt aufweist. Ein zweites quadratisches Grundprofil ist rohrförmig und verschiedene kurze Profilteile sind in gewissen Abständen auf zwei gleichen Grundprofilen mit
C-Querschnitt so angeordnet, dass mindestens zwei parallel oder senkrecht zueinander verlaufende Seiten des quadratischen Profils abgedeckt sind. Die andern Flächen dieses Profils werden entweder von dem gleichen langen C-förmigen Grundprofil oder einer sich über die ganze Länge des Bauelementes erstreckenden Abdeckung abgedeckt.

   Dieses System ist sehr einfach und bietet den Vorteil sehr geringen Gewichtes, da es nur aus wenigen langen Grundprofilen besteht, die infolge ihres kleinen Querschnittes leicht sind. Diese Profile sind ihrerseits an einem kurzen Profil befestigt, dessen Gewicht ebenfalls gering ist, obwohl es einen grösseren Querschnitt aufweist als die C-förmigen Grundprofile. 



   Bei diesem vorbekannten System sind allerdings für die Herstellung eines vierseitigen Bauelementes, das auf je zwei rechtwinkelig zueinander verlaufenden Seiten die Anbringung bzw. Befestigung anderer Bauelemente ermöglichen soll, vier C-förmige lange Grundprofile erforderlich, so dass sich das Gewicht des Bauelementes entsprechend erhöht. 



   Die Erfindung setzt es sich zum Ziel, diesen Nachteil zu beheben. 



   Erfindungsgemäss besteht bei einem Bauelement der eingangs bezeichneten Gattung das Grundprofil aus einer plattenförmigen Basis und zwei zu dieser Basis senkrechten, im Abstand vom Basisrand in bezug zu einer Mittelebene des Profils symmetrisch angeordneten und zueinander parallel verlaufenden, gemeinsam eine mittige Aussparung begrenzenden Stegen, und eine zur Mittelebene senkrechte und seitlich des Basisrandes verlaufende Schulter schliesst an der Aussenseite des Profils unmittelbar an jeden Steg an. 



   Ein Bauelement mit diesen Merkmalen lässt sich im Rahmen der Erfindung in mannigfacher Weise ausbilden bzw. mit andern zusätzlichen Bauelementen und Hilfsprofilen kombinieren. 



   Nach einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes kann beispielsweise ein Hilfsprofil mit einem im wesentlichen C-förmigen und in bezug zu einer Längsmittelebene symmetrischen Querschnitt entlang jeder seiner beiden Seitenkanten einen zur Mittelebene senkrechten Steg aufweisen, an den eine zur Mittelebene parallele Wange mit einer zur Mittelebene parallelen Aussenseite anschliesst, die mit einem gegen die Mittelebene einwärts weisenden Flansch mit einer zur Mittelebene senkrechten Aussenseite und einer zur Mittelebene schrägverlaufenden Flanke versehen ist, wobei die beiden Stege beidseits von einem erhabenen Basisteil ausgehen, dessen Breite dem lichten Abstand der die mittige Aussparung des Grundprofils begrenzenden Stege entspricht,

   und jeder Steg weist eine seitlich des erhabenen Basisteiles verlaufende Randleiste mit einer zur Mittelebene schrägverlaufenden innenseitigen Flanke auf, wobei der von der Mittelebene des Profils und der Ebene der Flanke des Flansches eingeschlossene Winkel und der von der Mittelebene und der Ebene der Flanke der Randrippe eingeschlossene Winkel komplementär sind. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform bildet die Basis des Grundprofils an ihrer der Aussparung gegenüberliegenden Aussenseite eine mittig verlaufende Ausnehmung zur Aufnahme von Schraubenköpfen. 



  Beiderseitig der mittig verlaufenden, von der Basis gebildeten Ausnehmung können zwischen dieser und jedem der beiden Basisränder T-förmig profilierte, seitlich verlaufende Ausnehmungen vorgesehen sein, die von je zwei Begrenzungsstegen mit vorzugsweise abgeschrägte Ränder aufweisenden, paarweise einander zugewendeten Halteleisten, nämlich von je einer innenseitigen Halteleiste und, gegen den Basisrand hin, von je einer aussenseitigen Halteleiste begrenzt sind. 

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   Die mittige, von den zueinander parallel verlaufenden Stegen begrenzte Aussparung des Grundprofils kann sich von der Mittelebene ausgehend seitwärts zu je einer Engstelle verjüngen, die in je einen sich über die gesamte Profillänge erstreckenden, kreisförmig profilierten, zur Aufnahme eines Schraubenschaftes geeigneten Kanal mündet. 



   Zahlreiche weitere Erfindungsmerkmale erfindungsgemässer Bauelemente sind-der besseren Verständlichkeit halber-nachstehend an Hand der Zeichnungen erläutert. Diese Zeichnungen stellen beispielsweise verschiedene Ausführungsformen erfindungsgemässer Bauelemente dar, u. zw. zeigt im einzelnen die Fig. 1 den Querschnitt eines Grundprofils, Fig. 2 ist der Querschnitt eines C-förmigen Hilfsprofils, die Fig. 3 und 4 zeigen in Querschnitten zwei Ausführungsbeispiele von Halterungen für den Einbau von Verglasungen   od. dgl., Fig. 5   stellt den Querschnitt einer Blendleiste dar, Fig. 6 zeigt einen Trägerquerschnitt, Fig. 7 ist gleichfalls der Querschnitt 
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 Verbindung mit Grundprofilen dar. Die Fig. 11 und 12 schliesslich zeigen in axonorretrischen Darstellungen zwei Verwendungsmöglichkeiten erfindungsgemässer Bauelemente als Träger bzw.

   Stützen. 



   Ein erfindungsgemässes Bauelement, das sowohl als Träger wie auch als Stütze verwendbar ist und beispielsweise in Fig. 7 dargestellt ist, besteht aus zwei   Grundprofilen--l-- (Fig. l),   die einander gegenüberliegend angeordnet sind, und aus vier   Hilfsprofilen--2-- (Fig. 2),   die paarweise einander gegenüberliegend angeordnet sind. Zwei dieser Hilfsprofile sind innen angeordnet und haben immer eine Kurzform, wogegen die beiden andern Hilfsprofile aussen angeordnet sind und entweder Lang- oder Kurzform aufweisen. Stets aber erstrecken sich die   Grundprofile--l--über   die gesamte Länge des Bauelementes.

   Alle Grund- und Hilfsprofile werden im Strangpressverfahren aus Kunststoff oder vorzugsweise aus Metall, vor allem aus Aluminium, hergestellt ; letzteres verleiht dem Bauelement ein vergleichsweise geringes Gewicht bei ausreichender mechanischer Festigkeit, wobei diese Festigkeit vor allem durch das besondere Profil des Bauelementes vergrössert wird, das im wesentlichen rohrförmig ist. 



   Das in Fig. l dargestellte Grundprofil-l--hat einen zu seiner Mittelebene --3-- symmetrischen Querschnitt. Auf seiner Breitseite trägt dieses Grundprofil zwei   Stege-4-,   die zur Mittelebene-3parallel sind und eine mittige aussparung --5-- begrenzen, die sich über die Höhe des Profils zwischen seiner 
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    --6-- erstreckt.Basisrandes--13--verlaufende Schulter--7--schliesst   an der Aussenseite des Grundprofils unmittelbar an jeden   Steg--4--an.   Die mittige aussparung --5-- verjüngt sich von der Mittelbene --3-- ausgehend seitwärts zu je einer   Engstelle-8--,   die in je einen sich über die gesamte Profillänge erstreckenden, kreisförmig profilierten, zur Aufnahme eines Schraubenschaftes geeigneten   Kanal --9-- mündet.   
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 dieser Ausnehmung--10--,

   zwischen dieser und jedem der beiden Basistränder --13-- sind T-förmig profilierte, seitlich verlaufende Ausnehmungen --11-- vorgesehen, die von je zwei Begrenzungsstegen--12mit vorzugsweise abgeschrägte Ränder aufweisenden, paarweise einander zugewendeten Halteleisten, nämlich von 
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 T-förmig profilierten   Ausnehmungen--11--der Basis--6--begrenzt.   



   Das in Fig. 2 dargestellte   Hilfsprofil --2-- hat   einen zu seiner Mittelebene --24-- symmetrischen C-förmigen Querschnitt und weist entlang jeder seiner beiden Seitenkanten--26--einen zur Mittelebene 
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 die Mittelebene --24-- einwxärts weisenden   Flansch --28-- mit   einer zur Mittelebene --24-- senkrechten Aussenseite --33-- und einer zur Mittelebene schrägverlaufenden Flanke--34--versehen.

   Die beiden Stege - gehen von einem erhabenen   Basisteil --29-- aus,   dessen Breite E dem lichten Abstand der die 

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 zur Mittelebene --24-- schrägverlaufenden innenseitigen   Flanke --31-- auf,   wobei der von der Mittelebene --24-- des Hilfsprofils-2-und der Ebene der   Flanke   Flansches --28-- eineschlossene Winkel a und der von der Mittelebene und der Ebene der Flanke--31--der Randrippe--30-eingeschlossene Winkel ss komplementär sind. 



   Der erhabene   Basisteil --29-- weist   entlang jeder seiner beiden äusseren zur Mittelebene-24parallelen Flanken eine   Nut--35--auf,   der eine mit einem abgeschrägten Rand versehene Halteleiste --36-- zugeordnet ist, die wieder im wesentlichen gleich jenen   Halteleisten--15--profiliert   ist, welche den an der Aussenseite der Basis --6-- seitlich verlaufenden T-förmig profilierten   Ausnehmungen--11--des   Grundprofils --1-- zugeordnet sind. Der Abstand zwischen der   Halteleiste --36-- und   der Mittelebene 
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    3--.--14-- begrenzten   Bereich.

   Auf der   Aussenseite-38-des   erhabenen   Basisteiles --29-- ist   eine durch eine   Rille--37--entlang   der Mittelebene --24-- des Hilfsprofils --2-- gebildete Risslinie vorgesehen, die zur Anbringung einer Bohrung in der Mittelebene des Hilfsprofils bei der Montage eines erfindungsgemässen Bauelementes benutzbar ist. 



   Den Zusammenbau zweier   Grundprofile--l--und   zweier Paare C-förmiger   Hilfsprofile --2-- zu   einem Bauelement zeigen Fig. 7 und in grösserem Massstab Fig. 8. 



   Zwei   Hilfsprofile --2a--,   die jedenfalls Kurzform aufweisen und nachfolgend als innere Hilfsprofile bezeichnet werden, sind mit geringem Abstand derart einander gegenüberliegend angeordnet, dass ihre Symmetrieebenen--24--fluchten und ihre   Wangen--27--gegeneinanderweisen.   Der erhabene Basisteil   --29-- dieser   beiden inneren Hilfsprofile --2a-- weist Gewindebohrungen --40-- auf, die je nach Bedarf mehr oder weniger regelmässig auf der gesamten Länge dieser Hilfsprofile--2a--verteilt sind ; zur Anbringung dieser   Gewindebohrungen --40-- dient   die oben erwähnte   Rille-37--.   



   Auf jedes dieser beiden inneren   Hilfsprofile--2a--wird   ein Grundprofil--l--so aufgebracht, dass der erhabene   Basisteil--29--in   die mittige   Aussparung --5-- eines Grundprofils --1-- zu liegen   kommt und mit Passsitz zwischen den Stegen --4-- geführt ist, wobei die Symmetrieebenen --3-- der Grundprofile --1 und 24-- der Hilfsprofile --2-- fluchten. 



   Auf ihrer Rückseite tragen die beiden Grundprofile an verschiedenen Stellen   Bohrungen --41--,   deren 
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 gegeneinander zum Fluchten gebracht, dann wird von aussen der Schaft einer Schraube durchgesteckt, deren   Kopf--42--von   der mittig verlaufenden Ausnehmung --10-- aufgenommen und deren   Schaft--43--   nach Durchquerung der   Bohrung--41--und   der Aussparung--5--in die Gewindebohrung--40-eingeschraubt wird. Solcherart wird jedes Grundprofil--l--mit einem   Hilfsprofil--2--durch   Anziehen der Schraube fest verbunden, die in der   Gewindebohrung--40--des   erhabenen   Basisteiles--29--des   Hilfsprofils--2--eingeschraubt ist. 



   Während des Zusammenbaues der beiden   Grundprofile--l--mit   den beiden inneren Hilfsprofilen --2a-- werden zwei weitere Hilfsprofile angebracht, die als äussere Hilfsprofile--2b--bezeichnet sind und Lang- oder Kurzform aufweisen können. Der Zusammenbau der beiden äusseren   Hilfsprofile--2b--mit   den übrigen Profilen erfolgt derart, dass der erhabene Basisteil--29--der äusseren Hilfsprofile--2b-nach aussen weist und die   Flansche --28-- zwischen   die randleiste --30-- eines inneren   Hilfsprofils--2a--   und den Steg--4--des mit diesem inneren   Hilfsprofil--2a--fest   verbundenen Grundprofils--l--zu 
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Wange--27--Je mehr   Schrauben--42,

   43-- angezogen   und damit die   Grundprofile--l--mit   den inneren   Hilfsprofilen --2a-- fest   verbunden werden, umso tiefer dringen die   Flansche --28-- der   äusseren   Hilfsprofile--2b--in   den Zwischenraum zwischen einem Steg --4-- des Grundprofils --1-- und einer Randleiste --30-- eines inneren   Hilfsprofils --2a-- ein   bis dann gleichzeitig die Aussenseite --33-- des   Flansches--28--jedes   äusseren   Hilfsprofils--2b--an   der Aussenseite eines   Steges--4--eines   Grundprofils --1--,

   die   Flanke--34--jedes   äusseren Hilfsprofils --2b-- an der   Flanke--31--eines   inneren   Hilfsprofils--2a--und   die Aussenfläche jeder   Wange --27- jedes   äusseren Hilfsprofils --2b-- an einer Schulter --7-- eines Grundprofils --1-- anliegen. Damit ist dann eine feste Verbindung zwischen den sechs, das Bauelement verkörpernden Profilen,   d. h.   den paarweise angeordneten Grundprofilen und den vier Hilfsprofilen, geschaffen. Darüber hinaus ist ersichtlich, dass infolge der Symmetrie der äusseren Hilfsprofile --2b-- deren Mittelebenen--24--fluchten und zu den gemeinsamen Mittelebenen der beiden Grundprofile 
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   Der Zusammenbau der Profile mittels eines Steges --4-- des Grundprofils --1--, einer Randleiste   --30-- eines   inneren   HohlprofIls --2a-- und   eines   Flansches --28-- eines   äusseren   HilfsprofIls --2b--   ist im einzelnen in Fig. 8 dargestellt. Selbstverständlich setzt dieser Zusammenbau voraus, dass die Abmessungen der Grund-und Hilfsprofile so gewählt sind, dass keine Fläche bzw. kein Teil mit der Fläche eines andern Profils in Berührung tritt solange es nicht notwendig ist.

   So muss beim Zusammenbau vermieden werden, dass die 
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 äusseren Hilfsprofile --2b-- berühren, dass drittens weder die   Aussenseite--147--eines Steges--4--noch   die Aussenseite --148-- eines Flansches --28-- eines äusseren   Hilfsprofils--2b--die   Innenfläche --149-- des Steges--25--eines inneren Hilfsprofils --2a-- berühren.

   Wird dies beachtet, erhält man eine einwandfreie Verbindung der sechs Profile und kann-wie aus Fig. 8 ersichtlich-feststellen, dass alle Aussenseiten --32-- der Wangen --27-- eines äusseren Hilfsprofils --2b-- an der   Schulter --7-- eines   Grundprofils--l--anliegen, dass alle   Flanken--34--eines   äusseren   Hilfsprofils--2b--an   den Flanken   --31-- eines   inneren Hilfsprofils--2a--anliegen ;

   dass alle Innenseiten der   Stege--4--eines Grundprofils   
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 den inneren Hilfsprofilen --2a-- durch das Zusammenwirken der Flächen der   Flanken--34   und 31-bestimmt wird, sofern der Winkel a zwischen der Flanke --34-- und der   Mittelebene --24-- dem   Winkel ss zwischen der   Flanke --31-- und   der Mittelebene --24-- gleich ist. 



   Damit jedes Bauelement gleichermassen auf jeder seiner vier Seiten verwendbar ist, werden nach einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes die Abmessungen der Hilfs und Grundprofile so festgesetzt, dass der Querschnitt des Bauelementes im wesentlichen durch ein Quadrat bestimmt wird. In diesem 
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   Um einen quadratisch profilierten Träger mit einer der Breite F des Grundprofils--l--entsprechenden Seitenlänge herzustellen, müssen also oben erwähnte Grundmasse eingehalten werden, sofern der Zusammenbau ohne Schwierigkeiten erfolgen soll. Da der Träger infolge der vorerwähnten Ausbildung der Halteleisten   - -36--,   vor allem der äusseren Hilfsprofile --2b-- und der Halteleisten--22, 14 und   15--der   
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 angenommen werden.

   Folglich sind die vier Seiten des Bauelementes im wesentlichen gleich und können beliebig zur Befestigung einer Platte, gegebenenfalls einer Mehrschichtplatte, aus Holz oder   Kunststoff-46--,   einer   Blendleiste --47-- in   durchlaufender Gestaltung, wie in Fig. 5 dargestellt, oder von vorzugsweise durchlaufenden Halterungen--48 oder 49--, wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt, verwendet werden. 



  Festzuhalten ist, dass mit den Halterungen--48--Verglasungen oder   Platten--50--geringer   Stärke, mit den Halterungen--49--Verglasungen oder   Platten--51--grösserer   Stärke befestigt werden können. Selbstverständlich kann durch die kombinierte Verwendung einer Halterung --48-- und einer Halterung --49--, gemäss Fig. 6 oben, eine mittelstarke Platte oder   Verglasung--52--befestigt   werden, die dann gegenüber dem Bauelement leicht versetzt ist. 



   Die Halterungen --48-- sind Grundprofile, die unter die Halteleisten--14 und 15 oder 22 und 36-geklemmt werden. Zu diesem Zweck besteht das Grundprofil aus drei jeweils rechtwinkelig zueinander angeordneten Wandungen --53, 54, 55--, die miteinander ein U bilden ; die Wandung --53-- trägt einen unter einem Winkel von 90  nach aussen abgewinkelten Steg --56-- zwecks Befestigung der Halterung unterhalb einer Halteleiste--14 oder 36--, wogegen die Wandung --55-- mit einem unter einem Winkel von 900 einwärts abgewinkelten   Steg--57--versehen   ist,

   der einen unter einem Winkel von   90    nach aussen abgewinkelten   Flansch --58-- mit   einer   Leiste --59-- zur   Befestigung unterhalb einer Halteleiste-15 oder   22-trägt.   An dem dem Steg --56-- gegenüberliegenden Rand trägt die Wandung --53-- auf ihrer Aussenseite eine Führungsnut --60-- mit Schwalbenschwanzprofil, in welche Dichtleisten-61- (Fig. 7) 
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   Die Halterung --49-- nach Fig.4 hat die Grundform eines Winkels, dessen Schenkel-62 und 63-zueinander senkrecht stehen. Der   Schenkel-63-trägt   an seinem freien Rand einen unter einem Winkel von 

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900 einwärts abgewinkelten   Steg--64--,   welcher seinerseits an seiner Innenseite mit einer schwalbenschwanzförmig profilierten Führungsnut --65-- ausgestattet ist, in welche Dichtleisten--66-- (Fig. 7) einsetzbar sind, um die   Platten--51--besser   zu halten und abzudichten.

   Am Scheitel des Winkels besitzt der   Schenkel--63--einen   in Verlängerung des Schenkels verlaufenden Ansatz--67--, mit dem sich die   Halterung--49--entweder   auf den Basisrand--13--des Grundprofils oder auf der zwischen der Kante   --23-- und   der Halteleiste --15-- verlaufende Fläche abstützt. Der   Schenkel--62--besitzt   nach etwa einem Drittel seiner Länge vom Scheitel aus gemessen eine nach aussen weisende Abkröpfung auf, die es ermöglicht, diesen Schenkel --62-- unterhalb einer Halteleiste--14 oder 36--festzuklemmen, wobei sich dieser   Ansatz--67--auf   das Grundprofil abstützt. 



   Die Blendleiste--47--nach Fig. 5 stellt ebenfalls ein zu seiner Mittelebene--68--symmetrisches Grundprofil mit an einer Seite angeordneten sechs Ansätzen dar. Diese Ansätze umfassen ein Paar von Randflanschen--69--, die auf das Grundprofil auflegbar sind und mit je einer unter einem Winkel von 900 zur Mittelebene --68-- hin angesetzten schwalbenschwanzförmig profilierten Führung --70-- versehen sind, in die gegebenenfalls eine Dichtleiste einsetzbar ist. Die Blendleiste --47-- trägt ausserdem in Höhe der Halteleisten--14 bzw. 36--zwei Klemmstege--71--mit je einer vorspringenden   Leiste--72--zur   Befestigung der   Blendleiste--47--an   den Halteleisten des Grundprofils.

   Schliesslich besitzt die Blendleiste   --47-- noch   zwei   Stützleisten--73--,   die etwas kürzer als die Randflanschen --69-- sind und jeweils am freien Rand einen unter einem Winkel von 90  zur Mittelebene--68--abgewinkelten Ansatz--74--tragen, welcher bei Belastung der Aussenseite der blendleiste --47-- als Sicherungselement dient und verhindert, dass die Blendleiste bis zur Aussenseite des erhabenen Basisteiles--29--oder auf die Auflagefläche des Grundprofils--l--zwischen den   Halteleisten--14--und   den Begrenzungsstegen--12--der mittig verlaufenden Ausnehmung --10-- durchgedrückt wird. 



   Wie man sieht, können in allen Fällen die Trennwände, Boden- oder Deckenkonstruktionen, Halterungen für Verglasungen oder Platten sowie die Blendleisten an erfindungsgemässen Bauelementen durch einfaches Aufdrücken befestigt werden, da diese Bauelemente auf allen vier Seiten mit hiefür geeigneten Klemm- und Halteleisten ausgestattet sind. 



   Nach Fig. 10 werden drei   Grundprofile--l--mit   einem Hilfsprofil--75--nach Fig. 9 zu einem Bauelement, beispielsweise einer Stütze, zusammengefügt. Dieses Hilfsprofil--75--besitzt die Form eines rechteckig profilierten   Rohres--76--,   dessen eine Wandung --77-- geringfügig über die Breite F eines Grundprofils hinausgeht und auf der Innenseite eine als Verankerungsorgan dienende   Halterung --78-- für   ein langes oder kurzes   Flachstück--79--trägt,   das zuvor in diese   Halterung--78--geschoben   wird.

   Auf der Aussenfläche ist zwischen zwei   Schultern--80--ein   im Querschnitt rechteckiger   Hohlraum--81--   ausgebildet, von dem drei   Begrenzungswände--82, 83--schmäler   sind als die Breite F dieses Grundprofils 
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 --77-- verläuftZur Herstellung eines in Fig. 10 dargestellten Bauelementes werden zwei   Grundprofile--l--an   den beiden gegenüberliegenden Seiten der Mittelebene --182-- des Hilfsprofils --75-- (Fig.9) angeordnet. Jedes Grundprofil--l--liegt einer Begrenzungswand--82--des Hohlraumes--81--parallel zur Mittelebene   --182--   gegenüber, wobei seine   Stege--4--der   Mittelebene zugewendet sind.

   Ein drittes Grundprofil   --la-- in   langer oder kurzer Form hält die beiden seitlich angeordneten Grundprofile --1--, die mit ihrer Schmalseite auf einer Schulter--80--des Hilfsprofils--75--vorzugsweise mit einer eingelegten Dichtung   --85--   aufliegen. Das dritte Grundprofil--la--liegt mittels Dichtleisten--86--, die in die Nuten 
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   Die Bestandteile dieses Bauelementes werden durch eine Schraube zusammengehalten, die durch die   Bohrung--41--des Grundprofils--la--,   durch die Begrenzungswand --83-- des Hohlraumes --81-und durch die Wandung--77--des Rohres--76--durchgesteckt wird. Die notwendigen Bohrungen werden mit Hilfe der als Risslinien dienenden Rillen gebohrt, die bei der Herstellung der Profile im Strangpressverfahren erzeugt wurden.

   Der   Kopf--87--der   Schraube wird von der mittig verlaufenden Ausnehmung--10--des Grundprofils--la--aufgenommen und der an seinem Ende mit einem Gewinde versehene   Schaft--88--   der Schraube durchsetzt dieses Grundprofil seine mittige Aussparung--5--, die Begrenzungswand   --83--   und den   Hohlraum--81--sowie   zumindest teilweise die Halterung--78--, um in der als Flachstück ausgebildeten Platte--79--in einer Gewindebohrung verschraubt zu werden. 

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   Das solcherart zusammengesetzte Bauelement weist drei zugängliche Seiten auf, die jede durch ein Grundprofil--l bzw. la--gebildet sind. In Fig. 10 ist das Grundprofil--la--beispielsweise mit einer 
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Selbstverständlich könnte dieses Bauelement nach Fig. 10 ebenso wie das in Fig. 7 dargestellte Bauelement mit Tafeln, Verglasungen od. dgl. Elementen verbunden und hiezu mit Halterungen ausgerüstet sein. 



   Das Bauelement nach Fig. 7 kann, wie schon erläutert, unmittelbar zur Befestigung von Trennwänden, Platten, Verglasungen   od. dgl.   an einer oder mehreren seiner Seiten verwendet werden ; dabei ist festzustellen, dass die äusseren   Hilfsprofile --2b-- die   gleiche Funktion haben wie die Grundprofil ungeachtet der an ihnen zu befestigenden Teile. Folglich haben die äusseren Hilfsprofile nicht nur die Aufgabe, einen genauen 
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  Halterungen und Blendleisten. 



   In bestimmten Fällen können die Festigkeitseigenschaften der erfindungsgemässen Bauelemente durch Einsetzen von Flachstücken,   z. B.   aus Aluminium in die mittigen Aussparungen--5--der Grundprofile   --l--   verbessert werden ; in diese Flachstücke können die Befestigungsschrauben der inneren Hilfsprofile --2a-- eingeschraubt werden. 



   Zum Zusammenbau einer Stütze mit einem Träger gleichen Querschnittes gemäss Fig. 12 werden die Kanäle   --9-- und   die Rillen --18-- des Grundprofils --1-- verwendet, u.zw. werden entlang dieser Rillen durch das den Träger verkörpernde Grundprofil   Löcher --19-- gebohrt,   die bis zu den   Schultern--7--   durchgehen ; in diese Löcher --19-- werden Blechschrauben --20-- eingeführt, die wesentlich länger als die 
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 --19-- sind.verstärkt wurden, so dass die   Schultern --7-- leicht   zugänglich sind.

   Man kann folglich die Blechschrauben - ohne Schwierigkeit von den   Schultern --7-- aus   in die Löcher --19-- einstecken und den über die T-förmig profilierten   Ausnehmungen--11--des   Trägers ausragenden Teil des Schaftes in die Bohrungen   --9-- der   Stütze einschrauben. Die senkrechtstehenden Blechschrauben--20--durchsetzen dabei das untere 
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 aufliegt. Wenn also eine mit einem Träger verbundene Stütze aufwärts verlängert werden soll, kann ein Stützenteil mit dem Träger verbunden werden, indem man in das obere Grundprofil des Trägers Löcher - bohrt. Manchmal haben die Platten, Trennwände oder Verglasungen, welche die Träger zu tragen haben, ein so geringes Gewicht, dass es als unangebracht anzusehen ist, Träger nach Fig. 7 zu verwenden.

   In solchen Fällen benutzt man als Träger ein vereinfachtes Grundprofil nach Fig. 6. 



   Dieses   Grundprofil --90-- nach Fig. 6   ist sowohl in bezug zu seiner   Mittelebene --91-- als   auch zu seiner Mittelebene--92--, welche senkrecht zur Ebene--91--steht, symmetrisch. Dieses Grundprofil besitzt ferner bezüglich seiner beiden Hälften den Querschnitt eines Grundprofils zwischen den Achsen der   Kanäle--9--und   der Rückseite dieses Grundprofils.

   Mit andern Worten : Das   Grundprofil--90--weist   beiderseits der auf der Mittelbene --91-- sekrechtstehenden Mittelebene --92-- eine Rückseite --106-auf, die an ihrer Aussenseite eine durch zwei Begrenzungsstege--112--begrenzte mittige Ausnehmung 
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 nach Fig. l weisen die mittige   Ausnehmung--110--und   die seitlichen   Ausnehmungen--111--als   Risslinien dienende   Rillen--115   bzw. 118--auf Schliesslich hat dieses Grundprofil--90--in Höhe der Rillen   --118-- Kanäle--109--,   die über   Engstellen--108--mit   der mittigen   Aussparung--105--verbunden   sind.

   Dieses Querprofil-90-ist somit als rohrförmiges Profil anzusehen und mit geringem Gewicht herstellbar, weil es neben der mittigen   Aussparung --105-- noch   zwei seitliche   Hohlräume-93-zwischen   
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   Die Verwendung dieses   Grundprofils --90-- als   Träger ist aus Fig. 11 ersichtlich, wobei die waagrecht angeordnete Profilkombination mit einer Stütze nach Fig. 7 verbunden ist. Im Grundprofil-l-der Stütze 
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 der Stütze und dem Träger hergestellt ist. Selbstverständlich ist der Träger an seinem andern Ende gleichermassen mit einer ebensolchen Stütze verbunden. Nach dem Zusammenbau des Trägers mit den beiden Stützen können am Träger Trennwände und Platten geringerer Stärke oder Verglasungen unmittelbar unter Verwendung von Halterungen--48 und 49--befestigt werden, wie dies schematisch in Fig. 6 dargestellt ist.

   Die Halterungen - können paarweise verwendet werden, ebenso wie die Halterungen--49--, aber es ist ebenso möglich, eine   Halterung--48--mit   einer   Halterung--49--zu   kombinieren, um Verglasungen oder Platten mittlerer Stärke zu befestigen. 



   Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung weder auf die Anwendungs- noch auf die beschriebenen 

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 Herstellungsbeispiele ; es können vielmehr im Rahmen der Erfindung Ausführungsvarianten entwickelt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So kann beispielsweise vorgesehen werden, dass für die Verwendung der   Blendleisten --47-- und   der Stütze nach Fig. 10 die Höhe dieser Blendleiste zwischen der Aussenfläche ihrer Rückseite und dem Ende jeder   Auflage--69--gleich   der Tiefe der Aussparung--120-der seitlichen Profilteile-l-ist, die dem Abstand zwischen dem   Basisrand --13-- und   der nächstliegenden   Schulter --7-- entspricht ;   somit kann auf das dritte Grundprofil-la-verzichtet und die 
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 wird.

   Die   Blendleiste --47-- passt   sich somit zwischen die beiden seitlichen   Grundprofile--l--ein   und liegt in den   Aussparungen --120-- auf ;   ihre Rückseite fluchtet mit den   Basisrändern --13--,   so dass die Stütze ein einwandfreies Aussehen erhält. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Aus einem Grundprofil und mindestens einem Hilfsprofil zusammensetzbares Bauelement, z. B. Träger, Stütze   od. dgl., dadurch gekennzeichnet,   dass das Grundprofil   (1)   aus einer plattenförmigen Basis (6) und zwei zu dieser Basis senkrechten, im Abstand vom Basisrand (13) in bezug zu einer Mittelebene (3) des Profils symmetrisch angeordneten und zueinander parallel verlaufenden, gemeinsam eine mittige Aussparung (5) begrenzenden Stegen (4) besteht, und dass eine zur Mittelebene (3) sekrechte und seitlich des Basisrandes (13) verlaufende Schulter (7) an der Aussenseite des Profils unmittelbar an jeden Steg (4) anschliesst (Fig. 1). 
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Claims (1)

  1. im wesentlichen C-förmigen und in bezug zu einer Längsmittelebene (24) symmetrischen Querschnitt entlang jeder seiner beiden Seitenkanten (26) einen zur Mittelebene (24) senkrechten Steg (25) aufweist, an den eine zur Mittelebene parallele Wange (27) mit einer zur Mittelebene parallelen Aussenseite (32) anschliesst, die mit einem gegen die Mittelebene einwärts weisenden Flansch (28) mit einer zur Mittelebene senkrechten Aussenseite (33) und einer zur Mittelebene schrägverlaufenden Flanke (34) versehen ist, wobei die beiden Stege (25) beidseits von einem erhabenen Basisteil (29) ausgehen, dessen Breite (E) dem lichten Abstand der die mittige Aussparung (5) des Grundprofils (1) begrenzenden Stege (4) entspricht, und jeder Steg (25) eine seitlich des erhabenen Basisteiles (29) verlaufende Randleiste (30)
    mit einer zur Mittelebene schrägverlaufenden innenseitigen Flanke (31) aufweist, wobei der von der Mittelebene (24) des Profils und der Ebene der Flanke (34) des Flansches (28) EMI7.3 Aufnahme von Schraubenköpfen (42) bildet (Fig. l).
    4. Bauelement nach Anspruch 3, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h beiderseits der mittig verlaufenden, von der Basis (6) gebildeten Ausnehmung (10) zwischen dieser und jedem der beiden Basisränder (13) vorgesehene, T-förmig profilierte, seitlich verlaufende Ausnehmungen (11), die von je zwei Begrenzungsstegen (12) mit vorzugsweise abgeschrägte Ränder aufweisenden, paarweise einander zugewendeten Halteleisten, nämlich von je einer innenseitigen Halteleiste (14) und, gegen den Basisrand (13) hin, von je einer aussenseitigen Halteleiste (15) begrenzt sind (Fig. l). EMI7.4 Mittelebene (3) ausgehend seitwärts zu je einer Engstelle (8) verjüngt, die in je einen sich über die gesamte Profillänge erstreckenden, kreisförmig profilierten, zur Aufnahme eines Schraubenschaftes geeigneten Kanal (9) mündet (Fig. l).
    EMI7.5 rückversetzten Bereich eine Halteleiste (22) mit einer Nut (21) vorgesehen ist, und dass diese vorzugsweise einen abgeschrägten Rand aufweisende Halteleiste (22) im wesentlichen gleich jener Halteleiste (15) profiliert ist, welche an der Aussenseite der Basis (6) längs deren Kante (23) verlaufend jeweils eine der seitlich verlaufenden T-förmig profilierten Ausnehmungen (11) der Basis (6) begrenzt (Fig. l).
    7. Bauelement, bestehend aus zwei Grundprofilen nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 6 sowie vier EMI7.6 durchlaufen, dass von den vier Hilfsprofilen (2a bzw. 2b) wenigstens zwei stückweise angeordnet sind, dass die Grundprofile (1) und die Hilfsprofile (2a bzw. 2b) in ihrer Längsrichtung eine gemeinsame Symmetrieachse (44) aufweisen, wobei zwei stückweise angeordnete Hilfsprofile als innere Profile (2a) mit geringem Abstand voneinander mit ihren Wangen (27) einander zugekehrt sind und der erhabene Basisteil (29) jedes dieser inneren <Desc/Clms Page number 8> Hilfsprofile (2a) in die mittige Aussparung (5) eines der beiden durchlaufenden Grundpro Hie (l) eingreift, dass ferner die beiden mit den mittigen Aussparungen (5) einander zugewendeten Grundpro Hie (l)
    mit den von ihnen eingeschlossenen C-förmigen inneren Hilfsprofilen (2a) vorzugsweise mittels mindestens je einer das Grundprofil (1) durchsetzenden Schraube (42 bzw. 43) verbunden sind, die in einer Gewindebohrung (40) des erhabenen Basisteiles (29) jedes Hilfsprofils (2a) verschraubt ist, dass ferner die beiden Grundprofile (1) zwei weitere, durchlaufende oder in Stücken angeordnete äussere Hilfsprofile (2b) einschliessen, deren Mittelebenen (24) in derselben Ebene liegend zu den fluchtenden Mittelebenen (3,24) der beiden Grundprofile (1) und der beiden Hilfsprofile (2a) senkrecht verlaufen, dass ferner die beiden äusseren Hilfsprofile (2b) mit ihren erhabenen Basisteilen (29) nach aussen weisend mit den Aussenseiten (32) jeder ihrer Wangen (27) an einer Schulter (7)
    eines der Grundprofile (1) anliegen und dass schliesslich jeder ihrer beiden Flansche (28) zwischen der Randleiste (30) eines der inneren Hilfsprofile (2a) und einem Steg (4) des jeweils mit diesem inneren Hohlprofil (2a) verbundenen Grundprofils (1) eingepasst ist, wobei die Aussenseite (33) des am äusseren Hilfsprofil (2b) angeordneten Flansches (28) am Steg (4) des Grundprofils (1) und die schrägverlaufende Flanke (34) dieses Flansches (28) an der schrägverlaufenden Flanke (31) einer Randleiste (30) des inneren Hilfsprofils (2a) anliegt (Fig. 7, 8).
    8. Bauelement nach Anspruch 7 mit einem im wesentlichen quadratischen Querschnitt, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, dass die Breite (F) jedes der beiden Grundprofile (1) gleich gross wie der Abstand zwischen den Aussenseiten (38) der erhabenen Basisteile (29) der beiden C-förmig profilierten äusseren Hilfsprofile (2b) ist (Fig. 1, 7). EMI8.1 profilierten inneren oder äusseren Hilfsprofils (2a oder 2b) der Breite (F) des Grundprofils (1) entspricht (Fig. 1, 2 und 7). EMI8.2 C-förmig profilierten äusseren oder inneren Hilfsprofils (2a bzw.
    2b), zuzüglich des doppelten Abstandes zwischen der Aussenseite der Basis (6) und der Schulter (7) eines Grundprofils (1) der Breite (F) des Grundprofils entspricht (Fig. 7). EMI8.3 Basisteil (29) zumindest jedes der äusseren Hilfsprofile (2b) entlang jeder seiner beiden zu dessen Mittelebene (24) parallelen Flanken eine Nut (35) mit einer vorzugsweise einen abgeschrägten Rand aufweisenden Halteleiste trägt, die im wesentlichen gleich jenen Halteleisten (15) profiliert ist, welche den an der Aussenseite der Basis (6) seitlich verlaufenden T-förmig profilierten Ausnehmungen (11) zugeordnet sind (Fig. 2, 7).
    EMI8.4 längs der Mittelebene (24) jedes Hilfsprofils (2) an der Aussenseite (38) des erhabenen Basisteiles (29), eine weitere Rille (16) in der Mitte des Bodens der längs der Aussenseite der Basis (6) des Grundprofils (1) verlaufenden Ausnehmung (10) und weitere Rillen (18) in den Mitten der Böden jeder der T-förmig profilierten, seitlich verlaufenden Ausnehmungen (11) der Basis des Grundprofils (1) nahe der Längsachse jedes der kreisförmig profilierten Kanäle (9) angeordnet sind (Fig. 1, 2 und 7).
    13. Bauelement nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h ein Hilfsprofil (75) mit rechteckigem oder quadratischem hohlem Querschnitt, wobei eine im Vergleich zur Breite eines Grundprofils (1) breitere EMI8.5 oder quadratischen Hohlraum (81) aufweist, von dem drei Begrenzungswände (82,83) schmäler sind als die Breite (F) des Grundprofils (1), wobei dieses Hilfsprofil (75) in bezug zu einer durch die mit den Verankerungsorganen (78) ausgestatteten und den Hohlraum (81) begrenzenden Wand (77) senkrecht verlaufenden Mittelebene (182) symmetrisch ist (Fig.
    9). EMI8.6 zugeordnet sind, denen jeweils eine zur Symmetrieebene (182) parallele Wand (82) des Hohlraumes (81) zugewendet ist, dass die beiden Grundprofile (1) mit ihren Basisrändern (13) an je einer Schulter (80) des Hilfsprofils (75) anliegen und mittels eines weiteren Grundprofils (la) befestigt sind, das sich auf die beiden andern Grundprofile (1) rechtwinkelig zu diesen an der zur Symmetrieebene (182) des Hilfsprofils (75) senkrecht verlaufenden Wand (83) des Hohlraumes (81) abstützt und mit dem Hilfsprofil (75) mittels einer Schraube verbunden ist, deren Kopf (87) in der mittig an der Aussenseite längsverlaufenden Ausnehmung (10) dieses weiteren Grundprofils (la) liegt und deren Schaft (88) dieses weitere Grundprofil (la), den Hohlraum (81) des Hilfsprofls (75)
    und wenigstens teilweise den Bereich der Verankerungsorgane (78) durchsetzt, um in eine an diesen Verankerungsorganen verankerte Platte (79) od. dgl. eingeschraubt zu werden (Fig. 10).
    15. Bauelement mit einem eine Verkleidung bildenden Hilfsprofil nach den Ansprüchen 7 bis 12 oder 14, <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1 (47) aus einer Platte mit einer an jeder ihrer Seitenkanten (69) verlaufenden, abgewinkelten und durch einen einwärtsweisenden Flansch verlängerten Randleiste (70) mit einer vorzugsweise schwalbenschwanzförmig profilierten, zur Aufnahme einer Dichtleiste (89) dienenden Nut besteht sowie Halteleisten (71) aufweist, die jeweils in einer Rast (72) enden, welche der Anbringung des Hilfsprossls (47) an den innenliegenden Halteleisten (14) eines Grundprofils (1) oder an den am oberen Teil des erhabenen Basisteiles (29) eines Hilfsprofils (2) angeordneten Halteleisten (36) dienen, wobei der Abstand der Halteleisten (71) des Hilfsprofils (47) dem Abstand (E)
    der Halteleisten (14,36) des jeweils die Verkleidung tragenden Profils (1 bzw. 2) entspricht (Fig. 5, 7 und 10). EMI9.2 Verkleidung dienenden Hilfselementes (47) zwischen der freien Kante einer Randleiste (70) und der ebenen Aussenseite der Platte gleich ist dem eine seitliche Ausnehmung (120) bestimmenden Abstand zwischen dem Basisrand (13) und der nächstliegenden Schulter (7) eines Grundprofils (1) (Fig. l, 5).
    17. Bauelement mit einem ein Verbindungselement bildenden Hilfsprofil nach den Ansprüchen 7 bis 12 EMI9.3 seitliche Hohlräume (93) aufweist, welch letztere nach aussen durch Schmalseitenwände (113) und gegen den mittigen Hohlraum hin durch eine Trennwand begrenzt sind, welche einen zur Aufnahme eines Schraubenschaftes geeigneten, kreisförmig profilierten Kanal (109) aufweist, das jede der beiden Breitseiten dieses Hilfsprofils (90) beiderseits dessen Mittelebene (91) jeweils eine entlang der Aussenseite der Breitseitenwand (106) verlaufende mittige Ausnehmung (110) und zwei T-förmig profilierte seitliche Ausnehmungen (111) bildet, wobei die seitlich verlaufenden Ausnehmungen (111) jeweils von einer inneren und einer äusseren, paarweise einander zugeordneten, vorzugsweise abgeschrägte Ränder aufweisenden Halteleiste (114 bzw. 115) begrenzt sind (Fig.
    6, 11).
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