AT334671B - Einzugsvorrichtung an einem feldhacksler - Google Patents

Einzugsvorrichtung an einem feldhacksler

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AT334671B
AT334671B AT428475A AT428475A AT334671B AT 334671 B AT334671 B AT 334671B AT 428475 A AT428475 A AT 428475A AT 428475 A AT428475 A AT 428475A AT 334671 B AT334671 B AT 334671B
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cutting device
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AT428475A
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Josef Purrer
Original Assignee
Fahr Ag Maschf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/08Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters
    • A01D43/081Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters specially adapted for ensilage of maize
    • A01D43/082Gathering units

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einzugsvorrichtung an einem Feldhäcksler zum Ernten von in Reihe stehenden Halmfrüchten, insbesondere Mais, mit einer Schneidvorrichtung und dieser zugeordneten, umlaufend angetriebenen, derart nebeneinander in einem gemeinsamen Förderkanal angeordneten Faltenbändern, dass der von der Schneidvorrichtung abgetrennte Pflanzenstengel zwischen den Faltenbändern eingeklemmt und über eine den Förderkanal nach unten verschliessende Wanne zur nachgeordneten Häckselvorrichtung transportiert wird. 



   Bei einer bekannten Einzugsvorrichtung dieser Art (deutsche Auslegeschrift 1507187), bei der die
Schneidvorrichtung durch scherenartig bewegte Messer gebildet ist, erstreckt sich die den Förderkanal verschliessende Wanne bis zu der Schneidvorrichtung. Die von der Schneidvorrichtung abgeschnittenen und von den Faltenbändern erfassten Stengel der Halmfrüchte streifen dementsprechend über den Wannenboden. Bei dieser Ausführung hat sich nun der Nachteil gezeigt, dass Fremdkörper, beispielsweise Steine od. dgl., die von der
Schneidvorrichtung erfasst worden sind, in den Förderkanal gelangen und in ihm schliesslich bis zu der Häckselvorrichtung vordringen und so sich Beschädigungen der Häckselvorrichtung ergeben können.

   Dieser Nachteil wird auch nicht etwa dadurch völlig vermieden, dass bei Verwendung einer Schneidvorrichtung in Form der scherenartig bewegten Messer eine relativ geringe Stützfläche für die Fremdkörper durch die Messer selbst gebildet wird. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einzugsvorrichtung der eingangs genannten Art unter Beseitigung der aufgeführten Nachteile auf einfache Weise so weiter auszugestalten, dass das Eindringen von Fremdkörpern in den Bereich der Häckselvorrichtung wirksam vermieden wird. 



   Diese Aufgabe wird   erfindungsgemäss   im wesentlichen dadurch gelöst, dass der Förderkanal in demjenigen Bereich, der unmittelbar an die die Schneidvorrichtung bildenden Schneidscheiben angrenzt, nach unten offen ist. Fremdkörper, wie Steine od. dgl., die von der Schneidvorrichtung erfasst worden sind, können nun im unmittelbar an die Schneidvorrichtung angrenzenden Bereich auch nach unten zum Boden zurückfallen, gelangen also nicht auf die Wanne des Förderkanals, so dass die Gefahr einer Beschädigung der Häckselvorrichtung vermieden ist. Diese Gefahr wäre bei der Vorrichtung nach der Erfindung, die sich der Schneidvorrichtung in Form von Schneidscheiben bedient, umso grösser, als die sich überdeckenden Schneidscheiben wirksamer als scherenartig bewegte Messer verhindern, dass erfasste Fremdkörper wieder zum Boden hinabfallen können. 



   Als besonders zweckmässig hat es sich herausgestellt, wenn die Länge der Öffnung des Förderkanals hinter den Schneidscheiben in Förderrichtung gleich oder grösser als die Kanalbreite ist. 



   Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. 



  In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, u. zw. zeigen : Fig. l eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Einzugsvorrichtung und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einzugsvorrichtung nach Fig. l. 



   Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, umfasst die dargestellte Einzugsvorrichtung eine durch   Schneidscheiben --1, 2-- gebildete   Schneidvorrichtung. Die   Schneidscheiben --1, 2-- sind   jeweils mit einem Ritzel--3--verbunden, das über eine Kette--4, 5--von einem nicht näher veranschaulichten Antriebsaggregat aus angetrieben wird.

   Der Schneidvorrichtung mit den Ketten--4, 5--sind Faltenbänder --6, 7--zugeordnet, die ebenfalls umlaufend angetrieben und derart nebeneinander in einem gemeinsamen   Förderkanal --8-- angeordnet   sind, dass der von den   Schneidscheiben --1, 2-- abgetrennte   Pflanzenstengel zwischen den   Faltenbändern--6, 7--eingeklemmt   und über eine den   Förderkanal --8-- nach   unten abschliessende Wanne--9--zur nachgeordneten, in den Zeichnungen nicht näher veranschaulichten Häckselvorrichtung transportiert wird. 
 EMI1.1 
    --8-- inFaltenbändern--6, 7--erfasst   und in abgetrenntem Zustand über die öffnung im Förderkanalboden bis in den Bereich der Wanne--9--und über diesen hinweggeführt, ohne dass die Stengel durch die öffnung hindurch nach unten fallen können.

   Die Öffnung zwischen den   Schneidscheiben --1, 2-- und   der   Wanne--9--   ermöglicht jedoch, dass Fremdkörper, wie Steine od. dgl., die von den   Schneidscheiben --1, 2-- erfasst   worden sind, vor dem Erreichen der   Wanne--9--des Förderkanals--8--nach   unten zum Boden herabfallen können. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einzugsvorrichtung an einem Feldhäcksler zum Ernten von in Reihe stehenden Halmfrüchten, insbesondere Mais, mit einer Schneidvorrichtung und dieser zugeordneten, umlaufend angetriebenen, derart nebeneinander in einem gemeinsamen Förderkanal angeordneten Faltenbändern, dass der von der Schneidvorrichtung abgetrennte Pflanzenstengel zwischen den Faltenbändern eingeklemmt und über eine den Förderkanal nach unten verschliessende Wanne zur nachgeordneten Häckselvorrichtung transportiert wird, <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 des Förderkanals (8) hinter den Schneidscheiben (1, 2) in Förderrichtung gleich oder grösser als die Kanalbreite ist.
AT428475A 1975-06-05 1975-06-05 Einzugsvorrichtung an einem feldhacksler AT334671B (de)

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AT334671B true AT334671B (de) 1976-01-25
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