AT333683B - Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfallen - Google Patents

Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfallen

Info

Publication number
AT333683B
AT333683B AT497172A AT497172A AT333683B AT 333683 B AT333683 B AT 333683B AT 497172 A AT497172 A AT 497172A AT 497172 A AT497172 A AT 497172A AT 333683 B AT333683 B AT 333683B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
waste
containers
processing
plastic
plastic waste
Prior art date
Application number
AT497172A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA497172A (de
Original Assignee
Schmidt Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmidt Max filed Critical Schmidt Max
Priority to AT497172A priority Critical patent/AT333683B/de
Publication of ATA497172A publication Critical patent/ATA497172A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT333683B publication Critical patent/AT333683B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B17/00Recovery of plastics or other constituents of waste material containing plastics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • B03B9/061General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse the refuse being industrial
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die die Aufbereitung von Kunststoffabfällen, insbesondere in Gestalt von Behältnissen   od. dgl.   und Rückgewinnung zu Werkstoffen für deren Weiterverarbeitung gestattet. 



   Das Problem der Müllbeseitigung wird für alle mit dieser Angelegenheit befassten Stellen in erster Linie für die Behörden, immer prekärer. Besonders erschwerend ist die Tatsache, dass die Kunststoffabfälle immer mehr überhandnehmen und es ist nicht abzusehen, in welchem Ausmass diese Kunststoffabfälle im Haushalt und in
Industriebetrieben sich mehren. Die Frage der Beseitigung dieser Abfallkunststoffe ist inzwischen nicht nur vordringlich, sondern gerade lebenswichtig geworden. Die bereits vor Jahren in Angriff genommene Vernichtung durch Verbrennung solcher Abfälle blieb unzureichend, da verschiedene Werkstoffe dieser Art nur schwer verbrennbar sind und dabei ein weiteres Problem der gesundheitsschädlichen Luftverschmutzung aufgeworfen wird. 



   Der Gedanke, Kunststoffabfälle weiter zu verwerten, ist nicht neu. Die Schwierigkeit der Verwertung von
Kunststoffabfällen liegt darin, dass diese zunächst voneinander getrennt werden müssen, da sie nicht in einem
Gesamtgemisch wieder verarbeitet, also verspritzt werden können. Die Kunststoffe,   z. B.   der gebräuchlichste
Kunststoff Polystyrol, hat ganz andere Eigenschaften wie das Polyvinylchlorid oder wie Polyäthylen od. dgl. Man muss die Kunststoffe zunächst nach ihrer Substanz einmal trennen und dieses Trennen von Hand verursacht vor allem grossen Zeitaufwand. 



   Darüber hinaus wird durch diese aufwendige Tätigkeit der neu gewonnene Werkstoff erheblich teuerer. Die damit aufgeworfene Frage der Trennung der Kunststoffabfälle wäre daher praktisch nur dann möglich, wenn dies mit einem Minimum von Handarbeit oder überhaupt vollautomatisch bewerkstelligt werden könnte. 



   Es wurde bereits versucht, eine Vorrichtung zu schaffen und mittels dieser entsprechend eingerichteter
Vorrichtungseinheiten ein Verfahren durchzuführen, bei welchem Kunststoffabfälle verschiedenster Art, welche insgesamt in herkömmliche Abfallbehälter geworfen werden, einwandfrei zu trennen und einen Werkstoff wieder zurückzugewinnen. Dies geschieht bereits im sogenannten Flotationsverfahren, bei welchem die Abfälle zunächst zerkleinert, sodann durch verschiedene Reinigungsbehälter geführt und gleichzeitig in Trennwannen abgeleitet werden. Die Trennung erfolgt bei dieser Prozedur allerdings nur unzureichend, so dass letzten Endes kein einheitlicher, homogener Werkstoff für die Wiederverwendung hervorgebracht werden konnte. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, unter Beibehaltung des Grundprinzips der früher durchgeführten Trennarbeit ein Verfahren durchzuführen, bei welchem eine exakte Trennung der Kunststoffabfälle möglich wird, wobei auf die vorhergehende Zerkleinerung der Abfälle verzichtet wird. Am Ende des Verwertungsvorganges sollen dennoch die einzelnen Kunststoffarten nach ihrer Substanz genau voneinander getrennt sein, weil sich nur unter dieser
Voraussetzung eine störungsfreie, saubere und wirtschaftliche Weiterverwertung durchführen lässt. 



   Die Lösung dieser Aufgabe geht vor allem davon aus, dass die einzelnen Abfallartikel, also Flaschen, Becher   od. ähnl. Behältnisse,   je nach Art ihrer spezifischen Werkstoffsubstanz,   z. B.   durch Ringe, Striche. Kerben oder durch ähnliche optische Erkennungszeichen, welche bei der Herstellung dieser Behälter bereits mit angeformt sind, deutlich sichbar markiert werden. 



   So ist es   z. B.   denkbar, dass Behälter aus PVC-Rohstoff mit einem Ring (Strich oder Kerbe), solche aus Polyäthylen mit zwei Ringen (Strichen oder Kerben u. dgl.), und schliesslich solche Behältnisse aus Polystyrol mit drei Ringen (Strichen oder Kerben) usw. versehen sind. Diese äusseren Zeichen oder Symbole ermöglichen ein verhältnismässig leichtes Aussortieren bzw. Trennen dieser Abfallbehältnisse auf einem langsamlaufenden Transportband. 



   Mit dem Transportband beginnt die Vorrichtungseinheit, welche eine Art Fertigungsstrasse darstellt. an deren Ende die Weiterverarbeitung des gewonnenen Werkstoffes zu neuen Artikeln steht, für deren Herstellung insgesamt gesehen Abfallwerkstoff möglich sind. In der Regel handelt es sich bei der Zweitverwendung um Behältnisse grösseren Volumens und längerer Gebrauchsdauer, wie Abfalleimer, Wannen   u. dgl.   



   Um dieses Ziel zu erreichen, sieht die Erfindung vor, dass ein Waschautomat und ein verhältnismässig langsamlaufendes, horizontales Sammeltransportband zur Gesamtaufnahme und Auslese der Abfallbehältnisse jeglicher Substanz mit je nach Werkstoffzusammensetzung optisch mühelos erkennbaren, unterschiedlichen Symbolen, wie Ringe, Streifen, Striche   u. dgl.   vorgesehen ist, welchem in gleicher Anzahl, wie auszusondierende Materialgruppen, wie PVC, Polystyrol und Polyäthylen, Förderbänder zugeordnet sind, an deren Ende je eine Zerkleinerungsmaschine, wie eine Kunststoffmühle od. dgl., zur unmittelbaren Aufnahme und Zerkleinerung der Abfallbehältnisse sowie Auffangbehälter für das Abfall-Granulat vorgesehen und welchen je eine Kunststoffverarbeitungsmaschine,   z. B.   eine Spritzgussmaschine, nachgeschaltet sind. 



   Das Sammeltransportband kann zum Aussortieren mit einem Greifertrennaggregat verbindbar sein. Das Trennaggregat kann entweder als Rütteleinrichtung oder als elektronisches Auslesegerät oder als Lichttaster (Photozellen) ausgebildet sein. Schliesslich kann die Trennung der unterschiedlichen Werkstoffgruppen mittels Hand erfolgen. Die Transportbänder können zudem synchron steuerbar sein, desgleichen kann mit der Kunststoffabfallmühle ein Farbbeigabeaggregat kombiniert werden. 



   Für eine kontinuierlich ablaufende Trennung und Verarbeitung ist der Granulatauffangbehälter mit einer Kippvorrichtung gekoppelt. Ein reibungsloser Ablauf ist überhaupt nur in der Weise zu bewerkstellingen, dass sämtliche Vorrichtungseinheiten zentral steuerbar sind. Abweichend von der herkömmlichen Reinigung der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Abfallbehältnisse durch gemischtes Einfüllen der Gesamtmenge in den Waschautomaten kann der Waschautomat ein Reinigungsband mit einer Gleichrichtanlage und einer Greiferanlage für die Behältnisse aufweisen, wodurch die daran anschliessende Aussortierung noch wesentlich beschleunigt und erleichtert wird. 



   Die zusammenwirkenden Vorrichtungseinheiten lassen sich einem reibungslosen Verfahren unterordnen,   u. zw.   derart, dass die leeren Abfallbehältnisse in der Gesamtheit aufgesammelt, in den Waschautomat entleert, dort gereinigt, sodann einem langsamlaufenden Transportband übergeben, dort aussortiert und über getrennte Förderbänder jeweils einer Zerkleinerungsmaschine bzw. einer Mühle zugeführt, sodann nach einer Farbbeigabe über Auffangbehälter als Granulat in den Fülltrichter einer Kunstoffverarbeitungsmaschine zugeführt werden. 



   Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es   zeigen : Fig. l   Abfallflaschen mit den Symbolen in Gestalt von einem, zwei oder drei horizontalen Ringen ; Fig. 2 Abfallflaschen mit den Symbolen in Gestalt von einer, zwei oder drei vertikalen Riefen ; Fig. 3 Becher mit der Kennzeichnung nach Fig. l und Fig. 4 in schematischer 
 EMI2.1 
 angeformten, optisch mühelos wahrnehmbaren Symbolen-7, 8 oder 9 bzw. 10,11 und 12-versehen und insgesamt in einen   Waschautomat --13-- zur   systematischen, gründlichen Reinigung eingebracht.

   An den   Waschautomaten --13-- schliessen   sich drei   Transportbänder--14,   15 und   16--an,   welche in Pfeilrichtung   - -17-- langsam   ablaufen. 
 EMI2.2 
 kann dadurch geschehen, dass nach Austritt der   Behälter--l   bis 3--usw. aus dem   Waschautomat--13--   eine Handauslese erfolgt oder dass die Aussortierung auf mechanischem Wege durchgeführt wird. 



   Am Ende der   Transportbänder--14,   15 und 16-werden die Abfallbehälter durch ein   Zerkleinerungsgerät-18--oder   eine Mühle aufgenommen und zu   Granulat-19--,   gegebenenfalls unter Beimengung von Farbstoffen zermahlen. Dieses wird in einem Behälter --20-- aufgefangen und mittels eines mechanischen Kippvorganges dem   Trichter --21--, z. B.   einer   Kunststoffspritzgussmaschine--22--bekannter   Bauart übergeben. Für das   Enderzeugnis--23--sind   in der Ausgestaltung, Formgebung, Farbe usw. keinerlei Grenzen gesetzt. 



   Das Wiedergewinnen der Kunststoffe auf die vorbeschriebene Art und Weise ist auch von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung, denn hier wird nicht vernichtet, sondern zur Weiterverarbeitung wieder gewonnen und einem neuen Verwendungszweck zugeführt. Dies kann an sich zwei- oder mehrmals erfolgen,   z. B.   in der Weise, dass man dem zermahlenen, gewonnenen Granulat eventuell neues Material beifügt, um eine gut spritzbare Mischung zu erzielen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Aufbereitung von Kunststoffabfällen, insbesondere von Behältern   od. dgl.   zum Rückgewinnen von Werkstoffen, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h ein die gereinigten Abfälle insgesamt aufnehmendes, in horizontaler Richtung langsam laufendes Transportband (14), dem Förderbänder (15,16) zur Aufnahme bestimmter Materialgruppen der Abfälle vom Sammeltransportband (14) zugeordnet sind. wobei das Sammeltransportband (14) mit einem Greifertrennaggregat verbunden ist. 
 EMI2.3 


AT497172A 1972-06-08 1972-06-08 Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfallen AT333683B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT497172A AT333683B (de) 1972-06-08 1972-06-08 Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfallen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT497172A AT333683B (de) 1972-06-08 1972-06-08 Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfallen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA497172A ATA497172A (de) 1976-04-15
AT333683B true AT333683B (de) 1976-12-10

Family

ID=3570477

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT497172A AT333683B (de) 1972-06-08 1972-06-08 Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfallen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT333683B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA497172A (de) 1976-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3520486C2 (de)
DE2730671C2 (de) Anlage zur Aufbereitung von Haus- und Gewerbemüll
DE102014220330B4 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Kunststoffen und Vorrichtung
EP2823945B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Kunststoffabfällen
DE2703461A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum wiederaufschmelzen von polymerabfaellen
EP0304667B1 (de) Verfahren zur Wiederaufbereitung der PET-Bestandteile von gebrauchten, PET-haltigen Produkten, sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE2800283A1 (de) Siebtrommel zum sortieren von wiederverwertbarem verpackungsmaterial
DE3535633A1 (de) Verfahren und anlage zum aufarbeiten von kunststoffmuell
EP0243819A2 (de) Verfahren zum Trennen in Fraktionen einer heterogenen Menge aus festem Material und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH530822A (de) Verfahren zur sicheren Trennung von unterschiedlichen Kunststoffabfällen nach Kunststoffart und deren Rückgewinnung nach Wiederverwendung, und Vorrichtung zurDurchführung des Verfahrens
DE3501777A1 (de) Abfallsortieranlage
AT333683B (de) Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfallen
DE4313977A1 (de) Verfahren zur Wiederverwertung von Kunststoff-Hausmüllabfällen
DE4218443C2 (de) Verfahren zum Materialrecycling der Innenverkleidungsteile von Fahrzeugen
CH547160A (de) Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffabfaellen in gestalt von behaelterfoermigen, nach werkstoffzusammensetzung zu kennzeichnenden abfallbehaeltnissen, und zur rueckgewinnung zu weiterverarbeitbaren werkstoffen.
DE2211882A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur aufbereitung von kunststoffabfaellen, insbesondere in gestalt von behaeltnissen od.dgl. und rueckgewinnung zu werkstoffen fuer deren weiterverarbeitung
AT363051B (de) Verfahren und anlage zur rueckgewinnung von kunststoffen aus abfall, vorzugsweise muell
DE2629746B1 (de) Trennvorrichtung fuer glasbruch fuer eine altglas-wiederverwertungsanlage
DE4343539C2 (de) Verfahren zum Abtrennen von an Kunststoffprodukten anhaftenden Verunreinigungen
EP0436687B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trennen eines stoffgemisches und verwendung der vorrichtung
DE2702782A1 (de) Verfahren zur wiedergewinnung von in abfaellen enthaltenen kunststoffmaterialien
DE9106292U1 (de) Vorrichtung zum Sortieren von Altmaterial, insbesondere Altglas nach seiner Farbe
DE102010042333A1 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von Gegenständen
DE19522147A1 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Sortieren von Gemischen aus Teilchen unterschiedlicher Kunststoffe
DE9116529U1 (de) Recycling-Anlage für im Hausmüll und/oder Krankenhausmüll enthaltene Kunststoffabfälle

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee