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Ringventil für Pumpen.
Die Erfindung betrifft ein ringventil für Pumpen. Bei den bekannten Ventilen dieser Art ist die Wassergeschwindigkeit an der Innenseite des Ventilringes grösser als an der Aussenseite, weil innen geringerer Querschnitt als aussen den Wasserdurchlass bildet.
Die Erfindung bezweckt, ein Ringventil zu schaffen, bei dem die Wassergeschwindigkeit auf der Innen- und Aussenseite des Ringes gleich ist, um Wasserwirbel unter dem Ventil möglichst zu vermeiden. Um dies zu erreichen, ist der mit zwei Kegelflächen versehene Ventilring so gestaltet, dass nur der äussere Kegel auf der entsprechenden Kegelfläche des Sitzes abdichtet und von letzterer getragen wird, die innere Kegelfläche hingegen von der inneren Sitzfläche einen bestimmten, nach oben hin zunehmenden Abstand hat. Ferner ist die in bekannter Weise angeordnete elastische Dichtung (Leder, Gummi oder dgl.) zwischen dem Ventilring und dem diesen tragenden Rippenkörper derart geformt, dass sie nach aussen
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einem ebenen oder kegelförmigen Teil des Sitzes frei anfliegt.
Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung zeigen das Ringventil nach der Erfindung in schematischer Darstellung in geschlossenem und geöffnetem Zustand. Sa ist der äussere, S1 der innere Ventilsitz, Ta ist die äussere, l', die innere Schlussfläche des Ventilringes.
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veranschaulicht eine Ausführungsform des Ringventils im Achsialscbnitt. n"ist die Spindel, S der Sitz, 0 der den Ventilring U tragende Rippenkörper. Die Verbindung zwischen dem Ventilring U und dem Rippenkörper kann beliebig geschehen. Die dargestellte Art der Verbindung wird durch drei zylindrische Vorsprünge v des Ringes U, die in entsprechende Löcher des Ripponkörpers greifen, vermittelt.
Fig. 4 zeigt eine obere Ansicht des Rippenkörpers < .
Die beiden Kegeinächen des Sitzes haben eine Neigung von 900 zueinander. Ist x.
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Sitz und Ring auf beiden Seiten gleich oder doch anuähernd gleich sind.
Damit diese Gleichheit auch für den äussersten und innersten Querschnitt bestehen bleibt, ist zwischen der auf dem inneren Teil des Sitzes Si aufliegenden Dichtung und dem Rippenlörper ein Zwischenraum x, gelassen, so dass, wenn da der mittlere Durchmesser des äussersten Durchtrittsquerschnittes und di derjenige des innersten Durchtrittsquerschnittes ist, die Beziehung herrscht : da. h1 = d1. (h1 + x). x muss also eine vom Eintritt nach dem Austritt zunehmende Grösse sein.
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