AT324259B - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

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AT324259B
AT324259B AT936071A AT936071A AT324259B AT 324259 B AT324259 B AT 324259B AT 936071 A AT936071 A AT 936071A AT 936071 A AT936071 A AT 936071A AT 324259 B AT324259 B AT 324259B
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AT936071A
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Urban Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/40Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
    • A44B19/403Connection of separate interlocking members

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung befasst sich mit einem Reissverschluss, dessen einzelne Verschlussglieder je eine seitliche Nut aufweisen, in die der Wulstrand eines Tragbandes eingreift. Diese Art der Befestigung an dem Tragband geht davon aus, dass der Wulstrand in der Nut eingeklemmt ist. Bei Verschlussgliedern aus Kunststoff lässt sich dies durch thermoplastische Verformung des Werkstoffs leicht erreichen. Bei Verschlussgliedern aus Metall werden in der Regel die beiderseits der Nut anstehenden Material-Lappen gegeneinander verformt, so dass sie den Wulstrand zwischen sich einklemmen.

   Nun ist es jedoch vielfach erwünscht, dass die Verschlussglieder eine glatte bzw. ebene, unverformte Oberfläche behalten, sei es, um einen besonderen Eindruck der Oberflächen der in Schliessstellung hintereinandergereihten Verschlussglieder zu erzielen oder sei es, um auf diesen Oberflächen besondere Verzierungen zu erhalten oder nachträglich anzubringen, wobei bevorzugt an Faksimilisteine od. dgl. gedacht ist. In diesen Fällen wäre eine Verformung der Verschlussglieder zum Einklemmen gegenüber dem Wulstrand des Tragbandes höchst unerwünscht. 



   Um diesem Mangel abzuhelfen, sieht die Erfindung vor, dass die beiderseits der seitlichen Nut anstehenden Lappen des Verschlussgliedes längsparallel zur Nut unterteilt sind und dadurch   Aussen- und   Innenlappen bilden, wobei nur die der Nut benachbarten Innenlappen über dem Wulstrand geschlossen sind. 



   Während die Innenlappen des Festklemmen des einzelnen Verschlussgliedes auf dem Wulstrand des Tragbandes bewirken, bleiben die Aussenlappen und damit die Oberflächen des Verschlussgliedes unverformt erhalten. Das Aussehen der Verschlussglieder wird infolgedessen durch die Befestigung gegenüber dem Tragband nicht beeinträchtigt. 



   Die erfindungsgemässe Massnahme bedarf nur eines geringen Aufwandes. Im allgemeinen lässt sich die Unterteilung der seitlich der Nut anstehenden Lappen bei der automatischen Fertigung mit einem andern Bearbeitungsvorgang verbinden. An sich genügte es, allein den der Vorderfront des Verschlussglieds zugehörigen Lappen zu unterteilen, da eine Verformung des rückseitigen Lappens nicht störend in Erscheinung treten würde. 



  Allein die automatische Fertigung solcher Reissverschlüsse und ihrer Verschlussglieder weist eine Reihe von Sortiervorgängen und Lagebestimmungen der einzelnen Elemente auf, so dass eine auf beiden Seiten gleichmässige Bearbeitung diese Arbeitsvorgänge begünstigt. 



   Aus dem nämlichen Grund sieht die Erfindung weiter vor, an zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Verschlussgliedes je eine Nut und beiderseits dieser unterteilte Lappen anzuordnen. 



   Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten beispielsweisen Ausführungsform sowie an Hand der schematischen Zeichnung. Hiebei zeigen : Fig. 1 in abgebrochener Darstellung eine Vorderansicht eines teilweise geschlossenen   Reissverschlusses ; Fig. 2   ein Verschlussglied in perspektivischer Darstellung, vergrössert und Fig. 3 ebenfalls vergrössert, einen Querschnitt, etwa nach Linie III-III in Fig. 1 durch den Reissverschluss. 



   Der in den Zeichnungen wiedergegebene Reissverschluss besteht aus zwei Reihen einzelner Verschlussglieder die je an einem   Tragband --2-- befestigt   sind. Dieses weist hiezu einen   Randwulst --3-- auf,   der in eine seitliche   Nut-4--des Verschlussgliedes--1--eingreift.   Die beiderseits an dieser   Nut--4--   anstehenden   Lappen--5--,   sind, wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, je durch einen   Schlitz --6-- etwa   mittig unterteilt, wobei dieser Schlitz längsparallel zur   Nut --4-- verläuft.   



   Zur Befestigung des   Verschlussgliedes--l-auf   dem Wulstrand--3--des Tragbandes--2--wird dieser   Wulstrand--3--in   die   Nut --4-- eingeführt   (links in Fig. 3). Darauf werden von den beiderseits der Nut--4--anstehenden Lappen--5--nur die durch die   Schlitze-6--abgeteilten Innenlappen--7--   gegeneinander umgebogen, so dass die Nut--4--über dem   Wulstrand--3--geschlossen   wird (rechts in Fig. 3). Dagegen bleiben die   Aussenlappen--8-unverändert   erhalten. Das Gleiche gilt für die Oberflächen   --9--   des   Verschlussgliedes --1--,   so dass hierauf Ornamente oder Schmuckgegenstände, wie   z. B.   



  Faksimilisteine--10--angebracht werden können. 



   Das in den Zeichnungen wiedergegebene   Verschlussglied--l-ist   symmetrisch ausgebildet, d. h. es weist auf zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen je eine Nut--4--und jeweils unterteilte   Lappen--S--   auf. 
 EMI1.1 
 gegenüberliegende Nut--4--wird nicht in solcher Weise verwendet.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Reissverschluss, dessen einzelne Verschlussglieder je eine seitliche Nut aufweisen, in die der Wulstrand EMI1.2 anstehenden Lappen (5) des Verschlussglieds (1) längsparallel zur Nut unterteilt sind und dadurch Aussen- und Innenlappen bilden, wobei nur die der Nut benachbarten Innenlappen (7) über dem Wulstrand (3) geschlossen sind. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 gegenüberliegenden Seitenflächen des Verschlussglieds (1) je eine Nut (4) und beiderseits dieser unterteilte Lappen (5) angeordnet sind.
AT936071A 1971-10-29 1971-10-29 Reissverschluss AT324259B (de)

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