AT3228U1 - Programmlogik zur nutzung einer elektronischen visitenkarte - Google Patents

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AT3228U1
AT3228U1 AT0801399U AT801399U AT3228U1 AT 3228 U1 AT3228 U1 AT 3228U1 AT 0801399 U AT0801399 U AT 0801399U AT 801399 U AT801399 U AT 801399U AT 3228 U1 AT3228 U1 AT 3228U1
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Wimmer Helmut Dipl Ing
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Abstract

Eine elektronische update-fähige Visitenkarte (Chip oder Magnetkarte, auch kombiniert) soll verwendet werden, die Adressdetails seiner Geschäftspartner in Zukunft bequemer aktuell zu halten. Dabei werden die geänderten Adressdetails von einem Zentralarchiv automatisch auf die Visitenkarte nachgeladen. Die Daten im Archiv werden vom Herausgeber der Visitenkarte gepflegt und stehen sodann jedem Nutzer aktualisiert zur Verfügung. Darüberhinaus werden die auf der elektronischen Visitenkarte gespeicherten Daten dem Nutzer bei entsprechend ausgerüsteten Telefonen / Faxgeräten über ein Auswahlmenü präsentiert und können von diesem zur automatischen Anwahl einer darauf gespeicherten Nummer verwendet werden. Mit adaptierter Textverarbeitungssoftware können auf der Visitenkarte gespeicherte Adressdetails automatisch in den Brief- oder Faxkopf übernommen werden.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung besteht aus einer Programmlogik zur Nutzung einer elektronischen Visitenkarte in Form einer Chip oder Magnetkarte sowie einer Hard und Software technischen Einrichtung zur Anwendung dieser Programmlogik. 



  Magnet oder Chipkarten werden im Bereich des Bankwesens als Bankomat und Kreditkarte und in der   Telefonie als beladene   oder nachladbare Wertkarten seit längerem mit grossem Erfolg eingesetzt und erfreuen sich allgemein grosser Beliebtheit. Ebenso sind Telefonwertkarten mit einer darauf gespeicherten Telefonnummer als Werbeträger bekannt, welche mit bestimmten Wertkartentelefonen ausschliesslich zum Anrufen der darauf vermerkten Nummer (zum Beispiel zur Reservierung bei Taxiunternehmen) verwendet werden können und über das auf der Karte gespeicherte Guthaben abgerechnet werden. 



  Im modernen Geschäftsleben hat man häufig mit einer Unzahl von Geschäftspartnern zu tun, mit denen man   üblicherweise   Visitenkarten in Papierform austauscht, auf welchen Adressdetails, wie Anschrift, Email,   Telefon-sowie Faxnummem   aufgedruckt sind. Diese Details ändern sich heute häufiger denn je, da sich als Folge der zunehmenden Internationalisierung von Unternehmen der Geschäftsmann heute immer öfter mit einer Reisetätigkeit, einem Auslandsaufenthalt oder einer Versetzung innerhalb einzelner Firmenstandorte konfrontiert sieht. Trotzdem ist es notwendig, die bestehenden Kontakte zu pflegen und Immer am aktuellste Stand zu halten. Dies ist mit den existierenden Visitenkarten in Papierform nur schwer möglich. 
 EMI1.1 
 Grösse einer Scheck oder Telefonkarte lösen. 



  Dabei soll ein auf der Karte angebrachter Chip oder   Magnetstreifen - auch kombiniert - Adressdetails   sowie Nummern für Telefon, Fax und Email einer Person in einem vordefinierten Format elektronisch bereithalten. 



  Das vordefinierte Format für Anschrift, mehrere Telefonnummern, Fax und Emailnummem erlaubt beim Einführen der Karte in ein entsprechendes Lesegerät die darauf gespeicherte Information nutzbar zu machen. Ein entsprechendes Schreibgerät ermöglicht, die Daten auf der elektronischen Visitenkarte zu plegen und anzupassen, falls sich Adressdetails geändert haben. Die Daten   hiefür   werden über ein zentrales Archiv basierend auf   Internet   Technologie dem Nutzer der Visitenkarte zur Verfügung gestellt, welche vom Herausgeber der Visitenkarte aktuell gehalten werden. 



  Ein mit einem wie obig angeführtem Lesegerät ausgestattetes Telefon (Faxgerät) ermöglicht nach dem Einlesen der elektronischen Visitenkarte über ein komfortables   Auswahlmenü   die automatische Anwahl einer darauf gespeicherten Telefon- oder Faxnummer. In Zusammenhang mit adaptierter Textverarbeitungssoftware und einem solcherart am PC angebrachten Lesegerät kann die auf der elektronischen Visitenkarte gespeicherte Information zur automatischen Adressierung von Briefen, Faxnachrichten oder Emails verwendet werden. 



  Der besondere Vorteil der Karte liegt jedoch darin, dass die darauf gespeicherten Adressinformationen über ein zentrales Archiv jederzeit aktualisiert werden können. Ein am PC angebrachtes oder am Telefon integriertes Schreibgerät kann dazu verwendet werden, beim Feststellen einer nicht mehr aktuellen Telefon-, Fax oder Emailnummer die entsprechend geänderten Details automatisch von diesem Archiv auf die elektronische Visitenkarte nachzuladen. Dieses zentrale Archiv basiert auf   Internet   Technologie und kann somit weltweit genutzt werden. Die personenbezogenen Daten In diesem Archiv werden vom Herausgeber der   elekronischen   Visitenkarte zentral gewartet und stehen sodann jedem Nutzer immer in der aktuellste Ausgabe zur Verfügung.

   Die Kontrolle, wann und welche Adressdetails in diesem Zentralarchiv zur Verfügung stehen behält dabei der Herausgeber. Zusätzlich kann die elektronische Visitenkarte mit einem Zugangscode belegt werden um vor Missbrauch zu schützen. 



  Die neuartig konzipierte elektronische Visitenkarte ermöglicht somit dem Nutzer einer solchen bequemer und zuverlässiger als zuvor mit herkömmlichen Papiervisitenkarten mit seinen Geschäftspartnern im In- und Ausland in Verbindung zu bleiben. Änderungen von Adressdetails werden automatisch immer mit dem gegenwärtig aktuellsten Stand auf der Visitenkarte abgelegt. Das lästige Herumsuchen und das mühsame Erfragen von geänderten   Adressdetalls   seiner Geschäftspartner, mit denen man längere Zeit nicht in Kontakt war, gehort damit der Vergangenheit an. Darüberhinaus kann sich der Nutzer über eine automatische Anwahl bei Telefonie, Fax sowie einer automatischen Adressierungen von Briefen und Emails erfreuen.

   Dies ist besonders hilfreich, wenn bei Nichterreichbarkeit des Partners zum Beispiel unter dessen BüroTelefonnummer einfach eine alternative Nummer   angewählt   werden kann, welche dann über ein bequemes   Auswahimenü   eines am Telefon angebrachten Visitenkartenlesegeräts bereitsteht.

Claims (3)

  1. ANSPRÜCHE 1. Programmlogik zur Nutzung einer elektronischen Visitenkarte in Form einer Chip oder Magnetkarte, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Visitenkarte gespeicherte Adressdetails, Telefonnummern, Faxnummern und Email in update-fähiger Form vorliegen und geänderte Daten bei Bedarf automatisch von einem zentralen Archiv nachgeladen werden können bzw. mittels einem am PC oder Telefon angebrachten Visitenkartenschreibgerätes in die Karte zurückgeschrieben werden.
  2. 2. Programmlogik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der elektronischen Visitenkarte gespeicherten Adressdetails, Telefonnummern, Faxnummern und Email beim Einführen in ein am Telefon oder PC angebrachten V) sitenkarten) esegerät dem Nutzer über ein Auswahlmenü bereitgestellt werden und zur automatischen Durchwahl bei Telefonie und Fax oder zur automatischen Adressierung von Briefen, Faxnachrichten oder Emails mittels entsprechend dafür adaptierter Textverarbeitungssoftware verwendet werden können.
  3. 3. Programmlogik nach Anspruch 1 und 2 sowie die Hard und Software technische Einrichtung welche an Telefone, Faxgeräte und PC gekoppelt zur Anwendung dieser dienen, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektronische Visitenkarte beim Einführen in ein entsprechendes Visitenkartenlesegerät für einen automatischen Wähizugang bei Telefonie und Fax nutzbar gemacht wird und bei Bedarf von einem zentralen Archiv mit aktualisierten Daten nachbeladen werden kann.
AT0801399U 1998-03-03 1999-02-24 Programmlogik zur nutzung einer elektronischen visitenkarte AT3228U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004030530A1 (de) * 2004-06-24 2006-01-19 Siemens Ag Elektronische Visitenkarte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004030530A1 (de) * 2004-06-24 2006-01-19 Siemens Ag Elektronische Visitenkarte

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