AT320205B - Rücksteller für Sessel - Google Patents

Rücksteller für Sessel

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AT320205B
AT320205B AT262773A AT262773A AT320205B AT 320205 B AT320205 B AT 320205B AT 262773 A AT262773 A AT 262773A AT 262773 A AT262773 A AT 262773A AT 320205 B AT320205 B AT 320205B
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AT
Austria
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column
tubular body
inner tubular
couplings
bearing
Prior art date
Application number
AT262773A
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English (en)
Inventor
Boeckle Egon
Original Assignee
Zuend & Co Ag K
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/18Chairs or stools with rotatable seat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C3/185Chairs or stools with rotatable seat self-returning to the original position

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  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen Rücksteller für Sessel mit einer zumindest beschränkt drehbaren, als Abstützfuss dienenden Säule, welche den Sitz und gegebenenfalls die Rückenlehne trägt, wobei die Säule bzw. ein mit dieser verbundener Rohrkörper und ein mit dem Fuss verbundener Rohrkörper koaxial einander übergreifen, und wobei innerhalb der Rohrkörper eine Feder als Rückstellelement der aus ihrer Ruhelage verschwenkten Säule vorgesehen ist. 



   Es sind bereits Sessel mit verschieden ausgeführten Rückstellern bekannt, wobei diese Rücksteller bewirken sollen, dass bei fest am Boden aufsitzenden Abstützfüssen die Sitzfläche nach beiden Seiten ausgeschwenkt werden kann, um damit das Absitzen und das Aufstehen auch ohne eine Verschiebung des Sessels in horizontaler Richtung zu erreichen. 



   Es ist ferner ein Drehstuhl bekannt, der wohl von einer Ruhestellung aus nach beiden Richtungen ausgeschwenkt werden kann, welcher jedoch bei Benutzung starr ist. Zu diesem Zweck sind die Ständersäule und eine am Fuss angeordnete Säule teleskopartig ineinandergeschoben, wobei das die Sitzfläche tragende Rohr mit einem keilartig ausgebildeten Einsatz versehen ist, wobei diese Keilfläche sich unter Einfluss einer Druckfeder auf einer korrespondierend ausgebildeten Keilfläche einer starr in der Ständersäule angeordneten Auflage abstützt. 



  Ein Verdrehen der Sitzfläche bewirkt somit eine Höhenverstellung derselben, so dass bei Benutzung des Drehstuhles selbstverständlich infolge des Gewichtes ein Verdrehen unmöglich ist. Diese besondere Ausgestaltung wird insbesondere darum gewählt, als solche Stühle im besonderen an Bord von Schiffen Verwendung finden sollen. Dort ist es sicherlich unerwünscht, dass die belastete Sitzfläche in einem bestimmten Drehbereich bei den Schiffsbewegungen hin- und herschwenkt. 



   Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Rücksteller für Sessel zu schaffen, mit welchem die Sitzfläche auch bei Belastung seitlich ausgeschwenkt werden kann, so dass bei fest am Boden aufsitzenden Abstützfüssen die Sitzfläche nach beiden Seiten ausgeschwenkt werden kann, um damit das Absitzen und das Aufstehen auch ohne eine Verschiebung des Sessels in horizontaler Richtung zu erreichen. 



   Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die koaxial ineinandergeschobenen Rohrkörper mindestens je eine sich zumindest in Ruhestellung teilweise überdeckende Ausnehmung aufweisen, wobei in diese Ausnehmungen die radial abstehenden Enden der im inneren Rohrkörper angeordneten Schraubenfeder eingreifen. 



   Durch die besondere Konstruktion der   erfindungsgemässen   Ausgestaltung ist auch hier die Gewähr gegeben, dass die Sitzfläche stets in derselben Ruhestellung bei Nichtbenutzung verbleibt. Es können also auch hier entsprechend angeordnete Sesselreihen immer gleich ausgerichtet bleiben. Als wesentlicher zusätzlicher Vorteil, welcher mit den bekannten Ausführungen nicht erst erreicht werden kann, ist die Möglichkeit des Ausschwenkens der Sitzfläche nach beiden Seiten hin auch bei einer Benutzung zu erwähnen. Bei der Erfindung ist eine auf Korrosion beanspruchte Schraubenfeder vorgesehen, welche in Ausnehmungen an entsprechenden Rohrkörpern eingreift, so dass hier eine Verschwenkung auch in benutztem Zustand möglich ist. 



   Weitere erfindungsgemässe Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen beispielsweise noch näher erläutert. Es zeigen : Fig. l eine Vorderansicht eines Abstützfusses für einen Sessel, teilweise aufgeschnitten dargestellt ; Fig. 2 die im Fuss drehbar gehaltene Säule ; die 
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 ausgeschwenkte Stellung des Rückstellers darstellen ; die Fig. 5, 6 und 7 weitere Ausführungsbeispiele eines Rückstellers. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem   Abstützfuss --1--,   der den Sitz und gegebenenfalls eine Rückenlehne tragenden   Säule--9--,   den beiden   Rohrkörpern--3   und 4-sowie den Federn--10--. 



   Die   Rohrkörper--3   und   4--sind   an mindestens einem ihrer Endbereiche fest am   Fuss-l-bzw   an der   Säule --9-- gehalten   und sind koaxial zueinander angeordnet. Es ist dabei zweckmässig, diese Rohrkörper   --3   und   4--zylinderförmig   auszugestalten, wobei in jedem   Rohrkörper--3   und 4--mindestens eine fenster- oder schlitzartige Ausnehmung--5, 6--angeordnet ist. Auf der   Säule--9-sind Federn-10--   aufgesetzt, wobei die freien   Enden--11, 11'--dieser Federn-10-annähernd   im rechten Winkel nach aussen abstehen und wobei diese abstehenden Enden-11, 11'-in die fensterartigen Ausnehmungen   --5, 6--der Rohrkörper-3   und 4-ragen. 



   Durch diese   erfindungsgemässe   Ausführung ist eine besondere Festigkeitsverbesserung gegeben, da als Abschluss der Ausnehmungen keine frei auskragenden Teile mehr vorhanden sind, sondern es handelt sich hier um allseitig begrenzte Ausnehmungen, welche eine gute Kraftübertragung zulassen. Bei einer solchen Ausführung eines Rückstellers für einen Sessel sind daher weder Abnutzungserscheinungen, noch irgendwelche Deformationen der   Betätigungseinrichtungen   möglich. Ausserdem ist durch diese Massnahme die Möglichkeit gegeben, dass je nach Bedarf auch zwei oder mehrere Federn angebracht werden können. 



   An Hand der Fig. 3 und 4 kann nun die Funktion der erfindungsgemässen Einrichtung besonders deutlich erklärt werden. In Fig. 3 ist eine Ruhestellung gezeigt, d. h., die Sitzfläche ist in dieser Lage in der Benutzerstellung. Die   Enden --11, 11'-- der Feder --10-- liegen   an den seitlichen Begrenzungen der fensterartigen   Ausnehmungen --5, 6-- der Rohrkörper --3   und   4-- an.

   Soll   nun, wie durch die 

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   Pfeilrichtung-20--in Fig. 4 angedeutet   ist, die Sitzfläche ausgeschwenkt werden, so werden durch diese Bewegung die   Säule--9--und   somit auch der Rohrkörper --4-- in Pfeilrichtung --20-- bewegt, wobei die Seitenbegrenzung--21--der Ausnehmung--6--in dem   Rohrkörper --4-- eine   Mitnahme des abstehenden   Endes--11'--der Feder--10--bewikrt.   Nachdem der äussere Rohrkörper --3-- ortsfest gehalten wird, liegt das eine abstehende Ende--11--der Feder--10--an der Seitenbegrenzung--22-der   Ausnehmung --5-- in   dem Rohrkörper --3-- an, so dass also durch diese Bewegung in Pfeilrichtung --20-- die Schraubenfeder --10-- angespannt wird.

   Sofort nach Entlastung des Sitzes bzw. nach Aufhören des Ausdrehmomentes werden der Rohrkörper --4-- und somit die Säule --9-- in ihre Ursprungslage zurückgeführt. 



   Der Öffnungswinkel der fensterartigen Ausnehmungen --5 und 6-- beträgt bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel annähernd 90 , wobei dieser Öffnungswinkel etwa um das Mass der abstehenden Enden --11,11'-- der Feder --10-- vergrössert ist, so dass dadurch ein Ausschwenken der Sitzfläche um 90  möglich ist. In diesem Falle liegen also die beiden   Enden--11, 11'-der Feder--10--direkt   übereinander. 



  Es ist selbstverständlich auch möglich, den Ausschwenkwinkel grösser zu gestalten, doch genügt es in der Regel, wenn die Sitzfläche um zirka 900 ausgeschwenkt werden kann, da dadurch ein einwandfreies Niedersitzen bzw. 



  Aufstehen ohne ein Verschieben des Sessels am Boden möglich ist. 



   Der äussere, dem Fuss--l--zugeordnete Rohrkörper ist an seinen beiden Enden fest mit Lagerkörpern 
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 relativ weit voneinander entfernt sind, so dass dadurch eine sehr günstige Lagerung möglich ist. Der ortsfeste Rohrkörper --3-- ist an seinen beiden Endbereichen mit den Lagerkörpern --7 und   8--fest   verbunden, wobei die Lagerkörper einen umlaufenden Bund zum lagerichtigen Positionieren des Rohrkörpers aufweisen. 



  Dadurch ist eine genaue Zentrierung des äusseren Rohrkörpers gegenüber der Säule möglich, da ja die 
 EMI2.2 
 Randbereichen ausgeführt wären, wobei   z. B.   eine entsprechende umlaufende Nut zum Positionieren des Rohrkörpers --3-- vorgeschen wäre. 



   Zweckmässig sind die aus Kunststoff gebildeten Lagerkörper --8 und 9-mit dem   Rohrkörper-3-   verschraubt, wobei diese Einheit wieder fest mit einem abschliessenden Verkleidungsrohr verbunden ist, welches einen festen Bestandteil des Fussgestelles darstellt. Zu diesem Zweck sind die Lagerkörper mit einem zumindest über einen Teil ihrer Höhe in Achsrichtung gesehen sich erstreckenden, umlaufenden, über den Durchmesser des ortsfesten rohrkörpers --3-- vorstehenden Bund ausgestattet, welcher zur zentrischen Halterung der Lagerkörper --7 und   8--und   somit des gesamten Rückstellers in einem am Fussgestell befestigten Verkleidungsrohr--2--dient. 



   Es ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass durch diese Konstruktion ein vollkommen staubfreier 
 EMI2.3 
    --16-- angebrachtVerkleidungsrohres--2--übergreift.   Die vertikalen Kräfte auf die   Säule --9-- werden   von einer   Kugelpfanne--12--übernommen,   welche fest mit dem   Abstützfuss--l--verbunden   ist. Am Ende der Säule - ist ebenfalls eine entsprechende Ausnehmung vorgesehen, so dass zugleich mit der Abstützung eine einwandfreie Drehlagerung mittels eines eingesetzten   Kugelkörpers-13--möglich   ist. 
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 --3-- mit--9-- lediglich eine Verschweissung erfolgen muss, um dadurch eine feste Verbindung zu erzielen. 



   Wie schon erwähnt, ist durch die besondere Konstruktion der erfindungsgemässen Einrichtung die Möglichkeit der Anordnung mehrerer Schraubenfedern--10--gegeben, so dass beispielsweise eine stärkere Rückstellkraft erzielt werden kann oder aber, dass die Rückstellkraft auf mehrere, relativ schwächere Federn aufgeteilt werden kann. In der Regel reicht jedoch eine einzige   Schraubenfeder --10-- aus.   

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   Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, die Rohrkörper mit einem durchgehenden Längsschlitz zu versehen, wobei die untere und obere Begrenzung dieses Schlitzes durch die Lagerkörper bzw. die Säule gebildet werden. Es sind dadurch wieder allseitig geschlossene, fensterartige Ausnehmungen gegeben, welche die gleichen Vorteile wie vorerwähnt bringen. Auch ist es denkbar, zwei oder mehrere fensterartige Ausnehmungen vorzusehen, wobei jeweils dazwischen Verbindungsstege an den Rohrkörpern verbleiben. Es sind dadurch stets die erforderlichen Festigkeiten des inneren und des äusseren   Rohrkörpers--3   und 4-gewährleistet. Es kann somit vorgesehen werden, dass jeder fensterartigen Ausnehmung eine einzige oder auch mehrere   Federn --10-- zugeordnet   sind.

   In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, dass für jedes abstehende Ende einer Feder bzw. mehrerer Federn korrespondierende Schlitze in dem inneren und dem äusseren Rohrkörper vorgesehen sind, so dass also lediglich Schlitze vorgesehen sind, deren Grösse in Achsrichtung der Säule --9-- geschen, annähernd dem Durchmesser der Enden --11,11'-- der Federn --10-- entspricht. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 sind ebenfalls wieder zwei   Rohrkörper     4'--vorgesehen,   
 EMI3.1 
 --5'und 6'-- ausgestattet--4'-- bzw. die   Führungshülse--25--und   die Säule --9-- ineinandergreifende Kupplungen aufweisen. 



  Eine zweckmässige konstruktive Lösung liegt hier darin, dass die Hülse --25-- mit einem   Schlitz--26-   ausgestattet ist, wobei an der entsprechenden Stelle der   Säule 9ein   rechtwinkelig abstehender Bolzen - vorgesehen ist. Selbstverständlich ist es möglich, dass dieser Bolzen --27-- die Säule --9-durchdringt, so dass eine Kupplung beidseitig erfolgt. 



   Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ferner vorgesehen, dass die Säule --9-- den inneren Rohrkörper --4-- koaxial durchdringt, wobei deren freies Ende an einem Kugelkörper --13-- abgestützt ist. Somit wird die   Säule--9--in   axialer Richtung direkt über den Kugelkörper --13-- abgestützt. Die Drehlagerung der 
 EMI3.2 
 eingesetzt wird. Das eine Ende des   Rohrkörpers --3'-- ist   mit einer Abstützplatte --29-- verschweisst, welche zugleich als Kugelpfanne --12-- zur Aufnahme des   Kugelkörpers--13--ausgestaltet   ist. Durch eine derartige Konstruktion ist es besonders einfach, einen Rücksteller herzustellen und in das Verkleidungsrohr --2-- einzusetzen.

   Es können daher vorerst der   Rohrkörper --3'--- und   die   Abstützplatte-29-   miteinander verschweisst werden, worauf dann der rohrkörper --4'-- eingeschoben wird. Durch die fensterartigen Ausnehmungen --5',6'-- in den Rohrkörpern --3',4'-- wird dann die Feder-10- 
 EMI3.3 
 annähernd dem Innendurchmesser des inneren Rohrkörpers --4'-- entspricht, wird die Schraubenfeder -   -10-- ohne Zusatzmittel   in dieser Lage gehalten. Dieser fertige Rücksteller muss dann nur noch von unten 
 EMI3.4 
 entsprechen, ist eine genaue Zentrierung ermöglicht. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist der innere   Rohrkörper --4"-- mit   einer diesen beidseitig überragenden Hülse --30-- bzw. einem entsprechenden Bolzen versehen, welche bzw. welcher am unteren Ende an einem   Kugelkörper--13--abgestützt   ist. An ihrem bzw. seinem oberen Ende besitzt diese Hülse --30-- Kupplungen zur Verbindung mit der   Säule--9--.   Die   Schraubenfeder --10-- ist   bei dieser Ausführung zwischen der   Hülse--30--und   dem inneren Rohrkörper --4"-- angebracht. Bei Anordnung 
 EMI3.5 
 der Säule--9--. Innerhalb dieser Hülse und am freien Ende der   Säule-9--sind   entsprechende Kupplungen vorgesehen. 



   Die Ausführung des äusseren Rohrkörpers bei den Fig. 6 und 7 ist annähernd gleich bei der Ausgestaltung nach Fig. 5. 



   Die Ausführungen gemäss den Fig. 5 bis 7 besitzen gegenüber der Ausführung nach Fig. l insofern noch einen Vorteil, als der Rücksteller bereits fix in einem Abstützfuss eingebaut werden kann, wobei dann erst 
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   Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, dass der innere Rohrkörper fest mit dem Fuss verbunden ist, wobei dann der äussere Rohrkörper mit der   Säule --9-- verbunden   bzw. kuppelbar ist. Für eine derartige Massnahme wären entsprechend die konstruktiven Änderungen durchzuführen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Rücksteller für Sessel mit einer zumindest beschränkt drehbaren, als Abstützfuss dienenden Säule, welche den Sitz und gegebenenfalls die Rückenlehne trägt, wobei die Säule bzw. ein mit dieser verbundener Rohrkörper und ein mit dem Fuss verbundener Rohrkörper koaxial einander übergreifen, und wobei innerhalb der Rohrkörper eine Feder als Rückstellelement der aus ihrer Ruhelage verschwenkten Säule vorgesehen ist, 
 EMI4.1 
 mindestens je eine sich zumindest in Ruhestellung teilweise überdeckende Ausnehmung (5,6, 5', 6') aufweisen, wobei in diese Ausnehmungen (5,6, 5', 6') die radial abstehenden Enden (11, 11') der im inneren Rohrkörper angeordneten Schraubenfeder (10) eingreifen. 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. angeordnete Rohrkörper (3) an beiden Endbereichen mit einem Lagerkörper (7,8) verbunden ist, wobei die Lagerkörper (7,8) einen umlaufenden Bund, eine Nut od. dgl. besitzen. EMI4.3 (3,4) einen durchgehenden Längsschlitz aufweisen, dessen obere und untere Begrenzung durch die Lagerkörper (7,8) bzw. die Säule (9) gebildet sind. EMI4.4 verbundene Rohrkörper (4) an seinen Endbereichen auf den Durchmesser der Säule (9) zusammengestaucht und mit der Säule (9) vorzugsweise verschweisst ist. EMI4.5 dass der innere Rohrkörper (4') mit einer Führungshülse (25) zum Durchtritt der Säule (9) ineinandergreifende Kupplungen (26,27) aufweisen.
    8. Rücksteller nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Säule (9) koaxial den inneren Rohrkörper (4') durchdringt und an ihrem freien Ende an einem Kugelkörper (13) axial abgestützt ist. EMI4.6 verbindbaren Abstützplatte (29) verbuden ist, wobei diese Abstützplatte (29) als Kugelpfanne (12) zur Aufnahme des die Säule axial abstützenden Kugelkörpers (13) ausgestaltet ist. EMI4.7 ist, welche bzw. welcher am unteren Ende an einem Kugelkörper (13) abgestützt ist und an ihrem bzw. seinen oberen Ende Kupplungen zur Verbindung mit der Säule (9) aufweist, wobei die Feder (10) zwischen der Hülse (30) bzw. dem Bolzen und dem inneren Rohrkörper (4") geführt ist (Fig.
    6). EMI4.8 dass der innere Rohrkörper (4"') an seinem unteren Ende einen Abstützkörper (32) zur Anlage am Kugelkörper (13) aufweist, welcher über einen Teil seiner Länge hülsenartig ausgeführt ist, wobei die Säule (9) und der Abstützkörper (32) Kupplungen aufweisen (Fig. 7).
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