AT317588B - Tasten-Eingabevorrichtung für elektronische Rechenmaschinen - Google Patents

Tasten-Eingabevorrichtung für elektronische Rechenmaschinen

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AT317588B
AT317588B AT509671A AT509671A AT317588B AT 317588 B AT317588 B AT 317588B AT 509671 A AT509671 A AT 509671A AT 509671 A AT509671 A AT 509671A AT 317588 B AT317588 B AT 317588B
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AT
Austria
Prior art keywords
sep
conductor strips
com
key
conductor
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AT509671A
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English (en)
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Texas Instruments Inc
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M11/00Coding in connection with keyboards or like devices, i.e. coding of the position of operated keys
    • H03M11/26Coding in connection with keyboards or like devices, i.e. coding of the position of operated keys using opto-electronic means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Tasten-Eingabe-Vorrichtung mit Binärcode-Verschlüsselung für elek-   tonische   Rechenmaschinen, umfassend eine nichtleitende Trägerplatte mit einer Mehrzahl von in gegenseiti- gem Abstand verlaufenden, auf einer Fläche der Trägerplatte angeordneten Leiterstreifen, einen im wesent- lichen parallel zur Trägerplatte verlaufenden Träger, in welchem mehrere Tasten gelagert sind, welche von- ! einander unabhängig bewegbar sind, in Berührung mit den Leiterstreifen auf der   Trägerplatte gebracht werden   können und eine Mehrzahl von Verbindungsleitem, die an den der Trägerplatte zugewendeten Enden der Tasten angeordnet sind, tragen. 



   Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Eingabevorrichtung, die im wesentlichen in einer Ebene ange- ordnet ist und damit nur sehr geringen Raumbedarf hat und billig herzustellen ist. Sie dient zum Codieren einer mechanischen Eingabe unter Erzeugung eines entsprechenden Signals, indem sie elektrische Signale erzeugt, die den eingegebenen Zahlen und Befehlen entsprechen. 



   Gemäss der Erfindung sind die Leiterstreifen in einem einem Code entsprechenden Muster angeordnet, so dass immer nur eine bestimmte Kombination von verschiedenen Leiterstreifen unter dem Ende einer bestimmten
Taste durchläuft, und die Verbindungsleiter sind im wesentlichen einander gleich geformt und können gleich- zeitig alle zugeordneten Leiterstreifen berühren. 



   Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der   erfindungsgemässen   Eingabevorrichtung im Zusammenhang mit einer elektronischen Klein-Rechenmaschine darstellen. Hiebei zeigt Fig. l die Anordnung der Tasten-Eingabevorrichtung an der Klein-Rechenmaschine,
Fig. 2 zeigt die Tasten-Eingabevorrichtung im Schnitt und Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Isolierplatte der
Eingabevorrichtung. 



   Fig. l zeigt das Auss engehäuse --2-- eines tragbaren Klein-Rechners. In dieser Ausführungsform erfolgt die
Eingabe von Zahlen und Befehlen durch Drücken von Zifferntasten 0 bis 9, der Additionstaste +, der Subtrak-   tionstaste-,   der Multiplikationstaste x, der Divisionstaste :, der Löschtaste C, der Fehlertaste E, der Druckta- ste P und der   Dezimalpunkt bzw. Kommataste".".   Der Rechner wird mit Hilfe des   Schalters --5- ein- und   ausgeschaltet. Das ausgedruckte Resultat wird durch das mit einer Lupe versehene Fenster-l-gelesen. 



   Gemäss Fig. 2 sind die achtzehn Eingabetasten 0 bis 9,   +,-,   C, E, P   und ". " im Gehäuse --2- oberhalb   der Eingabevorrichtung   (Trägerplatte-6-)   derart angeordnet, dass eine gedrückte Taste Leiterstreifen auf der 
 EMI1.1 
 gen. 



   Die achtzehn Tasten der Eingabevorrichtung dienen zur Eingabe der Ziffern 0 bis 9 und der verschiedenen Befehle in den Rechner. Das Drücken einer Taste erzeugt ein elektrisches Signal, das die auf der Taste angegebene Information darstellt. 



   In diesem Ausführungsbeispiel arbeitet der Rechner nach dem Drei-Exzess-Binär-Code und die Eingabevorrichtung codiert das Drücken einer Taste direkt nach diesem Code. Die Binär-Darstellung jeder der zehn Ziffemeingaben ist daher um drei grösser als nach dem üblichen Binär-Code. Die nachstehende Tabelle I erläutert   denDrei-Exzess-Binär-Dezimal-Code,   indem sie für jede durch eineTastenbetätigung dargestellteDezimalzahl die entsprechende Binär-Darstellung nach dem Drei-Exzess-Binär-Dezimal-Code angibt. 



   Tabelle I 
 EMI1.2 
 
<tb> 
<tb> Dezimalzahl <SEP> Binär-Darstellung
<tb> 0 <SEP> 0011
<tb> 1 <SEP> 0100
<tb> 2 <SEP> 0101
<tb> 3 <SEP> 0110
<tb> 4 <SEP> 0111
<tb> 5 <SEP> 1000
<tb> 6 <SEP> 1001
<tb> 7 <SEP> 1010
<tb> 8 <SEP> 1011
<tb> 9 <SEP> 1100 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Jede Betätigung einer Zifferntaste führt daher gemäss der vorstehenden Tabelle zur Erzeugung von vier Bits an den Ausgängen --K4, K3, K2 und   K1-- der   in Fig. 3 dargestellten Trägerplatte --6-- mit Leiterstreifen. In dem Code wird eine Null durch einen Erdschluss und eine Eins durch erdschlussfreien Zustand des Anschlusses dargestellt. Die vier Bits, die eine Dezimalziffer darstellen, sind in der Reihenfolge --K4, K3, K2 und   Kl-   angeordnet. 



   Fig. 2 zeigt die Anordnung einer der achtzehn   Tasten--23-- im Gehäuse (Träger)-2--,   das gegenüber 
 EMI2.1 
 gemäss Fig. 3 z. B. die die Ziffer "2" darstellende Taste --23-- gedrückt ist, sind die vier Leiterstreifen-32kurzgeschlossen, die der Ziffer "2" zugeordnet sind, so dass die   Anschlüsse-KBN,   K4, K2 und   COM-kurzge-   schlossen sind und die gewünschte codierte Information in den Rechner eingegeben wird. 



   Der Leiterstreifen-COM-dient zum Erdschluss. Infolgedessen liegt der   Anschluss-K4-an   Erde und stellt eine Binär-Null dar ; der Anschluss--K3-liegt nicht an Erde und stellt die Binär-Eins dar, der Anschluss - liegt an Erde und stellt die Binär-Null dar und der Anschluss-Kl-liegt nicht an Erde und stellt die Binär-Eins dar. 



   Die Signale --KBN, K4, K2 und COM-- werden dann auf die Hauptelektronik übertragen. In derselben Weise werden die über die andem Tasten eingegebenen Informationen mittels der Trägerplatte --6-- codiert und auf die Hauptelektronik übertragen. 



   Das   Gehäuse-2-ist   mit Durchbrechungen versehen, deren jede eine der Tasten aufnimmt. Gemäss Fig. 2 
 EMI2.2 
 --2- zweinet ; es erstreckt sich nach oben über das   Gehäuse --2-- hinaus.   



   Der   Tastenschaft-26-ist   in einer zentralen Öffnung des   Lagers --33- beweglich   angeordnet. An dem Tastenschaft --26-- ist der Tastenkopf --24-- befestigt, der eine Fläche für die zweckmässige Anbringung der Tastenkappe --25-- bildet. Zwischen dem   Tastenkopf -24-- und   dem   Gehäuse --2-- ist   eine Schraubenfeder - angeordnet, welche den Kopfund damit die Kappe-25-nach oben drückt, so dass nach dem Aufhören des Druckes auf die Taste diese in ihre normale Stellung zurückkehrt und den Kurzschluss der Leiter-   streifen-32-aufhebt.   



   Am Schaftfuss-29-befindet sich ein elastisches   Kissen-30-,   das einen Verbindungsleiter --31- aus einem dünnen, vergoldeten Kupferstreifen trägt. Die in   Verankerungslöchem   im Gehäuse --2-- befestigten und in Öffnungen der Kappe --25-- rangenden Führungsstifte --28-- verhindem eine Verdrehung des Tastenschaf-   tes-26--.   



   Fig. 3 zeigt die Trägerplatte --6--, welche aus Isoliermaterial besteht und auf welcher sich die Leiterstreifen --32-- in der dargestellten Anordnung befinden. Die Symbole 0 bis 9, C, E, P,   :,".", x,-und   + entsprechen den auf den Kappen der Tasten in Fig. 2 gezeigten Symbolen in der Weise, dass das Drücken beispielsweise der Taste --23-- für die Zahl "2" die in Fig. 3 der Zahl "2" zugeordneten Leiterstreifen --32-kurzschliesst. 



   Die   Trägerplatte --6 --,   die im wesentlichen in einer Ebene angeordnet ist, erzeugt an ihren Ausgängen elektrische Signale, die den Informationen entsprechen, die auf den Tastenkappen angegeben sind. 



   In der nachstehenden Tabelle II ist die Beziehung zwischen einer Tastenbetätigung und den an Erde liegenden Ausgängen der   Trägerplatte -6- nach Fig. 3   angegeben. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Tabelle II 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Gedrückte <SEP> Taste <SEP> An <SEP> Erde <SEP> liegende <SEP> Ausgänge
<tb> 0 <SEP> KBN, <SEP> K4, <SEP> K3, <SEP> COM
<tb> 1 <SEP> KBN, <SEP> K4, <SEP> K2, <SEP> Kl, <SEP> COM
<tb> 2 <SEP> KBN, <SEP> K4, <SEP> K2, <SEP> COM
<tb> 3 <SEP> KBN, <SEP> K4, <SEP> Kl, <SEP> COM
<tb> 4 <SEP> KBN, <SEP> K4, <SEP> COM
<tb> 5 <SEP> KBN, <SEP> K3, <SEP> K2, <SEP> Kl, <SEP> COM
<tb> 6 <SEP> KBN, <SEP> K3, <SEP> K2, <SEP> COM
<tb> 7 <SEP> KBN, <SEP> K3, <SEP> Kl, <SEP> COM
<tb> 8 <SEP> KBN, <SEP> K3, <SEP> COM
<tb> 9 <SEP> KBN, <SEP> K2, <SEP> Kl, <SEP> COM
<tb> KOP, <SEP> COM <SEP> 
<tb> P <SEP> KOP, <SEP> P, <SEP> COM <SEP> 
<tb> E <SEP> KOP, <SEP> E, <SEP> COM
<tb> C <SEP> KOP, <SEP> C, <SEP> COM
<tb> :

   <SEP> KOP, <SEP> :, <SEP> COM
<tb> x <SEP> KOP, <SEP> x, <SEP> COM
<tb> KOP,-, <SEP> COM <SEP> 
<tb> + <SEP> KOP, <SEP> +, <SEP> COM <SEP> 
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE :    
1. Tasten-Eingabevorrichtung für elektronische Rechenmaschine, umfassend eine   nichtleitende Träger-   platte mit einer Mehrzahl von in gegenseitigem Abstand verlaufenden, auf einer Fläche der Trägerplatte an- geordneten Leiterstreifen, einen im wesentlichen parallel zur Trägerplatte verlaufenden Träger, in welchem i mehrere Tasten gelagert sind, welche voneinander unabhängig bewegbar sind, in Berührung mit den Leiter- streifen auf der Trägerplatte gebracht werden können und eine Mehrzahl von Verbindungsleitem, die an den der Trägerplatte zugewendeten Enden der Tasten angeordnetsind, tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterstreifen (32)

   in einem einem Code entsprechenden Muster angeordnet sind, so dass immer nur eine bestimmte Kombination von verschiedenen Leiterstreifen (32) unter dem Ende einer bestimmten Taste (23) durchläuft, und dass die Verbindungsleiter (31) im wesentlichen einander gleich geformt sind und gleichzeitig alle zugeordneten Leiterstreifen berühren können.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch elastisch verformbare Kissen (30), die je- weils zwischen dem einen Ende der Taste (23) und den Verbindungsleitem (31) angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leiterstreifen (32) in jenen Bereichen, in denen sie mittels der Verbindungsleiter (31) miteinander in leitende Verbindung gebracht werden können, schmäler sind und näher nebeneinander liegen als auf der übrigen Trägerplatte (6).
    4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zu- mindest einer (Leiterstreifen COM) der Leiterstreifen (32) allen Tasten (23) zugeordnet ist, um ein Vorspan- nungs-Potential an die ausgewählten übrigen Leiterstreifen zu bringen, welche mit den Verbindungsleitem (31) der einzelnen Tasten (23) in Berührung kommen.
    5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zu- mindest zehn Tasten (23) vorgesehen sind, welche die zehn Zahlen 0 bis 9 des Dezimalsystems darstellen, und dass fünf Leiterstreifen (32) auf der Trägerplatte (6) angeordnet sind, wobei einer der Leiterstreifen ein gemein- samer Leiter ist und mit jeder der zehn Tasten in Berührung kommen kann, und wobei die übrigen vier Leiter- streifen den vier Binärstellen entsprechen, die für die Darstellung der Zahlen erforderlich sind. <Desc/Clms Page number 4>
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Leiterstreifen (COM) am Massepotential liegt.
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