AT312793B - Apparat zur künstlichen Reizung der Harnblasenentleerung - Google Patents

Apparat zur künstlichen Reizung der Harnblasenentleerung

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AT312793B
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AT
Austria
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receiver
signal
circuit
urinary bladder
patient
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Application number
AT288369A
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English (en)
Inventor
Theodor Burghele Dr
Vasile Ichim Dr
Mihai Demetrescu Ing
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Inst Medicina Farmacie
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/18Applying electric currents by contact electrodes
    • A61N1/32Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents
    • A61N1/36Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents for stimulation
    • A61N1/36007Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents for stimulation of urogenital or gastrointestinal organs, e.g. for incontinence control

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zur künstlichen Reizung der Harnblasenentleerung. Ein solcher Apparat wird benötigt, wenn bei einem Patienten als Folge von Rückgratverletzungen oder Schädigungen des Nervensystems eine Lähmung der der Harnblase zugeordneten Muskeln auftritt. 



   Bei der Behandlung der als Folge von   Rückenmarksverletzungen   oder Schädigungen des Nervensystems auftretenden Urinretention wurden bisher unter anderem folgende Methoden angewandt : a) Das Entleeren der Harnblase wurde in gewissen Zeitabständen durch Einführen eines Katheters in die
Harnblase vorgenommen, wobei jedoch häufig Infektionen der Harnwege mit allen ihren Komplikationen, wie
Calculosis, Pyelonephritis, Urämie, in Kauf genommen werden mussten und weiters die Gefahr bestand, diese
Methode, beispielsweise bei Verengung der Harnwege, bei Durchbruch der Harnröhre usw., überhaupt nicht anwenden zu können. b) Dauerndes Einführen eines Katheters in die Harnblase unter gleichzeitiger Vergrösserung der
Infektionsgefahr und Schädigung der der Harnblase zugeordneten Muskeln und Bindegewebe, wobei auch die
Gefahr des Auftretens einer Urämie besteht.

   c) Die nahezu nicht mehr angewendete Cystotomie, welche abgesehen von der Infektionsgefahr das
Wiedereinsetzen der Blasenreflexe verzögert und für den Patienten äusserst unbequem ist. d) Erregung der Blasenmuskeln auf elektrischem Wege mittels an der Harnblase befestigter Drähte oder
Scheiben aus rostfreiem Stahl, die mit einem im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs unter die Haut eingesetzten Empfänger in Verbindung stehen, welchem mittels eines Senders von aussen her elektrische Energie mit geringer Eindringtiefe zugeführt wird.

   Da bei dieser Methode ziemlich hohe Spannungen von bis zu 40 V erzeugt werden, werden dem Patienten während der Erregung der Harnblasenmuskeln Schmerzen bereitet, wobei es zu Kontraktionen der unteren Extremitäten und der Bauchmuskeln kommt, die Harnblase gegebenenfalls unter Perforation Verbrennungen erleidet und vernarbt wird und überdies ein Unterbrechen der Leiter bei
Bewegungen des Patienten   häufig   ist. Diese Nachteile sprechen gegen die Anwendung dieser Methode, begrenzen jedoch zumindest deren Anwendbarkeit. 



   Die Erfindung bezweckt nun die oben erwähnten Nachteile zu vermeiden. Die Erfindung besteht darin, dass der eingangs erwähnte Apparat folgende miteinander verbundenen Elemente aufweist : a) eine Vorrichtung zur Erzeugung eines elektromagnetischen Feldes, das eine hohe Eindringenergie in den
Organismus besitzt, welche Vorrichtung folgende Bauteile   umfasst :   einen Oszillator für Signale mit 300 kHz
Frequenz, einen Generator für Rechteckimpulse von 5 bis 10 mA, 15 bis 20 Hz und einer Dauer von etwa
7 msec, einen Signalmodulator, der das vom Oszillator erzeugte Signal im Takt der vom Generator erzeugten
Rechteckimpulse moduliert, und einen Leistungsverstärker, der das Signal vom Modulator verstärkt und es einem abgestimmten LC-Kreis zuführt, dessen Induktivität als eine Aussenantenne ausgebildet ist ;

   b) einen vom Organismus gut vertragenen, mit Kunststoff isolierten Empfänger, der einen auf die Frequenz des Senders abgestimmten LC-Kreis und einen Sekundärkreis enthält, der als Detektor mit einer Germaniumdiode und einem Kondensator ausgebildet ist, welcher parallel zu den   Anschlussklemmen für   zwei Elektroden geschaltet ist, die auf den motorischen Nerven der Harnblase befestigbar sind, wobei der Empfänger im Wege eines chirurgischen Eingriffes auf der Vorderseite des Kreuzbeines anbringbar ist. Der passive und somit ohne Stromquellen arbeitende Empfänger kann klein und leicht ausgebildet und ohne Bedenken an einer geschützten Stelle tief im Körper des Patienten angebracht werden.

   Bei Herzschrittmachern war es bereits bekannt, das im Patienten implantierte Gerät durch induktive Steuerung von aussen her abzuschalten, wenn seine unterstützende Wirkung nicht benötigt wird. Herzschrittmacher, bei welchen es sich um aktive, mit einer eigenen Stromquelle ausgestattete Geräte zur direkten elektrischen Reizung des Herzmuskels behandelt, werden aber knapp unter der Haut des Patienten angeordnet, so dass ein geringer Abstand zwischen Sender und Empfänger eingehalten werden kann. Darüberhinaus könnte das empfangene Schaltbefehlsignal im Herzschrittmacher bei Bedarf verstärkt werden.

   Das Problem, ein elektrisches Signal drahtlos zu einem tief im Körper des Patienten angebrachten passiven Empfänger zu übertragen, welches bei der Erfindung auftritt, lag beim Herzschrittmacher nicht vor und daher konnte die bekannte Konstruktion keine Lehre für die Erfindung liefern. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen Fig. l ein Blockschaltbild eines erfindungsgemässen Apparates, Fig. 2 schematische Einzelheiten der Vorrichtung zur Erzeugung eines elektromagnetischen Feldes und des Empfängers und Fig. 3 schematisch die Anordnung des Empfängers und der Elektroden im Körper des Patienten. 



     Gemäss   dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Vorrichtung zur Erzeugung eines Feldes aus einem Impulsgenerator--G-, einem   Hochfrequenzoszillator--O--,   einem Signalmodulator   --M--,   einem   Leistungsverstärker--P--und   einem abgestimmten   Lu-reis  
Im   Generator--G--werden   Impulse erzeugt, deren Grundfrequenz 15 Hz beträgt, deren Impulsdauer   7 msec   ist und deren Impulsstromstärke 5 bis 10 mA beträgt.

   Im   Signalmodulator--M--wird   die vom   Oszillator --0-- ankommende   Hochfrequenz von rund 300 kHz mittels der vom   Impulsgenerator-G-   ankommenden Impulse moduliert, worauf das modulierte Signal im   Leistungsverstärker--P--verstärkt   und von dort an den abgestimmten LC-Kreis--I--weitergegeben wird, der über die   Aussenantenne--A--ein   elektromagnetisches Feld-H-erzeugt, das gegenüber dem Körper des Patienten eine grosse Eindringtiefe besitzt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der an der Vorderseite des Kreuzbeins befestigte   Empfänger-R--ist   nun mit seinem LC-Kreis   - -LC1-- auf die   Frequenz der Sendevorrichtung abgestimmt, so dass bei Erregung des   LC-Kreises --LC1 --   des   Empfängers--R-die   durch das Magnetfeld--H--induzierte Hochfrequenzspannung mit dem durch eine Germaniumdiode gebildeten Detektor--D--demoduliert wird und nach Filtern am Ladekondensator   - C --an den Elektrodenanschlüssen--E--ein   elektrisches Reizsignal zur Verfügung steht. 
 EMI2.1 
 nach dem Umbiegen der Folien satt an den Beckennerven anliegen. Als Kunststoffolien können beispielsweise   Polyäthylenfolien   verwendet werden.

   Nach dem Umbiegen der Elektroden um die Beckennerven werden die umgebogenen Enden der Elektroden mit den anliegenden Elektrodenteilen zweckmässig an zwei Punkten vernäht bzw. verschweisst. 



   Der   Empfänger-R--befindet   sich, wie erwähnt, an der Vorderseite des   Kreuzbeins--S--,   ist also retroperitoneal angeordnet. Im Empfänger ist der LC-Kreis zweckmässig so ausgebildet, dass sich eine ausgeprägte 
 EMI2.2 
 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand einiger klinischer Befunde näher erläutert, welche an Personen mit Rückgratverletzungen erhalten wurden. 



   Fall 1 : Es wurde ein Patient behandelt, dessen Rückgrat bei einem Unfall in Höhe des 10. und 11. 



    Brustwirbels   gebrochen war und welcher als Folgeerscheinung beiderseitige Lähmung und Urinretention zeigte. 



  Dieser Patient wurde während drei Wochen nach dem Unfall mit einem dauernd eingeführten Katheter behandelt. Darauffolgend wurde diesem Patienten ein erfindungsgemässer Empfänger samt Elektroden eingepflanzt. Der Katheter konnte nunmehr entfernt werden. Die Entleerung der Blase durch elektrische Reizung der Beckennerven erfolgte ohne Rückstand, wobei der Urin steril war und keinerlei Bakterienkulturen zeigte. 



   Fall 2 : Es wurde ein Patient behandelt, dessen Rückgrat beim 8. Brustwirbel gebrochen war und bei welchem sich wegen des Entleerens der Harnblase mittels des Katheters eine Infektion der Harnwege einstellte. 



  Nachdem nach Ablauf von vier Wochen vom Patienten der Katheter entfernt worden war, zeigte sich sofort wieder Harnretention. 



   Diesem Patienten wurde nun ein erfindungsgemässer Empfänger samt Elektroden eingepflanzt, womit der Urin wieder klar und steril wurde. Nach zwei Monaten war die künstliche Entleerung der Harnblase durch elektrische Reizung der Nerven von guten Ergebnissen begleitet. 



   Fall 3 : Ein Patient mit Rückgratverletzung und Querschnittslähmung in Höhe des   6. Brustwirbels   zeigte wegen des dauernd eingeführten Katheters eine Infektion der Harnwege. 



   Nach Einbau eines erfindungsgemässen Empfängers und elektrischer Reizung der Beckennerven konnte die Blase des Patienten vollständig entleert werden, wobei der Urin in kurzer Zeit klar und steril wurde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Apparat zur künstlichen Reizung der Harnblasenentleerung, gekennzeichnet durch folgende miteinander verbundene Elemente : a) eine Vorrichtung zur Erzeugung eines elektromagnetischen Feldes, das eine hohe Eindringenergie in den Organismus besitzt, welche Vorrichtung folgende Bauteile umfasst : einen Oszillator (0) für Signale mit etwa 300 kHz Frequenz, einen Generator (G) für Rechteckimpulse von 5-10 mA, 15-20 Hz und einer Dauer von etwa 7 msec, einen Signalmodulator (M), der das vom Oszillator erzeugte Signal im Takte der vom Generator erzeugten Rechteckimpulse moduliert, und einen Leistungsverstärker (P), der das Signal vom Modulator verstärkt und es einem abgestimmten LC-Kreis (I) zuführt, dessen Induktivität als eine Aussenantenne (A) ausgebildet ist ;
    b) einen vom Organismus gut vertragenen, mit Kunststoff isolierten Empfänger (R), der einen auf die Frequenz des Senders abgestimmten LC-Kreis (LC1) und einen Sekundärkreis enthält, der als <Desc/Clms Page number 3> Detektor (D) mit einer Germaniumdiode und einem Kondensator (C2) ausgebildet ist, welcher parallel zu den Anschlussklemmen für zwei Elektroden (E) geschaltet ist, die auf den motorischen Nerven der Harnblase befestigbar sind, wobei der Empfänger (R) im Wege eines chirurgischen Eingriffes auf der Vorderseite des Kreuzbeines anbringbar ist.
AT288369A 1969-03-24 1969-03-24 Apparat zur künstlichen Reizung der Harnblasenentleerung AT312793B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3406565A1 (de) * 1984-02-23 1985-08-29 Werner Dipl.-Ing. 8000 München Kraus Verfahren und einrichtung zum erzeugen einer niederfrequenten wechselspannung an zwei gewebeelektroden eines zur regeneration von gewebe dienenden implantats
EP0217011A1 (de) * 1985-07-06 1987-04-08 Hans Rodler Universelles Elektrotherapiegerät

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DE3406565A1 (de) * 1984-02-23 1985-08-29 Werner Dipl.-Ing. 8000 München Kraus Verfahren und einrichtung zum erzeugen einer niederfrequenten wechselspannung an zwei gewebeelektroden eines zur regeneration von gewebe dienenden implantats
EP0152963B1 (de) * 1984-02-23 1991-07-03 Werner Dipl.-Ing. Kraus Elektrotherapiegerät
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