AT301449B - Verfahren und Vorrichtung zum Palettieren von Dachpapperollen in vertikaler Achslage - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Palettieren von Dachpapperollen in vertikaler Achslage

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AT301449B
AT301449B AT659869A AT659869A AT301449B AT 301449 B AT301449 B AT 301449B AT 659869 A AT659869 A AT 659869A AT 659869 A AT659869 A AT 659869A AT 301449 B AT301449 B AT 301449B
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AT
Austria
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sep
pallet
rolls
pallets
row
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AT659869A
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English (en)
Inventor
Franz Ing Moshammer
Ferdinand Ing Schick
Original Assignee
Wertheim Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Palettieren von Dachpapperollen in vertikaler Achslage. 



   Dachpappe wird zum grossen Teil durch den Einzelhandel vertrieben und in Stücken begrenzter Länge verwendet. Aus diesem Grund wird die Pappe in Form handlicher Rollen hergestellt und angeboten. Für den Hersteller ist   jedoch eine wirtschaftliche Beförderung und Lagerung   der verhältnismässig kleinen Rollen nur durch Zusammenfassung mehrerer Rollen zu einer Transporteinheit-möglich, beispielsweise durch Palettierung der Rollen. 



   Dachpappe ist sehr empfindlich gegen jede quer zur Pappefläche einwirkende Belastung. Bei Dachpappe führt eine solche Belastung nicht nur zum Durchreissen und   Leckwerden   sondern auch zum Abspringen der soge-   nannten"Sandelung",   einer anhaftenden sandhaltigen Betreuung, welche die Wetterfestigkeit der Dachpappe wesentlich erhöht. Eine   stärkere Belastung derDachpapperolle   an ihrem Umfang kann zur Beschädigung mehrerer Wickellagen führen und   mehrereMeterDachpappe   unbrauchbar machen. Um nun Wertverluste beim Palettieren der Pappe zu vermeiden, werden die Papperollen in senkrechter Achslage mit ihren Stirnenden auf die Palette aufgesetzt. Dabei wird die Pappe in Richtung ihrer Fläche belastet, in welcher sie nicht empfindlich ist. 



   Gewöhnlich verfährt man so, dass die von der Wickelmaschine kommenden Papperollen einzeln und händisch erfasst und auf die Palette aufgesetzt werden, wobei dem Personal eine schonende Behandlung der Papperollen aufgetragen wird. Trotzdem kommt es dabei immer wieder zu Beschädigungen durch zu ungestümes Erfassen und Aufsetzen der Rollen auf die Paletten. Die häufigsten Beschädigungen entstehen jedoch beim Versuch, die bereits aufgesetzten Rollen zurechtzurücken, damit keine Rolle über den Palettenrand vorsteht. Steht nämlich eine Rolle vor, so kann sie wieder beim Abstellen der Palette beschädigt werden. 



   Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Palettieren von Papperollen in derart einwandfreier und schonender Weise, dass die gerollte Pappe auch nach dem Verlassen der Palette ihren vollen Gebrauchswert behält. 



   Das   erfindungsgemässeverfahren   besteht im wesentlichen darin, dass wenigstens je zwei gegebenenfalls bereits einzeln verpackte und   gewogene Dachpapperollen   in horizontaler Lage an ihren stimseitigen Enden zu einer 
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 eine Rollenreihe spielfrei an die andere anschliessen, der Palettenrand genau einhalten und die Plattenfläche vollständig ausnutzen. Erfasst man die Rollenreihen an ihren starren stimseitigen Verbindungen, so werden die Rollen am Umfang nicht belastet, wenn man davon absieht, dass sie infolge des spielfreien Aufsetzens sich gegenseitig stützen und gegen Umfallen sichern.

   In der horizontalen Achsenlage ist die Verbindung mehrerer 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 um diese axial aufnehmen zu   können.   Hat das Bett -14-- eine Rolle --2-- bis zu einem Anschlag --17-- aufgenommen, so wird der Drehtisch von seinem elektrischen   Antrieb --18-- um 900   gedreht. In dieser gedrehten Lage fluchtet dasBett --14-- mit einer waagrechtenRollenbahn --19--, welche die gleichen Laufrollen --16-aufweist wie die Betten. Nun tritt ein in der Richtung der   Rollenbahn --19-- geführter Ausstosser --20-- mit   einer   Ausstossbacke --21-- in   Tätigkeit und stösst die Papperolle --2-- vom Aufnahmebett --14-- auf die Rol-   lenbahn-19-.   Dabei wird auch das Bett --15-- zur Aufnahme der nächsten Papperolle --2-- frei.

   Der Aus-   stosser --20-- wird   von einem hydraulischen Zylinder --22-- angetrieben und von Endschaltern--23--gesteuert. 



   An die   Rollenbahn --19-- schliesst   ein Tisch --24-- der Verpackungseinrichtung --4-- an, auf welchem jede Rolle-2-- verpackt, z. B. verschnürt oder bandagiert wird. Die verpackte Rolle wird auf eine gemäss Fig. 3 quer zur Rollenachse abfallende   Rollenbahn --25-- gebracht.   auf welcher sie über die Waage --5-- und bei 
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 ebene Reihe --21-- von Rollen --2--. Vom Neigungswinkel der Rollbahn --25-- und des Kipptisches --7-hängt es ab, wie fest die einzelnen Rollen   aheinander   anschliessen. Für Dachpapperollen wurde ein geeigneter Neigungswinkel von etwa 6 bis 100 ermittelt, wobei die Rollbahn --25-- am Beginn einen grösseren Neigungswinkel und der Kipptisch --7-- einen kleineren Neigungswinkel aufweisen kann. 



   Ist eine Reihe voll, so wird die   Rollenzulaufsperre-6-mit Hilfe   eines Hydraulikzylinders --27-- geschlossen. Nun werden die Klemmbacken --8-- gegen die Stimenden der aufgereihten Papperollen gedrückt und klemmen diese mit den gegengleichen Stirnseiten gegen den Klemmbord --9--. Dabei werden die aufgereihten Papperollen starr miteinander verbunden. Die einzelnen Klemmbacken besitzen   einstel1fähige   Tellerbacken und sind federnd in einer Reihe an einem   Balken --28-- des Kipptisches --7-- befestigt.   Ihr gegenseitiger Achsabstand ist kleiner als der halbe kleinstmögliche Papperollendurchmesser, so dass jede Rolle durch mindestens eine ganze Klemmbacke --8-- geklemmt wird. Der Balken --28-- wird durch einen hydraulischen Antrieb --29-- gegen die Papperollen --2-- angestellt. 



   Der eine Rollenreihe --21-- tragende Kipptisch --7-- wird aus seiner geneigten Lage gemäss Fig. 3 mittels eines Hubzylinders --30-- in die Waagrechte gehoben. Fig. 5 zeigt das Kippen des Kipptisches --7-- aus der Waagrechten um eine zur Tischebene parallel und zu den Papperollenachsen senkrechte Kippachse --31-- mit Hilfe eines   Kurbelschwingengetriebes   dessen ein Gegengewicht --33-- aufweisende Kurbel --34-- angetrieben und dessenSchwinge --35-- an derKippachse --31-- befestigt ist. Der Schwing- und Kippwinkel beträgt 90 . Der Tisch wird in die Senkrechte gekippt und setzt mit seinem Klemmbord --9-- auf eine Palette   - -10-- auf.

   Nun   wird der flach ausgebildeteKlemmbord --9-- mitHilfe des Zylinders --36-- hinter die Tisch- 
 EMI2.2 
 dergestapelte leere Paletten --10-- und eine mit einer endlosen   Kette --42-- ausgebildete   Vorschubeinrichtung für aus dem Behälter --41-- entnommene Palette. Der   Vorratsbehälter --41-- weist   in der Höhe der untersten Palette --101-- vier durch einen Zylinder --43 -- in den Behälter ein-und ausschwenkbare Haltezungen --44-auf, von welchen die unterste Vorratspalette --101 -- mitsamt dem allenfalls darüberliegenden Palettenstapel 
 EMI2.3 
 --41-- angeordnete Palettengabel --45-- mitEntnahmeteil --421-derVorschubkette --42-- auf und wird von dieser mitgenommen.

   Die Vorschubkette --42-trägt die Paletten --10-- unter den Kipptisch --7-- und schiebt die gerade in Belastung stehende Palette --10-jeweils um eine Papperollenreihe vor. Der Klemmdruck der klemmbacken --37-- wird von der kette --42-aufgenommen. 



   Die   Abfuhreinrichtung --12-- für   vollbeladene Paletten --10-- ist alsRollenbahn mit zylindrischen Rollen --47-- ausgebildet und besitzt im Abstand von etwa 120% einer Palettenlänge vor ihrem Ende einen Anschlag zum Anhalten nachrollender Paletten. 



   Der   Anschlag --48-- ist   durch einen Druckmittelzylinder --49-- einziehbar angeordnet und wird bei freiem 3ahnende eingezogen. Mit --50-- sind Getriebemotoren zum Antrieb der Vorschubkette --42-- bzw. der Rollenbahn --12-- bezeichnet. 



   Die einzelnen Antriebe und Einrichtungen der Anlage werden unter Verwendung von Endschaltern, Licht-   ichranken u. dgl.   in Abhängigkeit voneinander gesteuert, so dass keine Stauungen von Papperollen entstehen   können   und beim Auftreten von Fehlern selbsttätig die nötigen Ausschaltungen und Warnungen erfolgen. Gute   ! etriebsergebnisse   wurden nach dem in folgender Tabelle festgehaltenen Betriebsbeispiel erzielt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Betriebsbeispiel <SEP> : <SEP> 
<tb> Getriebemotor <SEP> Pos <SEP> Einrichtung <SEP> Pos <SEP> Geschwindigkeit
<tb> 0,5 <SEP> PS <SEP> 41 <SEP> Umdr/min <SEP> 18 <SEP> Drehtisch <SEP> 13 <SEP> 8 <SEP> Umdr/min
<tb> 0,5 <SEP> PS <SEP> 106-200 <SEP> Umdr/min <SEP> Rollenbahn <SEP> 19 <SEP> 0, <SEP> 5-1 <SEP> m/sec
<tb> 4 <SEP> PS <SEP> 29 <SEP> Umdr/min <SEP> Kipptisch <SEP> 7 <SEP> "'5 <SEP> Umdr/min
<tb> 1 <SEP> PS <SEP> 9, <SEP> 8 <SEP> Umdr/min <SEP> 46 <SEP> Hubgabel <SEP> 45 <SEP> 0,8 <SEP> m/min
<tb> 0, <SEP> 15 <SEP> PS <SEP> 18 <SEP> Umdr/min <SEP> Entnahmekette <SEP> 42'9 <SEP> m/min
<tb> 2 <SEP> x <SEP> 0, <SEP> 15 <SEP> PS <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> Umdr/min <SEP> 50 <SEP> Vorschubkette <SEP> 42 <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> m/min
<tb> 0,4 <SEP> PS <SEP> 5 <SEP> Umdr/min <SEP> 50 <SEP> Rollenbahn <SEP> 12 <SEP> 2,5 <SEP> m/min
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE :    
1.

   Verfahren zum   Palettieren von Dachpapperollen in vertikaler Achslage, dadurch gekennzeich-   net, dass wenigstens je zwei gegebenenfalls bereits einzeln verpackte und gewogene Dachpapperollen (2) in horizontaler Lage an ihren   stimseitigen   Enden zu einer ebenen Reihe (2') mit parallelen Rollenachsen starr verbunden werden, die derart gebildete Reihe in eine vertikale Lage verschwenkt und anschliessend auf die Palet- te (10) aufgesetzt wird, wobei gleichzeitig die stirnseitigen Verbindungen der Reihe gelöst werden, worauf die
Palette mit weiteren derartigen Reihen aufgefüllt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass einem Drehtisch (13) zum Aufnehmen und Verschwenken von. einzelnen Dachpapperollen (2) in einer horizontalen Ebene eine Rollenbahn (19) nachgeschaltet, diese an einen Packtisch (4) und gegebenenfalls eine Wiege- einrichtung (5) angeschlossen und dem Packtisch ein Kipptisch (7) mit sperrbarem Rollenzulauf (6) zum Kippen jeweils einer Reihe (2') von Dachpapperollen von einer horizontalen in eine vertikale Lage, sowie eine Palet- tenzuführeinrichtung (11) zum Vorschieben von leeren Paletten (10) unter den Kipptisch zugeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kipptisch (7) mit Klemm- backen (8, 9) versehen ist, die gegen die Stirnenden der auf den Tisch aufgelaufenen Dachpapperollen (2), zum Verbinden einer Anzahl von Rollen zu einer starren Reihe, anstellbar sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kipptisch eine Ab- führeinrichtung (12) zum Abführen der mit Reihen (2) von Dachpapperollen besetzten Paletten (10) zugeordnet ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehtisch (13) mit einem in Richtung der Rollenbahn (19) wirkenden Ausstosser (20) zum Ausstossen jeder gedrehten Dachpappe- rolle vom Drehtisch (13) in die Rollenbahn (19) versehen ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass einem an die Aufnahmevorrichtung (3) angeschlossenen, gegebenenfalls der Verpackungsvorrichtung (4) zugeordneten Tisch (24) zur Aufnahme der in ihrer Längsrichtung anrollenden Papperolle (2) eine in Querrichtung zu der vom Tisch EMI3.2 annähernd in die Neigungslage der Rollbahn (25) kippbar ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kipptisch (7) aus seiner geneigten Aufnahmelage in die Waagrechte und anschliessend um eine parallel zur Tischebene und quer zu den Achsen der aufgenommenen Rollen (2) verlaufende Kippachse (31) in die Senkrechte kippbar ausgebildet ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in der senkrechten Tischstellung untere Klemmbacke (9) als hinter die Tischebene rückziehbarer flacher Klemmbord und die obere als Klemmbackenreihe mit federnd abgestützten Einzelbacken (8) ausgebildet ist, deren Achsabstand kleiner als der halbe kleinstmögliche Achsabstand der Papperollen (2) bemessen ist.
    9. Vorrichtung nach einem deranspräche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Palettenzuführeinrichtung (11) einen Vorratsbehälter (41) für übereinandergestapelte leere Vorratspaletten (10) und eine antreibbare, vorzugsweise von mindestens einer endlosen Kette gebildete Vorschubeinrichtung (42) aufweist, die zur Entnahme leerer Paletten bis unter einen Vorratsbehälter (41), zum Absetzen der Papperollenreihen (21) auf die Paletten unter den Kipptisch (7) und zur Abgabe der vollbesetzten Paletten gegebenenfalls bis zur Abführeinrichtung (12) erstreckt ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (41) in der Höhe der untersten Vorratspalette (101) einschwenkbar angeordnete Haltezungen (44) und eine im Behälter waagrecht angeordnete Hubgabel (45) aufweist, die zumindest in die Höhe der Haltezungen (44) hebbar und zumindest um die Stapelhöhe einer Palette (10) absenkbar ist. <Desc/Clms Page number 4>
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Klemmbackenreihe (37) zum senkrechten Klemmen der gerade auf die Palette aufgesetzten Papperollenreihe (2") gegen die von der Vorschubeinrichtung (42) getragene Palette (10) beim Aufsetzen der nächsten Papperollenreihe (21) ortsfest angeordnet ist.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abführ- einrichtung (12) als an die Zuführeinrichtung (11) anschliessende Rollenbahn (47) ausgebildet ist, die im Abstand wenigstens einer Palettenlänge vor ihrem Ende mit einem einziehbaren Anschlag (48) zum Anhalten nachrollender Paletten versehen ist.
AT659869A 1969-07-09 1969-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum Palettieren von Dachpapperollen in vertikaler Achslage AT301449B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2402608A1 (fr) * 1977-09-09 1979-04-06 Neubecker Maschf C A Dispositif pour le chargement automatique sur des palettes de marchandises conditionnees dans des emballages identiques, notamment dans des futs
EP0288590A1 (de) * 1987-04-28 1988-11-02 Sumitomo Heavy Industries, Ltd Handhabungssystem für Reifen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2402608A1 (fr) * 1977-09-09 1979-04-06 Neubecker Maschf C A Dispositif pour le chargement automatique sur des palettes de marchandises conditionnees dans des emballages identiques, notamment dans des futs
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