AT290099B - Zylindrischer oder konischer Werkzeugträger für Holzzerspanungsmaschinen - Google Patents

Zylindrischer oder konischer Werkzeugträger für Holzzerspanungsmaschinen

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AT290099B
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knife
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space
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Paul A Dr Ing Kirsten
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Paul A Dr Ing Kirsten
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/005Tools therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zylindrischer oder konischer Werkzeugträger für Holzzerspanungsmaschinen 
Nach der deutschen Patentschrift Nr. 1174045 werden formschlüssig mit dem Werkzeugträger verbundene Einheiten aus Messern und Halteplatten in den Werkzeugträgern von Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere auch Holzzerspanungsmaschinen, dadurch selbsttätig und schraubenlos festgespannt, dass beweglich gelagerte Spannelemente, wie Keile oder Schwenkleisten, mit ihren Fliehkräften auf die genannten Einheiten wirken. Erforderlichenfalls können den Fliehkräften der Spannelemente noch die von Gewichten zugefügt werden. 



   Die Einheiten aus Messer und Halteplatten und ihre beweglichen Spannelemente liegen in Ausschnitten des Werkzeugträgers, und jedes Messer mit seiner Halteplatte wird durch eine Fliehkraftkomponente des Spannelementes gegen eine Seitenfläche des Ausschnittes gedrückt ; die andere Fliehkraftkomponente wirkt gegen die andere Seitenfläche des Ausschnittes. 



   In den Ausführungsbeispielen zur genannten Patentschrift sind Span-Nuten vor den Messern dargestellt, wie sie für die spanabhebende Holzbearbeitung üblich und ausreichend sind. Für die Holzzerspanung sind jedoch viel geräumigere Span-Nuten oder Spantaschen notwendig. Am besten 
 EMI1.1 
 
B.anfällt. 



   Bringt man einen solchen grossen   Spänesammelraum   in einem bekannten Spannelement unter, so wird dieses sehr gross und schwer und seine Fliehkraft wird bei den üblichen hohen Schnittgeschwindigkeiten der Messer auch sehr gross. Dadurch werden die Ausschnitte im Körper des Werkzeugträgers in unnötig hohem Mass aufgeweitet und durch die grossen Drücke auf beide Seitenflächen der Ausschnitte die anschliessenden Teile des Körpers vom Werkzeugträger unnötig stark auf Biegung beansprucht. 



   Diese Nachteile treten besonders stark in Erscheinung bei einer andern vorgeschlagenen Konstruktion mit Spänetaschen in der Messerhalteplatte und einer sehr schweren Schwenkleiste, welche die Einheit aus Messer und Halteplatte mit ihrer Fliehkraft gegen die als Anlage des Messers dienende Seitenfläche des Ausschnittes drückt und sich in ihrem Gelenk an der gegenüberliegenden Fläche des Ausschnittes abstützt. Im Betrieb werden durch die starke Fliehkraft der Schwenkleisten die Ausschnitte in der Messerwelle aufgespreizt. Zur Ausarbeitung eines ausreichend grossen Späneabführraumes muss die Halteplatte einen entsprechend grossen Querschnitt haben, der wieder einen sehr grossen Querschnitt für den Ausschnitt in der Messerwelle bedingt. 



   Zur Beseitigung der geschilderten Nachteile wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, den Drehpunkt der das Messer mit seiner Halteplatte im Werkzeugträger festspannenden Schwenkleiste in die Nähe der Grundfläche des Ausschnittes im Werkzeugträger zu legen, vorzugsweise in dessen Eckraum, der aus Grundfläche und Messeranlagefläche gebildet wird. Dadurch wird die Aufspreizung des Ausschnittes verhindert und es wird möglich, einen so grossen Teil jedes Ausschnittes im Werkzeugträger als   Spänesammelraum   freizulassen, wie es das aufzunehmende Spänevolumen erfordert, ohne dass das Spannelement zu schwer wird. 



   Ferner wird erreicht, dass nur gegen die Messeranlagefläche des Ausschnittes ein 

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 Fliehkraftspanndruck wirkt, und dass dessen Grösse in einfacher Weise den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden kann, die sich aus der Umlaufgeschwindigkeit des Werkzeugträgers und dessen Durchmesser ergeben.

   Dabei können die Aufweitung des Werkzeugträgers und seine Biegebeanspruchung niedrig gehalten werden. 
 EMI2.1 
 Grundriss zu Fig. 3 als Schnitt IV-IV der   Fig. 3, Fig. 5   der Aufriss einer Maschine zum Zerlegen von   Rohhölzem   in Teillängen, Fig. 6 eine Seitenansicht zu   Fig. 5, Fig. 7   die Stirn-Ansicht eines Teiles vom Werkzeugträger der Maschine nach Fig. 5 und 6, Fig. 8 ein Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7. 
 EMI2.2 
 Werkzeugträgers zu seiner Halteplatte eingestellt, wobei eine Einstellehre eine Bezugsfläche hat, die der Formschlussfläche --4-- des Werkzeugträgers entspricht.

   Die zum Festspannen der Einheit aus Messer - 1-- und Halteplatte --3-- dienende schwenkbare   Spannleiste --5-- ist   in dem Eckraum gelagert, der durch die   Grundfläche-6-und   die   Messeranlagefläche-7-des   Ausschnittes im   Werkzeugträger --2-- gebildet   wird. Der Schwenkbolzen-8-hat Lager-9-, die im Werkzeugträger --2-- festgeschraubt sind. Am   Lager-9-ist   eine   Formschlussleiste-10-für   die Einheit aus Messer --1-- und Halteplatte --3-- angeordnet. Die   Wandung --11-- der   
 EMI2.3 
 



   Beim Zerspanen des   Holzes--H--entsteht   harzhaltiger, klebriger Staub, der in die freien Teilräume des Ausschnittes mit den Seitenflächen --7 und   14--und   der Grundfläche --6-eindringt und sich festsetzt. Es kann dadurch die Beweglichkeit der   Spannelemente --5-- und   als Folge das Festspannen der Einheiten   (1   und 3) durch die Fliehkraft der Schwenkleiste-5-beeinträchtigt werden. Federn, Stangen, Schrauben   u. dgl.   in den Ausschnitten und zwischen den dort untergebrachten Elementen begünstigen die Verschmutzung durch Holzstaub.   Fig. 1   zeigt, dass die neue Einrichtung so gestaltet ist, dass eine Verschmutzung durch Holzstaub kaum eintreten kann.

   Zur 
 EMI2.4 
 
2 Frischluft--F--von- des Werkzeugträgerausschnittes geführt, die zum Teil durch den   Spalt --19-- zwischen   Schwenkleiste --5-- und Wandung --12-- am Einsatzstück --13-- in den   Spänesammelraum   --15-- strömt. Der Spalt --19-- begrenzt die Bewegungen der Schwenkleiste-5--, so dass auch bei Stillstand des Werkzeugträgers der Formschluss zwischen Halteplatte --3-- und Werkzeugträger - nicht ausser Eingriff kommen kann. Die Schwenkleiste --5-- har Bohrungen --20--, durch die die Hauptmenge der Frischluft --F-- aus dem Raum--18--in den Spänesammelraum   --15-- strömen kann :   sie dient dort für das Auswerfen der Späne und des Staubes als Trägerluft.

   Das Gelenk aus Schwenkbolzen --8-- und Lager --9-- für die   Schwenkleiste-5-wird   auch von Frischluft--F--umspült, die dann durch Bohrungen --20-- in den Spänesammelraum strömen kann. Das   Lager-9--hat   eine   Rippe --21--,   die das Abströmen von Frischluft durch den Spalt --22-- verhindert, der durch Abschliff des Messers --1-- grösser wird. 



   Gemäss Fig. 2 kann die Schwenkleiste --5-- aus Gliedern --5a,5b,5c-- usw. bestehen. 



  Besonders bei Werkzeugträgern mit grosser Arbeitsbreite, also langen Messern ist es vorteilhaft, die Schwenkleiste gegliedert auszuführen, weil dann   z. B.   durch eine örtliche Unebenheit, Verschmutzung od. dgl. zwischen Fläche --7-- des Werkzeugträgers, der Einheit aus   Messer--l--   und Halteplatte --3-- und der Druckfläche --23-- der Schwenkleiste --5--, der Anpressdruck über die gesamte Messerlänge nicht nachteilig beeinflusst wird. In   Fig. 1   ist an der Schwenkleiste--5-ein Wulst --24-- gestrichelt gezeichnet.

   Durch diesen Wulst wird das Gewicht der Schwenkleiste ohne deren Gelenkteil nur etwa 20% erhöht, der Anpressdruck an der   Stelle --24'-- jedoch   um etwa 50%, ohne dass der Spänesammelraum --15-- verkleinert oder der Ausschnitt mit den Flächen --6,7 und   14-im   Werkzeugträger vergrössert werden muss. 



   Das   Messer--l--liegt   im Werkzeugträger nicht immer parallel zu dessen Drehachse, darauf ist in   Fig. 1   hingewiesen durch die gestrichelt eingezeichnete   Messerstirnfläche-l'--.   Eine solche 

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 Messerschräglage hat zur Folge, dass gemäss Fig. 2 die vom   Holz-H-abgeschälten   Späne von der   Faserlänge --1-- sich   durch den Spänesammelraum --5-- etwa schraubenlinienförmig bewegen. 



  Deshalb treten an der Stirnseite --17-- des Werkzeugträgers --2-- die Späne --w,x,y und z-aus dem Spänesammelraum --15-- aus, während sich die   Späne--m, n, o-- von   der Stirnseite --16-- weg bewegen und nach Beendigung jedes Schnittweges des MEssers --1-- im Holz --H-durch den Schlitz zwischen der Spanfläche des   Messers--l--und   der Wand --12-- etwa radial ausgeworfen werden. Es ist vorteilhaft, an der Stirnseite --16-- die Schwenkleiste --5-- durch eine Wand--25--abzudecken, damit dort keine holzstaubhaltige Luft eintreten kann. An der   Stirnseite --17-- dagegen   wird ein Raum --26-- vorgschen, in den die Späne --w,x,y,z-eintreten können und aus dem sie dann in den Strom der radial ausgeworfenen Späne einbezogen werden. 



   Die Fig. 3 und 4 stellen ein Ausführungsbeispiel dar mit einer Glieder-Schwenkleiste bei der der untere, den Boden des Spänesammelraumes --15-- bildende Teil jedes Gliedes --5a, 5b, 5c..--einen Abstand-S-vom Nachbarglied hat, so dass durch die entstehenden Spalte   --27-- die Frischluft-F-aus   dem   Raum-18-in   den Spänesammelraum --15-- strömen kann. 



   Dieser   Werkzeugträger --2-- hat   vor der Schneide des Messers --1-- eine Druckleiste 
 EMI3.1 
 -29--,Druckleiste --29-- und Platte --31-- genau oder annähernd gleich der Teilung-t-der Glieder --5a,5b,5c-- der Schwenkleiste --5-- ist, trifft jeder aus einem   Spalt --27-- austretende   Strom der Frischluft --F-- auf eine Rippe --30--, teilt sich dort und strömt in Teilen --F1 und F2-an den Seitenflächen der Rippen --30-- nach aussen, wobei diese Teilströme auch die Späne mitnehmen, die sonst an der Stirn--28--der Rippe--30--haften könnten. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 ist vorgesehen, dass die das Gelenk --8,9-umspülende Frischluft an beiden Stirnseiten --16,17-- des Werkzeugträgers --2-- austreten kann. 
 EMI3.2 
 einer verschleissfesten   Platte--32--bestückt.   



   In den Fig. 5 und 6 ist eine Maschine mit einem zylindrischen Werkzeugträger vom Durchmesser - dargestellt, mit der   Hölzer--H--von   der   Länge--L--in Teillängen--Li   und L2-- 
 EMI3.3 
 verlustfreies Zerlegen von Langhölzern in Teillängen. Gemäss Fig. 7 und 8 hat die Einheit aus Messer - 1-- und Halteplatte --3-- den Formschluss --4-- im Werkzeugträger --2-- zur Verhinderung einer Bewegung nach aussen durch ihre Fliehkraft. Die Messerbreite --B2-- ist grösser als die Breite --B1-- des Werkzeugträgers --2--, und es hat das Messer an beiden Stirnseiten des Werkzeugträgers   Formschluss --33-- gegenüber   Verschiebungen in axialer Richtung. 



   Die Schwenkleiste --5--, erfindungsgemäss gelagert im Deckraum der   Grundfläche-6-und   
 EMI3.4 
 die von der Schneide des Messers --1-- nach dem   Spänesammelraum --15-- fliessenden   Späne abkippen und in   Richtung-36- (Fig. 8)   ausgeworfen werden, wenn das Messer-l-den Schnitt durch das   Holz-H-ausgeführt   hat. Zum Messerwchsel wird von Hand ein leichter Druck auf die   Fläche--37--der Schwenkleiste--5--ausgeübt,   die   Einheit--l   und 3-- fällt dann in die Rast - der Schwenkleiste und kann gegen die Einheit aus Messer --1-- und Halteplatte --3-mit scharfem Messer--l--ausgewechselt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Zylindrischer oder konischer Werkzeugträger für Holzzerspanungsmaschinen mit in Ausschnitten des Werkzeugträgers beweglich gelagerten Spannelementen, die nur durch ihre <Desc/Clms Page number 4> Zentrifugalkraft während des Umlaufes einen Spanndruck auf die Messer ausüben, wobei die Grenzen der Bewegungsmöglichkeit der Spannelemente so bemessen sind, dass auch beim Stillstand des Werkzeugträgers die formschlüssige Verbindung zwischen Messer bzw.
    Halteplatte mit Messer und dem EMI4.1 sich bekannter Weise als Schwenkleiste (5) ausgebildeten Spannelementes in der Nähe der Grundfläche (6) des Werkzeugträgerausschnittes, vorzugsweise in dessen Eckraum liegt, der von dieser Grundfläche und der Messeranlagefläche (7) gebildet ist. EMI4.2 den Spänesammelraum (15) abgrenzende Arm der Schwenkleiste (5) an seinem dem Schwenkbolzen (8) abgewendeten Ende einen den Anpressdruck erhöhenden Wulst (24) hat. EMI4.3 Grösse der Bewegungen der Schwenkleiste (5) begrenzt ist durch einen Spalt (19) zwischen der Schwenkleiste und einem Einsatzstück (13 oder 31) im Werkzeugträgerausschnitt. EMI4.4 Schwenkleiste (5) Bohrungen (20), Schlitze (27), Spalte (19) od. dgl. hat, die den Spänesammelraum mit dem freien Raum (19) des Werkzeugträgerausschnittes verbinden.
    EMI4.5 an der Einheit aus Halteplatte (3) und Messer (1) anliegende Arm der Schwenkleiste (5) mit einer Verschleissplatte (32) versehen ist. EMI4.6 Schwenkleiste (5) und einem Einsatzstück (31) gebildete Spänesammelraum (15) beiderseits durch Stirnwände (25) geschlossen ist. EMI4.7 Messern (1), die schräg zur Achse des Werkzeugträgers (2) liegen, der von der Schwenkleiste (5) und einem Einsatzstück (13) mit Wandung (12) gebildete Spänesammelraum (15) an der einen Werkzeugträgerstirnfläche (16) durch eine Wand (25) abgedeckt ist, an der andern Stirnfläche (17) des Werkzeugträgers (2) in einen Raum (26) mündet. EMI4.8 Schwenkleiste (5) an einer Stirnseite des Werkzeugträgers (2) eine Stirnwand (34) hat.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI4.9
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