AT289978B - Vorrichtung zum elektro-erosiven Herstellen von Rillen oder Nuten veränderlichen Querschnittes in metallischen Werkstücken - Google Patents

Vorrichtung zum elektro-erosiven Herstellen von Rillen oder Nuten veränderlichen Querschnittes in metallischen Werkstücken

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AT289978B
AT289978B AT707268A AT707268A AT289978B AT 289978 B AT289978 B AT 289978B AT 707268 A AT707268 A AT 707268A AT 707268 A AT707268 A AT 707268A AT 289978 B AT289978 B AT 289978B
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Austria
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electrode
grooves
workpiece
axis
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AT707268A
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Inventor
Abram Lazarevich Livshits
Vadim Evgenievich Polotsky
Ernest Alexandrovich Annenberg
Valery Mikhailovich Lakhtjukov
Nina Mikhailovna Padogina
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Exnii Metall Stankov
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  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum elektro-erosiven Herstellen von Rillen oder Nuten veränderlichen Querschnittes in metallischen Werkstücken 
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum elektro-erosiven Herstellen von Rillen oder Nuten veränderlichen Querschnittes in metallischen Werkstücken, mit einem drehbaren Futter zum Aufspannen des die eine Elektrode bildenden Werkstückes und mit einer Werkzeugelektrode, deren Achse die Drehachse des Futters in einem Abstand senkrecht kreuzt und die in einem Elektrodenhalter befestigt ist, dessen zur Elektrodenachse parallele Vorschubbewegung mit der Drehbewegung des Futters abstimmbar ist. 



   Die Bearbeitung von Werkstücken aus Metall, aber auch aus andern Werkstoffen,   z. B.   



  Halbleiterwerkstoffen mit Hilfe von elektro-erosiven Prozessen, findet zunehmend Eingang in die moderne Fertigungstechnik. Beispielsweise ist eine Vorrichtung zum Bearbeiten, insbesondere zum Schneiden von Halbleiterwerkstoffen bekannt, bei welcher das Werkzeug, die Säge, aus zwei mittels einer Isolierschicht voneinander getrennten Blättern besteht, zwischen denen die Funken überspringen, welche das Material des Werkstückes beim Schneiden abtragen. Der Abstand zwischen den Elektroden ist unveränderlich, denn er ist ja von der Dicke der Isolierschicht bestimmt. Bei dieser Vorrichtung bildet das Werkstück keine Elektrode.

   Bekannt ist ferner eine zum Ankörnen von Werkstücken bestimmte Vorrichtung, deren Elektrode auf einem Schlitten sitzt, der längs einer Führung verstellbar ist, die ihrerseits entlang einer normal zu ihr verlaufenden, zweiten Führung eingestellt werden kann. Auch der Abstand der Elektrode von dem Werkstück ist verstellbar, und überdies kann die Elektrode verdreht werden, so dass sie über jeden Punkt des Werkstückes gebracht und dort abgesenkt werden kann, wie es zum Ankörnen notwendig ist. Die verschiedenen Einstellbewegungen sind voneinander unabhängig.

   Bei bekanntgewordenen Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art wird dem Elektrodenhalter eine parallel zur Achse der Werkzeugelektrode verlaufende, hin-und hergehende Bewegung mit Hilfe eines Folgeantriebes erteilt, der kinematisch mit dem Futter verbunden ist, in dem das Werkstück eingespannt ist, und der mittels einer Vorrichtung zum Einstellen des Abstands zwischen Werkzeugelektrode und Werkstück gesteuert wird. 



   Bei diesen Vorrichtungen werden die Rillen oder Nuten mit Hilfe einer räumlich profilierten Werkzeugelektrode bearbeitet, wobei die Formgebung nicht nur durch die Form der Werkzeugelektrode, sondern auch durch ihre relative Bewegung zum rotierenden, runden Werkstück bestimmt wird. 



   Solche Vorrichtungen sind mit einem wesentlichen Nachteil behaftet, der darin besteht, dass die Aufrechterhaltung des erforderlichen Abstands zwischen der Werkzeugelektrode und dem Werkstück durch eine Bewegung der Elektrode in Richtung ihrer Achse schon für geringfügige Abstandsänderungen langer Einstellwege bedingt und viel Zeit in Anspruch nimmt. 



   Das Heranführen der Werkzeugelektrode an die zu bearbeitende Oberfläche sowie das   Rückführen   derselben während der Bearbeitung dieser Oberfläche sind unbedingt notwendige Bewegungen, und der 

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 grosse Zeitaufwand beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit. Überdies zeigt sich, dass die Erosionsprodukte aus dem Erosionsspalt ungenügend austreten, so dass ein Zusetzen des Spaltes eintritt und die Einhaltung des richtigen Abstands zwischen Elektrode und Werkstück unmöglich wird bzw. 



   Kurzschlüsse auftreten. 



   Es ist das Ziel der Erfindung, die erwähnten Nachteile zu beseitigen, eine höhere Leistung zu gewährleisten und dabei die Bedienung einfach, betriebssicher und übersichtlich zu gestalten. 



   Diese Ziele lassen sich mit einer Vorrichtung des eingangs umrissenen Aufbaues erreichen, bei welcher   erfindungsgemäss   der Elektrodenhalter mittels eines Antriebs in Achsrichtung der Werkzeugelektrode sowie mittels eines eigenen Antriebs senkrecht zu dieser Richtung zur Änderung des Abstands zwischen der Werkzeugelektrode und der Drehachse des Futters verstellbar, die Drehbewegung des letzteren von der Bewegung des Elektrodenhalters in Achsrichtung abgeleitet ist und bei welcher die beiden Antriebe mittels eines elektrischen Schaltkreises steuerbar sind, dessen Eingangsklemmen mit dem Werkstück bzw. der Werkzeugelektrode elektrisch verbunden sind. 



   Bei einer vorteilhaften, sehr einfachen Ausführungsform ist der Elektrodenhalter an einem längs Führungen parallel zur Elektrodenachse bewegbaren Wagen montiert, und diese Führungen sind an einem zweiten Wagen befestigt, der in einer zur Richtung der Elektrodenachse senkrechten Richtung verschiebbar ist. 



   Infolge der vorgesehenen zusätzlichen Hin-und Herbewegung des Elektrodenhalters mit der Werkzeugelektrode in der zur Werkzeugelektrodenachse senkrechten Richtung, die durch einen unabhängigen Antrieb erzeugt wird, der elektrisch mit der Vorrichtung zum Einstellen des Abstands zwischen Werkzeugelektrode und Rohling verbunden ist, besitzen erfindungsgemässe Vorrichtungen hohe Leistungsfähigkeit und bieten weitergehende fertigungstechnische Möglichkeiten im Vergleich mit den bekannten Maschinen desselben Typs. 



   Zweckmässig ist es, wenn der zweite Wagen einen Anschlag aufweist, der mit einem verstellbaren Anschlag am Maschinengestell zur Begrenzung der Wagenbewegung in Richtung gegen das Werkstück zusammenwirkt. Die Drehbewegung des Futters von dem den Elektrodenhalter tragenden Wagen kann in sehr einfacher und übersichtlicher Weise mittels Bändern abgeleitet sein, die an von diesem Wagen abstehenden Kragarmen und an einer mit dem Futter drehfest verbundenen Schablonenscheibe befestigt sind, die sie wenigstens teilweise umschlingen. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert, die in der Zeichnung veranschaulicht ist. 
 EMI2.1 
    --3-- abgestützterWagens --4-- ist   dieser mit einem Anschlag ausgestattet, der mit einem Anschlag-9zusammenwirkt, der am Gestell --1-- verschiebbar gelagert und mit einem Gewindeloch versehen ist, in das eine unverschiebbar gehalterte und mittels eines   Handrades --11-- verdrehbare   Gewindespindel --10-- eingeschraubt ist. 



   Jeder der beiden Wagen ist mit Hilfe eines eigenen   Antriebes--12   bzw.   13--bewegbar,   und diese beiden Antriebe sind von einem elektrischen Schaltkreis gesteuert. 
 EMI2.2 
 
Wagens--4-alselektrohydraulische Steuerschieber--14 und   15--von   dem   Schaltkreis--16--steuerbar   sind. Der spezielle Aufbau dieses Schaltkreises ist nicht Gegenstand der Erfindung und deshalb nicht näher erläutert. Im übrigen sind für erfindungsgemässe Vorrichtungen verwendbare Schaltkreise verschiedener Ausführung bekannt. 
 EMI2.3 
   --7-- sind Kragarme --17--21-- sitzt.    



   Bei dem in Rede stehenden Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser der Schablonenscheibe --21-- gleich dem Durchmesser des   Werkstückes --24--.   



   Auf diese Weise ist der   Wagen--7--mit   dem Werstück --24-- kinematisch verbunden. Das 

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 System der hydraulischen Wagenantriebe --12 bzw. 13-- wird von einer   Pumpe--26-gespeist.   



   Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermassen : Das Werkstück wird mit Hilfe der Werkzeugelektrode --8-- bearbeitet, die sich mit dem   Wagen --7-- parallel   zu ihrer Achse   - a-a-und zusammen   mit dem   Wagen --4-- quer   zu dieser Achse bewegt, wobei als Betriebsstromquelle für den Elektroerosionsprozess ein beliebiger der bekannten Impulsstromgeneratoren 
 EMI3.1 
 gegenüber dem Werkstück sich ändert. 



   Der Bearbeitungsvorgang wird, wie bekannt, unter einer Schicht dielektrischer Flüssigkeit, die sich in einer (nicht gezeigten) Wanne befindet, durchgeführt. 



   Der erforderliche Abstand zwischen Werkzeugelektrode und Werkstück kann entweder durch Verschieben des   Wagens --7-- parallel   zur Achse --a-a-- der Elektrode --8-- oder durch Verschieben des   Wagens --4-- quer   zu dieser Achse aufrecht erhalten werden. Die Verschiebungen der beiden Wagen werden je nach der Form der zu bearbeitenden Oberfläche derart koordiniert, dass der Abstand in der bezüglich der Leistungsfähigkeit vorteilhaftesten Richtung, d. h. vor allem in Richtung der Achse--a-a--oder quer zu ihr, eingestellt wird. 



   Die Bearbeitungstiefe des im Werkstück herzustellenden   Rillen-oder Nutenprofils   wird mit Hilfe des verstellbaren Anschlags--9--geregelt, welcher die Verschiebung des Wagens--4--begrenzt. 



   Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Vorrichtung können mehrere Werkstücke aufgespannt und am   Wagen --7-- mehrere,   ihnen zugeordnete Elektrodenhalter --28-- mit Elektroden angeordnet werden. 



   Bei der Bearbeitung von Werkstücken auf der erfindungsgemässen Vorrichtung können die Fertigungsgänge in unterschiedlicher Reihenfolge durchgeführt werden, wie dies aus nachstehenden Beispielen ersichtlich ist. 



   Beispiel 1: Der Elektrodenhalter --28-- mit der   Werkzeugelektrode --8-- am   Wagen - befindet sich in der Höchstlage und der   Wagen-4-in   der äussersten rechten Stellung. 



  Hiebei entspricht die Lage des   Anschlags--9--der   vollen Bearbeitungstiefe des Rilleneinschnitts. 
 EMI3.2 
 Abwalzvorgang verwirklichen, und unter der Einwirkung der Erosionsimpulse auf das Werkstück - wird die erforderliche   Oberflächenform   erzeugt. 



   Hiebei gewährleistet die Hublänge des   Wagens --7-- die   erforderliche Bearbeitungslänge entlang des Umfanges des Werkstückes. 



   Vorbearbeitung (Schrupparbeit) und Fertigbearbeitung (Schlichtarbeit) können in zwei unabhängigen Durchgängen erfolgen, die auf die oben beschriebene Art durchgeführt werden. Hiebei erfolgt das Schlichten nach Verschieben des   Anschlags--9--um   ein Mass, das der Zugabe für die Schlichtarbeit entspricht. 



     Beispiel 2 :   Die Werkzeugelektrode--8--, die im mit dem   Wagen-7-verbundenen   
 EMI3.3 
   --28-- eingespannt--24-- befindet.    



   In der Zeichnung ist die Werkzeugelektrode in einer Mittellage in bezug auf das   Werkstück   gezeigt, wobei die   Stirnseite-A-der Elektrode-8-schon   tiefer als die   Achse --25-- des   Futters liegt. 



   Der   Wagen --7-- bleibt   unbeweglich, während   Wagen --4-- sich   gegen den Anschlag --9--, welcher der entsprechenden Bearbeitungstiefe gemäss eingestellt ist, verschiebt. Nachdem der Wagen --4-- den Anschlag erreicht hat, d. h., nachdem die Bearbeitung bis zur erforderlichen Tiefe 
 EMI3.4 
 --8-- längszusammen mit dem Vorschub des Wagens --7-- eingeschaltet. Das Abwälzen erfolgt durch Kombination der erwähnten Bewegung mit der   Drehbewegung-des Werkstückes --24---,   wie dies im Beispiel 1 beschrieben wurde. 



     Beispiel 3 :   Die Bearbeitung erfolgt ebenso, wie dies im Beispiel 1 beschrieben ist, doch werden jetzt beide Wagen verschoben und der Abstand zwischen der Elektrode und Werkstück wird durch zweifache Verschiebung der Werkzeugelektrode in bezug auf den   Rohling --24-- aufrecht   erhalten, nämlich durch Tangentialverschiebung (parallel der Achse--a-a--der Werkzeugelektrode 

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   - -8--)   und durch Radialverschiebung (quer zur   Achse-a-a-der Werkzeugelektrode-8--).   



     Beispiel 4 :   Die Bearbeitung erfolgt durch radiales Einschneiden mit Drehung des Werkstückes um den erforderlichen Winkel nach jedem Einschnitt. Hiebei wird die Werkzeugelektrode --8-- zusammen mit dem   Schlitten--4--bis   zum Anschlag--9--verschoben, dann wird die   Elektrode --8-- zurückgeführt   und das   Werkstück --24-- mit   Hilfe eines (nicht dargestellten) Teilkopfes um den erforderlichen Winkel gedreht. Diese Vorgänge wiederholen sich bis zur vollkommenen Bearbeitung des Rohlings. 



   Es ist erwähnenswert, dass die   erfindungsgemässe   Vorrichtung ein   Abwälzen "mit   gleitend veränderlichem   Längsschnitt" ermöglicht,   da Schablonenscheiben mit veränderlichem Durchmesser verwendet werden können, d. h., dass dank der Änderung des Verhältnisses des Rohlings-zum Schablonenscheibendurchmesser auf diese Weise bei Verwendung ein-und derselben Werkzeugelektrode im Werkstück Rillen mit unterschiedlichem Längsschnitt hergestellt werden können. Ausserdem ermöglicht die erfindungsgemässe Vorrichtung durch radiales Einschneiden mit Drehung des Werkstückes nach jedem Einschnitt die Ausbildung von Rillen mit veränderlichem Querschnitt in Längsrichtung bei Verwendung einer Werkzeugelektrode mit konstantem Querschnitt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum elektro-erosiven Herstellen von Rillen oder Nuten veränderlichen Querschnittes in metallischen Werkstücken, mit einem drehbaren Futter zum Aufspannen des die eine Elektrode bildenden Werkstückes und mit einer Werkzeugelektrode, deren Achse die Drehachse des Futters in einem Abstand senkrecht kreuzt und die in einem Elektrodenhalter befestigt ist, dessen zur Elektrodenachse parallele Vorschubbewegung mit der Drehbewegung des Futters abstimmbar ist, 
 EMI4.1 
 Achsrichtung (a-a) der Werkzeugelektrode (8) sowie mittels eines eigenen Antriebs (12) senkrecht zu dieser Richtung zur Änderung des Abstands zwischen der Werkzeugelektrode und der Drehachse des Futters verstellbar,

   die Drehbewegung des letzteren von der Bewegung des Elektrodenhalters in Achsrichtung abgeleitet ist und dass die beiden Antriebe mittels eines elektrischen Schaltkreises (16) steuerbar sind, dessen Eingangsklemmen mit dem Werkstück bzw. der Werkzeugelektrode elektrisch verbunden sind. 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. (28) an einem längs Führungen (5) parallel zur Elektrodenachse (a-a) bewegbaren Wagen (7) montiert ist und diesen Führungen an einem zweiten Wagen (4) befestigt sind, der in einer zur Richtung der Elektrodenachse senkrechten Richtung verschiebbar ist. EMI4.3 (4) einen Anschlag aufweist, der mit einem verstellbaren Anschlag (9) am Maschinengestell (1) zur Begrenzung der Wagenbewegung in Richtung gegen das Werkstück zusammenwirkt. EMI4.4 Drehbewegung des Futters von dem den Elektrodenhalter (28) tragenden Wagen (7) mittels Bändern (19, 20) abgeleitet ist, die an von diesem Wagen abstehenden Kragarmen (17, 18) und an einer mit dem Futter drehfest verbundenen Schablonenscheibe (21) befestigt sind, die sie wenigstens teilweise umschlingen.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : FR-PS 1 235 514 FR-PS 1 244 050
AT707268A 1968-07-22 1968-07-22 Vorrichtung zum elektro-erosiven Herstellen von Rillen oder Nuten veränderlichen Querschnittes in metallischen Werkstücken AT289978B (de)

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