AT269654B - Brennstoffkolbenpumpe - Google Patents

Brennstoffkolbenpumpe

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AT269654B
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AT
Austria
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pump
piston
cylinder
suction side
fuel
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AT231366A
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English (en)
Inventor
Siegfried Dr Ing Kofink
Original Assignee
Eberspaecher J
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Brennstoffkolbenpumpe 
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffkolbenpumpe, insbesondere für   Olfeuerungen,   mit hin- und hergehendem Kolben, der an einem Ende einen Magnetanker trägt und dessen Kolbenstange in einem Zylinder innerhalb einer Magnetspule angeordnet ist. 



   Bekannt sind Schwingankerpumpen, die mit oder ohne Ventil ausgeführt sein können und auf dem Prinzip der Hubmagneten und der Drehmagneten arbeiten. Ferner sind ventillos arbeitende Pumpensysteme für kleine Pumpenleistungen mit Schwingankerantrieb bekannt, bei denen der Kolben in einem nicht magnetisierbaren Führungsrohr schwingt und durch dieses Rohr hindurch angetrieben wird. 



   Nachteilig bei den bekannten Ausführungsformen ist, dass der Wirkungsgrad schlecht ist, insbesondere durch die grossen Spalte im magnetischen Kreis, durch die viel Erregerleistung erforderlich ist. 



   Die Brennstoffkolbenpumpe gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffleitung zum Pumpenraum als konzentrische Ringnut im Pumpenzylinder im Bereich der unteren Drucklage des Kolbenbodens ausgebildet ist, die mit der Saugseite der Pumpe durch aussenliegende axiale Kanäle im Pumpenkolben oder Zylinder in Verbindung steht. 



   Durch die auf der Saugseite vorgesehene ringförmige Nut kann der Brennstoff in den Zylinderraum eintreten, der anderseits mit der Saugseite über Kanäle in Verbindung steht. Durch diese Ringschlitzsteuerung wird eine gleichmässige Brennstoffzuführung ermöglicht. Ausserdem können die Pumpenkolben kleinsten Durchmesser haben. 



   Eine vorzugsweise Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Saugseite ventillos ausgeführt ist und die obere Kante des Pumpenkolbens nach Vorbeigleiten an der Ringnut als Steuerkante wirkend den Pumpenraum dicht abschliesst. 



   Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, das erfindungsgemäss die Saugseite ein Magnetventil aufweist, welches durch einen Ventilsitz an der rückwärtigen Seite des Magnetankers des Pumpenkolbens gebildet wird, der durch die Rückholfeder der Pumpe in Ruhestellung gegen ein elastisches Dichtungsglied im Pumpengehäuse angedrückt ist und in dieser Stellung die Saugleitung verschliesst. In besonders einfacher Weise ist hiemit ein Brennstoffmagnetventil gebildet. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung zeigen die Zeichnungen. Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Brennstoffkolbenpumpe im Schnitt. In Fig. 2 ist im Schnitt eine weitere Ausführungsform einer Flüssigkeitspumpe gemäss der Erfindung dargestellt. 



   In Fig. 1 ist der   Druckstutzen --1- mit   dem zugeordneten   Druckventil--2--erkennbar.   Im beidseitig offenen   Gehäuse-3-ist   die   Magnetspule --4-- vorgesehen   und zentrisch hiezu der   Kolben--5--mit   der Kolbenstange--6--, die im Bereich des aufgesetzten Magnetankers--7-antimagnetisch ist. Befestigt ist der   Magnetanker--7--mit   Hilfe der Mutter--18--, die in der   Höhlung--7a--des Magnetankers--7--eingelassen   ist. Durch diese Ausbildung kann der   Magnetanker --7-- nach   der Erfindung an dem unteren   Rand-7b-als   Ventilsitz ausgebildet sein, der mit dem im   Gehäusedeckel-3a-vorgesehenen Dichtungsring-11-einen   dichten Abschluss bildet.

   (Der in dieser überraschend einfachen Weise als beweglicher Ventilkörper ausgebildete 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Brennstoffes angedeutet. Der Brennstoff fliesst, wie ersichtlich, nach dem Saugstutzen in der nicht dargestellten Betriebsstellung aussen am Magnetanker-7- (Ventilkörper) vorbei und gelangt über die am Umfang der   Kolbenstange-5, 6--   angedeuteten Kanäle in die im Bereich der unteren Totpunktlage des   Kolbenbodens -5-- in   den Pumpenzylinder --3b-- eingelassene Ringnut   - 3c--,   von wo er von allen Seiten in den   Pumpenraum --13-- eintreten   kann. Die Dichtung   - 12-schliess   in einfacher Weise den Ventilkanal-c-von den Gehäuseteilen nach drei Seiten hin ab. 



   In Fig. 2 ist im Schnitt eine weitere Ausführungsform einer Flüssigkeitspumpe mit hin- und hergehendem Kolben gemäss der Erfindung   dargestellt. --1-- ist   wieder der Druckstutzen und   - 2-das   zugeordnete Druckventil. Der   Kolben-5-ist   mit Hilfe der   Kolbenstange --5a-- mit   dem in Fig. 2 dargestellten   Zuganker --7-- verbunden.   Die   Kolbenstange --5a-- ist im   Bereich des   Magnetankers-4-antimagnetisch   ausgeführt. Beim Anziehen des   Zugankers --7-- durch   den 
 EMI2.2 
    Pfeil--a-,Pumpenkolbens --5-- wirkt   nach Vorbeigleiten am Ende der   Eindrehung --3c-- als   Steuerkante, so dass der Pumpenkolben den   Druckraum -13-- dicht   abschliesst.

   Auf diese Weise wird eine Rückströmung vermieden und saugseitig ein Ventil eingespart. 



   Der Druckraum ist auf der andern Seite durch den Boden --8a-- des Druckventilgehäuses - begrenzt. Dieses   Druckventilgehäuse-8-ist   durch Ein-oder Ausschrauben verschiebbar, 
 EMI2.3 
 Durchtritt der den Zylinder aussen abschliessenden   Hutmutter --17-- und   der Kontermutter --15-- durch die Dichtringe-16a und   16b--abgedichtet.   Durch die   Bohrung --8d-- gelangt   der geförderte Brennstoff in den Ventilfederraum und fliesst von hier dem   Ausgangsstutzen-l--   über dem Ringraum-8g-zu. 



   Durch die Zuführung des Brennstoffes über die Ringnut --3c-- zum Pumpenraum --13-und die Steuerung durch die Oberkante des   Kolbens --5-- wird   ein Rückströmen des Brennstoffes auch bei grösster Annäherung der Anschlagfläche --8a-- vermieden.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Brennstoffkolbenpumpe, insbesondere für ölfeuerungen, mit hin- und hergehendem Kolben, der an einem Ende einen Magnetanker trägt und dessen Kolbenstange in einem Zylinder innerhalb einer EMI2.4 Pumpenraum (13) als konzentrische Ringnut (3c) im Pumpenzylinder (3b) im Bereich der unteren Drucklage des Kolbenbodens ausgebildet ist, die mit der Saugseite der Pumpe durch aussenliegende axiale Kanäle (5b) im Pumpenkolben (5) oder Zylinder (3b) in Verbindung steht. EMI2.5 Saugseite ventillos ausgeführt ist und die obere Kante des Pumpenkolbens (5) nach Vorbeigleiten an der Ringnut (3c) als Steuerkante wirkend den Pumpenraum (13) dicht abschliesst.
    EMI2.6 Saugseite ein Magnetventil aufweist, welches durch einen Ventilsitz (7b) an der rückwärtigen Seite des Magnetankers (7) des Pumpenkolbens (5) gebildet wird, der durch die Rückholfeder (9) der Pumpe in Ruhestellung gegen ein elastisches Dichtungsglied (11) im Pumpengehäuse (3) angedrückt ist und in dieser Stellung die Saugleitung (10) verschliesst.
AT231366A 1966-03-11 1966-03-11 Brennstoffkolbenpumpe AT269654B (de)

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