AT2686U1 - Kastenfenster - Google Patents

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Lagler Franz
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Kastenfenster bestehend aus einem Fensterstock und mindestens einem Außenflügel 1 und mindestens einem Innenflügel 2. Der Außenflügel 1 und der Innenflügel 2 öffnen nach innen. Der Außenflügel 1 ist mittels eines Drehkippbeschlages an dem Fensterstock angeschlagen. Oberhalb der Fensterflügel 1, 2 ist gegebenenfalls ein Rolladenkasten 11 angeordnet, wobei die Ausgangsöffnung 16 für den Rolladen in den Luftraum zwischen den Fensterflügeln 1, 2 mündet.

Description

AT 002 686 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kastenfenster bestehend aus einem Fensterstock und mindestens einem Außenflügel und mindestens einem Innenflügel, wobei der Außenflügel bzw. die Außenflügel wie der Innenflügel bzw. die Innenflügel nach innen öffnen, und wobei gegebenenfalls ein Rolladenkasten über den Flügeln angeordnet ist.
Kastenfenster sind zu einer Zeit entstanden, als es nur Einfachgläser gegeben hat. Die klassischen Formen des Kastenfensters, nämlich Rahmenpfosten- und Leistenpfostenfenster mit ihren geringen Querschnittsabmessungen der Flügel sind auf Einfachglas ausgelegt und für das dickere Isolierglas nicht geeignet. Bei diesen bekannten Fenstern werden Drehbeschläge eingesetzt. Zum Rahmenpfostenfenster ist festzuhalten, daß zum Eindrehen der Bänder der Außenflügel ein relativ großer Abstand zwischen Flügelaußenkante und Pfostenstock nötig ist, wodurch sich von der Außenansicht eine verhältnismäßig große Rahmenbreite ergibt. Das Leistenpfostenfenster, welches klassischerweise mit Quetschfalz (Geißfuß) im Außenflügel gefertigt wird, weist zwar schmälere Ansichtsbreiten auf, es ist jedoch nicht für einen Dichtungseinbau geeignet, was im Hinblick auf die Erreichung hoher Schall- und Wärmedämmwerte nachteilig ist.
Um die Kastenfenster speziell im Hinblick auf die Schallund Wärmedämmung zu verbessern, sind im Zuge der Verbreitung der Isoliergläser Kastenfenstersysteme entstanden, bei denen ein Einfachglasfenster und ein Isolierglasfenster oder auch zwei Isolierglasfenster durch ein Stockfutter verbunden sind. Da Isolierglasfenster jedoch aufgrund ihrer Falzausbildung breitere Profile erfordern, und weil genügend Platz für die Bänder der Innenflügel sein muß, ergeben sich insgesamt Fenster mit relativ großen Rahmenbreiten. Die große Breite ergibt sich in erster Linie dadurch, daß sowohl beim Außenflügel zwischen Flügelaußenkante und Stockfutter als auch beim Innenflügel zwischen Flügelaußenkante und verputzter Spalette Platz für die Eck- bzw. Drehbänder sein muß.
Gegenstand der Erfindung ist die Bereitstellung von Kastenfenstern, bei denen die Flügelrahmenbreite gegenüber den bisher bekannten Kastenfenstern deutlich verringert ist, deren 2 AT 002 686 Ul
Einbau problemlos ist, und bei denen eine gute Schall- und Wärmedämmung möglich ist.
Gemäß der Erfindung ist bzw. sind bei einem Kastenfenster der eingangs genannten Art der bzw. die Außenflügel mittels eines drehpunktverlagernden an sich bekannten Drehkippbeschlages an dem Fensterstock angeschlagen, und mündet die im gegebenenfalls vorhandenen Rolladenkasten vorgesehene Ausgangsöffnung für den Rolladen in den Luftraum zwischen dem Außenflügel bzw. den Außenflügeln und dem Innenflügel bzw. den Innenflügeln.
Durch den Einsatz eines drehpunktverlagernden Beschlages an den Außenflügeln kann das Freimaß zwischen Flügelaußenkante und Fensterstock auf 10 mm oder weniger reduziert werden. Dadurch kann die Gesamtrahmenbreite deutlich reduziert werden, z.B. auf 101 mm, was besonders im Altstadtbereich, aber auch bei den heute im Neubau üblichen, relativ kleinformatigen Fenstern den Vorteil eines größeren Glasanteiles bringen.
Bekannte Kastenfenster wurden als Variante mit Rollos als Sonnenschutz zwischen Innen- und Außenflügeln ausgestattet. Der Einsatz eines Rolladens, der im Unterschied zu Rollos mehr Funktionen hat, zwischen den Flügeln ist nicht bekannt. Dadurch, daß sich erfindungsgemäß der Rolladen zwischen den Flügeln befindet, bleibt die äußere Ansicht auch bei heruntergelassenem Rolladen voll erhalten. Außerdem ist de Rolladen vor jeglicher Bewitterung geschützt, eine Lärmentwicklung durch den Rolladen bei Wind sowie ein Verschmutzen des Rolladens ist vermieden. Der Rolladen hat zudem mehrere Funktionen: Er erhöht die Wärme- und Schalldämmung, da er im Raum zwischen Innen- und Außenflügel einen zusätzlichen, dicht abgeschlossenen Luftpolster schafft. Bei heruntergleassenem Rolladen sind drei zu überwindende Einbruchsebenen, nämlich äußere Isolierglasscheibe, Rolladen, innere Isolierglasscheibe vorhanden, woraus eine deutliche Erhöhung der Einbruchhemmung resultiert.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht der Fensterstock aus einem vierseitig gleich profilierten Stockrahmen zum Anschlägen des Außenflügels bzw. der Außenflügel, einem Leistenrahmen zum Anschlägen des Innfenflü- 3 AT 002 686 Ul gels bzw. der Innenflügel und einem den Stockrahmen und den Leistenrahmen verbindenden Korpus. Dadurch, daß der bzw. die Innenflügel auf einem Leistenrahmen angeordnet sind, welcher raumseitig bündig montiert ist, ist bei den Innenflügeln überhaupt kein Freimaß notwendig. Der Korpus, der volumenmäßig einen wesentlichen Werkstoffanteil am Fenster hat, kann aus Platten aus Holzwerkstoffen hergestellt sein, wodurch einerseits eine flexible Anpassung an die Mauerstärke möglich ist und anderseits erstmals auch der nennenswerte Einsatz von Restholz in Form von Holzwerkstoffen möglich ist.
Vorzugsweise schließt der Korpus mit dem Stockrahmen bündig ab. Dadurch wird einerseits der Einbau wesentlich erleichtert, und anderseits ist eine schall- und wärmetechnische Isolierung möglich, ein Umstand, der bei den bisherigen Konstruktionen, bei denen der Stockrahmen gegenüber dem anschließenden Fensterstockteil, Futter oder Pfosten genannt, vorragt, kaum gegeben ist. Der aufgrund der schlanken Profile sich ergebende hohe Glasanteil bewirkt, daß sich die gesamte Wärmedämmung des Fensters erhöht, da das Glas gegenüber dem Rahmen einen deutlich besseren Wärmedämmwert hat. Auch ist beim Glas ein solarer Energiegewinn zu erzielen, und der Lichteinfall ist größer als bei den bekannten Kastenfensern gleicher Größe. Da die Innenflügel gegenüber den ohnehin schon schmale Rahmen aufweisenden Außenflügeln noch größere Glasflächen zulassen, wird der Lichteinfall auf dem Weg von außen nach innen kaum gemindert.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen der Stockrahmen und der Fensterrahmen für den Außenflügel bzw. die Außenflügel aus Holz und sind nach außen durch Aluminiumprofile abgedeckt. Die schlanke Außengestaltung der Rahmenprofile macht es möglich, die Außenholzrahmen durch Aluminiumprofile in optisch ansprechender und auch im Altbau ersetzbarer Form vor Bewitterung zu schützen.
Erfindungsgemäß bildet der Rolladenkasten mit dem Korpus eine Einheit und ist vom Korpusluftraum durch einen Revisionsdeckel abgegrenzt. Der Rolladenkasten und der Rolladen selbst befinden sich in einer absolut neutralen Temperaturzone zwischen Innen- und Außentemperatur, d.h., die Temperatur im Rolladenkasten ist identisch mit der Temperatur im 4 AT 002 686 Ul
Raum zwischen Innen- und Außenflügeln. Die bekannten Rolladenkasten sind entweder über einen Revisionsdeckel vom Innenraum her zugänglich, was in der Praxis oft eine Wärme- und Schallbrücke darstellt, oder über einen Revisionsdeckel, der außen angeordnet ist, wodurch dann im Bedarfsfall bei Fenstern in oberen Geschoßen für den Zugang besondere Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden müssen. Diese Nachteile sind beim erfindungsgemäßen Rolladenkasten, bei dem der Revisionsdeckel über dem Luftraum zwischen den Flügeln vorgesehen ist, vermieden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind für den Rolladen am Korpus Führungsschienen vorgesehen. Dadurch ist eine einwandfreie Führung des Rolladens im Korpusluftraum gewährleistet .
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Fig. 1 und 3 zeigen ein erfindungsgemäßes Kastenfenster im Lotschnitt, Fig. 2 und 4 ein erfindungsgemäßes Kastenfenster mit integriertem Rolladenkasten im Lotschnitt, Fig. 5 zeigt das Kastenfenster gemäß Fig. 1 im Waagschnitt, Fig. 6 zeigt das Kastenfenster gemäß Fig. 2 im Waagschnitt, Fig. 7 zeigt eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 6 angedeuteten Details B, Fig. 8 ist gleich der Fig. 7, jedoch mit geöffneten Fensterflügeln, Fig. 9 zeigt eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 2 angedeuteten Details A und Fig. 10 ist gleich der Fig. 9, jedoch mit gekipptem Außenflügel.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt das beispielsweise dargestellte Kastenfenster gemäß der Erfindung zwei Außenflügel 1 und zwei Innenflügel 2, die an dem Fensterstock 3 mittels Beschlägen, befestigt sind und nach innen geöffnet werden können. Der Fensterstock 3 besteht aus einem Stockrahmen 4, einem Leistenrahmen 5 und einem Korpus 6. Die Außenflügel 1 sind mit dem Stockrahmen 4 durch in der Zeichnung nicht sichtbare drehpunktverlagernde Drehkippbeschläge verbunden. Die Innenflügel 2 sind mit den Leistenrahmen 5 durch Drehbeschläge 7 verbunden. Der Stockrahmen 4 und die Fensterrahmen 8 der Außenflügel 1 sind nach außen durch Aluminiumprofile 9, 10 abgedeckt, wie aus den Fig. 7 bis 10 deutlich sichtbar ist. Über dem Luftraum zwischen den Flügeln 1, 2 ist ein Rolladenkasten 11 angeordnet. Der Rolladenkasten 11 ist 5 AT 002 686 Ul vom Korpusluftraum durch einen Revisionsdeckel 12 abgegrenzt und weist eine in den Korpuslufträum mündende Ausgangsöffnung 16 für den Rolladen 14 auf. Zur Führung des Rolladens 14 sind im Korpusluftraum am Korpus 6 Führungsschienen 13 befestigt.
Bei dem Fensterahmen 8 für die Außenflügel 1 handelt es sich um eine Holz-Aluminium-Konstruktion, wobei das Holz die tragende und wärmedämmende Komponente ist, und das Aluminium diese vor Bewitterung schützt und somit praktische Wartungsfreiheit ermöglicht. Die Flügel 1 sind an dem fix mit dem Korpus 6 verbundenen, vierseitig gleich profilierten Stockrahmen 4 angeschlagen. Durch den Einsatz des drehpunktverla-. geraden Drehkippbeschlages kann das Freimaß zwischen Flügelaußenkante und Korpus sehr gering gehalten werden, wodurch einerseits schlanke Profilansichten und anderseits größtmögliche Glasflächen resultieren. Die Verglasung erfolgt mit Isolierglas im Trockenverfahren, das heißt ohne Silikon. Der Korpus 6 verbindet einerseits den Stockrahmen 4 für die Außenflügel 1 mit dem Leistenrahmen für die Innenflügel 2, anderseits schafft er durch seine Tiefe einen Luftpolster, der sich auf die Dämmwerte positiv auswirkt. Im Sinne einer ökonomisch und ökologisch ganzheitlichen Holzverwertung werden für den Korpus 6 Holzwerkstoffe wie Spanplatten oder Faserplatten eingesetzt. Dadurch ist auch eine rationelle Anpassung der Korpusmaße, insbesondere der Korpustiefe, an die baulichen Gegebenheiten möglich. Die Innenflügel 2 aus Holz sind an dem raumseitigen Leistenrahmen 5 angeschlagen und lassen sich bis zu 180° in den Raum aufdrehen. Ebenso wie bei den Außenflügeln erfolgt auch hier die Verglasung mit Isolierglasscheiben im Trockenverfahren, wobei das Glas zum Korpus hin durch entsprechende Halteleisten 15 fixiert ist. Der Rolladenkasten 11 bildet mit dem Korpus 6 eine Einheit. Wesentlich ist, daß der Rolladen 14 auf einer Welle mittig über dem Fenster montiert ist, sodaß sowohl vor als auch hinter dem aufgerollten Rolladen genügend Isoliermaterial 17 angebracht werden kann, und der Rolladen 14 im mittel temperierten Bereich liegt. Der Rolladen 14 wird in am Korpus 6 montierten Führungsschienen 13 zwischen Außen- und Innenflügeln bewegt, wobei als Antriebsart ein Zuggurt, eine Kurbel oder ein E-Motor gewählt werden kann. Durch den drehpunktverla- 6 AT 002 686 Ul gernden Beschlag drehen sich die Außenflügel 1 beim Öffnen an den Führungsschienen 13 des Rolladens 14 vorbei, sodaß diese die Bedienung nicht behindern.
Die Kastenfenster gemäß der Erfindung weisen bezüglich der Wärmedämmung einen niedrigen k-Wert ohne Einsatz von Sondergläsern auf, wobei nur eine geringe Isothermenverzerrung zwischen Wand und Fenster feststellbar ist. Infolge des hohen Glasflächenanteils ist eine größere Nutzung der solaren Energie auch bei kleinflächigen Fenstern möglich. Es ergeben sich wärmere Innenscheiben, was zu mehr Behaglichkeit beiträgt und eine raumseitige Tauwasserbildung verhindert. Durch drei Dichtungsebenen ergibt sich ein geringer a-Wert. Eine tiefe Anschlußfuge zwischen Fensterstock und Mauerwerk ermöglicht eine gute Isolierung, z.B. mit PU-Schaum, und ergibt einen langen Wärmeweg und einen langen Schallweg sowie geringe Fugenverluste. Durch einen innenbündigen Einbau der Fenster kommt es kaum zu Kondenswasserbildung im "Fensterbankschatten" . Der Schalldämmwert ist ohne Verwendung von Schallschutzgläsern hoch. Das Vorhandensein eines Rolladens verbessert durch einen zusätzlichen Luftpolster die Wärmedämmung und die Schalldämmung. Der hochgezogene Rolladen ist von außen vollständig unsichtbar. Die Außenansicht der Fenster bleibt bei heruntergelassenen Rolladen erhalten, was besonders bei Altbauten wichtig ist. Durch den Rolladen wird die Stockaußenmeßhöhe nur gering verkleinert. Der Rolladenkasten stellt keine Wärmebrüche dar. Der Abstand des heruntergelassenen Rolladens von den Außenflügeln ist so festgelegt, daß die Außenflügel auch bei heruntergelassenem Rolladen gekippt sein können. Da die Fensterrahmen bei den erfindungsgemäßen Kastenfenstern sehr schmal gehalten werden können, sind die Fenster auch bei Altbauten problemlos einzusetzen. Die durch den hohen Glasanteil gute Raumausleuchtung wird durch den "Trichtereffekt", der eintritt, wenn die Innenglasflächen größer sind als die Außenglasflächen, noch verstärkt. Die Leistenrahmen ergeben einen formschönen, eleganten Innenabschluß. Die Kastenfenster können durch saubere Trockenmontage mittels Blindstock ohne Beschädigungsrisiko durch Mauerarbeiten eingebaut werden. Es fallen nur wenig Verputzarbeiten an, 7 AT 002 686 Ul und die Fenster sind ohne Schwierigkeiten an die Mauerstärke anpaßbar. 8

Claims (5)

  1. AT 002 686 Ul ANSPRÜCHE : 1. Kastenfenster bestehend aus einem Fensterstock und mindestens einem Außenflügel und mindestens einem Innenflügel, wobei der Außenflügel bzw. die Außenflügel wie der Innenflügel bzw. die Innenflügel nach innen öffnen, und wobei gegebenenfalls ein Rolladenkasten über den Flügeln angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Außenflügel (1) mittels eines drehpunktverlagernden an sich bekannten Drehkippbeschlages an dem Fensterstock (3) angeschlagen ist bzw. sind, und daß die im gegebenenfalls vorhandenen Rolladenkasten (11) vorgesehene Ausgangsöffnung (16) für den Rolladen (14) in den Luftraum zwischen dem Außenflügel bzw. den Außenflügeln (1) und dem Innenflügel bzw. den Innenflügeln (2) mündet.
  2. 2. Kastenfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterstock (3) aus einem vierseitig gleich profilierten Stockrahmen (4) aus Holz zum Anschlägen des Außenflügels bzw. der Außenflügel (1), einem Leistenrahmen (5) zum Anschlägen des Innenflügels bzw. der Innenflügel (2) und einem den Stockrahmen (4) und den Leistenrahmen (5) verbindenden Korpus (6) aus Platten aus Holzwerkstoff besteht.
  3. 3. Kastenfenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus (6) mit dem Stockrahmen (4) allseitig allseitig bündig abschließt.
  4. 4. Kastenfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stockrahmen (4) und der Fensterrahmen (8) für den Außenflügel bzw. die Außenflügel (1), wie an sich bekannt, nach außen durch Aluminiumprofile (9, 10) abgedeckt sind. 9 AT 002 686 Ul
  5. 5. Kastenfenster nacji einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rolladenkasten (11) mit dem Korpus (6) eine Einheit bildet und vom Korpusluftraum durch einen Revisionsdeckel (12) abgegrenzt ist. 10
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