AT268178B - Spreizhülsenanker - Google Patents

Spreizhülsenanker

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AT268178B
AT268178B AT844663A AT844663A AT268178B AT 268178 B AT268178 B AT 268178B AT 844663 A AT844663 A AT 844663A AT 844663 A AT844663 A AT 844663A AT 268178 B AT268178 B AT 268178B
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AT
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ring
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sleeve
expansion
anchor bolt
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Chester I Williams
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Chester I Williams
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 fürrung, Diese ist mit einem   Gewindesystem   versehen, das mit dem Gewindeende --22-- und auch mit dem Gewindeende --25-- des Ankerbolzens --26-- zusammenwirkt, Der   Druckring --24-- ist   vorzugsweise auf das   Ende --22-- der Spannstange --20- bis   über die volle Tiefe des Gewindeendes --22-aufgeschraubt, so dass das Ende der Stange --20-- einen Anschlag bildet, der die Eingriffstiefe des Gewindeendes --25-- des Ankerbolzens --26-- betrenzt, Bei dieser Anordnung hat das Drehmoment, das auf den   Ankerbolzen --26- ausgeübt   wird, um den Spreizhülsenanker zu spreizen, die geringste Neigung aus   dem Gewindesystem auszureissen,

     da das   Drehmomenteine   sehr beträchtliche Länge der Schraubverbindung übertragen wird. Dies ist besser als ein Eingriff, der nur über verhältnismässig wenige   Gewindegänge vorhanden ist.   Die Anordnung sorgt ausserdem selbsttätig für die richtige Lage des Druckringes in bezug auf die Gewindeenden --22 und 25--, so dass der Druckring richtig beide Stangen umfasst. 



   Das gegenüberliegende Gewindeende --21- greift in einen Spannkonus --27-- ein, der eine Um-   fangsfläche --28-- in   Form eines Konus aufweist. Diese wirkt mit der inneren konischen   Fläche 29--   der C-förmigen   Spreizhülse --30-- zusammen,   Bei dieser Ausführungsform des Gerätes ragen zwei Vor-   sprünge --31   und   32-radial   über die konische   Fläche --28- hervor.   Sie greifen in die Wand der Felsenbohrung (in die die Anordnung eingesetzt wird), um einen Widerstand gegen eine Drehung des Spannkonus--27-- zu bilden. Dieser Widerstand ruft eine relative Drehung zwischen dem Spannkonus --27-und der   Stange --20- hervor,   durch die eine axiale Bewegung des Spannkonus nach rechts zustande kommt, wie in den Fig. l und 2 dargestellt ist.

   Diese Bewegung vergrössert den umschriebenen Durchmesser um die   Spreizhülse -30-- und   treibt schliesslich die Hülse in festen Eingriff mit der Wand des Felsenloches. 



   Es ist offensichtlich eine relative Drehbewegung zwischen dem Druckring --24-- und der Spreiz-   hülse--30-- vorhanden,   und ferner gibt es einen riesigen Betrag an Axialkraft während des letzten Stadiums der Betätigung des Gerätes. Um die Übertragung der Torsionskraft klein zu halten, die sonst zu viel von der Antriebsenergie aufbraucht, ist eine Gruppe geschmierter   Zwischenringe-33-in   dem mittleren Teil --23-- der Stange --20-- eingebaut, 
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 --30- fortschreitendchen vergrössert, die die Druckkraft auf die Hülse übertragen, und die Funktion der Zwischenringe - besteht darin, die Druckkräfte über eine grosse Fläche zu verteilen, um ein vollständiges Ausquetschen des Schmiermittels zu vermeiden. Die Ringe können, falls erwünscht, gehärtet sein.

   Die Drehung des Ankerbolzens --26- (normalerweise mit einem motorgetriebenen Schraubenschlüssel) bewegt die Anordnung von der Stellung in   Fig. l   in die der Fig. 2. Die Bewegung schreitet normalerweise weiter fort, so dass die mit Spiel ausgeführte Bohrung --34-- den nicht mit Gewinde versehenen Mittel- 
 EMI2.2 
 auf die   Stange --20- aufzunehmen,  
Das in Fig. 4 dargestellte Gerät ist ähnlich in den wesentlichen Grundsätzen der Betätigung. Die Spannstange --35--, der Spannkonus --36-- und die C-förmige Dehnungshülse --37-- können mit den entsprechenden Teilen der Fig. l und 2 identisch sein.

   Der Druckring --38-- besitzt eine Unterbrechung in der Gewindebohrung im Mittelteil in dem Punkt, der   bei --39- angedeutet ist,   Die Unterbrechung dient zur Begrenzung der Eindringtiefe von entweder dem Gewindeende --40-- der Stange --35-- oder 
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 -41-- des Ankerbolzens -42--.- erfordert einen etwas stärkeren Zwischenring --43--, da die Dehnung der   Spreizhülse --37--   eine kreisringförmige Druckübergangsfläche mit einem grösseren Durchmesser als den des Druckringes - ergibt. Dies führt dazu, eine   membranähnliche Verformung   des Zwischenringes --43-- hervorzurufen, sofern dieser nicht sehr fest ist.

   Ein Vorteil des verringerten Durchmessers des Druckringes - ist eine Verringerung der übertragenen Reibungskräfte unter der Annahme, dass der entstehende Druck kein Fressen der zusammenwirkenden Flächen des Zwischenringes --43-- und des Druckringes - ergibt. Die Nettokraft des Axialdruckes zwischen der   Hülse --37-- und   dem Ring --43-- ist die gleiche wie die zwischen dem Ringbund dem   Druckring --38--,   Der wirksame Durchmesser, in dem diese Druckkraft übertragen wird, ist viel kleiner zwischen dem Ring --43-- und dem Druckring   - -38--,   Daraus ergibt sich, dass eine sehr viel kleinere Möglichkeit vorhanden ist, ein Reibungsdrehmoment zwischen dem Zwischenring und dem Druckring zu übertragen als zwischen den Zwischenring und der   Hülse --37--.   



   Die Ausführungsform, die in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, zeigt eine andere Anordnung zur Verringerung der übertragenen Reibungskräfte. Die Abwandlung nach den Fig. 5 und 6 ist besonders nützlich, wenn keine Spannstangen und Druckringe verwendet werden. Der Ankerbolzen --44-- hat ein 

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 langes Gewindeende, das in das konusförmige   Spannglied --45-- eingreift.   Das Spannglied hat eine konische   Aussenfläche --46-- und   die   Vorsprünge --47   und 48--. Die mit Spiel ausgebildete Bohrung   - 4.

   J-   kann auch bei dieser Ausführungsform verwendet werden, da sie die Anbringung des Spanngliedes auf dem Ende des   Bolzens --44-- erleichtert,   Es ist gewöhnlich nicht notwendig, eine mit Gewinde versehene Bohrung vorzusehen, die sich über die volle Länge des Spanngliedes erstreckt. Die freie Boh-   rung --413-- ist vorzugsweise   konisch geformt, um eine Art Einlauf zu bilden, damit der anfängliche 
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 und dem Spannkonus --45-- zu erhalten, wird durch den Druckring --50-- entgegengewirkt. Dieser
Ring ist auf das Ende des Ankerbolzens --44-- aufgeschraubt, und seine weitere Bewegung längs des
Schraubensystems ist durch den Anschlag des Ringes an dem Ende der mit Gewinde versehenen Länge des Bolzens begrenzt.

   Bei dieser Anordnung ist es wesentlich, dass der Kraftübergang zwischen dem
Druckring --50-- und dem Rest der Anordnung auf ein Minimum verringert ist, um eine Neigung zu einer fortgesetzten relativen Drehung des Ringes in bezug auf den Ankerbolzen --44-- zu verringern. 



   Diese Drehung würde nämlich den Ring vom rechten Ende der mit Gewinde versehenen Länge abdrehen. Der gewünschte Widerstand gegen die Drehung ist in den letzten ein oder zwei Gängen des Ge- windes vorgesehen. Dadurch wird die Möglichkeit des Ringes, übermässigen Drehmomenten zu widerstehen, begrenzt. Die fortgesetzte Dehnung der   Spreizhülse --51-- ergibt   einen entsprechend vergrö- sserten Durchmesser der Fläche, über die die axialen Kräfte übertragen werden, und diese Wirkung vergrössert (bevor ein Schlupf auftritt) entsprechend das Drehmoment dieser Kräfte gegenüber jedem Teil, der mit der   Spreizhülse --51-- in   Berührung steht.

   Der stark kegelige   Übertragungsring --52-- dient   dazu, eine steife Stützfläche zu schaffen, über die die Druckkraft auf die   Spreizhülse --51- übertra-   gen werden kann, und dennoch für einen konstanten kleinsten Durchmesser an der Berührungsstelle mit dem   Druckring --50- zu sorgen.   Die Anordnung benötigt normalerweise einen Ring --50-- aus einem härtbaren Material oder mit einer örtlich gehärteten Fläche an der Berührungsstelle mit dem Übertragungsring --52--. Der Übertragungsring kann in gleicher Weise ausgebildet sein. Zwischen beiden Flächen des Übertragungsringes sollte eine Schmierung vorhanden sein, um den bestmöglichen Betrieb zu gewährleisten. 



   Die in Fig. 6 dargestellte Anordnung ist in den Grundsätzen ähnlich der der Fig. 5. Ein Unterschied besteht in erster Linie in dem Ersatz des kegeligen Übertragungsringes--52-- durch die beiden Übertragungsringe mit verschiedenen Durchmessern, Der Ankerbolzen --53-- nimmt den Druckring --54-- am Ende seiner mit Gewinde versehenen Länge auf, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Der Konus --55-- wird in axialer Richtung durch das Gewindesystem --56-- auf der   Stange --53-- bewegt.   Er erzeugt eine Ausdehnung des um die Hülse --57-- umschriebenen Durchmessersn. Der grössere Ring --58-- sorgt für eine Gegenfläche mit einem ausreichenden Durchmesser, um die volle Dehnungsbewegung der   Hülse --57--   aufzunehmen.

   Der kleinere   Ring --59- verringert   den wirksamen Durchmesser des Drucküberganges auf den   Druckring-54-.   



   Die in den Fig. 7 und 8 dargestellte Ausführungsform umfasst eine Anordnung zur Aufnahme der maximalen axialen Relativbewegung zwischen der   Spreizhülse --60-- und   dem Spannkonus --61-- ohne Einwirkung eines Vorsprunges,   wiez. B. dieVorsprünge--47   und   48-der Fig. 5.   Ein fester Vorsprung kommt dabei zuletzt in axialen Eingriff mit dem Ende der Hülse. Dadurch wird eine weitere relative Axialbewegung verhindert. Fig. 7 zeigt einen einzigen kontinuierlichen Vorsprung --62--, der in der Ausnehmung der C-förmigen Spreizhülse --60-- angeordnet ist. Die Ausnehmung ist bei --63-- angedeutet, In diese greift der kontinuierliche   Vorsprung -62-- in   der Art von Keil und Keilnut ein.

   Der Vorsprung ist deshalb zu jeder Zeit in einer Lage, in der er in axialer Richtung nicht an das Ende der   Spreizhülse --60-- anstossen   kann. Das Material, das den einzigen Vorsprung --62-- bildet, ergibt eine Verschiebung des Schwerpunktes der Anordnung in eine exzentrische Lage. Dadurch wird die Be- 
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    --62-- mit der umgebendenKuppelstück --65-- und   den Druckring --66-- auf die Spannstange --67--, und diese Drehung führt zum Auftreten einer Drehung der ganzen Anordnung durch die sie innerhalb der Felsenbohrung festgelegt wird. Die schwere Seite der Anordnung liegt dabei zu äusserst.

   Während das Material, das von der   Hülse --60-- entfernt   wird, um den Spalt   bei --63-- zu   erzeugen, die eine Seite der Anordnung erleichtert, ist es möglich, die Länge des   Spannkonus --61-- und   des   Vorsprunges --62-- so   zu bemessen, dass dieses fehlende Material mehr als kompensiert wird. Dadurch wird der Schwerpunkt der ganzen Anordnung auf der Seite des   Vorsprunges --62-- gehalten.   

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   Fig. 9 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform des Spannkonus, durch die verhindert wird, dass ein Vorsprung die volle axiale Bewegung eines Konus in bezug auf die umgebende Hülse beeinträchtigt. 



   Der Spannkonus -68-- besitzt einen Vorsprung --69--, der an einem annähernd radialen Punkt inner- halb des grösseren Durchmessers des Endes --70-- befestigt ist, Der Befestigungspunkt ist willkürlich so angeordnet, dass eine Schwachstelle   bei -71-- geschaffen   wird, die einen Bruch in diesem Bereich er-   möglicht. Die Bemessung   dieses Befestigungspunktes des Vorsprunges--69--mit dem Spannkonus --68-- sollte in Umfangsrichtung ausreichend sein, um das notwendige Drehmoment zu erzeugen. Jedoch soll- te der Widerstand gegen Biegung in Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn, wie in Fig, 9 dargestellt ist, verhältnismässig klein sein.

   Der Anschlag des Endes einer Spreizhülse an dem   Vorsprung --69-- für   den
Fall, dass die Verankerungseinrichtung betätigt wird, führt zu einem sofortigen Bruch im   Punkt-71-.   



   Dieser Punkt ist so gelegen, dass das verbleibende Material die axiale Bewegung des Spannkonus in be- zug auf die Spreizhülse nicht beeinträchtigt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Spreizhülsenanker mit zwei konischen Spreizelementen, die durch den Ankerbolzen gegenein- andergedrückt werden und hiebei eine Aufweitung in der Felsbohrung bewirken, indem das eine Spreiz- element ein Konus mit zentrischer Gewindebohrung ist, der auf dem endseitigen Gewindeteil des An- kerbolzens sitzt, und das andere Spreizelement als aufweitbare Hülse ausgebildet ist, welche den Konus umgibt,   dadurch ge kennzeichnet,   dass auf dem Ankerbolzen   (26)   ein Druckring (24) aufge- schraubt ist und zwischen diesem und der Spreizhülse (30) ein Zwischenring (33) vorgesehen ist, wobei der Druckring (24) am Ankerbolzen (26) gegen Verdrehung gesichert ist.

Claims (1)

  1. 2. Spreizhülsenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckring (50) am Gewindeende des Ankerbolzens (44) vorgesehen ist.
    3, Spreizhülsenanker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwi- schenring (33) aus einer Vielzahl von Beilagscheiben besteht, welche den Ankerbolzen (26) umgeben, 4. SpreizhülsenankernachAnspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage- fläche des Zwischenringes (43) am Druckring (38) einen wesentlich kleineren Radius aufweist als die Anlagefläche des Zwischenringes (43) an der Spreizhülse (37),
AT844663A 1963-10-22 1963-10-22 Spreizhülsenanker AT268178B (de)

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