AT265492B - Brenner zur Verbrennung großer Mengen strömender Brennstoffe - Google Patents

Brenner zur Verbrennung großer Mengen strömender Brennstoffe

Info

Publication number
AT265492B
AT265492B AT938763A AT938763A AT265492B AT 265492 B AT265492 B AT 265492B AT 938763 A AT938763 A AT 938763A AT 938763 A AT938763 A AT 938763A AT 265492 B AT265492 B AT 265492B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
tubes
oxygen
burner
pipe
Prior art date
Application number
AT938763A
Other languages
English (en)
Inventor
Bert G Ward Jr
Original Assignee
Chemetron Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemetron Corp filed Critical Chemetron Corp
Application granted granted Critical
Publication of AT265492B publication Critical patent/AT265492B/de

Links

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Brenner zur Verbrennung grosser Mengen strömender Brennstoffe 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbrennen von strömenden Brennstoffen jeder Art in einer begrenzten Zone, insbesondere auf Brenner zum Verbrennen von Gasen in grossen
Volumsmengen und mit hohen Geschwindigkeiten zum Schmelzen und Raffinieren von Abfallmetallen, wobei der Lärmpegel bei der Verbrennung äusserst niedrig gehalten wird. 



   Gasbrenner werden bei metallurgischen Prozessen zur ergänzenden Zufuhr von Wärme bei ver- schiedenen Ofenarten, z. B. Siemens-Martin-Öfen, Flammöfen oder elektrischen Öfen, in grossem Ausmass verwendet. Bei diesen Prozessen dienen sie zur Verminderung der   Heiz- oder   Schmelzdauer, zur Erhöhung des Wirkungsgrades des Ofens, zur Verminderung des Gesamtstromverbrauches und im Falle von elektrischen Öfen auch zur Verminderung des Elektrodenabbrandes und zur Erhöhung der Einsatzfähigkeit des Ofens. Damit Gasbrenner wirksam bei solchen Verfahren angewendet werden können, müssen sie auf längere Dauer Flammentemperaturen im Bereich von 1650 bis 28000 C entwickeln. Es werden grosse Volumsmengen brennbarer Gase, wie Naturgas, mit einem oxydierenden Gas, wie Sauerstoff, vermischt, um die erforderlichen Temperaturen zu erzielen.

   Der Brenner wird zwangsläufig im
Ofeninnern betrieben. Als Folge dieser Art von Verbrennung entsteht ein ohrenbetäubender Lärm, der nicht nur den Gehörsinn schädigt, sondern auch in manchen Fällen dazu geführt hat, dass die Arbeiter sich weigern, in Abteilungen, in denen die Brenner in Betrieb sind, zu arbeiten. 



   Die Erfindung zielt nun darauf, eine Vorrichtung zu schaffen, mit welcher hohe Temperaturen und Verbrennungswärmen über die erforderlichen Zeiten ohne die sonst bei Brennern auftretende Lärmentwicklung erreicht werden können, wobei verschiedenartige strömungsfähige Brennstoffe in wirksamer und wirtschaftlicher Weise verbrannt werden, insbesondere von gasförmigen Brennstoffen in einer begrenzten Zone bei hohen Geschwindigkeiten und hohen Temperaturen. 



   Zu diesem Zweck wird von einem Brenner für die Verbrennung zweier strömungsfähiger Verbrennungskomponenten ausgegangen, der mit zwei koaxialen, zur Brennermündung hin offenen Kammern ausgestattet ist, von denen eine ringförmige Aussenkammer zur Durchleitung der einen Verbrennungskomponente und eine rohrförmige Innenkammer zur Durchleitung der   andem   Verbrennungskomponente dient, sowie mit einer den Brenner aussen umschliessenden Kühlkammer, wobei in der ringförmigen Aussenkammer im Strömungsweg der einen Verbrennungskomponente mindestens bis zum Austrittsende der Innenkammer reichende Strömungsleitvorrichtungen vorgesehen sind.

   Der erfindungsgemässe Brenner ist nun dadurch ausgezeichnet, dass die Strömungsleitvorrichtungen aus in der ringförmigen, den Brennstoff führenden Aussenkammer in deren Längsrichtung angeordneten Strömungsleitrohren mit vorzugsweise gleichem Durchmesser bestehen. 



   Die Wirkungsweise des Brenners gemäss der Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass ein 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> Versuch <SEP> Naturgas <SEP> Sauerstoff <SEP> Verhältnis <SEP> Sauerstoff <SEP> 
<tb> Nr. <SEP> (mh) <SEP> (m <SEP> /h) <SEP> zu <SEP> Naturgas <SEP> 
<tb> 1 <SEP> 327 <SEP> 496 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> l
<tb> 2 <SEP> 345 <SEP> 496 <SEP> 1, <SEP> 45 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 3 <SEP> 333 <SEP> 521 <SEP> 1, <SEP> 65 <SEP> : <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 4 <SEP> 368 <SEP> 521 <SEP> 1, <SEP> 44 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 5 <SEP> 354 <SEP> 460 <SEP> 1, <SEP> 37 <SEP> : <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 6 <SEP> 368 <SEP> 552 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> :

   <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 7 <SEP> 368 <SEP> 567 <SEP> 1, <SEP> 57 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 8 <SEP> 390 <SEP> 545 <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 9 <SEP> 368 <SEP> 552 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1
<tb> 10 <SEP> 390 <SEP> 567 <SEP> 1, <SEP> 45 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 
 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der Brenner --10-- besteht aus drei konzentrisch angeordneten Rohren --11, 12 und 13-- aus Schwarzblech. Das äussere   Rohr-13-hat   zwei abgerundete   Enden--17   und 18-- und ist an den Stellen--15-- mit dem Rohr --12-- verschweisst. Das innere Rohr --11-- bildet eine Kammer --20--, durch die ein oxydierendes Gas durch den Brenner-10-- geleitet wird, und endet kurz vor der Verbindung zwischen Rohr --12-- und dem abgerundeten Ende --18-- des Rohres --13--. Die Innenfläche des Rohres --12-- zwischen den Enden der Rohre --11 und 12-- begrenzt den   Düsenteil--21-- des   Brenners gemäss der Erfindung. Zwischen den Rohren --11 und 12-- sind Kupferrohre --23-- angeordnet, die etwas in den Düsenteil --21-- hineinagen.

   Alle diese Rohre haben praktisch die gleichen Innenund Aussendurchmesser und sind parallel zur Längsachse des Brenners angeordnet. Diese Anordnung ist aus Fig. 3 ersichtlich. Die Rohre --23-- liegen rings um die mittlere Kammer --20-- und berühren sich in der Kammer --25--, die zwischen den Rohren --11 und 12-- gebildet wird. Durch letzteres wird ein gasförmiger, flüssiger oder staubförmiger Brennstoff dem Düsenende zugeführt. Die Enden der Rohre --23-- liegen in derselben Querschnittsfläche, und die Rohre --23-- zwischen den Rohren --11 und   12-- in   der Kammer --25-- sind zweckmässig mit der Aussenwand des Rohres --11-- hart verlötet. 



  Darüber hinaus können Unterlegbleche eingefügt werden, um einen Kontakt zwischen den Rohren --23-und den Oberflächen der Rohre --11 und   12-- zu   erzielen. Dadurch, dass die Rohre --23-- untereinander und mit der Aussenwand des Rohres --11-- in Berührung stehen, wird eine Anzahl von kleinen dreieckigen   Kanälen --26-- unmittelbar   am Rohr-11-und um den Umfang des Rohres --11-- geschaffen. 



   Der   Düsenteil--21-- wird   mit Hilfe einer konzentrischen Kühlkammer --30-- gekühlt, die sich zwischen den konzentrischen   Rohren--12   und   13-- befindet.   Ein seitlich angeordnetes Wasserzu-   leitungsrohr --32-- mit   dem Knie --33-- steht mit der Kammer--30-- im Düsenteil in Verbindung und dient zur Zuführung von Kühlwasser zu der Düse. Das erhitzte Wasser verlässt den Brenner an seinem 
 EMI3.1 
 des   Rohres-13-- angebracht.   



   Eine gasdichte Verbindung zwischen den Rohren --11 und 12-- wird durch die   Stopfbüchse --37--   und die   Flansche--38   und 39--, die auch zur konzentrischen Ausrichtung des Rohres --12-- zum   Rohr --11-- am   hinteren Ende des Brenners dienen, hergestellt. Die Stopfbüchse --37-- umfasst auch ein gekrümmtes Halsstück --40--, das bei --41-- an den   Flansch --38-- angeschweisst   ist und einen 
 EMI3.2 
 --42-- zurist, sind miteinander durch die   Kopfschrauben-55-verbunden.   Der Dichtungsring --56-- bewirkt den erforderlichen gasdichten Verschluss.

   Wie in Fig. l gezeigt ist, wird ein oxydierendes Gas über das T-Stück--46-- dem Rohr --1-- zugeführt. wobei das dem Rohr --1-- abgewendete Ende, das als Öffnung für die Reinigung mit Dampf dienen kann, bei --48-- mit einem Stopfen versehen ist. 



   Die relativen Abmessungen der den Brenner-10-- bildenden Rohre sind wesentlich, da es, wie schon eingangs erwähnt, auf die Mengen und Geschwindigkeiten der Gase sowie auf die Art deren Zusammenführung während der Verbrennung ankommt. Das mittlere Sauerstoffrohr --11-- ist ein Standardrohr mit einem Innendurchmesser von 2,66 cm und das   Rohr-12-,   ebenfalls ein solches mit Standardabmessungen,   d. h.   mit einem Innendurchmesser von etwa   6,   35 cm. Die   Rohre --23-- sind   Standardrohre mit einem Innendurchmesser von etwa 9, 25 mm und einer Wandstärke von etwa 2, 28 mm, während das Rohr --11-- eine Wandstärke von 3, 38 mm hat.

   Beim Vergleich der Querschnittsflächen der Kammern --20 und 25--, nach Einführung der Rohre --23-- in die Kammer --25--, ergibt sich, dass die übrigbleibende Querschnittsfläche, d.h. die Querschnittsfläche der Rohre --23-- und der dreieckigen Kanäle --26 und 50-- etwas mehr als das 2fache, d.h. das 2,265 fache der Querschnittsfläche der   Kammer --20-- beträgt.   



   Die Wichtigkeit der vorstehend genannten Abmessungen ergibt sich aus der Arbeitsweise des Brenners und des Durchflusses der strömungsfähigen Stoffe durch den Brenner. Das Sauerstoffzuleitungsrohr --47-- steht mit einem geeigneten Sauerstoffvorrat in Verbindung und besitzt auch Vorrichtungen zum Regeln und Messen des Sauerstoffzuflusses in die   Kammer--20--.   In ähnlicher Weise ist das Gaseinleitungsrohr-35-- mit einer geeigneten Naturgasquelle verbunden und mit   Regel- und Messvorrich-   tungen versehen. Da für die genannten   Regel-und Messvorrichtungen   Standardausführungen verwendet 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 werden, sind sie nicht eigens in den Zeichnungen angegeben.

   Das Kühlwasser fliesst in die Kam-   mer--30--,   und Sauerstoff und Naturgas werden aus den entsprechenden Behältern in die Kammern   - 20   bzw.   25-eingeführt.   Damit die beiden Gase beim Austritt aus dem   Düsenteil--21-- des   Brenners das gewünschte Volumsverhältnis haben, wird der Sauerstoff mit etwa der dreieinhalbfachen Geschwindigkeit des durch die Kammer --25-- gehenden Naturgases zugeführt. Durch die höhere Geschwindigkeit des Sauerstoffes und durch ein Querschnittsverhältnis von etwa 2 : 1 zwischen der Kammer --25-- 
 EMI4.1 
 anordnung der Kammern --20 und   25-- fliessen   der Sauerstoff und das Naturgas parallel und koaxial zueinander.

   Eine Ausdehnung der Gase erfolgt unmittelbar vor dem Brenner, wie die charakteristische, flammenförmige Ausbildung der Gase gemäss Fig. 2 zeigt. Durch die grössere Geschwindigkeit des zentralen Sauerstoffstromes gegenüber dem ihn umgebenden Gasstrom wird das Naturgas allmählich über eine weite Strecke in den Sauerstoffstrom hineingezogen. Diese Strecke ist natürlich durch die Relativgeschwindigkeit der beiden Gase und das Querschnittsverhältnis bestimmt. Die   Parallelführung   des Naturgas-und des Sauerstoffstromes bewirkt nicht nur eine allmähliche Vermischung bei gleichzeitiger Verminderung des Lärms, sondern es wird zusätzlich der Teil des Naturgases, der durch die kleinen 
 EMI4.2 
 Mantelfläche des Sauerstoffstromes entfernt als das an der unmittelbaren Aussenwand des Rohres --11-entlanggeführte Naturgas.

   Dieser Unterschied beruht natürlich auf der Wandstärke des   Rohres-23-, die   nur etwa 2, 48 mm beträgt, der jedoch ausreicht, um eine sofortige Vermischung der Gasanteile zu verhindern, bis sie weit genug vom Brenner entfernt sind. Es wird also zuerst das durch die dreieckigen Kanäle geleitete Naturgas in den zentralen Sauerstoffstrom hineingezogen und dann das durch die unmittelbar an das   Rohr --11-- anliegenden   Teile der   Rohre --23-- strömende   Gas und schliesslich das Gas von den weiter nach aussen liegenden Stellen der   Rohre-23-und   von den grösseren Dreieck-   kanälen --50--.

   Indem   die Rohre --23-- die Aussenseite des   Rohres --11-- berühren,   wird abwechselnd eine das   Rohr --11-- berührende   und eine nichtberührende Grenzfläche gebildet. Die   Rohre--23--   dienen offensichtlich dazu, Teile der sonst normalen, ringförmig zum mittleren Strom angeordneten Zwischenschicht zwischen den beiden Strömen auf eine grössere Geschwindigkeit zu bringen. 



   Die Rohre --23-- geben dem Naturgasstrom nicht nur eine lineare und parallele Richtung, sondern sie dienen auch dazu, das Gas um den Sauerstoffstrom gleichmässig zu verteilen. Aus diesem Grunde ist die Flamme gleichmässiger als bei Verwendung von zwei parallelen, konzentrischen Rohren allein. 



  Die gleichmässige   Flammenführung   hat natürlich auch zur Folge, dass das Verbrennungsgeräusch herabgesetzt wird. 



   Tritt der Naturgas- und Sauerstoffstrom aus dem Brenner --10-- unter den vorstehend beschriebenen Bedingungen aus und wird das Gas verbrannt, so entsteht eine Flamme von etwa 3 m Länge, die durch eine allmähliche Vermischung der zwei Gasströme über die gesamte Länge erzeugt wird. Auch wenn der Brenner innerhalb einer begrenzten Zone,   z. B.   in einem Ofen, betrieben wird, ist das Geräusch so gering, dass es bei dem üblichen Fabrikslärm nicht auffällt. 



   Aus Fig. 2 ergibt sich, dass die Rohre --23-- etwas in den Düsenteil --21-- hinein- und über das Rohr --11-- hinausragen. Diese spezielle Anordnung kann verändert werden, indem die Enden der Rohre --23-- mit dem Rohr --11-- auf gleiche Höhe gebracht werden oder indem die Anordnung umgekehrt wird und das   Rohr --11-- über   die Enden der   Rohre-23-- hinausragt.   Bei der bevorzugten Anordnung ragen jedoch die Rohre --23-- etwas über das Rohr --11-- hinaus, weil das durch die Rohre --23-- geleitete Naturgas dann nicht sofort mit dem Sauerstoffstrom vermischt wird. Es ist nicht nötig, dass das Rohr --12-- über die Rohre --23-- und das Sauerstoffrohr --11-- hinausragt.

   Der in den Zeichnungen angegebene überstehende Teil bewirkt, dass die am weitesten aussen liegenden Teile des Naturgasstromes zusammengehalten und am Ausbreiten gehindert werden. 



   Es wurde gefunden, dass die Gasströmung durch ein einzölliges Rohr (Rohr --11--) bei einer Geschwindigkeit von mehr als etwa 330 m/sec ein Geräusch hervorruft. Somit muss die Strömungsgeschwindigkeit durch das Rohr --11-- geringer als diese Geschwindigkeit sein. Die noch anwendbare kleinste Strömungsgeschwindigkeit im mittleren   Rohr --11-- beträgt   etwa 70 m/sec. Die optimale Strömungsgeschwindigkeit für Sauerstoff liegt zwischen 70 und 290 m/sec. Die besten Ergebnisse wurden   bei einer Strömungsgeschwindigkeit von etwa 244 m/sec erzielt. So beträgt beim Versuch 1 nach der Tabelle, bei dem stündlich etwa 495 m Sauerstoff eingeführt werden, die Sauerstoffgeschwindigkeit   

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 


AT938763A 1962-11-26 1963-11-22 Brenner zur Verbrennung großer Mengen strömender Brennstoffe AT265492B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US265492XA 1962-11-26 1962-11-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT265492B true AT265492B (de) 1968-10-10

Family

ID=21832447

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT938763A AT265492B (de) 1962-11-26 1963-11-22 Brenner zur Verbrennung großer Mengen strömender Brennstoffe

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT265492B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2013151C3 (de) Brennerlanze zum Frischen von Roheisen
DE1501979C3 (de) Verfahren und Brenner zur Verbrennung großer Volumina fließfähiger Brennstoffe
EP0663562B1 (de) Verfahren zur Reduzierung von Schadgasemissionen bei der Verbrennung und Brenner dafür
DE2363151A1 (de) Kraftstoff-luft-brenner
DE2851863A1 (de) Verfahren zur verbrennung von kohlenwasserstofffluiden und brenner zur durchfuehrung des verfahrens
DE2101057A1 (de) Brenner fur Industriezwecke, ins besondere metallurgischer Brenner
AT265492B (de) Brenner zur Verbrennung großer Mengen strömender Brennstoffe
DE1152783B (de) Brenner zur thermischen Umsetzung von gasfoermigen und/oder dampffoermigen bzw. fluessigen Kohlenwasserstoffen und/oder sonstigen Brenngasen mit sauerstoffhaltigen Gasen und Verfahren zum Betrieb des Brenners
DE2916635A1 (de) Brennerkopf eines brennstoff- sauerstoff-brenners
DE1940900A1 (de) Gasbrenner
DE1962839C3 (de) Vorrichtung zur Verbrennung von Abgas
DE2323920C2 (de) Brenner für Industrieöfen
DE2461222A1 (de) Brenner
AT211463B (de) Brenner für Industrieöfen und Verfahren zur Regulierung desselben
DE1265333B (de) Brenner
AT228370B (de) Brenner für Industrieöfen
DE2304215A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zuenden des heizgases eines maschinenschneidbrenners
DE2047453C (de) Brenneranordnung an einem säulenförmigen Winderhitzer
DE2109136A1 (de) Ölbrenner
DE908343C (de) Loet- oder Anwaermevorrichtung mit einem durch Flammen oder Heizgase zu beheizenden Erwaermungskoerper
AT316003B (de) Gasgeheiztes Strahlungs-Sackrohr
AT276011B (de) Gasschneidbrenner
DE1451428C (de) Flüssigstoffbrenner für metallurgische öfen
DE2731347A1 (de) Brenner fuer gasfoermige oder fluessige brennstoffe fuer befeuerungen jeder art
AT234886B (de) Verbrennungsvorrichtung für flüssige und/oder gasförmige Brennstoffe