AT261028B - Vorrichtung zum Befestigen von Stegleitungen, Drähten, Kabeln, Rohren, Schläuchen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Stegleitungen, Drähten, Kabeln, Rohren, Schläuchen u. dgl.

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AT261028B
AT261028B AT688166A AT688166A AT261028B AT 261028 B AT261028 B AT 261028B AT 688166 A AT688166 A AT 688166A AT 688166 A AT688166 A AT 688166A AT 261028 B AT261028 B AT 261028B
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AT
Austria
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clamps
strip
clamp
cables
fastening
Prior art date
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AT688166A
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English (en)
Inventor
Alois Spindelbalker
Original Assignee
Alois Spindelbalker
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  • Clamps And Clips (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum Befestigen von Stegleitungen, Drähten, Kabeln,
Rohren, Schläuchen u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Stegleitungen, Drähten, Kabeln, Roh- ren, Schläuchen u. dgl. mit Hilfe von zumindest einen Halteschenkel mit Durchführungsöffnungen für
Nägel, Niete oder Schrauben aufweisenden, den zu befestigenden Teil an einer Unterlage festhalten- den Schellen. 



   Stegleitungen bzw. Mantelleitungen, wie sie bei elektrischen Installationen Verwendung finden, werden bisher nach den bestehenden Vorschriften mit Hilfe von Gipspflastern oder durch Klebung befestigt. Rein aus praktischen Gründen ergibt sich die Notwendigkeit, die Leitungen vor dem Anbringen der Pflaster anzuheften, was bisher mit Hilfe von Nägeln erfolgt. Werden die Nägel durch die Isolierstege zwischen zwei Leitern eingeschlagen tritt häufig eine Beschädigung der Isolation auf, die neben unerwünschten Ableitströmen Berührungsspannungen an Wandungsteilen, in denen diese Leitungen verlegt sind oder auch Kurzschlüsse zur Folge haben kann. Das Anheften mit Hilfe von Nägeln und auch das anschliessende Anbringen der Gipspflaster bzw. das Ankleben der Leitungen stellt eine mühsame und zeitraubende Arbeit dar. 



   Für auf Putz verlegte Installationsleitungen und auch für Kabel, Rohre, Schläuche u. dgl., die aussen auf Wandungsteilen verlegt werden, finden bereits zur Befestigung abstandsweise angebrachte Schellen Verwendung, die aus Metall oder Kunststoff gefertigt sein können. In den meisten Fällen werden Schellen erst ab einem bestimmten Mindestdurchmesser des zu befestigenden, langgestreckten Gegenstandes verwendet, da sich sonst für die Einzelschelle so geringe Abmessungen ergeben, dass bei der bisherigen Einzelbefestigung keine einwandfreie Handhabung gewährleistet wäre. Für die einzelnen Schellen und die zu ihrer Befestigung dienenden Elemente, wie Nägel, Schrauben u. dgl. ergibt sich eine umständliche Lagerhaltung.

   Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass beim Anbringen der Schellen meist der zu befestigende Gegenstand, die Schelle und auch der Nagel   od. dgl.   mit einer Hand festzuhalten ist, wogegen mit der zweiten Hand ein Hammer   od. dgl.   zum Eintreiben des Nagels od. dgl. betätigt werden muss. 



   Um die Halterung von Leitungen in schwer zugänglichen Bereichen zu ermöglichen, ist es   z. B.   für die Installation von Flugzeugen schon bekannt, insbesondere für mehrere, parallel zu verlegende Leitungen abstandweise angebrachte Stegleisten zu verwenden, die bei der Montage des Flugzeugrumpfes eingebaut werden und auf denen schliesslich die einzelnen Leitungen mit Hilfe von Heftklammern nebeneinander befestigt werden. Zur Befestigung dieser Heftklammern dient eine der bekannten Büromaschine ähnliche Heftmaschine, die aber in dem Sinne umkonstruiert ist, dass beim Heftvorgang die mit zueinanderweisenden Endhaken ausgestatteten Schenkel der Schenkel der U-förmigen Klammern zueinander gebogen werden, so dass die Endhaken der Klammerschenkel in die Seitenflanken der Stegleisten eingedrückt werden.

   Bei dieser Befestigungsweise geht zwar die Montage der Einzelleitungen rasch vor sich, doch ist hier eben eine Vormontage der Stegleisten erforderlich. Wegen der Notwendigkeit, eigene Stegleisten zunächst vorzumontieren, ist die Anwendungsmöglichkeit der beschriebenen Befestigungsanordnung eng begrenzt. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der eingangs genannten Art und besteht im wesentlichen darin, dass eine Vielzahl von untereinander gleichen Schellen zu einem vorzugsweise flexiblen Strei- 

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 fen verbunden sind und für das freie Ende eines Schellenstreifens eine in sich steife, streifenförmige
Haltevorrichtung vorgesehen ist, die dieses, mehrere zusammenhängende Schellen aufweisende, Strei- fenende nach oben abdeckt, an ihrer Unterseite im Bereich des einen Endes der Streifenhalterung End- anschläge für die im Streifen am weitesten vorne befindliche Schelle und zusätzlich zu beiden Seiten des zu befestigenden, langgestreckten Teiles auf der Unterlage aufsitzende Stützen aufweist und im
Bereich der Durchführungsöffnung mit dem Zugang zu diesen Öffnungen der am weitesten vorne befind- lichen Schelle gestattenden Aussparungen versehen ist.

   Die Endschelle des Schellenstreifens kann je- weils einzeln abgezogen werden. 



   Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass sich dann, wenn man mehrere Schellen zunächst zu einer Einheit vereinigt, nicht nur eine vereinfachte Lagerhaltung ergibt, sondern auch insbesondere   bei kleinen Schellen die Anbringung einer Einzelschelle wesentlich erleichtert wird, da die grössere Ein-    heitleichter und genauer als eine lose Schelle gehandhabt werden kann. Die vorgesehene Haltevorrich- tung erfüllt eine doppelte Funktion.

   Einerseits versteift die Haltevorrichtung das Ende des Schellenstrei- fens, so dass dessen Handhabung erleichtert wird und deckt anderseits den zu befestigenden Teil jeweils in jenem Bereich ab, in dem eben eine Schelle vorzugsweise durch Nagelung angebracht wird, so dass fehlgehende Hammerschläge oder ein sonstiges, abgleitendes Befestigungswerkzeug von der Haltevor- richtung aufgefangen und die dabei auftretenden Kräfte zufolge der Abstützung der Haltevorrichtung auf der Unterlage unmittelbar auf die Unterlage übertragen werden, also jede Beschädigung des zur Befestigung gelangenden Gegenstandes verhindert wird. Durch die seitlichen Abstützungen und die Endanschläge wird erreicht, dass die Schellen in jeweils gleichen Relativstellungen zueinander an dem zu befestigenden, langgestreckten Teil angebracht werden. 



   Die Durchführungsöffnungen für die Nägel, Schrauben u. dgl., zur Befestigung der Schellen ander Unterlage werden vorzugsweise im Durchmesser etwas kleiner als die Befestigungselemente gehalten, damit diese bereits vor der Endmontage der Schelle an letzterer unverlierbar angebracht werden können. Die Verbindung der Schellen untereinander kann   z. B.   durch über die Rückseite der ausgerichteten Schellen geführte, abreissbare Klebebänder erfolgen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die Schellen einer Gruppe untereinander zusammenhängend, insbesondere aus Kunststoff geformt und zwischen den Einzelschellen Sollbruchstellen vorgesehen sind. 



   Der vorgesehene Schellenstreifen kann in einem Magazin untergebracht und durch eine Austritts- öffnung des Magazines herausziehbar sein, in deren Bereich die Haltevorrichtung an das Magazin angrenzt. Bei dieser Ausführung wird die Haltevorrichtung unmittelbar vom Magazin her beschickt. 



   Falls man untereinander durch ein Klebeband verbundene Schellen verwendet, ist erfindungsgemäss die Haltevorrichtung im Bereich der Endschelle oben mit einem Schlitz zur Durchführung des die Schellen verbindenden, nach Befestigung der jeweils im Streifen am weitesten vorne befindlichen Schelle von dieser abgezogenen Klebestreifens versehen. Durch Nachziehen des Klebestreifens wird auch der Streifenvorschub in der Haltevorrichtung bewerkstelligt. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es   zeigen Fig. 1 eine ei-   findungsgemässe Vorrichtung in Seitenansicht bei abgenommenem Magazindeckel, Fig. 2 eine Draufsicht auf das vordere Ende der Vorrichtung nach Fig. l, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   Ill-Ill   der Fig. 2, Fig. 4 eine vereinfachte Vorrichtung in Seitenansicht, Fig. 5 eine Vorderansicht zu Fig. 4, Fig. 6 und 7 eine mit der Vorrichtung verwendbare Einzelschelle in Seitenansicht und Draufsicht und die Fig. 8-12 weitere Einzelschellen in Vorderansicht. 
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 Mantel eine Öffnung 2 aufweist. An den einen Rand der Öffnung 2 schliesst ein Haltestreifen 3, der zwecks Versteifung eine Mittelsicke 4 besitzt, an.

   Im vorderen Endbereich sind auf den Streifen oben eine Querbrücke 5 und unten eine eine Längsöffnung 6 freilassende Backe 7 aufgesetzt. 



  Neben der Brücke 5 ist ein Durchführungsschlitz 8 vorgesehen. Nach hinten gerichtete Schenkelenden 9 der Backe 7   bilden Anschläge.   Oberhalb dieser Anschläge sind im Streifen 3 Aussparungen 10 vorgesehen. 



   Das Magazin 1 nimmt eine Vielzahl von Schellen 11 auf, die durch ein Klebeband 12 zu einem Streifen verbunden sind, der seinerseits zu einem im Innenraum des Magazins 1 untergebrachten Wickel aufgerollt wurde. Das Ende des Streifens ist durch die Öffnung 2 herausgeführt, so dass das Streifenende unten am Teil 3 anliegt. Das Klebeband 12 wird durch den Schlitz 8 gefädelt. 



  Spannt man das Klebeband 12 durch Anziehen an dem durch den Schlitz 8 geführten Ende, dann wird die in der Reihe am weitesten vorne befindliche Schelle 11 gegen die Anschläge 9 gedrückt 

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 und kommt mit Einführungsöffnungen für Nägel   od. dgl.   unter den Aussparungen 10 zu liegen, so dass die Schelle, während sie noch in der Vorrichtung gehalten wird, befestigt werden kann. Die Aussparung 6 wird   z. B.   bei der Befestigung einer Stegleitung zur Aufnahme dieser Stegleitung dienen, die durch die Teile 3-5 und 9 vor Beschädigungen durch Hammerschläge geschützt wird. 



   Statt der beschriebenen Vorrichtung kann auch eine vereinfachte Konstruktion nach den Fig. 4 und 5 Verwendung finden. Bei dieser vereinfachten Konstruktion ist der Haltestreifen 3 gegenüber der Ausführung nach Fig. 1 verlängert und abgewinkelt. 



   Ein Schellenstreifen kann gemeinsam mit dem nach oben abgewinkelten Streifenteil festgehalten werden. 



   Mit Vorrichtungen nach den Fig. 1-5 können verschiedenartige Schellen verarbeitet werden. Die Schelle 13 nach den Fig. 6 und 7 ist   z. B.   für mit drei Leitern ausgestattete Stegleitungen bestimmt. 



  Sie besitzt eine dem Stegleitungsquerschnitt angepasste Mittelaussparung 14. In ihren Halteschenkeln 15 vorgesehene Löcher 16, die zum Eintreiben von Nägeln dienen, weisen einen etwas klei-   neren Durchmesser als die   verwendeten Nägel auf, so dass es bei der Herstellung der Schelle aus entsprechend nachgiebigem Material möglich wird, die Nägel vor dem Annageln der Schelle in den Löchern unverlierbar festzuklemmen. 



   Die Schelle 17 nach Fig. 8 kann zur Befestigung von aus zwei miteinander verbundenen Leitern 
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Fig. 9.Kühlräumen u. dgl. Verwendung finden können. 



   Es ist auch möglich, Schellen mit nur einem Halteschenkel 19 gemäss Fig. 10 zu verwenden. Bei dieser Ausführung sind dann die Befestigungsmittel nur durch den einen Halteschenkel geführt. Die Schelle 20 nach Fig. 11 besitzt an ihrem Aufnahmeprofil 21 einspringend vorgesehene Ränder 22, so dass sie auf eine Stegleitung aufgeklemmt werden kann und es möglich ist, die Schelle mit der Stegleitung unverlierbar zu verbinden. 



   Die Schelle 23 nach Fig. 12 besitzt in ihren Halteschenkeln 24 Gewindeöffnungen 25, in die Pfropfen 26, deren Länge grösser als die Schenkelhöhe gehalten ist, eingeschraubt sind. Die Pfropfen 26 sind beim Ausführungsbeispiel hohl ausgeführt und besitzen eine Einführungsöffnung 27 für einen Befestigungsnagel. Durch verschieden tiefes Einschrauben der gegebenenfalls auch voll ausgeführten Pfropfen 26 lässt sich der Abstand einer Stützfläche 28 der Schelle von einer Unterlage, auf der die Flächen 29 der Pfropfen aufliegen und damit die   Klemmlichte   der Schelle einstellen. 



   Alle beschriebenen Schellen können wieder zu Streifen zusammengefasst und auf Vorrichtungen nach den Fig. 1-5 verarbeitet werden. Die Schellen selbst können aus Kunststoff oder Metall oder auch aus mit Kunststoff überzogenem Metall hergestellt sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Befestigen von Stegleitungen, Drähten, Kabeln, Rohren, Schläuchen   u. dgl.   mit Hilfe von zumindest einen Halteschenkel mit Durchführungsöffnungen für Nägel, Niete oder Schrauben aufweisenden, den zu befestigenden Teil an einer Unterlage festhaltenden Schellen,   dadurch   gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von untereinander gleichen Schellen miteinander zu einem vorzugsweise flexiblen Streifen (11, 12) verbunden sind und für das freie Ende eines Schellenstreifens eine in sich steife, streifenförmige Haltevorrichtung (3,4) vorgesehen ist, die dieses, mehrere zusammenhängende Schellen aufweisende, Streifenende (8) oben abdeckt, an ihrer Unterseite im Bereich des einen Endes der Streifenhalterung Endanschläge (9)

   für die im Streifen am weitesten vorne befindliche Schelle und zusätzlich zu beiden Seiten des zu befestigenden langgestreckten Teiles auf der Unterlage aufsitzende Stützen (7) aufweist und im Bereich der Durchführungsöffnungen mit den Zugang zu diesen Öffnungen der am weitesten vorne befindlichen Schelle gestattenden Aussparungen (10) versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schellen (11) einer Gruppe untereinander durch vorzugsweise über die Schellenrückseite geführte, abreissbare Klebebänder (12) verbunden sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassdieSchelleneinerGrup- pe untereinander zusammenhängend insbesondere aus Kunststoff geformt und zwischen den einzelnen Schellen Sollbruchstellen vorgesehen sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in <Desc/Clms Page number 4> einem Magazin (1) ein durch eine Austrittsöffnung (2), in deren Bereich die Haltevorrichtung (3) mit dem Magazin verbunden ist, herausziehbarer Schellenstreifen (11, 12) untergebracht ist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung im Bereich der Endschelle mit einem Schlitz (8) zur Durchführung des die Schellen (11) verbindenden, nach Befestigung der jeweils im Streifen am weitesten vorne befindlichen Schelle von dieser abgezogenen Klebestreifens (12) versehen ist.
AT688166A 1966-07-19 1966-07-19 Vorrichtung zum Befestigen von Stegleitungen, Drähten, Kabeln, Rohren, Schläuchen u. dgl. AT261028B (de)

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