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Aufnahmevorrichtungsondere vernäht oder verklebt sind, wobei der Steg zur Verstärkung des Rückens der Aufnahmevorrichtung dient.
Weitere vortei. lhafte K ckmale der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, den Zeichnungen und den Patentansprüchen zu entnehmen.
Im fo1gen : 1en wird die Erfindung anband der Zeichnungen in einem Aus- führungsbeispiel dargestellt. Die Zeichnungen sind schematisch. gehal- ten und nicht massstäblich. Fig. l zeigt in Schrägansicht die erfindungsgemässe Aufnahmevorrichtung in einer Ausführungsvariante mit einem Innenteil. Fig. 2 zeigt eine aufgeklappte Ansicht des Umschlagteiles vor dem Verkleben. Fig. 3 ist der Zwischenteil in aufgeklapptem Zu-
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zeigt die An-istbeidseitigmiteinemEinschubfenster9 versehen, sodass der Innenteil zwei Einlageblätter 7 aufnehmen kann. Umschlagteil und Innenteil sind am Ruckeln 26 gebunden.
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klappten Zustand.
Der Umschlagteil besteht aus zwei Hälften, die entlang der Biegelinie 11 durch zwei miteinander verklebte oder bevorzugt
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nach oben vorstehen,einander verbunden sind. Die Rillungen 12 bilden Biegelinien, um die Einschubfenster 4,5 einzuschlagen, sodass deren Kanten 13,14 nach innen zu den miteinamer vernähten Stegen 15 zu liegen kommen.
Die obere- vante 6 des Umschlagteils ist durch Umschlagen und Verkleben des Falzes 16 gebildet und die untere Kante 17 ist durch Umschlagen und Verkleben des Falzes 18 gebildet. Damit ist sowohl eine Verstei- fung der äntenbereicheals auch eine abgeschlossene Oberfläche erzielt. Die inneren Kanten der Einschubfenster 4,5 sind dadurch versteift und geschlossen, indem Falze 19,20 umgebogen und verklebt
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ist gewährleistet, dass alle dem Betrachter sichtbaren Kan-vortritt. Die widerstandsfähige glatte und zähe Aussenbeschichtung des Kartons liegt stets an den Aussenflächen.
Parallel zu den Stegen 15 ist je eine Rillung 21 vorgesehen, bis zu denen die Kanten 13, 14 beim Einschlagen der Fensterteile 4,5 heranreichen. Beide Fensterteile 4,5 weisen in Verlängerung der Falze 16, 18 Fortsätze 22 auf, die nach dem Einschlagen um die Biegelinie 12 über die Rillung 21 hinaus bis zum Steg 15 reichen. Die Fortsätze 22 sindsowohldurchdasMaterialderAussenfläche2alsauchdurchdas Material der Falze 16,18 gebildet und bestehen somit aus zwei Lagen
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der inEr umfaBt zwei Einschubfenster 9, deren Innenkanten durch die Falze 19,20 verstärkt sind. Weiters sind auch die oberen Kanten 6 und untere Kante 17 durch umgeschlagene und verklebte Falze 16,18 verstärkt und geschlossen.
Am linken Rand ist ein Klebefalz 23 vorgesehen, der dazu dient, mit dem Rücken 26 der Aufnahmevorrichtung und dem Um- schlagteil l verklebt zu werden.
Vor dem Zusammenklappen des Innenteils um die Biegelinie 24 wird ein ZMischenblatt 28 eingelegt, um zwei voneinander getrennte Einschubfenster vorzusehen. Die die Befestigung des Zwischenblattes
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als auch für das Verkleben der beiden Hälften des Innenteils dienenden Klebeflächen sind in Fig. 3 schraffiert angezeichnet. In bevorzugter Weise werden doppelseitig klebende Klebestreifen vorgesehen. Das Zwi- sdhenblatt28istinFig. 3 strichliert angedeutet. Dimensionsmässig passt es der Hohe nach zwischen die Falze 16 und 18 und wird wenigstens von den beiden Klebestreifen 29, 30 fixiert. Das Zwischenblatt erhöht die steifheit des Innenteils 8.
Für die Fertigstellung der Aufnahmevorrichtung gemäss Fig. l werden die gemäss Fig. 2 vorbereiteten beiden Zuschnitte unter Ausbildung der Ste-
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Heften YnittelsHeftklanmsrn oder einem blossen Verkleben. Danach werden die Einschubfenster 4, 5 um die Biegelinien 12 nach innen geklappt und entlang der unteren Kante 17 verklebt. An der oberen Kante 6 erfolgt keine Verklebung, um eine Öffnung für das Einschieben des Einlageblat- tes zu ermöglichen. Die Fortsätze 22 ragen, wie zuvor beschrieben, bis zu dem Steg 15.
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wird der Rücken durch Hochbiegen der entlang deskcsnmt zwischen die miteinander zu verklebenden Abschnitte des Innen- teils 8.
Fig. 4 zeigt den Rücken 26, wie er nach Fertigstellung der Aufnahme- Vorrichtung ausgebildet ist.
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miteinander durch die Naht 27 verbundenen Stege 15, den Abschnitten der Aussenflächen 2 bis zur Rillung 21 und die Fortsätze 22 verstärkt.
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25 des Uwchlagteiles zwischen die beiden Abschnitte des Innenteils 8 eingeklebt ist.
Somit ist ein Ruckeln für die Aufnahmevorricbtung geschaffen, der über seinen gesamten Verlauf äusserst massiv ausgebildet ist und dnsbesonde- rein den beiden Eckbereichen noch zusätzlich verstärkt ist. Die Naht
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ein Aufreissenaussen zeigen, liegen im vernähten und verklebten Rückenbereich der Aufnahmevocrichtung.
Das Material ist bevorzugt ein Karton, der einseitig schmutz-und was- serabtjeisend beschichtet ist.
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Receiving device special sewn or glued, the web serves to reinforce the back of the receiving device.
More advantage. Valuable features of the invention can be found in the following description, the drawings and the patent claims.
In the following: 1en, the invention is illustrated in an exemplary embodiment on the basis of the drawings. The drawings are schematic. held and not to scale. 1 shows an inclined view of the receiving device according to the invention in an embodiment variant with an inner part. Fig. 2 shows an unfolded view of the envelope part before gluing. Fig. 3 is the intermediate part in the unfolded closed
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shows the on-is provided with an insertion window 9 on both sides so that the inner part can accommodate two insert sheets 7. Cover part and inner part are bound to bucking 26.
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worked condition.
The cover part consists of two halves, which are glued or preferred along the bending line 11 by two glued together
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protrude upward, are connected. The grooves 12 form bending lines in order to knock in the insertion windows 4, 5, so that their edges 13, 14 come to lie inwards on the webs 15 sewn together.
The upper edge 6 of the cover part is formed by turning over and gluing the fold 16 and the lower edge 17 is formed by turning over and gluing the fold 18. This results in a stiffening of the edge areas as well as a closed surface. The inner edges of the insertion windows 4, 5 are stiffened and closed by the folds 19, 20 being bent and glued
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it is guaranteed that all Kan-advances visible to the viewer. The resistant, smooth and tough outer coating of the cardboard always lies on the outer surfaces.
Grooves 21 are provided parallel to the webs 15, up to which the edges 13, 14 reach when the window parts 4, 5 are broken. As an extension of the folds 16, 18, both window parts 4, 5 have projections 22 which, after turning in around the bending line 12, extend beyond the groove 21 to the web 15. The extensions 22 are formed both by the material of the outer surface 2 and by the material of the folds 16, 18 and thus consist of two layers
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the inside comprises two slide-in windows 9, the inner edges of which are reinforced by the folds 19, 20. Furthermore, the upper edges 6 and lower edge 17 are reinforced and closed by folded and glued folds 16, 18.
An adhesive fold 23 is provided on the left edge, which serves to be glued to the back 26 of the receiving device and the cover part 1.
Before the inner part is folded around the bending line 24, a Z-mixing blade 28 is inserted in order to provide two insertion windows which are separate from one another. The attachment of the intermediate sheet
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and also for the gluing of the two halves of the inner part serving adhesive surfaces are shown hatched in Fig. 3. Double-sided adhesive strips are preferably provided. The intermediate sheet28 is in Fig. 3 indicated by dashed lines. In terms of dimensions, it fits the height between the folds 16 and 18 and is at least fixed by the two adhesive strips 29, 30. The intermediate sheet increases the rigidity of the inner part 8.
For the completion of the receiving device according to FIG. 1, the two blanks prepared according to FIG. 2 are formed to form the step.
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Staple Ynittel's staple or just glue it. Then the insertion windows 4, 5 are folded inward about the bending lines 12 and glued along the lower edge 17. There is no gluing on the upper edge 6 in order to allow an opening for the insertion of the insert sheet. The extensions 22 protrude, as described above, up to the web 15.
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the back is bent upwards along the deskcnmt between the sections of the inner part 8 to be glued together.
Fig. 4 shows the back 26 as it is formed after completion of the recording device.
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webs 15 connected to one another by the seam 27, the sections of the outer surfaces 2 to the creasing 21 and the extensions 22 are reinforced.
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25 of the Uwchlagteil is glued between the two sections of the inner part 8.
This creates a bucking for the receiving device, which is extremely solid over its entire course and is additionally reinforced in the two corner areas in particular. The seam
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show a tear open, lie in the sewn and glued back area of the recording device.
The material is preferably a cardboard which is coated on one side with dirt and water-repellent properties.