AT249601B - Abscheider zum Beseitigen von schwimmendem Schmutz, insbesondere Benzin und Öl, von gestauten oder stehenden Gewässern, insbesondere Abwässern - Google Patents

Abscheider zum Beseitigen von schwimmendem Schmutz, insbesondere Benzin und Öl, von gestauten oder stehenden Gewässern, insbesondere Abwässern

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AT249601B
AT249601B AT1101064A AT1101064A AT249601B AT 249601 B AT249601 B AT 249601B AT 1101064 A AT1101064 A AT 1101064A AT 1101064 A AT1101064 A AT 1101064A AT 249601 B AT249601 B AT 249601B
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Oscar Pauser
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Description


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   Abscheider zum Beseitigen von schwimmendem Schmutz, insbesondere Benzin und Öl, von gestauten oder stehenden Gewässern, insbesondere Abwässern 
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 bis zum letzten Rest absaugen und dennoch die Mengen des mitabgezogenen Wassers auf einem Minimum halten. 



   Im Rahmen der Erfindung hat es sich besonders bewährt, dass der Überlauf des an die Absaugleitung unmittelbar angeschlossenen Behälterabteils als auf dem Inhalt des vorangehenden Abteils schwimmender
Ringschwimmer ausgebildet ist, der mittels eines am Ringumfang anliegenden, die Wand dieses Behälter- abteils bildenden Faltenbalgs mit der Absaugleitung beweglich verbunden ist. 



   Ferner kann es sehr zweckmässig sein, wenn der schwimmende Abzugsbehälter ein kleines Bodenloch aufweist. Dieses Bodenloch kommt dann zur Wirkung, wenn das Absetzbecken und der Abzugsbehälter ganz leergesaugt sind. Ohne ein solches Bodenloch würde beim Wiedereinfüllen des Absetzbeckens der
Behälter so hoch aufschwimmen, dass er sich durch die Überlaufklappe nicht mehr füllen könnte und kein
Absaugegut in die Absaugleitung gelangen würde. Das Bodenloch hat auch die Wirkung, dass das sich im ersten Behälterabteil absetzende schwerere Wasser nach unten austreten kann. 



   Damit sich bei ebenem Boden des Abzugsbehälters und Aufsitzen dieses Bodens auf dem ebenen Bo- den des Abwassersammelbeckens sich dieses Loch nicht selbst abdichtet, kann der Abzugsbehälter an der Bodenunterseite noch mit besonderen Abstandshaltern oder Füssen versehen sein. 



   Bei Abscheidern, die dauernd-in einem Abwassersammelbecken verbleiben, kann es sich lohnen, wenn in die zu einem Schmutzsammelgefäss führende Absaugleitung eine ein-und ausschaltbare Pumpe eingebaut ist, und dass Ein- und Ausschaltsteuerungsmittel vorgesehen sind, die im Sinne eines Ausschaltens ansprechen, sobald der Flüssigkeitsspiegel im Abwassersammelbecken unter ein vorgesehenes Minimalniveau absinkt und im Sinne eines Wiedereinschaltens ansprechen, wenn das Minimalniveau wieder überschritten wird. Es kann dann nicht zu einem völligen Leersaugen des   Abwassersammelbeckens   kommen. 



   Zweckmässig wird hiefür vorgesehen, dass der Absaugbehälter eine gegen den Boden des Abwassersammelbeckens gerichtete auf und ab bewegliche Taststange aufweist, von deren durch Auftreffen auf den Boden ausgelöster Bewegung die Ein- und Ausschaltbewegung der Steuermittel abgeleitet ist. 



   Um den Betrieb des Abscheiders auch dann zu   unterbrechen, wenn die Schwinimschmutzschicht   im Abwassersammelbecken beseitigt ist oder eine so geringe Dicke erlangt hat, dass sich der Pumpenbetrieb des Abscheiders nicht lohnt und das Ansammeln einer dickeren Schicht abgewartet werden kann, kann man gemäss einer Weiterbildung der Erfindung vorsehen, dass in die zu einem Schmutzsammelgefäss führende Absaugleitung eine ein- und ausschaltbare Pumpe eingebaut ist, und dass   Ein- und Ausschaltsteuer-   mittel vorgesehen sind, die im Sinne eines Ausschaltens ansprechen, sobald die Schichtdicke des Schwimmschmutzes auf dem Abwasser unter einen vorgesehenen Minimalbetrag absinkt und im Sinne eines Wiedereinschaltens ansprechen, wenn dieser Minimalbetrag wieder überschritten wird. 



   Hiebei empfiehlt es sich dann, dass aussen am Absaugbehälter ein breitflächiger Schwimmer von demjenigen des Schwimmschmutzes etwa ansprechenden spezifischen Gewicht senkrecht geführt ist, von dessen durch Schwanken der Schwimmschmutzschichtdicke ausgelöster Relativbewegung zum Behälter die Ein- und Ausschaltbewegung der Steuermittel abgeleitet ist. 



   In der Zeichnung ist   ein Ausführungsbeispiel   des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. 



  Darin zeigen : 
Fig.   l   den Querschnitt eines Ölabscheiders, der im gezeichneten Fall ein in den Boden einer Wagenwaschanlage eingebautes Absetzbecken aufweist, wobei auf dem Wasserspiegel dieses Beckens ein Absaugbehälter schwimmt, Fig. 2 in vergrössertem Massstab einen Querschnitt durch den Absaugbehälter, Fig. 3 eine Stirnansicht hiezu in Richtung auf diejenige Behälterseite, an der die Überlaufklappe vorgesehen ist, Fig. 4 eine Draufsicht hiezu. 



   Das in den Boden 11 eingelassene, als Absetzbecken dienende Abwassersammelbecken 12 hat ein Zuflussrohr 13 und ein Abflussrohr 14. Das Zuflussrohr 13 ist an seinem in das Becken 12 mündenden Ende trichterartig erweitert, um möglichst wenig Wirbel im Inhalt des Beckens 12 zu erzeugen. Das Abflussrohr 14 reicht bis in die Nähe des Beckengrundes. 



   Die in dem Abwasser enthaltenen schwimmenden Bestandteile, insbesondere Öl,   Benzin od. dgl.,   sammeln sich auf dem in der Regel bis in einen engeren Stutzen 12a des Beckens reichenden Wasserspiegel. Der Stutzen 12a ist von einem Deckel 15 abgeschlossen. 



   Innerhalb dieses Stutzens 12a schwimmt auf dem im Becken 12 angesammelten Abwasser ein im gezeichneten Beispiel etwa quadratischer, kastenförmiger, oben offener Behälter 16. Er weist einen Boden 16a mit einer kleinen Bodenöffnung 16aa auf und vier Seitenwände 16b, 16c, 16d und 16e. 



  Im Bereich des oberen Randes der Seiten 16c, 16d und 16e ist ein den Kasten umlaufender, rohrförmiger Schwimmer 17 von rechteckigem Profil angebracht, der den Behälter 17 trotz des Bodenloches 16aa schwimmend erhält. 

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   Die Seite 16b ist wesentlich niedriger als die übrigen drei Seiten des kastenförmigen Behälters 16. 



   An die Oberkante der Seite 16b ist eine als Überlauf dienende Klappe 18 durch einen biegsamen
Streifen 18a angelenkt und abgedichtet, die ihrerseits eine Schwimmerleiste 19 von halbkreisför- migem Profil aufweist. Diese Klappe 18 ist gegenüber dem Behälterinneren nicht nur im Bereich der
Anlenkkante abgedichtet, sondern auch im Bereich ihrer längs der Seiten 16c und 16e'beweglichen
Stirnkanten. Zur Abdichtung dieser Stirnkanten ist je eine Faltwand 20 vorgesehen, die wasserun- durchlässig ist. 



   An der gegenüberliegenden Behälterseite 16d ist in der Zeichnung ein stutzenartiger Ansatz 21 mit einem Abschlussdeckel 22 zu erkennen. In diesem Stutzen ist eine   z. B.   elektrisch angetriebene
Motorpumpe 23 untergebracht. An diese Motorpumpe 23 ist druckseitig ein Anschlussrohr 24 an- geschlossen, das wieder mit einem biegsamen Schlauch 25 gekuppelt ist. Dieser Schlauch führt zu einem nicht gezeichneten Sammelbehälter,   z. B.   einem Fass, in dem das über den Absaugkasten von dem
Wasserniveau abgesaugte Öl, Benzin od. dgl. gesammelt und später abgeführt wird. 



   Auf der Saugseite der Motorpumpe 23 ist ein Saugrohr 26 zu erkennen, das in einen im Inneren des Behälters 16 untergebrachten Saugkasten 27 mündet. Dieser weist wieder einen nach oben ge- richteten Saugstutzen 27a auf. Dieser Stutzen 27a trägt unterhalb seiner oberen Mündung einen tel- lerförmigen Kragen 28. An diesen ist ein Ringfaltenbalg 29 angeschlossen, dessen oberes Ende wie- derum dicht mit dem Umfang eines schwimmenden hohlen Ringes 30 verbunden ist. Der vom Falten- balg 29 und Ring 30 umschlossene Raum stellt ein besonderes Behälterabteil dar, das dem als erstes
Abteil anzusehenden Restraum des Behälters 16. nachgeschaltet ist. 



   Der Hohlring 30 hat ein Trapez-Profil, das mit einer Kante 30a eine Überlaufkante für das dem Inneren des Ringes zuströmende und von der Motorpumpe 23 abgesaugte Absauggut bildet. 



   Auf der Unterseite des Bodens 16a sind am Behälter 16 Abstandshalter 31 in Form von Aufstellfüssen vorgesehen. 



   Die nun noch zu erläuternde gesteuerte Ein- und Ausschaltvorrichtung für die Motorpumpe ist nur in ganz schematischer Form in Fig. 3 angedeutet. Die dabei verwendeten Schaltkontakte und Kontaktbetätigungsorgane sind selbstverständlich in Wirklichkeit in geschlossenen Gehäusen untergebracht. 



   An einer Behälterseite (im gezeichneten Fall an der Seite 16c) ist ein Führungsarm 33 mit einem Führungsauge 33a angebracht, desgleichen an dem Schwimmer 17 ein Führungsarm 32 mit einem Führungsauge 32a. Die beiden Führungsaugen 32a und 33a fluchten miteinander und führen eine Taststange 34. Zwischen den beiden Führungsaugen 32a und 33a ist an der Taststange ein flacher scheibenartiger Schwimmer 35 verstellbar angebracht,   u. zw.   mit Hilfe einer Nabenhülse 36 und einer diese Hülse durchquerenden und sich an die Stange 34 andrückenden Stellschraube 37. Die Scheibe 35 ist so dünn ausgeführt, dass sie im wesentlichen nur in der auf dem Abwasser   schwim-   menden Ölschicht schwimmt, solange diese die übliche Schichtdicke hat.

   Sie hat ausserdem ein spezifisches Gewicht von solchem Betrag, dass sie mitsamt den von ihr getragenen Teilen in dieser Ölschicht schwimmt und normalerweise etwas über diese herausragt. 



   Das obere abgewinkelte Ende der Taststange 34 ist mit einem Druckblock 38 versehen, der in der normalen Schwimmerlage von oben auf eine Kontaktzunge 39 mit einem Kontaktstück 40 drückt und dieses Kontaktstück mit einem Gegenkontaktstück 41 in Verbindung hält, das sich am Ende einer weiteren Kontaktzunge 42 befindet. Die Zungen sind in nicht gezeichneter Weise innerhalb eines von dem Schwimmer 17 getragenen Schaltblockes 43 gehalten und an elektrische Leitungen so angeschlossen, dass bei geschlossenem Kontakt 40,41 der eingeschaltete Strom der Motorpumpe 23 flie- ssen kann und diese Motorpumpe laufend arbeitet. Zu diesem Zwecke   führen   nicht gezeichnete Verbindungsleitungen vom Schaltblock 43 zur Motorpumpe 23 und andere nicht gezeichnete Zufuhrleitungen von einem Stromnetz zu dieser Motorpumpe 23.

   Wenn - was ohne weiteres denkbar wäre-die Motorpumpe über eine biegsame Saugleitung an den Behälter 16 angeschlossen und selbst stationär ausserhalb des Beckens aufgestellt wäre, so müssten die eben genannten Leitungen zu dieser stationären Pumpe führen, die dann mit einer festen Druckleitung an einen Sammelbehälter angeschlossen sein könnte. 



   Der gezeichnete Schaltmechanismus wirkt in der Weise, dass beim Abnehmen der Schichtdicke der auf dem Wasserspiegel des Behälters 12 schwimmenden Ölschicht die Schwimmerscheibe 35 zu einem zunehmend grösseren Bruchteil in das die Ölschicht tragende Wasser eintaucht und dadurch höher aufschwimmt. Bei diesem Höheraufschwimmen hebt sich auch das Druckstück 38, federt die Zunge 39 mit dem Kontaktstück 40 nach oben und bewirkt ein Lösen des Kontaktes 40,41. Dadurch wird die Pumpe so lange abgestellt, bis die Ölschicht auf dem Wasserspiegel wieder eine Stärke erreicht 

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   Ein Absaugbehälter der dargestellten Art kann praktisch in jedem beliebigen Abwassersammelbecken ohne bauliche Umgestaltung desselben und ohne zusätzliche Tragelemente untergebracht werden. Man kann den Absaugbehälter auch von einem zum andern Absetzbecken tragen und nacheinander mehrere solcher Becken von schwimmendem Schmutz befreien. 



   Schliesslich ist auch noch ein anderes wichtiges Verwendungsgebiet eines Abscheiders mit einem solchen schwimmenden Absaugbehälter der geschilderten Art zu beachten :
Bei den immer häufiger vorkommenden Fällen, dass unbeabsichtigterweise,   z. B.   durch einen Unfall, Öl in Seen oder Flüsse gelangt, kann man das Gerät in fliegendem Einsatz im Gelände verwenden, wenn - wie bei einem See - das Wasser natürlicherweise gestaut ist oder bei einem Fluss zum Zwecke des   öi-   absaugens eine Stauung vorgesehen worden ist. Man braucht in diesen Fällen nur einen Behälter 16 der beschriebenen Art auf dem   ölbedecktenTeil   des Gewässers schwimmen zu lassen und die von einem mitgebrachten Notstromaggregat gespeiste Motorpumpe einzuschalten.

   Die Reinigung des Gewässers wird dabei mit grosser Geschwindigkeit und vor allem mit grösster Exaktheit bewirkt, so dass in der Regel nach erfolgter Absaugung auch keine Spuren von Öl mehr auf dem Wasser verbleiben. 



   An Stelle des vom Faltenbalg 30 dargestellten zweiten Abteils kann dieses zweite Abteil auch durch eine mit steuerbarem Überlauf versehene Trennwand des Behälters geschaffen werden. 



   Es können auch mehrere Trennwände für mehr als zwei nacheinandergeschaltete Behälterabteile vorgesehen werden, über deren Überläufe die Flüssigkeit kaskadenartig abgesaugt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Abscheider zum Beseitigen von schwimmendem Schmutz, insbesondere Öl und Benzin, von der Oberfläche von stehenden oder gestauten Gewässern, vornehmlich von Abwässern in Abwässersammel- <Desc/Clms Page number 5> becken mit einem im verschmutzten Wasser vorgesehenen Abzugsbehälter, der in seinem unteren Bereich an eine Absaugleitung angeschlossen, in seinem oberen Bereich mit einem in Höhenrichtung verstellbaren und nach Massgabe des in seinem Bereich vorliegenden Niveaus des Inhalts des Behälters gesteuerten Überlauf mit wehrähnlicher Überlaufkante für den Einlauf des abgesaugten verschmutzten Wassers ausgerüstet und auf dem verschmutzten Wasser frei schwimmend angeordnet ist, dadurch gekennzeich- net, dass der Abzugsbehälter (16)
    in mindestens zwei nacheinander durchflossene Abteile (16 und 29) unterteilt ist und dass die Absaugleitung (27a) fest in das letzte Behälterabteil (29) eingeführt ist, und dass an diesem und den gegebenenfalls vorgesehenenZwischenabteilen wieder je ein Überlauf (30) vorgesehen ist, der in Höhenrichtung nach Massgabe des Niveaus des Inhalts des zugeordneten Abteils gesteuert ist.
    2. Abscheider nachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass der Überlauf des an die Absaugleitung (27a) unmittelbar angeschlossenen Beh lterabteils als auf dem Inhalt des vorangehenden Abteils schwimmender Ringschwimmer (30) ausgebildet ist, der mittels eines am Ringumfang anliegenden, die Wand dieses Behälterabteils bildenden Faltenbalgs (29) mit der Absaugleitung beweglich verbunden ist. EMI5.1 Schwenkachse und an ihren den Behälterwänden (16e und 16a) zugekehrten Stirnwänden gegenüber dem Behälter (16) abgedichtet ist.
    4. Abscheider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung mit Hilfe von Faltwänden (20) vorgesehen ist.
    5. Abscheider nachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Abteil des Abzugsbehälters (16) ein Bodenloch (16aa) aufweist.
    6. Abscheider nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzugsbehälter (16) an der Bodenunterseite mit Abstandshaltern (31) versehen ist.
    7. Abscheider nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in die zu einem Schmutzsammelgefäss führende Absaugleitung (26,24) eine ein- und ausschaltbare Pumpe (23) eingebaut ist, und dass Ein-und Ausschaltsteuermittel (34,40, 41) vorgesehen sind, die im Sinne eines Ausschaltens ansprechen, sobald der Flüssigkeitsspiegel im Abwassersammelbecken (12) unter ein vorgesehenes Minimalniveau absinkt und im Sinne eines Wiedereinschaltens ansprechen, wenn dieses Minimalniveau wieder überschritten wird.
    8. Abscheider nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Absaugbehälter (16) eine gegen den Boden des Abwassersammelbeckens gerichtete, auf und ab bewegliche Taststange (34) aufweist, von deren durch Auftreffen auf den Boden ausgelöster Bewegung die Ein- und Ausschaltbewegung der Steuermittel (40,41) abgeleitet ist.
    9. Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die zu einem Schmutzsammelgefäss führende Absaugleitung (26,24) eine ein- und ausschaltbare Pumpe (23) eingebaut ist, und dass Ein- und Ausschaltsteuermittel (34,35, 40,41) vorgesehen sind, die im Sinne eines Ausschaltens ansprechen, sobald die Schichtdicke des Schwimmschmutzes auf dem Abwasser ausserhalb des Behälters (16) unter einen vorgesehenen Minimalbetrag absinkt und im Sinne eines Wiedereinschaltens ansprechen, wenn dieser Minimalbetrag wieder überschritten wird.
    10. Abscheider nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass aussen am Absaugbehälter (16) ein breitflächiger Schwimmer (35) von demjenigen desSchwimmschmutzes etwa -entsprechendenspe- zifischen Gewicht senkrecht geführt ist, von dessen durch Schwanken der Schwimmschmutzschichtdicke ausgelöster Relativbewegung zum Behälter (16) die Ein- und Ausschaltbewegung der Steuermittel (40,41) abgeleitet ist.
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