AT245121B - Schaltungsanordnung zur Ladung einer Batterie und Speisung eines Verbrauchers - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Ladung einer Batterie und Speisung eines Verbrauchers

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AT245121B
AT245121B AT72364A AT72364A AT245121B AT 245121 B AT245121 B AT 245121B AT 72364 A AT72364 A AT 72364A AT 72364 A AT72364 A AT 72364A AT 245121 B AT245121 B AT 245121B
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AT
Austria
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voltage
consumer
battery
circuit arrangement
series regulator
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Application number
AT72364A
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English (en)
Inventor
Erich Ing Reindl
Original Assignee
Standard Telephon & Telegraph
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung zur Ladung einer Batterie und Speisung eines Verbrauchers 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
B. Fernsteueranlagen,und schaltet den Längsregler 3 an die gesamte Batterie. Zugleich verschwindet die   Zusatzsppnnung   des Längsreglers 3 und die im Ausgang dieses Reglers befindliche Grätzschaltung   íl   wirkt im Ver-   braucherstronikreis   als Gegenzelle und vernichtet   stwa.   2 V. Die Zelle 7 übernimmt im Umschaltaugenblick des Schützes 6 die Stromversorgung des Verbrauchers (unterbrechungslose Durchschaltung). 



   Da üblicherweise 31-zellige Batterien zur Verwendung kommen, so liegt die Batteriespannung nach der Umschaltung bei Netzausfall bei etwa 68 V und sinkt bei kleiner Last nur langsam ab. Es ist daher sehr erwünscht, dass der Gleichrichterplattensatz 16 in Grätzanordnung im Längsregler 3 als passives Glied, also als Gegenzelle wirkt und die Verbraucherspannung reduziert. Sinkt nun auf Grund eines langdauernden Netzausfalles die Batteriespannung unterhalb der zulässigen Toleranzgrenze ab, so kann 
 EMI2.1 
 werden. 



   Sind besondere Anforderungen an Spannungskonstanz gestellt, so kann über einen Gleichspannungswandler die Batteriespannung her abgesetzt und über den Grätzgleichrichter 11 des Längsreglers 3 wieder eingespeist werden. Die ohnehin vorhandene Spannungsregeleinrichtung des Längsreglers würde dann den Spannungswandler regeln, so dass die fallende Batteriespannung an den Verbraucherklemmen nicht in Erscheinung tritt. 



    Bei N etzwiederkehr übernehmen die Gleichrichter l und 2 die Ladearbeit und laden beide Batterie-    gruppen bis auf 2, 4 ViZelle auf. Die Zusatzzellen 5   können unabhängig vom Verbraucherstrom voll-   geladen werden und uann auf Erhaltung zurückgeschaltet werden. Die Stammzellen 4 werden vom Gleichrichter stromkonstant bis   2, 4 V   pro Zelle geladen,   d. h., dass   die Spannung an den Stammzellen 4 während des Ladezustandes nicht definiert ist und je nach Verbraucherstrom schwankt. Bei geringem Verbraucherstrom steigt der Batterieladestrom und die Batteriespannung an den Stammzellen 4, bei Nennstrombedarf des Verbrauchers sinkt die Batteriespannung auf ihren Ruhewert (2, 05 V pro Zelle).

   Ein wesentlicher Punkt der Erfindung ist nun die Aufgabe des Längsgliedes 3, unabhängig von der gerade an der Batterie 4 herrschenden Spannung, als aktiv wirkendes Glied, den Verbraucher mit Konstantspan-   nung   zu versorgen. Steigt nun, je nach Verbraucherstrom, die Ladung bis   2, 4 V/Zelle,   so erreichen die Stammzellen etwa 60 V und der Längsregler gibt fast keine   Zusaizleistung   an den Verbraucher ab. 



  Nach der   Rückschaltung   auf den Normalbetrieb sinken die Stammzellen auf 2,2 V/Zelle,   d. s.   56,4 V ab und der Längsregler liefert die konstante additive Differenzspannung von 3,   6 V zumHauptgleichrichter.   



  Somit liegen an den Verbraucherklemmen 60 V. 



    PATENTANSPRÜCHE ;    
1. Schaltungsanordnung zur Ladung einer Batterie und Speisung eines Verbrauchers mit geregelter Spannung mit zweigeteilter Batterie, bestehend aus einem Hauptgleichrichter für die Stammzellen und einem Zusatzgleichrichter für die Zusatzzellen einer Batterie, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Batterieteilungspunkt und dem Verbraucher ein aktiv-passiv-wirkender Längsregler liegt, der beim Ladevorgang die jeweilig an dem Batterieteilungspunkt herrschende Spannung soweit erhöht, dass der vorgegebene Wert der Verbraucherspannung erreicht wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichrichterplattensatz des Längsreglers beiNetzausfall und Durchschaltung des Verbrauchers auf die gesamte Batterie als Gegenzellensatz, die Verbraucherspannung reduzierend, wirkt.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der als Gegenzelle wirkende Plattensatz des Längsreglers über einen Schaltschütz verbraucherspannungsabhängig kurzgeschlossen wird.
    .-4. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass insbe- sondere während eines Netzausfalles über einen Gleichspannungswandler die Batteriespannung reduziert und über den Gleichrichterplattensatz des Längsreglers wieder in den Verbraucherkreis eingespeist wird, und dass der vorhandene Spannungsregler des Längsreglers den Gleichstromwandler derart steuert, dass trotz sinkender Batteriespannung, eine konstante Verbraucherspannung erreicht wird.
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