AT244235B - Kontaktgeber zur Ab- bzw. Einschaltung von automatischen Fördereinrichtungen - Google Patents

Kontaktgeber zur Ab- bzw. Einschaltung von automatischen Fördereinrichtungen

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AT244235B
AT244235B AT479464A AT479464A AT244235B AT 244235 B AT244235 B AT 244235B AT 479464 A AT479464 A AT 479464A AT 479464 A AT479464 A AT 479464A AT 244235 B AT244235 B AT 244235B
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AT
Austria
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contactor
switching
contact pieces
slide
conveyor systems
Prior art date
Application number
AT479464A
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English (en)
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Allemann Praez Smaschb Ets
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/06Contacts characterised by the shape or structure of the contact-making surface, e.g. grooved

Landscapes

  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kontaktgeber zur Ab- bzw. Einschaltung von automatischen
Fördereinrichtungen 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kontaktgeber zur Ab- bzw. Einschaltung von   automatischen För-   dereinrichtungen, insbesondere von Rüttlern od. dgl. 



   Solche Fördereinrichtungen dienen häufig zur Beschickung von Ladeeinrichtungen automatischer Werkzeugmaschinen. Aus einem Vorratsbehälter, in dem die zu bearbeitenden Werkstücke gesammelt sind, führt die Fördereinrichtung oder der Rüttler die einzelnen Werkstücke auf der genannten Führungoder Gleitbahn der Ladeeinrichtung zu, die das Werkstück automatisch erfasst, in die arbeitsrichtige Position bringt und auf dem Bearbeitungstisch der eigentlichenwerkzeugmaschine absetzt, wo es den einzelnen Bearbeitungsgängen ebenfalls in einem automatischen Ablauf unterworfen wird. In der Regel sind die Fördergeschwindigkeit des Förderers bzw. Rüttlers und die Geschwindigkeitdes Ablaufes der Bearbeitungsgänge aufeinander abgestimmt.

   Wenn jedoch die Werkzeugmaschine beispielsweise durch Bruch eines Bohrers ausfällt, so stauen sich die Werkstücke auf   der Förderbahn in unerwünschter   Weise, indem sie übereinandergeschoben werden oder indem sie sich verklemmen. 



   Gemäss der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, dass in der Gleit-, Rutsch-,   Förder- oder   Führungsbahn mindestens zwei sich wenigstens teilweise über die Breite der Bahn erstreckende, gegenüber der Bahn elektrisch isolierte, einen Teil der Bahn bildende und in einem elektrischen, verzögernd ansprechenden Schaltkreis liegende, unmittelbar benachbarte Kontaktstücke vorgesehen sind. 



   Gleiten oder rutschen die zu bearbeitenden metallischen Werkstücke auf der Führungsbahn in der für den normalen Bearbeitungsablauf vorgesehenen Frequenz über den Kontaktgeber zur Ladeeinrichtung, so werden im elektrischen Schalt- oder Steuerkreis keine Schaltvorgänge ausgelöst. Sobald jedoch im Falle der bereits erwähnten Stauung ein Werkstück durch längere Zeit hindurch auf   den Kontaktgebern   verharrt, spricht das Verzögerungsglied an und schaltet den Rüttler ab. Der erfindungsgemässe Vorschlag bringt den weiteren Vorteil, dass eine Einrichtung zur Abstimmung der Fördergeschwindigkeit des Förderers oder Rüttlers und der Geschwindigkeit des Ablaufes der Bearbeitungsgänge vermieden werden kann. 



   Durch das Abschalten wird auch erreicht, dass die zu befördernden Werkstücke nicht einer dauernden Rüttelbewegung ausgesetzt werden, was besonders bei Präzisionsteilen von Bedeutung ist. 



   Sobald nun der Bearbeitungsvorgang für die Werkstücke weiterläuft, müssen neue Werkstücke nachgefördert werden. Die Einschaltung der Fördereinrichtung erfolgt ebenfalls durch den elektrischen, verzögernd ansprechenden Schaltkreis. 



   Ohne die Erfindung einzuschränken wird in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 den Kontaktgeber und die Gleitbahn teilweise im Schnitt ; Fig. 2 stellt den Grundriss der Gleitbahn dar ; Fig. 3 die   KontaktstUcke   in Draufsicht und Fig. 4 die Kontaktstücke in Seitenansicht, wobei die beiden Kontaktstücke der Übersichtlichkeit und Anschaulichkeit wegen auseinandergezogen dargestellt sind. 



   Die Gleitbahn 1 besteht im wesentlichen aus einer flachen Schiene mit einem hochgezogenen Rand 2. In der Ebene 3 der Gleitbahn liegen unmittelbar nebeneinander, doch voneinander und auch 
 EMI1.1 
 

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 der Gleitbahn elektrisch isoliert, zwei Kontaktstücke 4 und 5, die zweckmässig mit Steck-trennt die Kontaktstücke elektrisch von der Gleitbahn 1. 



   Die beiden Kontaktstücke 4 und 5 stellen rechenartige Gebilde dar. Quer zu je einem durchlaufenden Kontaktbalken 9 und 10 sind zinkenartige Lamellen 11 und 12 vorgesehen. Die beiden Kontaktstücke 4 und 5 sind gleich aufgebaut, werden jedoch spiegelverkehrt montiert, so dass sich der Kontaktgeber, der in der Bahnebene 3 liegt, als eine Vielzahl von sich in Längsrichtung der Bahn 1 erstreckenden, voneinander mit Abstand angeordneten Lamellen 11, 12 darstellt. Durch diese besondere Art der Kontaktgestaltung ist eine verlässliche Kontaktgabe gewährleistet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Kontaktgeber zur Ab-bzw. Einschaltung von automatischen   Fördereinrichtungen,   insbesondere von Rüttlern od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass in der Gleit-, Rutsch-,   Förder-oder Füh-   rungsbahn   (1)   mindestens zwei sich wenigstens teilweise über die Breite der Bahn erstreckende, gegenüber der Bahn elektrisch isolierte, einen Teil der Bahn bildende und in einem elektrischen, verzögernd ansprechenden Schaltkreis liegende, unmittelbar benachbarte Kontaktstücke (4, 5) vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Kontaktgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstücke (4, 5) in der Bahnebene (3) liegen.
    3. Kontaktgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Kontaktstücke eine Vielzahl von sich in Längsrichtung der Bahn (1) erstreckenden, voneinander mit Abstand angeordneten Lamellen (11, 12) vorgesehen sind und die Lamellen (11, 12) abwechselnd verschiedene Polarität besitzen.
    4. Kontaktgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstücke re" chenartig ausgebildet sind und mit ihren zinkenartigen Lamellen (11, 12) ineinandergreifen.
AT479464A 1964-04-13 1964-06-03 Kontaktgeber zur Ab- bzw. Einschaltung von automatischen Fördereinrichtungen AT244235B (de)

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CH477964 1964-04-13

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AT244235B true AT244235B (de) 1965-12-27

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AT479464A AT244235B (de) 1964-04-13 1964-06-03 Kontaktgeber zur Ab- bzw. Einschaltung von automatischen Fördereinrichtungen

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