AT240650B - Verfahren und Einrichtung zur Speisung von Zwei- und Viertaktverbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Speisung von Zwei- und Viertaktverbrennungskraftmaschinen

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AT240650B
AT240650B AT679262A AT679262A AT240650B AT 240650 B AT240650 B AT 240650B AT 679262 A AT679262 A AT 679262A AT 679262 A AT679262 A AT 679262A AT 240650 B AT240650 B AT 240650B
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AT679262A
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Enrico Bilisco
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Enrico Bilisco
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Description


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  Verfahren und Einrichtung zur Speisung von Zwei- und
Viertaktverbrennungskraftmaschinen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Speisung von Zwei- und Viertaktverbrennungskraftmaschinen mit Funkenzündung. 



   Bei am Zylinderkopf angeordneten Einspritzpumpen, die mit der   Einspritzdüse   zusammengebaut sind und die   durch die Druckänderungen   im Arbeitszylinder betätigt werden, ist es bekannt, Vorkammern vorzusehen. 



   Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Brennstoffeinspritzung in die einzelnen Zylinder einer Verbrennungskraftmaschine selbsttätig in einer rationellen und wirksamen Weise durchzuführen, wobei dazu Luft oder die vom Motor selbst während der Kompressionsphase komprimierten Gase in Gebrauch genommen werden, während die Einspritzung des Brennstoffes so durchgeführt wird, dass eine einwandfreie Zündung und eine vollständige Verbrennung des eingespritzten Brennstoffes gewährleistet wird, womit offensichtlich der Nutzeffekt und die Leistungen des Motors verbessert werden. Die Erfindung bezweckt namentlich die Verwirklichung einer Einrichtung, die an den Verbrennungsraum eines jeden Motorzylinders an Stelle der herkömmlichen Zündkerze angebracht werden kann, ohne am Motor selbst irgendwie Änderungen vornehmen zu müssen. 



   Die in Frage kommende Einrichtung gestattet des weiteren, selbsttätig den Grad der Vorzündung der Brennstoffeinspritzung abzuändern und die Bildung der vergasten Mischung in kürzester Zeit und dergestalt zu bewirken, dass deren Zündung auch bei einem armen Gemisch progressiv bis zur vollständigen Verbrennung erfolgt und dabei Detonationen u. a.   Verbrennungsunregelmässigkeiten.   verhütet werden. 



   Wenngleich die Möglichkeit besteht, insgesamt ganz arme Brennstoffmischungen zu verbrennen, so gestattet die mit der erfindungsgemässen Einrichtung erreichbare Verbrennung einen reduzierten und beschränkten spezifischen Brennstoffverbrauch auch bei Verwendung minderwertiger Brennstoffe oder solcher, deren Siedepunkt ein sehr weites Temperaturgebiet umfasst. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren, bei dem die vom Motor komprimierte Luft die Einspritzung des Brennstoffes in die Luftmasse selbst hervorruft und die gebildete Mischung durch einen elektrischen Funken entzündet wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der genannten Luft gegen Ende des Kompressionstaktes vorvergast, die vergaste Mischung in einer, mit dem Verbrennungsraum des Motors in Verbindung stehenden Vorkammer veränderlichen Fassungsvermögens untergebracht wird, der letzte Teil der vergasten, in die genannte Vorkammer geleitete Mischung zwecks   Entflammung   und Explosion der in der Vorkammer selbst vorhandenen Mischung entzündet wird und die der Vorkammer entnommenen entflammten Gase gewaltsam dem Motorzylinder zugeführt werden, um die Zündung der bereits gebildeten, im Motorzylinder vorhandenen Mischung mitzuteilen,

   wobei durch die der Umgebungsluft mitgeteilte Wirbelbewegung die Bildung einer neuen Mischung bis zur Erschöpfung des vorhandenenBrennstoffes gefördert wird, während im Verlaufe des Ausdehnung-un des darauffolgenden Auspuffhubes das Volumen der Vorkammer reduziert wird, um die Abgase aus derselben zu entladen. 



   Erfindungsgemäss wird der einzuspritzende Brennstoff vorgewärmt, zerstäubt und hierauf im Verbrennungsraum des Motors unabhängig von seiner Gangart vergast. 

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   Die das erfindungsgemässe Verfahren verwirklichenden Einrichtungen, bestehend aus einem Zylinder Kolbenkomplex, der für den periodisch in der Verbrennungskammer des Motors erzeugten Druck   emc   fänglich ist, und welcher Komplex den beweglichen Teil eines zweiten Zylinder-Kolbenkomplexes, d ( eine Einspritzdüse mit Brennstoff speist, betreibt, wird dadurch gekennzeichnet, dass diese eine mit   dei   Verbrennungsraum des Motors pneumatisch verbundene Vorkammer, einen federnden, in dieser Vorkam mer gleitenden Kolben umfasst, der dazu bestimmt ist, das Volumen letztgenannter Kammer in Ab hängigkeit des Druckes der vom Motor komprimierten Luft abzuändern, und welcher Kolben, ausser   d <      Einspritzdüse,   auch eine Elektrode umfasst,

   die mit einer festen Gegenelektrode zusammenwirkt un welche Elektroden in der Zuleitung, welche die Vorkammer mit veränderlichem Fassungsraum mit   de ;   Motorverbrennungsraum verbindet, angeordnet sind und durch den periodischen, zwischen ihnen auftre tenden Funken die Entzündung der Mischung hervorrufen. 



   Vorteilhafterweise ist die bewegliche Elektrode zwischen der Einspritzdüse und der Kammer m veränderlichem Fassungsraum oder der Vorkammer zur Zündung der in diese eingetretenen vergasten Mi schung angeordnet. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Einrichtung umfasst diese zwecks lösbarer Befestigur. derselben an dem Motor einen Zylinder, der mit einem durchbohrten Ansatz endet und der diesen Z) linder mit der Verbrennungskammer des Motors verbindet ; einen durch federnde Mittel beeinflussten, ii genannten Zylinder gleitenden Kolben ;

   eine am genannten Kolben befestigte rohrförmige Stange,   die sic   axial in diesem Ansatz erstreckt, dessen Innenwandung die die feste Elektrode aufweist, die mit der a der genannten Stange befestigten beweglichen Elektrode zusammenwirkt, wobei diese Stange an ihre) freien Ende die Einspritzdüse aufweist, die mit ihrer Achse mit der Achse des   Zylinder-Kolbenkomplexf   der Einspritzpumpe ausgerichtet ist, deren Kolben am genannten ersten Kolben befestigt und zur Spei sung der Einspritzdüse axial gebohrt ist. 



   Die Einrichtung kann durch Mittel zur Betätigung des Schmiermittelumlaufes vervollständigt wei den, der auch zur Kühlung der heissesten Teile der Einrichtung und zur Abdichtung bei den Kupplunge der beweglichen Teile mit den festen verwendet werden kann. 



   Die Erfindung wird nunmehr an Hand der, eine bevorzugte Ausführungsform der Einrichtung   veras   schaulichenden Zeichnungen erläutert. 



   Die Fig.   l,   2 und 3 sind Axialschnitte der erfindungsgemässen Einrichtung nach den   !, inien I-I, II-II uii     III-IIIderFig.   4. Fig. 4 ist eine Plansicht der Einrichtung. Die Fig. 5-8 sind Querschnitte nach den Linien Vbis   VIII-VIII   der Fig. 2. Fig. 9 ist ein Querschnitt nach Linie IX-IX der Fig. 1. Die der Fig. 2 analog Fig. 10 veranschaulicht die axiale Lage der verschiedenen Bestandteile der Einrichtung während   d <    Einspritzung. 



   In den Fig. l, 2 und 3 werden die verschiedenen Teile der Einrichtung in der Ausgangsstellur (Beginn des Motor-Kompressionshubes) und in Fig. 10 in der Endstellung   (Zünd-und   Explosionstakt   d <    Motors) veranschaulicht. 



   Die Einrichtung besteht aus einem unten mit einem gebohrten Ansatz 12 abschliessenden   Gehäu   se 10. Die Einrichtung wird in den Zylinderkopf C (Fig. 10), u. zw. an Stelle der herkömmliche   Motorzündkerze eingeschraubt. Oben   weist das Gehäuse 10 ein Steilgewinde 14 auf, das eine   Kaper   16 aufnimmt, die an der Aussenseite mit einer Verzahnung 18 versehen ist, in die eine (nicht   da !   gestellte) Zahnstange eingreift, die so ausgebildet ist, dass sie in die analogen Verzahnungen der andel Einrichtungen, die an den andern Motorzylindern vorhanden sind, eingreift. Diese Zahnstange ist in be kannter Weise mit dem   Reglerorgan   verbunden, das die Gangart des Motors regelt. 



   Die Kappe 16 hat in ihrem Boden eine Bohrung und nimmt mit ihren Seitenwandungen die Ende einer Traverse 20 auf. Die Kappe 16 steuert über die Spindeln 22 und die Traverse eine   Bruchs   24. Diese gleitet in der axialen Bohrung eines zylindrischen Blockes 26, der, wie später noch   gesse   sein wird, im Inneren des Gehäuses 10 fest angeordnet und elektrisch von letzterem durch einen Isc lierüberzug 28 getrennt ist. Am Block 26 liegt unten eine Bodenplatte 30 auf, die einen   Zylil1   der 32 abschliesst, in welchem ein Kolben 34 gleitet. Zwischen Kolben 34 und Grundplatte ist eine Feder 35 angeordnet. 



   Die Bodenplatte 30 weist einen nach unten gerichteten, zylindrischen, mit dem Kolben 3 gleichachsigen Ansatz 33 auf, mit dem ein Zylinder 36 dicht zusammenwirkt, der gegen sei oberes Ende mit einer Reihe peripherisch angeordneter Bohrungen 38 versehen ist, die die durch de genannten Zylinder begrenzten Ringkammer miteinander verbinden, wobei der Zylinder 36 infolg der Wirkung der Feder 35 mit dem Kolben 34 zusammenwirkt. 



   Der Zylinder 32 liegt unten auf einer Scheibe 40 aus elektrisch isolierendem und wärmebe 

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 55) verbunden und mit einer im Gegenblock 46 liegenden Bohrung   120   mit der Zuleitung 10 ( zur Rückgewinnung des überschüssigen Treibstoffes, der über die Leitung   SO   dem   Herkunftsbehälte   zugeführt wird. Die Kammer 114 steht mit dem Injektor 68 durch radiale Bohrungen 122 in-Ver bindung, die, am oberen Ende des Kolbens 52 angebracht, in eine längs der Achse dieses Kolben 52 ausgenommene Leitung 124 münden, die durch ein erstes Drosselventil 126 und einem zweiten 128 kontrolliert wird. 



   Das Ventil 128 wird von einem an der Rohrstange 66 befestigten, gebohrten Ansatz 130 aufgenommen, wobei die Bohrung 132 der Rohrstange 66 eine Sammelkammer für den Treibstoff bildet, in die die Zuleitung 124 mündet. 



   In dieser Kammer ist die Feder 75 untergebracht, die über den Ring 76 auf das Einspritzen til 74, das durch den in der Kammer 132 unter Druck befindlichen Treibstoff geöffnet wird, einwirkt. 



   Die Büchse 24 weist sowohl auf der Innen- als auch auf der Aussenfläche kleine ringförmige Kanäle 134 auf, die sich insgesamt mittels einer geschlitzten   Sammelleitung 135 (Fig. 2)   mit der Entladeleitung 108 verbinden, um allfällige Treibstoffentweichungen aus der Büchse 24 rückzugewinnen. 



   Nachdem das Schmiermittel auch eine abdichtende und kühlende Wirkung auf die verschiedener Teile der Einrichtung ausübt, sind die hydraulischen Umläufe des Schmiermittels so ausgebildet, dass   da !   Schmiermittel dauernd im Inneren der Vorrichtung umläuft. 



   Oben am Gegenblock 46, den Verbindungsteilen 78 und 80 anliegend, sind analoge Verbindungsstücke 136 und 138 für den   Öleinlass- bzw.   Austritt vorgesehen. Der Anschluss 136 verbindet einen Ölbehälter mit einer Zuleitung 140, die sich in der Längsrichtung im Gegenblock 2 ( erstreckt, um in eine an der Peripherie des Blockes 26 ausgenommene, ringförmige Auskehlung   14   zu münden. 



   Aus der Auskehlung 142 fliesst das Schmieröl ununterbrochen über die radialen Zuleitungen   14     (Fig. 2,   3 und 6) in eine ebenfalls ringförmige Komplementärauskehlung   144.   Die   Komplementäraus-   kehlung 144 befindet sich im Inneren des Oberteils 146 des Zylinders, in welchem der Kolben   6,   gleitet. Für den Schmierumlauf besteht dieser Kolben aus dem Kolben einer doppelwirkenden Pumpe,   dei   während seines Hubes wechselweise die Komplementärauskehlung 144 abdeckt, um diese mit der dei bereits in Betracht gezogenen Ringkammer 86 gegenüberstellten Kammer 146 zu verbinden. 



   Der obere Teil der Kammer 146 ist über ein Ventil 148 (Fig. 2 und 6) mit einer Zuleitung 150 die sich nach unten erstreckt, verbunden und mündet über den Block 26 und die Bodenplatte 30 ir eine Ringkammer 152, die unten durch einen ringförmigen, aus dem Kolben 34 und dem bewegli- 
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   In jener sind vertikale Bohrungen 156 angebracht, wovon jede die Nut 155 mit der zylindrischen Kammer 158 verbindet, in der dichtfest ein durch eine Feder 162 beeinflusster Kolben   16C   gleitet, der mit einer kalibrierten Bohrung 164   (Fig. 7)   versehen ist. Jeder dieser Zylinderkolben bildet (analog den Zylinder-Kolben 90 und 92) einen hydraulischen Akkumulator, wogegen die Bohrung 164 dazu dient, das Öl von den allfällig vorhandenen Gasen zu befreien, die sich in einer Kammer 165, in der die Feder 162 untergebracht ist, sammeln. 



   Diese Kammer 165 steht mittels der Bohrungen 166 mit einer axialen Kammer 168 in Verbindung, in welcher das Öl vollständig entgast wird. Die Ringkammer 152 ist unten mittels der   air,   beweglichen Zylinder 36 vorgesehenen Bohrung 38 (also wenn der Ringkolben   34-36 gesenkt   ist) mitdergleichachsigen Ringkammer 170 verbunden, die ihrerseits über das Ventil 172, die vertikale Bohrung 156 und den bereits erwähnten Akkumulatoren   160 - 162,   mit der axialen   Lamme   168 in Verbindung steht. 



   Die Kammer 168,   die eine Abklärungskammer   ist, steht mit der Atmosphäre durch die im Gegenblock 46 liegenden Bohrungen 174   in Verbindung ; ausserdemsteht diese Kammer in direkter Verbin-   dung mit der Kammer 152, u. zw. über die Leitung 176 (Fig. 3), die von der oberen Seite diese Kammer aus, sich durch den Block 26 und den Gegenblock 46 erstreckt. 



   Der Kolben 160   der Druckakkumulatoren für das Schmiermittel wird unter dem Druck desselben   in Gegenwirkung zu den bezüglichen Federn 162 gehoben, um mittels radialer Bohrungen die Verbindung zwischen der Kammer 158 und einer Nut 178 herzustellen. Diese Nut ist durch die Bohrung 180 mit dem Entladeanschluss 138 verbunden (Fig. 2). 



   Wenn der Öldruck in den Akkumulatoren 160 - 162. eine bestimmte Grenze erreicht, hebt sich des 

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 Kolben 160 eines jeden Akkumulators, so dass eine Nut 184   (Fig. l,   2 und 7) in der Peripherie des Blockes 26,   über eine Bohrung   182   mit der bezüglichen Kammer 158 in Verbindung gesetzt wird.   



    Diese Nut steht über eine Bohrung   186 (Fig. 3 und 7) mit der Leitung 140,   die an den Ölbehälter an-   schliesst, in Verbindung. 



   Das durch den Zylinder-Kolbenkomplex   33 - 36   in Umlauf gesetzte Öl schmiert und bewirkt die Abdichtung zwischen folgenden Teilen, wo eine relative Bewegung vorhanden ist : 
1. Zylinder-Kolbenkomplex   32 - 34 ;  
2. Kolben 64 und Kammern 86 und   146 ;  
3. Zylinder-Kolbenkomplex   24 - 52   der Einspritzpumpe ;
4. Büchse 24 und bezügliche, vom Block 26 aufgewiesene Bohrungen ;
5. Rohrstange 66 und bezügliche, vom Ansatz 33 aufgewiesene Bohrungen. 



   Das Umlauföl kühlt ausserdem namentlich den Kolben 34, der-wie in der Folge noch gesagt wird-der Einwirkung der heissen Verbrennungsgase ausgesetzt ist, da das Öl in der Kammer 152 frei umläuft. 



   Mit Bezug auf nachfolgende Beschreibung der Funktionsweise der Einrichtung verbindet sich die untere Kammer 186 des Zylinders 32 (der Kammer 152 gegenüberliegen) mit einer ringförmigen Leitung 188, die durch die Bohrung des Ansatzes 12 und durch das zylindrische Ende 68 des Injektors begrenzt wird, dessen Düse (ringförmig übereinstimmend mit der Peripherie des Ventils 74, wenn sich dieses öffnet) sich stets im Inneren der Bohrung des genannten Ansatzes befindet. 



   Die Elektrode 70 ist elektrisch über das Rohrstück 68, die Zylinder 64 und 60, die Feder 62 und den Ansatz 55 mit der Klemme 58 verbunden. 



   Nunmehr wird die Funktionsweise der Einrichtung erläutert, wobei auf den Verbrennungsprozess des Motors, an welchem die Vorrichtung angebracht ist, Bezug genommen wird. 



   Wenn der Motor den Ansaugetakt ausführt, ist die Einrichtung untätig und nimmt die in Fig. l veranschaulichte Stellung ein. Wenn hierauf der Motor mit dem Verdichtungstakt beginnt, wird über die ringförmige Zuleitung 188 in die Kammer 186 Luft gebracht. Es folgt, dass der Kolben 34 entgegen der Federkraft 35 gehoben wird. Dieser Kolben verschiebt auch den gebohrten Zylinder 36, den Differentialkolben 64 und den Einspritzkolben   52 - 60   nach oben. Beim Heben drosselt letztgenannter sowohl die Bohrung 112, durch die der Treibstoff in die Kammer 114 gelangt, als auch die radialen Bohrungen 116, über die der überschüssige Treibstoff entladen wird, und der in der Kammer 114 verbleibende Treibstoff wird über die Bohrungen 122 und die Ventile 126 und 128 in die Sammelkammer 132 überführt. 



   Infolge der Anordnung dieser Kammer, die periodisch von den heissen Gasen umspült wird, wovon in der Folge noch die Rede sein wird, ist diese stets heiss, wodurch der in diese entsandte Treibstoff stark erwärmt wird. Der in die Sammelkammer 132 geleitete, unter Druck befindliche Treibstoff bewirkt die Öffnung des Ventils 74 des Injektors 68 und wird hierauf trichterförmig in den Zylinder C eingespritzt. Der ringförmige Strahl des zerstäubten Treibmittels stösst in Gegenströmung auf Luft, die allmählich vom Motorkolben komprimiert wird und ein Teil dieses Strahles wird von der Druckluft in die Kammer 186 mitgenommen, deren Volumen im Verlaufe des Verdichtungstaktes anwächst, bis der maximale Wert erreicht ist, wenn der Kolben 64 den Boden der Kammer 146 erreicht. 



   Hier wird die Einspritzung des Treibstoffes entweder fortgesetzt oder gestoppt, je nachdem in der Sammelkammer ein Flüssigkeitsüberschuss vorhanden ist oder nicht. 



   Durchdas Stossen auf den aus dem Injektor 68 austretenden Treibstoffstrahl bildet die in die Kammer 186 eingeführte Druckluft eine stark vergaste Mischung. 



   Dank der toroidalen Kreisbewegung, die die Mischung annimmt, wird diese in genannter Kammer 186 innig vermengt. Der Zufluss der vergasten und kompromierten Mischung in die Kammer 186 dauert bis zum Augenblick an, in welchem zwischen den Elektroden   70 - 72   der elektrische Funke überschlägt. 



   Der Augenblick, in welchem der Funke überschlägt, ist unabhängig von der oberen Grenzstellung, in welcher der Kolben 34 stillsteht und wird in bekannter Weise durch die Abreissvorrichtung am Motor, je nach dem gewünschten Vorzündwinkel bestimmt. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> Verbrennungskammer des Motors in Verbindung steht, untergebracht wird und dass der letzte Teil der vergasten, in genannte Vorkammer geleitete Mischung entzündet wird, um die in der Vorkammer vorhandene Mischung zur Explosion zu bringen und dass die entzündeten Gase gewaltsam zur Verbrel1l1ungskam- mer des Motors, zwecks Zündung der vergasten, in jener Kammer vorhandenen Mischung abgeleitet werden, nach welchen Vorgängen während des Explosionstaktes, der Fassungsraum der Vorkammer sich selbsttätig zusammenzieht, um aus dieser die Abgase zu entladen.
    2. VerfahrennachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dassderTreibstoff vor Einspritzung in die Verbrennungskammer vorgewärmt wird und der Vorwärmung nach erfolgter Einspritzung die momentane Zerstäubung erfolgt, die unabhängig von der Gangart des Motors ist.
    3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, der Art angehörend, die einen für den Druck, der periodisch in der Verbrennungskammer des Motors erzeugt wird, empfindlichen Zylinder-Kolbenkomplex umfasst, welcher Komplex den beweglichen Teil eines zweiten Zylin- der-Kolbenkomplexes betätigt, der eine Einspritzdüse mit Treibstoff speist, d ad urch gekennzeich - net, dass diese eine mit der Verbrennungskammer (C) des Motors pneumatisch verbundene Kammer (186) aufweist, ferner einen federnden Kolben (34), der gleitbar in dieser Kammer angeordnet ist, um den Fassungsraum derselben, je nach dem Druck der vom Motor komprimierten Luft abzuändern und welcher Kolben längs seiner Achse die Einspritzdüse (68) und eine bewegliche Elektrode (70) in dauernder Zusammenwirkung mit einer festen Elektrode (72) aufweist,
    wobei letztere im Inneren einer Zuleitung (12) aufgenommen wird, die die Kammer mit veränderlichem Fassungsraum (186) mit der Verbrennungskammer des Motors verbindet, um die vergaste Mischung, die durch diese Leitung hindurchgeht, zu entzünden.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Elektrode (70) zwischen der Öffnung (74) der Einspritzdüse und der Kammer mit veränderlichem Fassungsraum (186) angeordnet ist, um die vergaste Mischung, die in diese Kammer tritt, zu zünden.
    5. Einrichtung nachdenAnsprüchen3und4, dadurch gekennzeichnet, dassderdieKam- mer mit veränderlichem Fassungsraum (186) begrenzende Zylinder (32) im Gehäuse (10) enthalten ist, welches mit einem gebohrten, an den Motor lösbar anbringbaren Ansatz (12) endet, während sein Kolben (34) durch Federn (35) beeinflusst wird, deren Wirkung dazu neigt, den Fassungsraum genannter Kammer zu reduzieren, und eine hohle Stange (68) umfasst, die sich axial im Inneren des gebohrten Ansatzes erstreckt, der seitlich mindest eine bewegliche Elektrode (70) und an seinem Ende eine Einspritzöffnung mit einem mit genannter Stange gleichachsigen Drosselventil (74) aufweist, das durch federnde Mittel (75) in Gegenwirkung zum Drucke des eingespritzten Treibstoffes geschlossen gehalten wird, und dass ein Zylinder-Kolbenkomplex (24-26) vorhanden ist,
    um den genannten Einspritzungskomplex mit Treibstoff zu speisen, wobei diese Zylinder-Kolbenkomplexe untereinander ausgerichtet und gleichachsig mit der Hohlstange (68) sind, während die bezüglichen Kolben (52 und 64) an genannte Kolbenstange (34) befestigt sind.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (52) der Einspritzpumpe (52-24) axial gebohrt und mittels entsprechender Überdruckventile (118 und 126-128) einer- seits mit einer Rückflussleitung (100) und anderseits mit der Einspritzdüse (74) verbunden ist.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringkammer (114) der Einspritzpumpe (52-14) mit der Einspritzdüse durch eine Sammelkammer (132) verbunden ist.
    8. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (52) der Einspritzpumpe in der Folge einen zweiten Kolben (60) vorsieht, der mit radialen Bohrungen (116) versehen ist, die mit einem ringförmigen Gegenkolben (54) zwecks Kontrolle der Entladung des überschüssig in die Ringkammer (114) der Einspritzpumpe entsandten Treibstoffes, zusammenwirken.
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (24) der Einspritzpumpe axial in einem gebohrten Block (26) gleitbar ist und die Ringkammer (114) dieser Pumpe mit der Treibstoffzuleitung (109) durch die Bohrungen (112) verbunden ist, welche Bohrungen radial und in zweckentsprechender Lage in genanntem Zylinder angebracht sind, so dass bei einer axialen Verstellung des Zylinders man die Menge des eingespritzten Treibstoffes abändert, während der vom Kolben (52) dieser Pumpe zurückgelegte Hub stets der gleiche bleibt und unabhängig von der Gangart des Motors ist.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (24) der Einspritzpumpe durch eine Feder (48) axial verstellbar ist, wobei diese Verstellung von einer Kappe (16), <Desc/Clms Page number 8> die in ihren Seitenwandungen eine Traverse (20) aufnimmt, durch Spindeln (22) bewirkt wird, die da Steuerorgan, beispielsweise der Motor-Regulator, kontrolliert.
    11. Einrichtung nachdenAnsprüchen 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen de Einspritzpumpe (24-52) und der Speisungspumpe (24,64) eine Bohrung zur Entlüftung des Treibstoffes vor' gesehen, und mindestens ein hydraulischer Akkumulator (92, 94) zwischengeschaltet ist, um in die Kam' mer (114) der Einspritzpumpe (24,52) Treibstoff unter Druck einzuführen.
    12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Akku' mulator einen Kolben (92) aufweist, der in Gegenwirkung zu einer Feder (94) in einem bezüglichen Zy linder gleitet, der mindestens zwei Öffnungen (102-104) aufweist, die der Achse dieses Zylinders ent' lang unter sich verstellt sind, wobei eine davon mit der Entladung (100) des Treibstoffes, die andere hingegen mit der Öffnung (112) an der Kammer (114) der Einspritzpumpe (24, 52) verbunden ist und ge' nannter Kolben mindestens eine kalibrierte Bohrung (95) aufweist, die die beiden Kammern (90, 91 zwecks Entlüftung des Treibstoffes, untereinander verbindet.
    13. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Schmie rung und Abdichtung der festen und. beweglichen Teile oben am Gegenblock (46), den Verbindungstei' len (78 und 80) anliegend, Verbindungsstücke (136, 138) für den Öleinlass- bzw. Austritt vorgesehei sind.
    14. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Ver bindungsstücken (136,138) zur Schmierung der beweglichen Teile zusammenwirkend, am Block (26) ein ( ringförmige Auskehlung (142) mündet, aus der ununterbrochen über die radialen Zuleitungen (145) in ein ebenfalls ringförmige Komplementärauskehlung (144) Kühlflüssigkeit, vornehmlich das Schmiermitte selbst, zur Kühlung der überhitzten Teile fliesst.
    15. Einrichtung nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitte zum Umlauf der Schmierflüssigkeit aus mindestens einem Zylinder-Kolbenkomplex (32-34 und 26-64 bestehen, der von dem, die Treibstoffpumpe betreibenden Zylinder-Kolbenkomplex in Tätigkeit gesetz wird.
    16. EinrichtungnachdenAnsprüchenl3bisl5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder' Kolbenkomplexefür das Schmiermittel und für die Einspritzpumpe ein einziges Element bilden, wovon die untere Kammer (186) mittels einer ringförmigen Leitung (188) mit der Verbrennungskammer (C) ver bunden ist, während die obere Kammer (152) an den Schmiermittelumlauf der Einspritzvorrichtung ange' schlossen ist.
    17. Einrichtung nach den Ansprüchen 13 bis 15 und gegebenenfalls nach Anspruch 16, d adurch ge kennzeichnet, dass die Zylinder-Kolbenkomplexe zur Schmierung und zur Speisung der Einspritzpum- pe ein einziges Element bilden, wovon die untere Kammer (86) mit der Einspritzpumpe (14-52) verbun' den ist, wogegen die obere Kammer (146) einerseits über eine radiale Leitung (145) an die Zuleitung des Schmiermittels (140), anderseits über ein Ventil (148) an die von der Einrichtung aufgewiesene ! Schmierumläufe angeschlossen ist.
    18. Einrichtung nach den Ansprüchen 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die beide) EMI8.1
    19. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder-Kolben komplex (32-34), auf welchen die Druckluft einwirkt, mit einem weiteren Zylinder-Kolbenkomple ; (33-36) verbunden ist, wovon eine Kammer (170) einerseits mit der oberen Kammer (152) des genann' ten ersten Zylinder-Kolbenkomplexes und anderseits mit der Bohrung (164) zur Entlüftung des Schmier mittels verbunden ist, die in den hydraulischen Akkumulatoren (160-162) angeordnet ist und die sowoh den Durchgang des Schmiermittels an den Schmierumläufen mittels eines Leitungskomplexes (176), al auch die Zuleitung zur Entladestelle dieses Schmiermittels über andere Zuleitungen (182) kontrol' liert.
    20. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (34) desZy linder-Kolbenkomplexes, auf welchen die Druckluft einwirkt, eine Kulisse (36), welche den bewegli' chen Zylinder des Zylinder-Kolbenkomplexes (33-36) bildet, festhält, während der feste Kolben (33 aus einem gebohrten Ansatz besteht, der von einer den Zylinder (32) des genannten ersten Zylinder-Kol' benkomplexes abschliessenden Bodenplatte aufgewiesen wird.
    21. Einrichtung nach den Ansprüchen 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die auf de) Kolben (34) des ersten Zylinder-Kolbenkomplexes einwirkende Feder (35) mit ihrem, mit dem genann' ten Kolben (34) zusammenwirkenden Ende den beweglichen Zylinder (36) des zweiten Zylinder-Kolben' <Desc/Clms Page number 9> komplexes festhält, dessen Kammer (170) mit der Kammer (152) über die am beweglichen Zylinder in zweckmässiger Lage angebrachten Bohrungen in Verbindung steht, wobei diese Bohrungen durch den bezüglichen Kolben (33) während der Verstellung des genannten Zylinders abgeschlossen werden, während die Kammer (152) des genannten ersten Zylinder-Kolbenkomplexes, die eine Kühlkammer bildet, direkt mit der oberen Kammer (168) und über die Drosselventile (154) mit den hydraulischen Akkumulato- ren (160-162) in Verbindung steht.
    22. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, d ad urch gekennzeichnet, dass die bewegliche Elektrode (70) mit einer Speisungsklemme (58) elektrisch verbunden ist, u. zw. mittels eines elektrisch isolierten Ansatzes (55), der an einem Block (46) befestigt ist und welcher Ansatz durch die federnden Organe (62) des Einspritzkolbens (60), des Speisungskolbens (64) und der Stange (68) des Betätigungskolbens (34) an die genannte bewegliche Elektrode metallisch angeschlossen ist, während die verschiedenen metallisch unter sich verbundenen Teile und jene, die mit diesen zusammenwirken, von den übrigen Teilen der Einrichtung elektrisch isoliert sind.
    23. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die verschie- denen, der Einrichtung angehörenden Zylinder-Kolbenkomplexe mit Zwischenschaltung elektrischer Isolatoren (28) angeordnet und in einem metallischen Gehäuse (10) untergebracht sind, welche am unteren Ende den gebohrten Ansatz (12), wo der Injektor (68) aufgenommen ist, und am oberen Ende ein Steilgewinde (14) aufweist, welches mit einer Kappe (16) versehen ist, die mit einer Zahnung (18) zusammenwirkt und wobei diese Haube mittels einer Traverse (20) und den Spindeln (22) mit dem gefederten Zylinder (24) der Einspritzpumpe zusammenwirkt, um genannten Zylinder zwecks Abänderung des von genannter Pumpe eingespritzten Treibstoffes axial zu verstellen.
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