AT239135B - Verpackung - Google Patents

Verpackung

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AT239135B
AT239135B AT416563A AT416563A AT239135B AT 239135 B AT239135 B AT 239135B AT 416563 A AT416563 A AT 416563A AT 416563 A AT416563 A AT 416563A AT 239135 B AT239135 B AT 239135B
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AT
Austria
Prior art keywords
opening
bag
sheet
plastic bag
packaging
Prior art date
Application number
AT416563A
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English (en)
Inventor
Carl Wolf
Original Assignee
Carl Wolf
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verpackung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 pen 28 besitzt. Einen Verschluss weist auch dieser Beutel nicht auf, der zur sauberen und staubfreien Aufbewahrung der Ware im Plastikbeutel notwendig ist. 



   Ziel der Erfindung ist einerseits, die industrielle Erzeugung von Plastikbeutel leicht und wirtschaftlich zu gestalten und anderseits ihr Öffnen und Schliessen zu erleichtern. 



   Erfindungsgemäss weist bei einer einleitend beschriebenen Verpackung das Blatt eine Verlängerung über die Dimension des Plastikbeutels auf, aus der der Rücken und eine Klappe für den Verschluss des Plastikbeutels gebildet ist. Das im Plastikbeutel vorgesehene Blatt ist entlang der Beutelöffnung mit einer Beutelwand,   z. B.   durch Klebung, verbunden, wobei jedoch die Klebung aussen am Blatt erfolgt, so dass für das Einlegen und Herausnehmen der Ware die Klebung nicht hinderlich ist. 



   Vorteilhaft ist die Öffnungs-und Schliessklappe aus halbsteifem Material durch Klammern, Warmverschweissen oder Aufbringen eines selbstklebenden Plättchens aussen am Plastikbeutel fixiert. Es kann auch jener Teil des Blattes, der die   Öffnungs- und   Schliessklappe bildet, die gleiche oder eine geringere Steifigkeit als der   Säckchenteil   aufweisen. 
 EMI2.1 
 wie sie im nachstehenden von den Sonderkommissionen der Verkaufsorganisationen aufgestellt   wurde. näm-   lich :
1. Wirksamer Schutz gegen Staub, Verunreinigung, Stoss, letzteres durch ein widerstandsfähiges Ma- terial. 



   2. Grösstmögliche Sichtbarkeit des Artikels selbst, um seine Farbe genau beurteilen zu können. 



   3. Sehr leichte Möglichkeit des Öffnens und Schliessens, die es dem Kunden gestattet, die Ware zu betasten. 



   4. Gute Information der Kundschaft bezüglich der Marke des genauen Modells, der verwendeten Fa- ser, der Grösse, der Art des Waschens, des Preises, der Garantie. 



   5. Anpassung an die Art der Schaustellung in modernen Schaukästen und Möglichkeit für kunftige
Normung der Abmessungen dieser Möbel. 



   6. Förderung des Verkaufes durch geeignete Beschriftung und Färbung, weil in diesen neuen Ver- kaufsmethoden a) der Käufer seine Wahl "allein" trifft b) der Artikel sich selbst verkaufen muss, da er nicht mehr verkauft wird. 



   7. Steifigkeit, um eine leichte Manipulation, Stapelung und leichtes Abzählen durch den Einzel- händler zu erreichen. 



   8. Gestehungskosten der Verpackung im Einklang mit den begrenzten Kosten gewisser Massenver- brauchsartikel. 



   Es ist daher für die Erzeugung wichtig, Verpackungen herzustellen, welche diesen verschiedenen Ansprüchen genügen. Die Erfindung entspricht dieser Aufgabenstellung. 



   Nachstehend wird eine Ausführungsform nur als Beispiel ohne irgendeine einschränkende Wirkung hinsichtlich der möglichen   Ausführungen   oder der Anwendung des Verfahrens und der Verschliesseinrichtung gemäss der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. In dieser bezeichnet A den zu verpackenden Gegenstand, B das weiche Säckchen, das grundsätzlich durchsichtig ist und beispielsweise aus einer am Boden zugeschweissten   Polyäthylen-Hülse   besteht, C ist das halbsteife Blatt, z. B. aus Karton, D der von diesem halbsteifen Blatt gebildete Rücken, der beispielsweise die zur Information des Kunden notwendigen Angaben trägt, E die Klappe zum Öffnen und Schliessen, die gleichfalls von der Verlängerung des halbsteifen Blattes gebildet wird, also z.

   B. aus Karton besteht, sowie F die Fläche, an der die beiden benützten Elemente miteinander zusammenhängen, indem sie durch Kleben, Warmverschweissen oder irgendein anderes Mittel miteinander verbunden sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verpackung, bestehend aus einem durchsichtigen Plastikbeutel, in dem mit der Ware ein die Festigkeit desselben erhöhendes, gegebenenfalls die Kundschaft über die Ware informierendes Blatt aus mittelstarkem, undurchsichtigem Material vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (C) eine Verlängerung (D, E) über die Dimension des Plastikbeutels (B) aufweist, aus der der Rücken (D) und eine Klappe (E) für den Verschluss des Plastikbeutels (B) gebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das im Plastikbeutel vorgesehene Blatt entlang der Beutelöffnung (F), mit einer Beutelwand, z. B. durch Klebung, verbunden ist. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungs- und Schliessklappe (E) aus halbsteifem Material durch Klammern, Warmverschweissen oder Aufbringen eines selbstklebenden Plättchens aussen am Plastikbeutel fixiert ist.
    4. Verpackung nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jener Teil des Blattes (C), der die öffnung-un Schliessklappe (E) bildet, die gleiche oder eine geringere Steifigkeit als der Säckchenteil (C) aufweist.
AT416563A 1962-05-23 1963-05-22 Verpackung AT239135B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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BE239135X 1962-05-23

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AT239135B true AT239135B (de) 1965-03-25

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ID=3866372

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AT416563A AT239135B (de) 1962-05-23 1963-05-22 Verpackung

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