AT238156B - Verfahren zur Herstellung von neuen N-(Diarylaminoalkyl)-aralkylaminen und ihren Salzen oder quartären Ammoniumverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen N-(Diarylaminoalkyl)-aralkylaminen und ihren Salzen oder quartären Ammoniumverbindungen

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AT238156B AT910862A AT910862A AT238156B AT 238156 B AT238156 B AT 238156B AT 910862 A AT910862 A AT 910862A AT 910862 A AT910862 A AT 910862A AT 238156 B AT238156 B AT 238156B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung von neuen   N- (Diarylaminoalkyl)-aralkylaminen   und ihren Salzen oder quartären Ammoniumverbindungen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer   N- (Diarylaminoalkyl)-aralkylamine   der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 ihrer Salze oder ihrer quartären Verbindungen. In dieser Formel bedeuten Arl und Ar gleiche oder verschiedene   Phenyl- und/oder   Pyridylreste, die auch durch Halogen und/oder eine Alkoxygruppe substituiert sein können.

   Alk1 ist eine Alkylengruppe mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen, Rl bedeutet Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe,   Alk   ist eine gerade oder verzweigte Alkylengruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen, von denen mindestens 2 Kohlenstoffatome in der Kette zwischen dem Stickstoffatom und dem Phenylrest stehen.   R   und   R ? sind   gleich oder verschieden und bedeuten Wasserstoff, Halogen, Hydroxy-, Alkoxy- oder Acetoxygruppen. 



   Erfindungsgemäss können derartige Verbindungen so hergestellt werden, dass man in an sich bekannter Weise in Aminosäureamiden der allgemeinen Formeln II oder III 
 EMI1.2 
 die Carbonylgruppe zur Methylengruppe reduziert. Zur Reduktion können die allgemein bekannten Mittel verwendet werden, z. B. Lithiumaluminiumhydrid oder andere komplexe Hydride des Bors oder Aluminiums. 



   Die hiebei als Ausgangssubstanzen verwendeten Säureamide können so hergestellt werden, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formeln IV oder V 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mit einem Diarylamin der allgemeinen Formel   A-NH-A   (VI) oder aber eine Verbindung der allgemeinen Formeln VII oder VIII 
 EMI2.2 
 mit einem Amin der allgemeinen Formel 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 worin Arl und Arz gleiche oder verschiedene Phenyl-und/oder Pyridylreste sind, die durch Halogen und/oder eine Alkoxygruppe substituiert sein können, Alkl eine Alkylengruppe mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen, Alk eine gerade oder verzweigte Alkylengruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen, von denen EMI3.2 quartären Ammoniumverbindungen,kennzeichnet, dass man in Aminosäureamiden der allgemeinen Formeln II oder III EMI3.3 die Carbonylgruppe zur Methylengruppe reduziert, worauf man die entstandenen Basen gegebenenfalls in ihre Salze oder quartären Ammoniumverbindungen überführt.
AT910862A 1961-12-14 1962-11-20 Verfahren zur Herstellung von neuen N-(Diarylaminoalkyl)-aralkylaminen und ihren Salzen oder quartären Ammoniumverbindungen AT238156B (de)

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