AT236523B - Deckenrosette - Google Patents

Deckenrosette

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AT236523B
AT236523B AT548063A AT548063A AT236523B AT 236523 B AT236523 B AT 236523B AT 548063 A AT548063 A AT 548063A AT 548063 A AT548063 A AT 548063A AT 236523 B AT236523 B AT 236523B
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AT
Austria
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ceiling
ceiling rose
traffic lights
rose
cables
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AT548063A
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Rupert Nikoll
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Rupert Nikoll
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  • Surgical Instruments (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Deckenrosette 
Bisher bildete das Mittelstück einer mehrflammigen Leuchte, mit oder ohne Arme, und die mehr oder weniger verhüllten Lichtquellen eine Einheit, den Luster. 



   Heute setzt man einen Beleuchtungskörper gerne individuell aus mehreren verhüllten Lichtquellen (Ampeln) zusammen, die auf Kabeln, Rohren oder Ketten hängen. An der Decke befindet sich dann zur Veranschaul : chung der Zusammengehörigkeit bzw. zum Verdecken der Verbindungen der elektrischen Stromkreise eine flache, grosse Deckenrosette in Form einer kreisrunden, ovalen, mehreckigen oder länglichen Platte, mit oder ohne Arme. Eines haben alle diese neuzeitlichen Luster bzw. Hängeleuchten gemeinsam, u. zw. dass die Durchführung der Kabel durch fixe Punkte (Löcher) der Deckenrosette erfolgt, so dass die gewünschte Individualität nur durch die Höheneinstellung der Lichtpunkte erreicht wird. 



   Anders ist es bei einer der in Fig. 1 beispielsweise dargestellten Deckenrosette 1. Diese hat mehrere Gruppen 2 von verschieden langen Schlitzen 3. Letztere liegen tangential an um den Mittel- und Aufhängepunkt gedachte konzentrische Kreise. Durch diese Schlitze führen die Kabel, an denen die Am- 
 EMI1.1 
 lnischen Vorteile aus. 



   Betrachtet man in Fig. 2 die Lage der Punkte A und   A'im   Verhältnis zu dem Mittelpunkt M, so sieht man, unter der Voraussetzung, dass   A und AI eine Kabeldurchführung sind, dass man die zentrischen Koordina-   ten d in d'bzw. r in r'ändern, und somit den Abstand und die Abstandsrichtung zwischen den Ampeln ändern kann. Diese Änderung, gepaart mit der Kürzung der Kabel, gibt die verschiedensten individuellen Varianten. Eventuell kann dadurch auch ein Gewichtsausgleich bei Verwendung verschieden schwerer Ampeln erreicht werden. 



   Fig. 3 und 4 stellen zwei kleine Deckenrosetten dar, nur mit einer Schlitzgruppe, wobei in beiden Fällen die Schlitzzahl mit der Ampelzahl übereinstimmt. 



   Gemäss Fig. 5 kann eventuell durch Zusammensetzung aus kleineren Deckenrosetten eine grössere für mehrere Ampeln hergestellt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI1.2 Schlitze (3) vorgesehen sind, durch die die Stromzuführungen für die Einzelpenden in verschiedenen Lagen relativ zum Rosettenmitttelpunkt (M) angeordnet werden können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT548063A 1963-07-09 1963-07-09 Deckenrosette AT236523B (de)

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DE1964N0016461 DE1909688U (de) 1963-07-09 1964-07-01 Beleuchtungseinrichtung mit einer pendenrosette.

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