AT234848B - Schaltungsanordnung zur Kompensation des Einflusses der Umgebungstemperatur bei Stromreglern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Kompensation des Einflusses der Umgebungstemperatur bei Stromreglern

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AT234848B AT691062A AT691062A AT234848B AT 234848 B AT234848 B AT 234848B AT 691062 A AT691062 A AT 691062A AT 691062 A AT691062 A AT 691062A AT 234848 B AT234848 B AT 234848B
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Boris Ing Dudas
Jindrich Hejda
Frantisek Rehak
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Zd Y Prumyslove Automatisace N
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  Schaltungsanordnung zur Kompensation des Einflusses der Umgebungstemperatur bei Stromreglern 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Kompensation des Einflusses der Um- gebungstemperatur bei Stromreglern, deren Abtaststromkreis aus einem in den Ausgangsstromkreis des Reglers geschalteten Stromwandler, einer parallel zur Sekundärwicklung des Stromwandlers angeordneten Belastungsimpedanz und einem über eine weitere Impedanz geschalteten Gleichrichter in Grätzschaltung besteht, wobei in die Gleichstromausgangsleitungen des Gleichrichters eine Siebdrossel geschaltet ist, wobei an die Stromquelle, welche das durch die Umgebungstemperatur beeinflusste Schaltungselement speist, neben einer Last ein Kompensationszweig angeschlossen ist. 



   Bei Reglern, die mit grosser Genauigkeit arbeiten sollen, ist es unbedingt notwendig, den Einfluss der grössten Störgrössen auf den Regelvorgang zu beschränken. Solange die Störgrössen auf jenen Teil der Regelschleife einwirken, durch welche schon das resultierende Regelsignal hindurchgeht, genügt eine entsprechend hohe Verstärkung im Regler, um den Einfluss der Störgrösse auf ein entsprechendes Mass einzuschränken. Viel bedenklicher ist es aber, wenn die Störgrösse noch im Zweig des Fühlers vor dem Subtrahieren des Messwertes vom Sollwert wirkt. In einem solchen Falle ist es notwendig, den Einfluss der   Störgrösse   mittels einer Kompensationsschaltung zu beseitigen, da sie im Regler durch grössere Verstärkung nicht mehr beseitigt werden kann. 



   Die übliche Ausführung eines Reglers, in diesem Falle für die Quelle eines für die Speisung der in Serie geschalteten Flughafen-Leuchtkörper bestimmten konstanten Stromes, ist in Fig. 1 veranschaulicht. Es bedeuten hier 1 den Stromwandler, 2 die Belastungsimpedanz, 3 die Hilfsimpedanz, 4 den Gleichrichter in Grätzschaltung, 5 die Siebdrossel, 6 den Vergleichsstromkreis, 7 die Hilfsstromq-lelle, 8 den Ausgangsversträker, 9 die Leuchtkörper. 



   Dieser bekannte Regler arbeitet in der Weise, dass die   Stromgrösse   mittels des Stromwandlers gemessen wird und der gemessene Strom sich in die Belastungsimpedanz 2 und die Hilfsimpedanz 3 teilt und mit Hilfe des Gleichrichters 4 gleichgerichtet wird. Weiters fliesst er durch die Siebdrossel 5 in die Vergleichseinrichtung 6. wo er mit dem Sollwert verglichen wird, den die Hilfsstromquelle 7 liefert. 



  Die verstärkte Regelabweichung wird dem   Ausgangsverstärker   8 zugeführt. Der Ausgangsverstärker speist die in Serie geschalteten Leuchtkörper. Eine der unangenehmsten Störgrössen entsteht durch die Erwärmung der Drossel 5. Die Erhöhung des Widerstandes dieser Drossel bewirkt eine Senkung des in die Vergleichsvorrichtung fliessenden Stromes. Und eben diese Störgrösse zählt zu denjenigen, welche keinesfalls durch Vergrösserung der Verstärkung zu beseitigen sind. 



   Die Kompensation wird üblicherweise so ausgeführt, dass in Serie mit der Drossel 5 ein anderes Element geschaltet wird, welches eine umgekehrte Temperaturabhängigkeit besitzt. Elektrische Widerstände mit umgekehrter Temperaturabhängigkeit werden aber in der Regel bloss für kleine Leistungen und mit einer allzugrossen Streuung der Werte hergestellt, so dass die Auswahl, die Anordnung oder Schaltung 

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AT691062A 1961-08-31 1962-08-29 Schaltungsanordnung zur Kompensation des Einflusses der Umgebungstemperatur bei Stromreglern AT234848B (de)

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