AT234794B - Schaltungsanordnung zur Beeinflussung des Kontrastverlaufs bei der Wiedergabe von Fernsehbildern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Beeinflussung des Kontrastverlaufs bei der Wiedergabe von Fernsehbildern

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AT234794B
AT234794B AT805961A AT805961A AT234794B AT 234794 B AT234794 B AT 234794B AT 805961 A AT805961 A AT 805961A AT 805961 A AT805961 A AT 805961A AT 234794 B AT234794 B AT 234794B
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circuit arrangement
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung zur Beeinflussung des Kontrastverlaufs bei der
Wiedergabe von Fernsehbildern 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
BildstellenSteilheit   s. Dunkle   und kontrastarme Bilder werden dabei vorwiegend mit der    grössten Steilheit si   wiedergegeben, kontraststarke Bilder nur in den oberen sechs Helligkeitsstufen abgeschwächt. Die dabei wirksame Gradationsbeeinflussung,   d. h.   die Betonung der unteren Graustufen wirkt sich durchwegs vorteilhaft aus. Beim Übergang von Verlauf I auf den Verlauf II nimmt bei den   meistenBildern   der subjektiveHelligkeitseindruck etwas zu, obwohl der Strahlstrom konstant bleibt. Besonders bei der Betrachtung inhellen Räumen beobachtet man gut das Bevortreten der dunklen Töne, ohne dass gleichzeitig die weissen Bildstellen flimmern. 



   Die Fig. 2 zeigt ein Prinzipschaltbild. Das Röhrensystem   Röl   dient zunächst als Vorverstärker für die getastete Regelung und denSynchronisierkanal. An der Anode steht ein von den nachfolgenden Funktionen nahezu unbeeinflusster Synchronspitzenwert und konstanter Synchronpegel. 



   Zur Bildung der Kurve nach Verlauf   n   liegt zwischen der Anode einerseits und dem Spannungsteiler   R9, R10   anderseits eine Diode. Sie ist gesperrt, wenn der Schalter Sl in Stellung I steht. Spannungsteiler und Arbeitspunkt von Röl sind so aufeinander abgestimmt, dass in Stellung II die Diode ab dem der Stufe 4 entsprechenden Potential leitet, wobei sie zusammen mit dem Spannungsteiler parallel zum 
 EMI2.1 
 und ihr Verlauf ist geradlinig. 



   Vom Kontrastregler R5 geht das Videosignal zu einer weiteren Verstärkerstufe. In der gezeichneten Anordnung wird die Beeinflussung des Kontrastverlaufs durch einen Schalter vorgenommen. Ersetzt man den Widerstand RIO durch ein   Röhrensystem. an   dessen Gitter eine vom gesamten Weissgehalt oder von der Amplitude der niedrigstenBildinhaltsfrequenzen in horizontaler und/oder vertikaler Richtung (15 kHz und 50 Hz) abhängige Regelspannung legt, so können die Kontrastverläufe I und II auch automatisch eingestellt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schaltungsanordnung zur Beeinflussung des Kontrastverlaufs bei der Wiedergabe von Fernsehbildern, bei der durch Änderung der Werte einzelner Schaltelemente zwischen einem linearen Kontrastverlauf   zwischen "schwarz" und "weiss" und   einem nichtlinearen Verlauf gewählt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der nichtlineare Verlauf in dem unteren Bereich der Grauskala, welcher grösser als 1/4 und kleiner als 1/2 des gesamten Bereiches   zwischen "schwarz" und "weiss" ist,   steiler und im übrigen Bereich flacher als der lineare Verlauf ist, wobei der   Wert"weiss"beim   linearen Kontrastverlauf höher (heller) als beim nichtlinearen Verlauf liegt,

   und dass bei den in der Mitte des gesamten Bereiches liegenden Graustufen die durch die Bemessung der Schaltelemente festgelegte Helligkeit mit dem linearen Verlauf übereinstimmt.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Wahl zwischen dem linearenverlauf und dem Verlauf unterschiedlichersteilheit ein Umschalter für die jeweils erforderlichen Schaltelemente vorgesehen ist.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- dass wenigstens eines der vorhandenen Schaltelemente durch eine gesteuerte Röhre gebildet ist.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung vom Weissgehalt des wiedergegebenen Bildes abhängig ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung vom Gehalt bzw. der Amplitude der im Bild erhaltenen Grundfrequenzen der horizontalen und vertikalen Ablenkfrequenzen abhängig ist.
AT805961A 1960-10-25 1961-10-25 Schaltungsanordnung zur Beeinflussung des Kontrastverlaufs bei der Wiedergabe von Fernsehbildern AT234794B (de)

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