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Fernübertragungssystem für graphische, insbesondere handschriftliche Mitteilungen
EMI1.1
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dgl.stationen 11A und 11B. Bei einer typischen Anlage kann jede der Einheiten 10, 11A und 11B aus einem
Gerät bestehen, das entweder als Sender oder als Empfänger arbeitet. Zwecks Vereinfachung der Beschrei- bung wird jedoch angenommen, dass die Einheit 10 als Sender und die Einheiten HA und 11B als Emp- fänger arbeiten. Die Empfänger 11A und 11B können im wesentlichen einander gleich sein, mit noch zu i beschreibenden Ausnahmen.
DerSender 10 weist eine Schreibfläche 12 auf, die ein Blatt Papier oder ein anderes geeignetes Auf- zeichnungsmittel trägt. Über der Schreibflächeis ist ein federhalterähnlicher Schreibstift 14 angeordnet, der gegen die Schreibunterlage 12 bewegt und von dieser entfernt werden kann. Der Schreibstift 14 wird von einem Glied 16 getragen, das einen Teil einer Gliederanordnung 17 bildet. Der Schreibstift 14 kann ) mit dem auf der Unterlage 12 liegenden Papierbogen in Berührung gebracht und wie gewünscht über das
Papier hinweg bewegt werden, um Schriftzüge oder ein Bild zu erzeugen.
Der Empfänger 11A gleicht im wesentlichen dem Sender 10. Er weist eine Schreibunterlage 18, auf der ein Blatt Papier oder ein anderes Aufzeichnungsmittel liegt sowie einen Schreibstift 20 auf, der von einem Arm 21 getragen wird, welcher einen Teil einer Gliederanordnung oder eines Pantographen 22 bil- ! det. Der Empfänger 11B ist mit der gleichen Aufzeichnungseinrichtung versehen.
Die Gliederanordnung 17 für den Schreibstift des Senders ist mit einer veränderlichen Impedanz ver- bunden, die aus einem veränderbaren Kondensator oder, wie dargestellt, aus einer veränderbaren Induk- tivität 25 bestehen kann, die einen Teil eines ersten Signalgenerators 26 bildet, der mit "Vertikalsignal- generator" bezeichnet ist. Ebenso steht die Gliederanordnung 17 mechanisch mit einer veränderbaren In- duktivität 28 in Verbindung, die einen Teil eines zweiten Signalgenerators 29 bildet, der mit"Horizon- talsignalgenerator"bezeichnet ist. Selbstverständlich braucht die Signalübertragung nicht auf zueinander senkrecht stehenden Koordinaten zu basieren, sondern hängt von der Art der verwendeten Gliederanord- nung 17 ab.
Die Ausgangsstufen der beiden Koordinatensignalkreise 26 und 29 stehen miteinander in Ver- bindung, und sind an den Ausgangskreis 31 des Senders 10 angeschlossen. Der Kreis 31 ist an ein geeig- netes Übertragungsmittel gelegt, das hier als mit den beiden Empfängern 11A und 11B verbundene Über- tragungsleitung 32 dargestellt ist.
Die Leitung 32 führt im Empfänger HA zu zwei Filterkreisen 33 und 34, die ihrerseits mit zwei De- tektor-oder Diskriminatorkreisen 35 und 36 verbunden sind. An die Diskriminatorkreise ist je ein Ver- stärker 37 bzw. 38 angeschlossen. Der Vertikalsteuerkreis oder Verstärker 38 steht mit einem Motor oder einer andern geeigneten Betätigungsvorrichtung 40 in Verbindung, die ihrerseits mit der Gliederanordnung 22 desEmpfängerschreibstiftes mechanisch verbunden ist. Ebenso steht im Steuerkreis für die horizontale Ko- ordinate der Verstärker 37 mit einem zweiten Motor 41 in Verbindung, der gleichfalls mit der Glieder- anordnung 22 mechanisch verbunden ist.
Eine Bewegung des Schreibstiftes 14 am Sender längs der"senkrechten"oder"Y"-Achse führt nach
Fig. 1 zu einer entsprechenden Bewegung des veränderbaren Elements der Induktivität 25 oder einer andern
Einrichtung mit veränderbarer Impedanz.
Infolgedessen kann diese Bewegung des Schreibstiftes benutzt werden, um die Frequenz oder die
Amplitude eines Koordinatendatensignals zu verändern, das mit einer gegebenen Grundfrequenz im Kreis
26 erzeugt wird. Ebenso kann eine Bewegung des Schreibstiftes 14 am Sender längs der "waagrechten" oder"X"-Achse verwendet werden, um die Frequenz oder die Amplitude eines im Kreis 29 erzeugten zweiten Koordinatendatensignals zu verändern. Die beiden modulierten Koordinatendatensignale weisen vorzugsweise verschiedene Grundfrequenzen auf und können daher ohne einen wesentlichen Verlust der
Erkennbarkeit zum Empfänger über die Leitung 32 oder über ein anderes geeignetes Übertragungsmittel geleitet werden.
Die empfangenen Signale werden in den Filtern 33 und 34 der Frequenz nach von ein- ander getrennt und den beiden Diskriminatoren 35 bzw. 36 zugeführt, dort demoduliert oder gleichgerich- tet und zum Erzeugen von Steuerdatensignalen benutzt, die den Verstärkern 37 und 38 zugeleitet werden, von denen jeder eine oder mehrere Verstärkungsstufen enthalten kann. Die Ausgangssignale der Verstär- ker 37 und 38 gelangen an Steuermotoren 41 und 40, die die Gliederanordnung 22 betreiben und den Schreibstift 20 über die Schreibunterlage im Gleichlauf mit der Bewegung des Schreibstiftes 14 über die Schreibunterlage 12 am Sender bewegen. Der Empfängerschreibstift 20 verfolgt dementsprechend auf der Schreibunterlage 18 eine Bahn, die der Bahn gleicht, die der Schreibstift auf der Schreibunterlage 12 am Sender verfolgt hat.
Jeder der Motoren 40 und 41 wird vorzugsweise in einen Servostromkreis eingeschaltet, um eine genaue Wiedergabe zu erzielen.
Die in der Fig. 1 dargestellte Fernschreibanlage enthält ferner eine Signal- und Steueranlage nach der Erfindung zum Steuern der andern Arbeitsvorgänge bei den Empfängern 11A und 11B. Der Sender 10 ist daher mit einer Einrichtung versehen, die kurzzeitig den Ausgang einer der beiden Generatoren 26 und
29 für die senkrechte bzw. waagrechte Koordinate unterdrückt.
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Diese Einrichtung besteht aus zwei Druckknopfschaltern 42 und 43, von denen der Schalter 42 den
Ausgang des Vertikalsignalgenerators 26 mit einem Bezugspotentialpunkt, hier mit Erde bezeichnet, ver- bindet. Ebenso stellt der Schalter 43 eine Verbindung zwischen dem Ausgang des Horizontalsignalgenera- tors 29 mit Erde her. Beim Schliessen des Schalters 42 wird daher die Vertikalsignalkomponente in der ) Ausgangsleistung des Senders 10 und beim Schliessen des Schalters 32 das Horizontaldatensignal unter- drückt, das sonst in dem zusammengesetzten Signal enthalten ist, das zu den Empfängern der Anlage übertragen wird. Selbstverständlich können für diesen Zweck auch andere Mittel verwendet werden, die
Schalter 42 und 43 bilden eine vereinfachte Einrichtung zum wahlweisen Unterdrücken der einen oder der andern Datensignale in der Ausgangsleistung des Senders.
) Der Empfänger l1A ist anderseits mit einem Steuerkreis 44 ausgestattet. Dieser ist an den Ausgang des Vertikalverstärkers 38 angeschlossen, kann jedoch wie dargestellt, auch an die Ausgangsstufe des
Horizontalverstärkers 37 angeschlossen werden. Der Steuerkreis weist ferner eine Verbindung mit den Ein- gangskreisen der beiden Verstärker auf, die an Hand der Fig. 2 später noch beschrieben wird. Es ist der
Kreis 44, der die primäre Betriebseinrichtung der Erfindung darstellt und benutzt wird, um die Arbeit des i Empfängers HA in Abhängigkeit von dem Vorliegen oder Fehlen von bestimmten Datensignalen im zu- sammengesetzten Signal zu steuern, das aus dem Sender 10 über die Übertragungsleitung 32 empfangen wird.
Der Empfänger 11B kann im wesentlichen dem Empfänger 11A gleichen und einen dem Kreis 44 gleichen Steuerkreis enthalten, wie später noch ausführlich erläutert wird.
Die Fig. 2 zeigt ein ausführliches Schaltbild der beiden Diskriminatorkreise 35, 36, der Verstärker- kreise 37, 38 und des Steuerkreises 44 für den Empfänger HA. Wie zu ersehen ist, weist der Diskrimina- torkreis 36 einen Eingangstransformator 52 auf, dessen Primärwicklung mit dem Filter 34 (Fig. 1) verbun- den ist. Die Sekundärwicklung 53 des Transformators 52 ist mit einer Mittelanzapfung versehen, die mit
Bezugspotentialpunkt, hier als Erde bezeichnet, verbunden ist. Die Aussenanschlüsse der Sekundärwicklung
53 stehen über Strombegrenzungswiderstände mit den Basiselektroden 54 und 55 von zwei Transistoren 56, I 57 in Verbindung. Daher leitet der Eingangskreis des Diskriminators 36 ein aus dem Filter 34 empfangenes
Signal im Gegentakt zu den Transistoren 56 und 57.
Die Kollektorelektrode 58 des Transistors 56 ist über einen Belastungswiderstand 60 an eine Gleich- spannungsquelle C- angeschlossen. Werden p-n-p-Transistoren verwendet, so erfolgt der Anschluss an den negativen Pol derGleichspannungsquelle, während n-p-n-Transistoren an den positiven Pol angeschlossen werden. Ebenso ist die Kollektorelektrode des Transistors 57 des andern Diskriminators über einen Bela- stungs\\id rstaMd 61 mit der Spannungsquelle C- verbunden. Die Kollektorelektroden 58 und 59 weisen ferner eine Verbindung mit zwei Kopplungskondensatoren 62 und 63 auf, auf die zwei Dioden 64, 65 fol- gen, die an die beiden Zweige des Diskriminatorkreises angeschlossen sind. Die Dioden 64,65 bilden einen Teil eines Gleichstromwiederherstellungskreises, der später noch beschrieben wird.
Die Dioden 64 und Rfi sind gemeinsam mit einem Punkt 66 verbunden, der den elektrischen Mittelpunkt des Diskrimina-
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73 eines Transistors 74 verbunden ist. Die Emitterelektrode 75 des Transistors 74 ist geerdet. An die Kollektorelektrode 76 dieses Transistors ist ein Spannungsteiler angeschlossen, der aus den Widerständen 77, 78 besteht, die zwischen die Spannungsquelle C - und Erde geschaltet sind. Die Kollektorelektrode 76 steht ferner mit den Emitterelektroden der beiden Transistoren 56,57 des Diskriminators in Verbindung.
Das Vertikal-Frequenzdatensignal aus dem Sender 10 (Fig. 1) wird im Filter 34 vom Horizontaldatensignal abgetrennt und zum Eingangstransformator 52 des Diskriminators geleitet. Das Vertikaldatensignal wird den beiden Transistoren 56,57 im Gegentakt zugeführt, so dass diese beiden Transistoren abwechselnd zu leiten suchen. Der die Wicklung 70 und den Transistor 74 umfassende übrige Teil des Eingangskreises wird benutzt, um das empfangene Signal den Transistoren 56. 57 im Doppeltakt zuzuführen jedoch mit einer Phasenverschiebung, die von der Frequenz des empfangenen Signals abhängt.
Das heisst, die Elemente 71 und 72 des Kreises sind so bemessen, dass sie bei der Mittelfrequenz des Vertikaldatensignals in Resonanz geraten, wobei das den Emitterelektroden der Transistoren 56,57 zugeführte Signal bei dieser Frequenz um 900 phasenverschoben wird in bezug auf das Doppeltaktsignal, das den Basiselektroden der Transistoren des Diskriminators zugeführt wird. Ändert sich jedoch die Frequenz des Eingangs-
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signals erheblich, so ändert sich auch der vom Kreis 80 bewirkte Grad der Phasenverschiebung mit der
Folge, dass der normalerweise abgeglichene Ausgang des Diskriminators unausgeglichen wird.
Die an'en
Anschlüssen 81, 82 des Diskriminators 36 auftretende durchschnittliche Ausgangsleistung wird bestimmt von den Frequenzänderungen bei dem Signal, das dem Diskriminator zugeführt wird, und ist über einen erheblichen Bereich hinweg eine lineare Funktion der Frequenz des Eingangssignals.
An die Ausgänge 81. 82 des Diskriminators 36 sind-zwei Belastungswiderstände 83, 84 angeschlossen, deren gemeinsamer Verbindungspunkt mit dem Mittelanschluss 66 des Diskriminators verbunden ist. Der gemeinsame Verbindungspunkt zwischen den genannten Widerständen steht mit dem Schleifkontakt eines
Potentiometers 85 in Verbindung, das mit zwei Widerständen 86,86 in Reihe zwischen den negativen Pol derGleichspannungsquelle D- und Erde geschaltet ist. Diese Schaltung dient dazu, dem Anschlusspunkt 66 ein Bezugspotential zuzuführen, und bildet daher zusammen mit den Dioden 64,65 einen Gleichstromwiederherstellungskreis für den Ausgang des Diskriminators : 6. Der Mittelanschluss 66 des Diskriminators kann ferner über einen Kondensator 88 für Wechselspannung geerdet werden.
Der Verstärker 38 arbeitet im Gegentakt mit zwei Stufen. Die erste Verstärkerstufe umfasst zwei Transistoren 91, 92, wobei die Basiselektrode 93 des Transistors 91 mit dem Ausgang 81 des Diskriminators verbunden ist, während die Basiselektrode 94 des Transistors 92 mit dem Ausgang 82 de & r kdminators verbunden ist. Die Emitterelektrode des Transistors 91 ist über einen Widerstand 95 und ein Potentiometer 96 geerdet, desgleichen die Emitterelektrode 92 über einen Widerstand 98 und das Potentiometer 96. Die Kollektorelektroden der Transistoren 91 und 92 stehen mit deren Basiselektroden über die einzelnen Vorspannungswiderstände 99 bzw. 100 in Verbindung.
Die Kollektorelektroden sind ferner über die Belastun s- widerstände 101. 102 und einen gemeinsamen Widerstand 103 an die Gleichspannungsquelle D-ange- schlossen.
Die zweite Stufe des Verstärkers 38 weist die beiden Transistoren 105, 106 auf. Die Basiselektrode 107 des Transistors 105 steht mit der Kollektorelektrode des Transistors 91 in der vorhergehenden Stufe und die Basiselektrode 1118 des Transistors 106 mit der Kollektorelektrode des Transistors 92 in Verbindung.
Die Kollektorelektroden der Transistoren in der zweiten Stufe sind direkt an die Gleichspannungsquelle D- angeschlossen. Die beiden Transistoren 105 und 106 sind als Emitterfolgestufen geschaltet, wobei die Belastung für diese Stufe des Verstärkers in die Emitterkreise der beiden Transistoren eingeschaltet ist.
Im vorliegenden Falle besteht die Belastung aus einem Servomotor 40 (Fig. 1), dessen Hauptwicklung 40A in den Emitterkreis gelegt ist.
Der in der Fig. 2 dargestellte Horizontaldatensteuerkreis gleicht im wesentlichen dem oben beschriebenen Vertikalsteuerkreis, weshalb der Diskriminator 35 im wesentlichen den gleichen Aufbau aufweist wie der Diskriminator 36. Der Diskriminator 35 enthält einen Eingangstransformator 112, dessen Primärwicklung mit dem Filter 33 im Horizontalsteuerkreis (Fig. 1) verbunden ist. Die mit einer Mittelanzapfung versehene Sekundärwicklung 113 des Eingangstransformators steht mit den Basiselektroden von zwei Transistoren 114, 115 in einem Gegentakteingangskreis in Verbindung. Der Diskriminator 35 weist ferner einen dem Kreis 80 gleichenden Phasenverschiebungskreis auf sowie eine weitere Sekundärwicklung 116 auf dem Transformator 112, die mit den Transistoren 114,115 über einen Arbeitskreis in Verbindung steht, der einen Resonanzkreis 117,118 und einen Tortransistor 119 umfasst.
Der Diskriminator 35 ist mit einem Gleichstromwiederherstellungskreis versehen, der zwei Dioden 121, 122. sowie ein Tiefpassfilter umfasst, das aus zwei Drosseln 123,124 und zwei Kondensatoren 125, 126 besteht. Wie zuvor, weist der Mittelpunkt oder Anschluss 127 im Ausgang des Diskriminators eine Rückverbindung zu D- der Gleichspannungsquelle über einen Stromkreis auf, der dem oben beschriebenen, die Elemente 85-88 umfassenden Stromkreis gleicht.
Der"Horizontal"-Verstärker 37 gleicht im wesentlichen dem "Vertikal"-Verstärker 38. Die erste Stufe des Horizontal-Verstärkers 37 weist zwei Transistoren 131,132 auf, deren Basiselektroden 133, 134 mit den Ausgängen 135, 136 des Diskriminators 35 verbunden sind. Die zweite Stufe des Verstärkers 37 mit den beiden Transistoren 137,138 ist mit der ersten Stufe in derselben Weise verbunden wie bei dem Verstärker 3. Auch hier ist die Endstufe des Verstärkers als Gegentakt-Emitterfolgestufe geschaltet, wobei zwischen den Emitterelektroden der Ausgangstransistoren 137, 138 eine Motorwicklung 41A des Horizontal-Servomotors 41 (Fig. l) liegt.
Der Steuerkreis 44 weist bei der in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsform drei Steuerrelais auf. Die Arbeitswicklung 142 des ersten Steuerrelais 141 ist mit einem Ende an eine Mittelanzapfung der Motorwicklung 40A und mit dem andern Ende an Erde angeschlossen. Vorzugsweise wird zur Relaiswicklung 142 ein Kondensator 143 parallelgeschaltet.
Das Relais 141 ist mit drei Gruppen von Kontakten ausgestattet. Die erste Kontaktgruppe umfasst zwei
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ortsfeste Kontakte 144, 145, mit denen ein bewegbarer Kontakt 146 in Berührung gebracht werden kann.
Ist das Relais, wie dargestellt, stromlos, so liegt der Kontakt 146 am Kontakt 145 an, während der Kon- takt 146 sich an den Kontakt 144 anlegt, wenn das Relais Strom erhält. Die zweite Kontaktgruppe um- fasst einen normalerweise offenen ortsfesten Kontakt 147. einen normalerweise geschlossenen Kontakt 149 i und einen bewegbaren Kontakt 148. Die Kontakte 148, 149 stehen mit den Basiselektroden 134 und 133 der Transistoren 132 und 131 der ersten Stufe des Verstärkers 37 in Verbindung. Die dritte Kontaktgruppe des Relais 141 umfasst die ortsfesten Kontakte 151 und 153 sowie einen bewegbaren Kontakt 154, der nor- malerweise am Kontakt 153 anliegt. Die Relaiskontakte 153 und 154 stehen mit den Basiselektroden 93 bzw. 94 der Eingangsstufe des Vertikalverstärkers 38 in Verbindung.
Die bewegbaren Kontakte 146, 148 und 154 sind natürlich mit dem Anker 155 des Relais 141 mechanisch verbunden.
Obwohl das Steuerrelais 141 einen Teil des gesamten Steuerkreises 44 bildet, kann es auch unabhän- gig vom übrigenTeil desSteuerkreises benutzt werden, um beim Arbeiten des Empfängers gewisse Steuer- funktionen auszuüben. Bei der Erläuterung der Arbeitsweise dieses Teiles des Steuerkreises sei zuerst an- genommen, dass der Empfänger HA (Fig. 1) für die Arbeit vorbereitet sei, wobei alle Kraftquellen er- regt sind, jedoch kein Signaleingang von der Übertragungsleitung oder einem andern Übertragungsmittel 82hervorliegt.
BeidiesenBedingungen wird der Mittelanschluss 156 der Motorwicklung 40A eine konstante
Spannung zugeführt, die von den Schaltungspdrametern und den verwendeten Speisespannungen abhängt.
Die Schaltung ist so bemessen, dass eine Betätigung des Relais 141 bei dieser Ruhespannung verhindert wird, die in begrenztem Ausmass mit Hilfe des Potentiometers 85 eingestellt werden kann. Hiebei sei dar- auf hingewiesen, dass auf Grund des abgeglichenen Aufbaus der Schaltung die am Anschluss 156 liegende
Spannung der Spannung am Mittelanschluss 66 des Diskriminators 36 entspricht. Wenn auch die am An- schluss 156 liegende Spannung sich von der am Anschlusspunkt 66 liegenden Spannung unterscheiden kann, so zieht doch eine Potential änderung des einen Punktes eine proportionale Spannungsänderung des andern
Punktes nach sich.
Bei einer typischen Schaltung, bei der die später angegebenen Parameter benutzt wer- den, kann der Anschluss 156 auf einer Spannung von ungefähr -2 V in bezug auf Erde gehalten werden, wenn kein Vertikalfrequenzdatensignal ankommt.
Wird kein Signal empfangen, so verbleibt daher das Relais 141 in der in der Fig. 2 dargestellten un- betätigten Stellung. Die Basiselektroden 93 und 94 in der ersten Stufe des Vertikal-Verstärkers 38 werden über die Relaiskontakte 153 und 154 kurzgeschlossen. Ebenso werden die Basiselektroden 133 und 134 der
Transistoren 131 und 132 in der ersten Stufe des Verstärkers 37 über die Relaiskontakte 148 und 149 kurz- geschlossen. In diesem Falle wird keiner der Motorwicklungen 40A und 41A ein Differenzstrom zugeführt, obwohl bei Abgeglichenheit durch jede der beiden Wicklungen ein Ruhestrom fliessen kann. Unter diesen
Umständen fliessen in den Motoren 40 und 41 keine korrigierenden Servoströme, so dass die Gliederanord- nung oder der Pantograph sowie der Schreibstift bewegungslos bleibt.
Der vorstehend beschriebene Betriebszustand des Empfängers HA ändert sich jedoch, sobald Datensi- gnale aus dem Sender 10 empfangen werden. Wird der Sender 10 in Betrieb gesetzt, so wird dem Dis- kriminator 36 ein Vertikalfrequenzdatensignal aus demFilter34 und dem Diskriminator 35ein Horizontal- frequenzdatensignal aus dem Filter 33 zugeführt. Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, ändert sich in diesem
Falle das am Mittelanschluss 66 des Diskriminators liegende Potential erheblich, selbst wenn das empfan- gene Signal nicht moduliert ist und deshalb an den Ausgängen 81 und 82 kein wesentliches Gegentaktsi- gnal erzeugen kann.
Das heisst, bei einem abgeglichenen Diskriminatorkreis wie dem Diskriminator 36 bewirkt die Erregung des Diskriminators durch ein im normalen Arbeitsbereich liegendes Signal eine erhebliche Änderung des am Mittelanschluss 66 liegenden Betriebspotentials, selbst wenn zwischen den Ge- gentaktausgangsanschlüssen 81,82 des Diskriminators kein wesentlicher Potentialunterschied besteht.
Eine entsprechende Änderung erfährt das Betriebspotential der Mittelanzapfung 156 im Ausgang des Verstärkers 38, wie oben beschrieben. Bei Empfang eines Vertikalfrequenzdatensignals werden daher beide Transistoren 93 und 94 in der ersten Stufe des Verstärkers 38 sowie die Transistoren 105 und 106 in der zweiten Stufe leitend. Selbst wenn das empfangene Signal genau der Mittelfrequenz entspricht, die für das Vertikaldatensignal benutzt wird, und selbst wenn der Motorwicklung 40A kein Differenzstrom zugeführt wird, so fliesst dementsprechend ein grösserer Gesamtstrom im Ausgangskreis des Verstärkers 38 und damit in der Wicklung 40A. Bei einer typischen Schaltung kann die am Anschluss 156 liegende Spannung von einem Wert von-2 V in bezug auf Erde auf einen Wert von-6 V in bezug auf Erde ansteigen.
Dieses Betriebspotential \. ird weiterhin so lange aufrecht erhalten, wie ein Signal empfangen wird, das im Vertikalfrequenzbereich liegt.
Diese Potentialänderung reicht aus, um das Relais 141 zu betätigen, wobei die Kontakte 148. 149 ge- öffnet und die Kontakte 153, 154 geschlossen werden. Bei Betätigung des Relais 141 wird dementsprechend
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der Kurzschluss in den Eingangsstufen der Verstärker 37 und 38 aufgehoben, so dass beide Verstärker in be- zug auf Gegentaktsignale in der normalen Weise arbeiten können. Während der normalen Signalübertra- gung werden natürlich in den beiden Hälften der Motorwicklung 40A Differenzströme erzeugt, die zum wirksamen Arbeiten des Motors erforderlich sind. Diese Differenzströme gleichen sich gegenseitig aus ; der durch die beiden Hälften der Motorwicklung und den Anschluss 156 fliessende Gesamtstrom bleibt jedoch im wesentlichen konstant.
Dementsprechend erfährt das am Anschluss 156 liegende Potential keine we- sentlichen Änderungen bei Änderungen des Gegentaktsignals, das dem Verstärker 38 aus dem Diskrimina- tor 36 zugeführt wird, und das Relais 141 erhält so lange Strom bis die Übertragung unterbrochen wird und bis am Eingang des Diskriminators 36 kein Vertikalfrequenzsignal mehr vorliegt. Bei einer Unterbrechung der Signalübertragung, kehrt die Schaltung in den ursprünglichen Betriebszustand zurück, wie oben be- schrieben, in dem das Relais 141 stromlos ist, und die Eingangskreis der beiden Verstärker 37 und 38 wieder kurzgeschlossen sind.
Wie oben bemerkt, "folgt" das am Anschluss 156 liegendeBetriebspotential dem Potential am Mittel- anschluss 66 des Diskriminators 36. Wie leicht einzusehen ist, könnte das Steuerrelais 141 daher direkt an den Diskriminator angeschlossen werden und würde in derselben Weise, wie oben beschrieben, arbeiten ; die in der Fig. 2 dargestellte Schaltung wird auch nur benutzt, da mit dieser etwas müheloser ein verhält- nismässig niedrigesBetriebspotential für den normalen oder unbetätigten Zustand des Relais erhalten wer- den kann. Auf jeden Fall wird das Relais 141 in Abhängigkeit von Änderungen des am elektrischen Mittel- punkt des Diskriminators liegenden Potentials betätigt.
Oder anders ausgedrückt, der Gegentaktkreis 38 kann als eine Fortsetzung oder als ein Teil des abgeglichenen Diskriminatorkreises 36 angesehen werden, und das Relais 141 kann an den elektrischen Mittelpunkt des Kreises in jeder Stufe angeschlossen werden, in der eine Änderung des Doppelttaktsignals auf Grund des Vorliegens oder des Fehlens eines Signals er- folgt, das innerhalb des normalen Frequenzbereiches des Diskriminators liegt.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu ersehen, dass das Steuerrelais 141 einen Steuerkreis darstellt, der auf ein empfangenes Datensignal anspricht und den Empfänger aus dem Ruhezustand in denBetriebszu- stand versetzt. Für diesen Zweck ist kein besonderes Steuersignal erforderlich. Es ist infolgedessen mög- lich, den Empfänger 11A in Betrieb zu halten sowie jederzeit mit der Übertragungsleitung verbunden zu halten, selbst wenn keine Bedienungsperson anwesend ist. Der Schreibstift des Empfängers führt bei äusse- ren Störsignalen oder andern unerwünschten Signalen, die in der Anlage auftreten, keine unerwünschten
Bewegungen aus, sofern diese Signale nicht den Vertikalfrequenzdatensteuersignalen entsprechen und von wesentlicher Dauer sind.
Im Steuerkreis 44 sind ferner zwei Relais 161 und 162 angeordnet. Der eine Anschluss der Arbeits- wicklung 163 des Relais 161 ist mit der Mittelanzapfung 156 der Motorwicklung 40A verbunden. Der an- dereAnschluss der Relaiswicklung 163 steht über eine Diode 164 mit einer Mittelanzapfung 165 der andern
Motorwicklung 41A in Verbindung. Zwischen den Anschluss 165 und Erde ist ein Belastungswiderstand 166 geschaltet, der von einem Kondensator 167 überbrückt wird.
Das Relais 161 weist zwei ortsfeste Kontakte, einen Arbeitskontakt 168 und einen als Anschlag die- nenden Kontakt 170 sowie einen bewegbaren Kontakt 169 auf, der normalerweise am Kontakt 170 anliegt. Der Kontakt 170 ist frei, während der bewegbare Kontakt 169 mit dem normalerweise offenen ortsfesten
Kontakt 144 des Steuerrelais 141 in Verbindung steht. Der bewegbare Kontakt 169 weist eine Verbindung mit der Spannungsquelle C- über einen Sperrkondensator 171 und einen Entladewiderstand 172 auf. Der mit dem Kontakt 144 des Relais 141 zusammenwirkende bewegbare Kontakt 146 ist direkt an die Span- nungsquelle C- angeschlossen. Der bewegbare Kontakt 169 ist natürlich mit dem Anker 173 des Relais
161 mechanisch verbunden.
Das Relais 162 weist eine Arbeitswicklung 174 und einen Anker 175 auf. Der eine Anschluss der Wicklung 174 ist mit dem normalerweise offenen ortsfesten Kontakt 168 des Relais 161 verbunden. Der andere Anschluss der Wicklung ist geerdet, während zur Relaiswicklung vorzugsweise ein Kondensator 176 parallelgeschaltet wird. Für das Relais kann ein Zeitgebungskreis vorgesehen werden, der aus einem Widerstand 177 und einem Kondensator 178 besteht, welche beiden Elemente in Reihe zwischen den ungeerdeten Anschluss der Wicklung 174 und den bewegbaren Kontakt 169 des Relais 161 geschaltet sind.
Das Relais 162 ist mit je vier einander paarweise zugeordneten Arbeits- bzw. Ruhekontakten versehen. Die erste Kontaktgruppe umfasst einen normalerweise offenen ortsfesten Kontakt 181, der mit dem bewegbaren Kontakt 169 des Relais 161 in Verbindung steht. Der bewegbare Kontakt in dieser Gruppe weist eine Rückverbindung zum ortsfesten Kontakt 168 des Relais 161 auf und steht daher mit dem nicht geerdeten Anschluss der Arbeitswicklung 174 des Relais 162 in Verbindung. Der dem bewegbaren Kontakt 182 zugeordnete, normalerweise geschlossene ortsfeste Kontakt 183 bleibt frei.
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In der zweiten Kontaktgruppe des Relais 162 ist ein normalerweise offener ortsfester Kontakt 184 mit der Basiselektrode 93 in der ersten Stufe des Verstärkers 38 verbunden. Der bewegbare Kontakt 185 in die- ser Gruppe steht mit der Basiselektrode 94 in der ersten Stufe des Verstärkers 38 in Verbindung. Der dem bewegbaren Kontakt 185 zugeordnete, normalerweise geschlossene ortsfeste Kontakt 186 bleibt frei. i Die drinc Kontaktgruppe des Relais 162 umfasst einen ortsfesten, normalerweise offenen Kontakt 18 der geerdet ist sowie einen bewegbaren Kontakt 188, der mit der Basiselektrode des Tortransistors 119 im "Horizontal"-Diskriminator 35 des Empfängers verbunden ist. Der bewegbare Kontakt 188 liegt normaler- weise an einem ortsfesten Kontakt 189 an, der frei bleibt.
Für zusätzliche Steuerzwecke kann am Relais
162 eine vierte Gruppe von Kontakten 190 vorgesehen werden, wie in der Fig. 2 dargestellt. Die Kontakt- gruppe 190 kann zum Betreiben einer Signallampe oder einer andern äusseren Signalvorrichtung oder auch für andere Zwecke verwendet werden.
Durch geeignete Wahl des Wertes für den Widerstand 166 in bezug auf den Widerstand der Arbeit- wicklung 142 des Relais und durch Einstellen des Potentiometers 85 im Verstärker 38 und des entsprechen- den Potentiometers im Verstärker 37 kann die Schaltung nach der Fig. 2 so abgeglichen werden, dass an den Anschlüssen 156 und 165 im wesentlichen gleiche Spannungen liegen, wenn aus dem Sender 10 kein
Signal empfangen wird. Bei ordnungsgemässem Abgleich erzeugt die Schaltung an den Anschlüssen 156 und 165 im wesentlichen einander gleiche Spannungen, wenn sowohl Horizontal- als auch Vertikaldaten- signale empfangen werden.
Werden bei der Schaltung nach der Fig. 2 die später angegebenen Schaltungsparameter benützt, so kann der Empfänger so abgeglichen werden, dass an den Anschlüssen 156 und J 65 eine niedrige Spannung in bezug auf Erde liegt, wenn kein Signal empfangen wird, während an beiden Anschlüssen eine wesent- lich höhere Spannung erzeugt wird, wenn sowohl Vertikal- als auch Horizontaldatensignale empfangen werden, Das Relais 161 bleibt unbetätigt, wenn zwischen den Anschlüssen 156 und 165 kein wesentlicher
Potentialunterschied besteht. Das heisst, das Relais 161 bleibt unbetätigt, wenn aus dem Sender 10 (Fig. 1) kein Signal empfangen wird, und bleibt ferner unbetätigt, wenn aus dem Sender sowohl Vertikal- als auch
Horizontaldatensignale empfangen werden, wie dies im normalen Betrieb des Empfängers der Fall ist.
Weiterhin muss, solange das Relais 161 unbetätigt bleibt, das Relais 162 gleichfalls unbetätigt bleiben, da der Arbeitsstromkreis für die Relaiswicklung 174 an den Kontakten des Relais 161 geöffnet ist.
Im Betrieb des Senders 10 (Fig. 1) ist es möglich, die Vertikaldatensignale zu unterdrücken, wäh- rend die Übertragung der Horizontaldatensignale aufrecht erhalten wird. Dies kann mit Hilfe des Gegen- taktschalters 42 durchgeführt werden, der geschlossen wird und der den Ausgang des Vertikalsignalgene- rators 26 erdet. Hiebei setzt der Sender 10 die Zuführung eines Horizontaldatensignals zur Übertragungs- leitung 32 fort, die das Signal zum Empfänger 11A leitet. Infolgedessen ändert sich das am Mittelanschluss
156 des Verstärkers 38 liegende Potential, wie oben beschrieben.
Das heisst, das am Anschluss 156 liegen- de Potential stellt eine Anzeige für das Fehlen eines Vertikaldatensignals im Vertikalarbeitskreis 36,38 dar, während das am Anschluss 165 liegende Potential die Anwesenheit eines dem Horizontalarbeitskreis
35, 37 zugeführten Horizontaldatensignals anzeigt. Unter diesen Bedingungen kann beispielsweise am An- schluss 156 eine Spannung von ungefähr -2 V gegen Erde und am Anschluss 165 eine Spannung von unge- fahr-6 V gegen Erde liegen. Dementsprechend besteht zwischen den Anschlüssen 156 und 165 ein we- sentlicher Potentialunterschied. Die Diode 164 verhindert jedoch, dass in diesem Kreis ein nennenswerter
Strom fliesst, so dass der Steuerkreis 44 im normalen Betriebszustand verbleibt, wobei keines der Relais
161 oder 162 betätigt wird.
Hieraus ist zu ersehen, dass die Unterdrückung des Vertikaldatensignals in der Übertragungsanlage nach den Fig. 1 und 2 die Steueranlage 44 nicht betätigt, insoweit die Arbeit des Empfängers betroffen ist. Es wird jedoch eine wesentlich andere Wirkung erzielt, wenn das Horizontaldatensignal unterdrückt wird. Dies kann am Sender durch verhältnismässig kurzzeitiges Schliessen des Schalters 43 durchgeführt werden, der den Ausgang des Horizontalsignalgenerators 29 mit Erde verbindet. Unter diesen Umständen führt der Sender 10 nach wie vor der Übertragungsleitung 32 und damit dem Sender l1A ein Vertikalda- tensignal zu, jedoch kein Horizontaldatensignal.
Hiebei werden die an den Anschlüssen 156 und 165 lie- genden Potentiale im Vergleich zu den oben beschriebenen Bedingungen umgekehrt, d. h. an dem Anschluss 156 kann eine Spannung von ungefähr -6 V und am Anschluss 165 eine Spannung von ungefähr -2 V gegen Erde liegen. Da die Diode 164 einem Strom dieser Polarität nur einen geringen Widerstand entgegensetzt, so wird das Relais 161 betätigt und dabei die Kontakte 168 und 169 geschlossen.
Da bei Unterdrückung des Horizontaldatensignals ein Vertikaldatensignal empfangen wird, so wird das Relais 141 wie auch das Relais 161 betätigt. Infolgedessen wird für das Relais 162 ein Stromkreis von
EMI7.1
<Desc/Clms Page number 8>
EMI8.1
EMI8.2
<tb>
<tb> Transistoren <SEP> 93,94 <SEP> 2N651
<tb> Transistoren <SEP> 105,106 <SEP> 2N669
<tb> Dioden <SEP> 64, <SEP> 65, <SEP> 164 <SEP> 1N2069
<tb> Widerstände <SEP> 83, <SEP> 84, <SEP> 99,100 <SEP> 10 <SEP> Kiloohm
<tb> Widerstände <SEP> 95, <SEP> 98 <SEP> 180 <SEP> Ohm
<tb> Potentiometer <SEP> 96 <SEP> 250 <SEP> Ohm
<tb> Widerstände <SEP> 101. <SEP> 102 <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> Kiloohm <SEP>
<tb>
<Desc/Clms Page number 9>
Tabelle (Fortsetzung)
EMI9.1
<tb>
<tb> Widerstand <SEP> 103 <SEP> 470 <SEP> Ohm
<tb> Widerstand <SEP> 86 <SEP> 3.
<SEP> 3 <SEP> Kiloohm <SEP>
<tb> Widerstand <SEP> 87 <SEP> 1,0 <SEP> Kiloohm
<tb> Potentiometer <SEP> 85 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> Kiloohm
<tb> Widerstand <SEP> 166 <SEP> 68 <SEP> Ohm
<tb> Widerstände <SEP> 172, <SEP> 177 <SEP> 22 <SEP> Ohm
<tb> Kondensatoren <SEP> 69, <SEP> 70 <SEP> 0,5 <SEP> Mikrofarad
<tb> Kondensatoren <SEP> 143, <SEP> 167 <SEP> 500, <SEP> 0" <SEP>
<tb> Kondensatoren <SEP> 171, <SEP> 178 <SEP> 0. <SEP> 1 <SEP> " <SEP>
<tb> Kondensator <SEP> 176 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> " <SEP>
<tb> Relais <SEP> 141,162 <SEP> 6 <SEP> Kiloohm
<tb> Relais <SEP> 161 <SEP> 150, <SEP> 0 <SEP> Ohm
<tb> Drosseln <SEP> 67, <SEP> 68 <SEP> 5 <SEP> Henry
<tb> Spannungsquelle <SEP> C--45 <SEP> Volt
<tb> Spannungsquelle <SEP> D- <SEP> -30 <SEP> Volt
<tb>
EMI9.2
<Desc/Clms Page number 10>
EMI10.1
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.